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Die Männerzüchterin VII
Heute Nacht wirst du sterben. Die Männerzüchterin strich ihm sanft über das Kinn, fuhr die Linien nach, strich mit ihren rot lackierten Fingernägeln an seinem Hals entlang, über das Lederhalsband. Ihre Hände wanderten über seine Brust und kniffen in Andreas' Brustwarzen. Er stöhnte leicht auf. Teils vor Erregung, teils vor Furcht. Warum? fragte er mit tränenerstickter Stimme. Ich will nicht sterben. Ich habe dich gezüchtet, um dich zu schlachten. Noch heute Nacht werde ich deinen Schwanz verspeisen. Andreas lag ausgestreckt auf dem Boden vor ihr, sie bückte sich und ihre prallen Titten hüpften ihm aus dem schwarzen Lederkorsett entgegen. Julienne stellte einen Stiefel auf seine Brust und übte Druck aus. Der Absatz bohrte sich unbarmherzig in seine Brust. Ich werde deinen Schwanz vom Körper abtrennen. Ich werde das saftige Fleisch auf einem Grill rösten, wie eine Bratwurst. Ich werde deine Eichel schön knusprig braten. Und dann werde ich dich essen. Das ist deine Bestimmung. Bitte! flehte Andreas. Shhht! Julienne drückte ihm einen Kuss auf den Mund. Ihr schwarzer Lippenstift schmeckte süß wie die Sünde. Ihre Zunge glitt über seine rechte Backe und mit den Händen griff sie nach seinem Penis. Sie kniff leicht in das reife, zarte Fleisch. Alleine bei der Gedanken, dieses warme und zarte Stück zu Fleisch in ihrem Mund zu zerkauen, ließ sie feucht werden. Sie stöhnte lustvoll auf. Julienne zog die Vorhaut zurück und die rote Eichel sprang ihr entgegen wie eine reife Frucht. Der Schwanzkopf war prall gefüllt mit frischem Blut. Sie presste ihn prüfend zusammen und eine kleine Blase mit frischem Sperma bildete sich auf dem Schlitz. Schon bald würde sie die Ernte einfahren. Mit ihrer Zunge leckte sie die frische Männermilch ab. Die Männerzüchterin bohrte erneut ihren Absatz in seine Magengrube. Den anderen Stiefel hatte sie auf Andreas' Gesicht gelegt. Sie kniff ihm in den Schwanz und flüstere in sein Ohr: Leck mir die Stiefel! Mit ihren behandschuhten Händen zog sie seinen Penis zu sich auf die Couch. Langsam zog sie ihm die Vorhaut vom der mächtigen Eichel, die Faustgroß war Andras Stimme schien zu versiegen und er konnte nur heißer krächzen. Warum kannst du mich nicht am Leben lassen? Heute sind dein letzter Tag. Heute Abend kommt Denise zu Besuch. Und ich werde deinen Schwanz servieren. Es gibt kein Entkommen. Das Ziehen in seiner Magengrube wurde immer schlimmer. Tränen standen ihm im Gesicht. Bitte...überlege es dir noch einmal. Julienne verpasste ihm einen harten Tritt gegen den Kopf. Salziges Blut füllte seinen Mund. Juliennes Hände schlossen sich um Andreas' Hals. Mit ihren schwarzen Lederhandschuhen drückte sie ihm die Luft ab. Ihr Gesicht kam bedrohlich nahe. Du redest nur, wenn du gefragt wirst, Sklavensau. Blamiere mich heute Abend nicht, oder du wirst dir noch wünschen, ich hätte dir schon heute morgen den Hals durchgeschnitten. Andreas blieb die Luft weg, sein Kopf lief rot an. Dann ließ Julienne ihn los und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige. Es ist Zeit für deine Fütterung. Mach das Maul auf, Sklave. herrschte sie ihn an. Julienne zog ihren Slip aus und setzte sich breitbeinig auf ihn. Andreas konnte direkt in ihre glatt rasierte Votze sehen. Sie kam mit ihrer rosaroten Muschi näher, so dass er ihren Duft riechen konnte. Dann presste mit den Fingern gegen seinen Kiffer und öffnete seinen Mund mit Gewalt. Sie legte ihm zwei Pillen auf die Zunge und spuckte ihm genüsslich in den Mund. Ein langer, flüssiger Fanden Speichel tropfte ihm auf die Zunge. Runterschlucken! Andreas tat, wie ihm befohlen wurde, dann schob die Männerzüchterin ihren Po auf sein Gesicht. Sie zog die Schamlippen auseinander und rieb ihre Votze über seine Nase. Das Maul bleibt auf, Sklavensau! Sie rieb ihre Rosette über sein Gesicht, über die Nase und den Mund. Leck mein Arschloch. Schön rein mit der Zunge! Ein salziger Geschmack lag auf Andreas Zunge, als er über ihre Rosette fuhr. Ja, genau da gehörst du hin. Du wertloses Stück Scheiße! Immer schneller ließ sie ihr Becken kreisen. Dann hielt sie inne und posierte die Votze genau über seinem offenem Mund. Halt still und trink meine Pisse! Ein Schwall gelbes Urin schoss aus ihrer Muschi und ergoss sich in Andreas offenstehend Mund. Sie hielt kurz inne, bis er ihren warmen, salzigen Saft heruntergeschluckt hatte und pisste erneut in sein Maul. Schön schlucken, die Pisse. Als sie fertig war, rieb sie sich die Möse an seinem Gesicht trocken, stand auf und gab ihm noch einen tritt in die Rippen. Dann zog sie ihm die Vorhaut so weit zurück es ging und spuckte dann auf die Eichel. Sie verrieb den Speichel und massierte ihm die massiven Sklaveneier mit der anderen Hand. Ich will, dass du jetzt einen Steifen bekommst. Komm! Los! Sie stimulierte ihn weiter. Sein Atem beschleunigte sich. Sie zog eine Spritze auf und setzte die Nadel knapp unter der Eichel an. Andreas zuckte unter dem Einstich zusammen. Die Droge wurde in seinen Schwanz gepumpt und in seinen Blutkreislauf. Eine wohlige Wärme breitete sich in ihm aus. Sein Herzschlag beruhigte sich und die Muskeln in seinem Körper entspannten sich. Die Aufregung verblasste. Julienne griff zu einem Seil und schnürte ihm die Eier ab. Sie band jedes Ei einzeln für sich ab, bis sie wie zwei rote Orangen von Andreas' Körper abstanden. Dann wickelte sie das Seil um seine Schwanzwurzel. Immer fester fesselte sie den Schwanz. Die Adern traten blau hervor und waren dick wie Seile. Steh auf! befahl sie ihrem Sklaven. Der Schwanz stand weit von seinem Körper ab und hing waagrecht wie ein ausgestreckter Speer in der Luft. Julienne packte ihren Sklaven am Schwanz und zog ihn aus dem Keller die Treppe nach oben in die Küche. Julienne hatte eine geräumige Küche. Die Schränke waren aus dunklem Edelholz gefertigt, in der Mitte befand sich eine freistehende Spüle und ein schwarzer Marmortisch zum Zubereiten von Speisen. Oder in Juliennes Fall zum Schlachten und Zubereiten von frischem Penisfleisch. Leg den Schwanz da darauf! Julienne zeigte auf den Marmorblock. Andreas Herz klopfte trotz der Beruhigungsmittel laut, als er seinen Penis auf den schwarzen Tisch legte. Der Stein war kühl. Julienne fesselte seine Hände auf den Rücken und schnallte dann seine Füße mit Metallklappen an den Block. Sie schob eine Metallstange durch seine Achseln hindurch, so dass sie ihm auf dem Rücken lag und verankerte diese an einer Halterung, die sie von der Wand lies. Andreas war jetzt vollkommen bewegungsunfähig. Das nächste mal, wenn ich dich los kette, wirst du bereits tot sein. Und den Schwanz schon lange in meinem Magen. sagte sie, als sie eine Pfanne auf den Herd schob um ein Stück Butter zu schmelzen. Oh, das ist die Türklingel. Das wird Denise sein, lauf bitte nicht weg. sagte sie mit einem Kichern und gab Andreas einen Kuss auf die Wange. Er konnte Julienne an der Tür mit Denise reden hören. Andreas wendete den Kopf als er die Schritte der Stiefel der beiden Dominas durch den Flur hallen hörte. Denise hatte dunkle, ebenhölzerne Haut, hohe Wangenknochen und weiße Zähne blitzten in ihrem hübschen Gesicht. Sie hatte lange Rastazöpfe, ein hautenges Ledertop unterstrich ihre makellose Figur und betonte ihre prallen Titten, die gegen das schwarze Gefängnis drängten. Ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich durch das Kunstleder ab. Sie trug eine Fishnetstrumpfhose und ihre hohen Lederstiefel glänzten. In der Händen hielt sie eine Reitgerte. Mit einem Lächeln auf den Lippen trat sie an Andreas heran und hab ihm einen Klaps auf den Po. Ich habe schon lange darauf gewartet. Endlich werden wir dich schlachten. Ich bin schon ganz aufgeregt!" Sie packte seine ausgestreckten Arme prüfend und zwickte ihm in den Hintern. Sie nickte zufrieden und warf einen ausgiebigen Blick auf seinen Schwanz. Er sieht wirklich sehr lecker aus. Da läuft einem ja schon beim Hingucken das Wasser im Mund zusammen. Ich kann es gar nicht mehr erwarten das prächtige Fleisch von dem Spender zu trennen. Ich liebe es, wenn sie dabei vor Schmerzen kreischen." Ja, ich freue mich auch schon auf unser kleines Festmahl." Ich habe uns schon mal einen kleine Vorspeise mitgebracht. Ein paar Schwanzwiener, quasi als Appetit-Anreger." Denise holte einen durchsichtigen Gefrierbeutel hervor und legte ihn auf den Tisch. Daran befanden sich mehre abgeschnittene Männerschwänze. Sie waren bei weitem nicht so groß, wie Andreas Penis und hatten kaum die Größe einer Wienerwurst. Julienne legte die Würste auf einen Teller und machte einen großen Senfklecks daneben. Dann griff sie einen Schwanz, tauchte ihn mit der Eichel in den scharfen Senf und bis den Schwanzkopf ab. Sie nickte anerkennend, während sie genüsslich auf der Eichel herumkaute und sie schließlich schluckte. Wirklich gut!" Ich habe sie heute morgen frisch geerntet." Denis nahm einen Pimmel, spuckte darauf und strich damit über Andreas' Körper. Oh, jetzt zuck doch nicht so zurück. Es kann dir doch egal sein, du bist doch jetzt sowie so nur noch totes Fleisch." Sie strich mit dem Penis über sein Gesicht und die Lippen, die Andreas fest zusammen presste. Heute morgen war diese Wurst noch warm und lebendig. Sie hat bei einem meiner Männchen zwischen den Beinen gebaumelt. An einer Masse aus nutzlosem Fleisch. Mehr seid ihr Männer nicht für mich. Nur warmes Fleisch, an dem mein Essen wächst. Währenddessen stellte Julienne einen tragbaren, flachen Grill auf den Marmorblock und schob ihn unter Andreas' Schwanz. Er zuckte zusammen, als sie sein Fleisch auf den kalten Rost legte. Oh, armer kleiner Schwanzträger." sagte Julienne sarkastisch. Ist dir kalt? Keine Angst, wir werden es dir schon warm machen." Julienne schnallte einen weiteren Ledergurt um die Schwanzwurzel. Dann beugte sie Andreas leicht nach vorne und zog seine eingeschnürten Eier hinter seinen Pobacken durch. Sie hängte eine Kette von der Decke und befestigte die Eier daran und zog sie straff. Prüfend fuhr sie mit ihren Fingernägeln über die prallen Hoden, zwickte rein und genoss Andreas' Reaktion. Dann fuhr sie über sein Männerfleisch, das mindestens einen halben Meter lang war und einen Durchmesser von guten 5cm hatte. Sie strich über die dicken, blauen Adern und kraulte sanft seinen Schaft. So, die Zirkulation ist jetzt endgültig abgeschnitten. Es kommt kein Blut mehr rein oder raus. Nie wieder." Sie nahm die Pfanne mit der geschmolzenen Butter vom Herd und goss die kochend heiße Soße über den Penis. Andreas jaulte vor Schmerzen auf. Rote Brandflecken bildeten sich auf dem Schwanz. Ich klopfe das Fleisch noch etwas weich und werde dann den Grill einschalten. Machst du inzwischen den Gurkensalat?" fragte sie Denis. Klar. Sollen wir seine Hoden in den Salat schnippeln? Wir könnten sie roh essen?" Eine ausgezeichnete Idee! Am besten wir lassen sie noch etwas an dem Männchen, dann sind sie schön frisch!" Julienne nahm einen Rohrstock und ließ ihn auf den fest geketteten Riesenschwanz niedersausen. Mit einem lauten Knall schlug das Holz auf die purpurrote Eichel. Andreas heulte vor Schmerzen auf. Bitte!" jammerte er. Danke" sagte Julienne und die beiden Dominas lachten sadistisch. Erneut schlug sie mit dem Bestrafungsholz zu und züchtigte seinen Penis. Andreas jaulte und schrie, doch es war vergebens. Je lauter er schrie, desto heißer wurden die beiden und schlugen noch heftiger zu. Na gut. Das sollte es dann sein. Wir wollen unser schönes Männersteak doch nicht kaputt schlagen." sagte sie grinsend und schalte den Elektrogrill ein. Zunächst blieben die Roststäbe kalt, doch dann wurden sie langsam warm. Eine wohlige Wärme breitete sich unter Andreas Schwanz aus. Doch eine knappe Minute später wurde es immer heißer. Andreas begann zu schwitzen. Die beruhigende Droge hörte auf zu wirken und sein Herz begann zu rasen. Ungläubig schaute er auf seinen Schwanz, der auf den Grill geschnallt war. Es wurde immer wärmer, eine unangenehme Hitze biss in seinen Schwanz. Denise hatte inzwischen den Gurkensalat fertig zubereitet, nur noch Andreas' Eier fehlten. Die beiden Dominas setzten sich auf Stühle vor den Grill um dem Schwanz beim rösten zuzusehen und Julienne strich sanft mit einer Fleischgabel über den Schwanz, was ein zärtliches Kitzeln verursachte. Die Hitze wurde unerträglich, Andreas biss die Zähne zusammen und dicke Schweißperlen bedeckten seinen ganzen Körper. Die Hitze versengte seinen Schwanz weiter, die Haut färbte sich rot, wie bei einer Feuerwurst. Andreas schüttelte sich und zerrte an seinen Fesseln. Er schob seinen Körper vor und zurück und der Schwanz rieb über den Grill. Ja, fick den Grill!" schrie Denise und schlug ihm mit der Reitgerte auf den Hinter, malträtierte mit schnellen Hieben die Eier. Julienne rieb mit der Fleischgabel über den saftigen Schwanzkopf, stimulierte die Nervenenden. Andreas fickte in seiner Verzweifel und hoffte, dass es bald vorbei sein würde. Wellen aus Schmerzen durchzuckten ihn, als Denise mit voller Wucht auf seine schutzlosen Eier peitschte Die brauchst du ja sowie so nicht mehr." lachte sie. "Jetzt können wir sie vollkommen unbrauchbar schlagen." Andreas fickte den Grill immer schneller. Die Eichel scheuerte und rieb über den heißen Rost. Er brüllte seinen Schmerz heraus, schrie und fickte wie in Ekstase. Julienne machte die Vorstellung so geil, dass sie sich den Slip weg riss und mit einer Hand ihre rosarote Votze rieb. Sie schnaufte und stöhnte heftig, immer schneller rieb sie sich. Mit der anderen Hand piekste mit der Fleischgabel in den Schwanz, das Metall drang in den Penis ein. Saftige Soße lief aus der Wunde und tropfte zischend in den Grill. Spritz ab!" schrie Julienne. "Ich will, dass du Sklavensau jetzt absprizt! Gibt uns die Männermilch!" Der Schmerz und die Hitze waren kaum noch zum aushalten, doch Andreas fickte immer weiter. Dann schoss er sein Sperma heraus. Er schrie laut auf, als die letzte Ladung seinen Lebens über den Grill schoss. Er spritzte immer mehr von der kostbaren Männersoße heraus. Ja, gib uns die ganze Milch! Spritz alles raus! Komm schon!" Dickflüssige Spermapfützen bildeten sich auf dem Marmorblock. Mehre spritzer landete auf dem Grill und verdampften zischend. Die Spermakuh spritzte immer weiter ab, mehr und mehr weißes, geiles Sperma schoss aus dem Schwanz. Julienne fuhr mit der Hand durch die Spermaflecken und leckte es ab. Dann schrie auch sie ihren Orgasmus heraus. Als sie sich wieder beruhigte hing Andreas erschöpft in seinen Fesseln. Er wimmerte leise, die Schmerzen mussten für ihn unerträglich sein. Die Haut seinen Schwanzes hatte sich rostbraun gefärbt, wie die Farbe einer knusprigen Bratwurst. Prüfend stach Julienne in den knusprigen Rostschwanz. Er war schön saftig und das Fleisch war durch. Julienne schaltete den Grill ab, sie setzte das Messer knapp hinter dem Lederband an. Andreas starrte mit leerem Blick auf seinen Schwanz, dann trennte das blitzende Messer seinen Penis vom Körper. Zur gleichen Zeit zog Denise an seinen Eiern. Sie zog die Haut zwischen den Hoden und dem Körper straff, dann schnitt sie die Eier ab. Andreas röchelte fassungslos und betrachtete wie Denise seine Eier auf einem Holzbrett zerschnitt. Julienne hievte derweil seinen knusprig gebratenen Schwanz auf eine große Platte, schmücke ihn mit Petersilie und Zitronenschnitzen. Sie trennte die Eichel vom Penis ab und stellte sie senkrecht auf den Teller. Dann goss sie frische Spermasoße darüber und steckte ein Messer in das rote gebratene Fleisch. Dann zog sie eine Spritze auf, und setzte sie an Andreas' Hals an. "Jetzt ist es vorbei. Danke für dein Schwanzfleisch." Sie gab ihm einen letzten Kuss auf die Wange, dann setzte sie ihm die tödliche Infusion. Er bekam noch vage mit, wie sie seinen Penis an den Esstisch trugen und ihn zerschnitten und auf die Teller hievten. Sie begannen damit die Eichel zu verzehren. Schnitten kleine knusprig-rote Stücke heraus, spießten sie auf Gabeln auf, tauchten sie in die Spermasoße und führten die Stücke zum Mund. Juliennes rote Lippen schlossen sich um das Penisfleisch und die weißen Schneidezähne zerteilten es. Es war schön zart und die Backenzähne zermahlten das Fleisch, dann schluckte sie es. "Lecker! Ich liebe kross-gebratene Eichel! Dauer hat sich die Zucht gelohnt. Herrlich!" Das war das letzte, was Andreas hörte. Dann starb er. Ende. Fragen, Kritik oder Anregungen bitte an: [email protected]
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