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Tine lag neben mir und ich genoss ihre Nähe. Sachte streichelte ich ihren zarten Körper, ihren Bauch, ihre Taille, am Rand ihren Slips entlang. Ihr schien es sichtlich zu gefallen. Sie hatte die Augen geschlossen, ein zufriedenes Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie atmete ruhig, ihr Bauch hob und senkte sich gleichmäßig.
Vorsichtig fuhren meine Finger über den dünnen Stoff ihres Höschens. Zentimeter für Zentimeter tasteten sie sich dabei voran und ich begann, ihren süßen Venushügel zu erreichen. Dieser Moment erregt mich jedes Mal aufs Neue besonders. "Hier streichele ich dich besonders gerne...", sagte ich leise zu ihr. Tine lächelte: "Warum denn das?" Ich versuchte, es ihr zu beschreiben: "Naja, es ist die Stelle, wo sich Männlein und Weiblein zu unterscheiden beginnen... wo ich bei mir jetzt mein Ding berühren würde... ertaste ich bei dir den Anfang deiner Spalte..." und meine Fingerkuppen strichen in dem Moment genau über diese Stelle. "...das zu fühlen und mir vorzustellen, wie sich das für dich anfühlen mag, erregt mich einfach wahnsinnig", sagte ich leise. Tine schien es zugefallen, sowohl meine Streicheleien als auch, was ich sagte. Ich fuhr mit meiner Hand weiter über ihren Slip und legte meinen Handballen auf Tines Schamhügel und strich mit meinem Mittelfinger an ihrer Spalte entlang: "Es ist so schön warm und weich, einfach herrlich." Ich drückte meine Hand fester gegen Tines Scham. "Es fühlt sich auch für mich schön an, so berührt zu werden", sagte Tine leise. "Erregt es dich?" fragte ich neugierig. -- "Joa, ein bisschen schon..." Tine lächelte verschmitzt. Ich rieb meine Hand stärker gegen Tines weichen Hügel, es war nichts Hartes zu spüren, nichts, was ihre Erregung verraten würde. "Ich beneide dich darum..." sagte ich scheu. "Um meine Mumu?", fragte sie ungläubig. "Ja... Ich stelle mir die ganze Zeit vor, es wäre meine eigene, die ich so streicheln würde..." -- "Echt?", fragte Tine überrascht, "und wie ist diese Vorstellung für dich?" -- "Es erregt mich total, würde am liebsten gleich losrubbeln und mit nen Finger reinstecken und alles..." Ich deutete mein Gesagtes mit meinen Fingern ein wenig an und drückte gegen Tines Slip. Tine versuchte, mit ihrer Hand nach meinem Steifen zu langen. Ich zuckte zusammen und bewegte mein Becken etwas zurück: "Bitte nicht, zerstör mich nicht meine Fantasievorstellung gerade..." Tine war etwas überrascht, doch sie reagierte schnell und drehte sich mit dem Rücken zu mir und schob meine Hand in ihren Slip: "Streichel deine Mumu weiter, hier..." Sie zog mit zwei Fingern geschickt ihre Schamlippen auseinander und drückte meinen Mittelfinger gegen ihre Cliti. Ich spürte, wie nass ihre Spalte war ich konnte nicht anders, ich rubbelte ihre Perle und stellte mir dabei immerzu vor, es wäre meine eigene... bis sich meine Geilheit mit einem Orgasmus entlud, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte. Später, in der Nacht: Tine lag ruhig neben mir und ich fand keine Ruhe und warf mich immer wieder hin und her. "Was hast du?", fragte sie besorgt. "Willst du das wirklich wissen?" murmelte ich. "Ja, sicher!" -- "Ich hab schon wieder voll nen Steifen" sagte ich und spürte, wie er noch etwas steifer wurde als ich es sagte. Tine drehte sich zu mir um und legte den Kopf auf meine Schulter und den Arm auf meinen Bauch. "Oje, wieso denn das?" fragte sie leise. "Naja, wegen dir... und deinem Körper. Ich muss immerzu daran denken..." -- "An meinen Körper?" -- "Ja..." -- "Besonders an die Stelle, die du vorhin bei mir gestreichelt hast?" -- "Du sagst es! Ich bin ja so vernarrt in deine schöne, warme, weiche Muschi..." Tine schienen meine Worte zu gefallen. "Du würdest jetzt gerne _deine_ Muschi streicheln können, was?", fragte Tine etwas provozierend. Mein Schwanz wurde so steif, dass es fast weh tat. "Boah, du bist voll gemein! Ich krieg immer voll den Steifen, wenn ich auch nur daran denke. Diese Vorstellung ist einfach zu geil..." Tine gab mir einen Kuss auf den Hals und streichelte zärtlich meinen Bauch. Ohne ein Wort zu sagen, rutschte sie an mir herunter, küsste meien Bauch und schob meinen Slip herunter. Ich spürte ihren warmen Atem an meinem Steifen. Sie fasste ihn mit einer Hand fest an, leckte mit warmer, nasser Zunge an meinem Schwanz entlang und und schob ihre weichen Lippen über meine Eichel. Ich war völlig irritiert und stöhnte nur vor Erregung. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Schwanz in Tines Mund. Sie lutschte und saugte genüsslich an ihm. Ich war noch völlig irritiert, wegen meiner Fantasie, der ich bis eben nachträumte. Das passte überhaupt nicht zu dem, was ich da unten gerade spürte. "Oh, ja...", stöhnte ich, "nimm ihn dir..." Tine saugte fordernder an meinem Schwanz und ich spürte ihre Zähne. Da schoss ein Gedanke durch meinen Kopf, ohne nachzudenken keuchte ich: "Beiß zu...! Bitte, ... beiß ihn mir ab!" Tine ließ von mir ab und schaute verdutzt zu mir hoch. "Bitte was soll ich machen?" Ich spürte ihren warmen Atem an meinem pulsierendem Schwanz. Ich zog sie sachte zu mir hoch, gab ihr einen Kuss auf den Mund und schaute ihr in die Augen. "Ich möchte", sagte ich mit ruhiger Stimme leise zu ihr, "dass du mir meinen Penis abbeißt." Tine lächelte mich an und leckte mit ihrer Zunge genüsslich über ihre Schneidezähne: "So steif, wie er gerade ist, scheinst du es ja wirklich zu wollen..." Ich keuchte vor Geilheit: "Oh ja, ich will es...!", als Tines warmer Mund schon wieder meine Eichel in sich aufgenommen hatte, und mein steifer Schwanz zuckte voller Vorfreude auf das, was Tines scharfen Zähne gleich machen werden...
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