Der Hausfreund vom Strand
By: Nullo 52

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Eine Ehe wie viele andere auch.


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Der Hausfreund vom Strand

Wir sind nun schon fast20 Jahre verheiratet. Meine Frau Gisela ist 12 Jahre jünger als ich.

Wir lieben uns sehr, obwohl sich meine 50 Lebensjahre langsam bemerkbar machen.

Gisela, ich hatte sie damals an ihrem 18. Geburtstag geheiratet, kannte außer mir keine anderen Männer. Ich war ihr erster und einziger. Sie hatte deshalb auch keinen Vergleich und war mit dem was ich ihr geben konnte zufrieden.

Das ging auch ganz gut so. Ich hatte mit ihr so 3 bis 4 mal die Woche Sex. Meist kam sie dabei und wir hatten keinen Grund unzufrieden zu sein. Nun kam allerdings mein Alter zum tragen. Ich brachte es meist nur noch ein bis zwei mal im Monat. Durch die Diabetes, die ich bekommen hatte, wurde meine Potenz zunehmend schlechter. Gisela tat als belastete es sie nicht sehr. Immer öfter ging sie recht früh und vor mir zu Bett und ich hatte mitbekommen das sie dort den Dildo recht heftig benutzte. Ich hörte sie dann heftig keuchen und auch das Bett begleitete die Aktivität mit entsprechenden Geräusch.

Ich hatte es mir angewöhnt sie zu belauschen und wichste mir dabei meinen halbsteifen Schwanz.

In Gedanken stellte ich mir vor, dass sie von einem kräftigen Schwanz durchgefickt wurde. Wenn es ihr dann kam, rann es mir auch nass über die Finger.

Dann kam unser jährlicher Seeurlaub. Ich weiß nicht warum aber wir gingen zum ersten mal an einen FKK Strand. Gisela fragte mich warum die Männer so unterschiedlich gebaut sind? Sie hatte immer angenommen alle seien gleich.

Wir kamen mehrmals über das Thema ins Gespräch. Ich fragte sie ob sie sich vorstellen könnte, einen stärker gebauten Mann im Bett zu erleben? Sie wehrte empört ab.

Ich bohrte weiter und meinte, das es doch nur in Gedanken geschehen sollte. Sie ließ das sträuben sein und fragte mich wie das gehen sollte?

Wir bauten uns unseren Windschutz am strand auf und beobachteten einen Badegast der einen recht großen Penis hatte. Ich fingerte Gisela und flüsterte ihr Sachen zu, wie der Kerl mit dem dicken Pimmel kommt gleich in unsere Strandburg und fickt dich durch. Ihre Möse wurde immer feuchter und weiter. Sie fragte leise und was tust du dabei?

Ich halte ihm deine geile Schnalle auf, damit er seinen dicken Bolzen reinschieben kann.

Sie fragte während ihre Feuchtigkeit zunahm, nimmst du sein Ding in deinen Mund und machst ihn schön nass, damit er gut reinkommt? Ich drückte nun schon mehrere Finger in ihre Möse und spürte wie sie förmlich überlief vor Nässe. Sie drückte sich mir entgegen und ich spürte wie meine ganze Hand in ihrem Leib eindrang. Ich schob weiter und flutschte mit der ganzen Hand rein. Ich ballte die Hand zur Faust und sie kam explosionsartig. Sie keuchte und ein Strahl Flüssigkeit spritzte aus ihr. Sie zitterte am ganzen Körper. Ich zog die Hand aus ihrem weit aufklaffenden Loch.

Der von uns beobachtete Kerl musste etwas mitbekommen haben, sein Teil richtete sich auf und etwa 27 x 7 cm Schwanz standen steil aufgereckt zum Himmel. Er war in einer peinlichen Situation. Ich wollte ihm helfen, schließlich waren wir ja an der Sache schuldig und sagte ihm ob er nicht kurz auf ein Bier zu uns kommen wollte. Er verbarg notdürftig sein riesiges Teil mit dem Badetuch und kam zu uns.

Ich gab Hans, so war sein Name, ein Bier und zog sein Badetuch weg. Ich sagte meine Frau hat noch nie so ein Prachtschwanz gesehen und das wäre doch jetzt die beste Gelegenheit. Sie griff zögernd an das dargebotene Ding. Ihre Finger konnten es nicht umfassen.

Ich sah ihr in die Augen und sah ihr glühendes Verlangen. Ich fragte leise, möchtest du ihn mal spüren?

Sie antwortete, wenn er feucht genug wäre gern! Ich beugte mich vor und nahm die gewaltige Eichel in den Mund. Ich machte sie recht feucht. Dann drückte ich Gisela in Rückenlage und zog ihre gespreizten Beine hoch bis zur Brust. Weit klaffte ihre nasse Schnalle offen. Hans schob sich zwischen ihre Schenkel. Sie hatte ihre Beine in den Kniekehlen ergriffen und weit auseinander gezogen. Ich zog ihre Schamlippen auseinander strich eine Ladung Spucke auf die Eichel von Hans und schob seinen Speer an ihren Eingang. Langsam schob sich die dicke Eichel in Giselas Leib. Tiefer und tiefer verschwand das fette Ding in ihr. Sie keuchte. Die Eichel war plötzlich mit einem Ruck in ihr verschwunden und sein Schwanz schob sich tief in sie. Er begann sie mit rhythmischen Bewegungen zu ficken. Langsam im gleichmäßigen Bewegungen füllte er sie mehr und mehr aus. Ich sah seinen dicken Schaft ein und ausfahren. Er glänzte in der Nässe ihrer Fotze. Schmatzende Geräusche begleiteten ihre Bewegungen.

Sein unglaublich großes Glied war fast vollständig in ihr verschwunden. Ihr keuchen ging in spitze Schreie über und sie kam, Wellen durchzucken sie und sie quoll über vom dicken weißen Sperma welches sich in ihr ergossen hatte. Sie war geflutet. Sie lief über. Er flutschte aus ihr und ein Schwall dicken Saftes ergoss sich. Er spritzte dicke Strahlen bis zu Ihrem Gesicht und schon fuhr das gewaltige Ding wieder in sie ein. Dieses mal ohne spürbaren Widerstand. Es sauste in den geweiteten glitschigen Kanal weitere dicke Portionen Spermas rausquetschend. Sie fickten in einem rasenden Tempo. Sein Ding sauste rein und raus. Ich sah seine dicke Eichel ganz herausfahren und mit schmatzendem Geräusch verschwinden. Gisela kam und kam. Sie war nur noch ein zitterndes Futteral seines tobenden Phallus. Wie er so kraftvoll in sie stieß, glaubte ich das er wohl gleich aus ihrem Hals sichtbar sein müsse. Dann stand ihre Möse weit offen und ich schob meine Hand hinein, um eine große Menge des weißen Saftes herauszuholen. Ich spürte keine Mühe meine ganze Faust geballt in sie zu stecken.

Sie war gigantisch geweitet und klaffte wundrot auf.

Hans kniete mit steifen Schwanz zwischen uns. Gisela kniete sich vor ihn und blies ihm sein glitschig nasses Teil. Ich nutzte den mir dargebotenen Hintern und fickte Gisela in den Po. Ich kam mir vor wie ein kleiner Junge mit einem Kinderpimmelchen, während ich mein Teil in sie schob. Da sie sich heftig bewegte rutschte ich einige mal heraus.

Von nun an trafen wir uns regelmäßig mit Hans und Gisela wurde von ihm durchgefickt.

Mich erwischte die totale Impotenz. Ich hatte mächtigen Frust.

Eines Tages, ich hatte wieder mal so meine Depression, bot mir Hans an mir zu helfen. Ich stimmte zu.

Wir waren abends mit mehreren Paaren am See, als Hans die anderen aufforderte einen Kreis um das Feuer zu bilden. Er sagte einige Worte zu unserer Situation und fragte Gisela ob sie sich für einen Mann entscheiden könnte. Gisela sagte nichts. Hans zog mir die Hose herunter. Ich wurde von den Frauen gepackt und auf dem Boden festgehalten. Gisela hatte plötzlich eine Kastrationszange in den Händen und ich spürte wie sich der kalte Stahl durch meinen Sack biss. Ich spürte die scharfe Klinge und war sicher nun bin ich kastriert, ein Eunuch. Entmannt! Ich sah wie die Kerle beim Anblick meiner Kastration abspritzten.

Ich wachte schweißgebadet auf. Gisela schlief neben mir. Ich griff in meine Hose. Mir war eine Ladung abgegangen, aber es war noch alles dran.

Ob der Traum wohl Realität werden wird?



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