Der Pakt eines glücklichen Paares
By: Crystal79

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Der Pakt eines glücklichen Paares

Ihr Name war Anna. Sie war ein traumhaftes Mädchen. Sie hatte eine super Figur, blonde lange Haare und funkelnd blaue Augen. Mit einem Blick hatte ich mich in sie verliebt. Und es war nicht nur der Blick! Ich mit ihr ins Gespräch und merkte, dass sie charakterlich der Mensch war, den ich immer gesucht hatte. Mein Glück bestätigte sich, denn wir kamen uns näher und verliebten uns ineinander. Ich hatte das Gefühl, der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt zu sein. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, welche Opfer diese Beziehung für mich nach sich ziehen würde.

Wir hatten uns sehr lieb und wir tauschten Zärtlichkeiten aus. So wie es nun mal ist, wenn ein Mann eine Frau liebt. Bis zu einem gewissen Grad! Sie nackt vor mir zu sehen, mit ihren prallen Brüsten und ihrem ansonsten markelosen Körper war für mich eine Erregung, welche ich selten in meinem Leben hatte erfahren dürfen. Doch zu dem, was sich ein Mann in diesem Moment wünscht, kam es leider nicht. Gerne hätte ich mit ihr geschlafen, doch da war ein Problem.

Eines Tages, als ich mich meiner letzten Hülle entledigte, war alles vorbei. Beim Anblick meiner Männlichkeit, welche sich gut bestückt zwischen meinen Beinen befand, wurde sie hysterisch und verlies entsetzt ohne einen Ton von sich zugeben meine Wohnung. Ich wusste nicht was los war. Nach ein paar Tagen stellte ich sie zur Rede und es traf mich wie ein Donnerschlag. Sie offenbarte mir, dass unsere Beziehung beendet sei, ich zwar nichts dafür könne, aber es für sie keine andere Möglichkeit gäbe als mich für immer zu verlassen. Ich bohrte so lange nach bis sie endlich mit der Wahrheit herausrückte: „ Es tut mir leid! Du wärst zwar der Mann meines Lebens gewesen, aber ich kann das, was du da zwischen den Beinen hast nicht sehen. Verstehe mich bitte nicht falsch! Es liegt nicht an dir. Als Kind wurde ich von einem Geschöpf deiner Art missbraucht! Seit dem kann ich den Anblick eines Schwanzes nicht mehr ertragen. Ich liebe dich, aber es geht nicht! Es tut mir leid!“

Ich war perplex. Schließlich liebte ich sie über alles. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Zu groß war meine Liebe zu Ihr. Mir wurde klar, dass ich ohne sie nicht mehr leben konnte. Ich fasste all meinen Mut zusammen, ging zu ihr und machte ihr folgenden Vorschlag: „Anna, du bist die Liebe meines Lebens. Ich kann ohne dich nicht leben. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich weiß, dass du mit dem Anblick meiner Männlichkeit nicht leben kannst. Also habe ich den Entschluss gefasst, mich für immer und ewig von meinem Penis und meinen Hoden für dich zu trennen! Ich wäre bereit, mich für dich von meiner Männlichkeit zu trennen.“


Zunächst war sie geschockt, doch dann sah ich ein Funkeln in ihren wunderschönen blauen Augen. Für eine Minute war es still, dann nahm sie mich in den Arm und erwiderte: „ Ich weiß, dass das ein hoher Preis für meine Liebe ist, aber du würdest mich damit zu dem glücklichsten Menschen der Welt machen!“

Auch ich hatte keinen Zweifel daran, dass ich die bedeutendste Entscheidung meines Lebens getroffen hatte, doch ich hatte eine Bedingung: „ Du weist, dass ich diesen Schritt aus Liebe zu dir mache, doch ich habe eine Bedingung, die auch für dich nicht ganz unbedeutend wäre. Ich möchte, dass auch du dich für immer deiner Sexualität entledigst! Ich möchte, dass du dich beschneiden lässt!“

Wieder war es still, ich glaube damit hatte sie nicht gerechnet und war sprachlos. Ich gab ihr Bedenkzeit. Nach einem Tag stand sie vor meiner Tür. Als ich öffnete, umarmte sie mich.


Sie willigte ein und wir schlossen den Pakt.

Über das Internet nahm ich Kontakt zu zwei Cutterinnen auf. Sie waren bereit, an einem Wochenende mich zu entmannen und Anna zu beschneiden. Sie hießen Silvia und Tanja. Sie waren ein Paar. Sylvia war Urologin und hatte schon mehrere Männer zu Eunuchen gemacht.

Wir fuhren zu Ihr. Sie hatte ihre Praxis direkt an ihrer Wohnung. Beide sahen sie sehr geil aus. Besonders Tanja. Sie war brünett, hatte scharfe Kurven und pralle Brüste. Silvia erklärte uns, wie sie die Verrichtung geplant hatte: „ Heute ist Freitag. Morgen Abend wird es für dich soweit sein, deinem Schwanz und deinen Eiern für immer ade zu sagen. Du brauchst keine Angst zu haben. Du wirst nicht der erste Mann sein, dem ich das antun muss. Am Sonntagmorgen ist Anna an der Reihe. Ich werde ihr erst die Klitoris und dann ihre Schamlippen abtrennen. Eigentlich schade, einer Frau so ihre Weiblichkeit zu nehmen. Aber ich glaube, ihr habt die richtige Entscheidung getroffen. Danach wird eurem Glück nichts mehr im Wege stehen.“

Die Nacht über schlief ich ziemlich unruhig. Aber ich glaube Anna ging es nicht anders.

Am Tag darauf war es dann so weit. Ich wurde in Silvias Praxis geführt. Tanja schlug vor, mir einen letzten Höhepunkt zu gönnen. Anna willigte ein. Dann zog Tanja sich aus und forderte auch alle anderen sich im Raum befindlichen Personen auf, sich jeglicher Textilien zu entledigen. Alle folgten gehorsam dieser Forderung. Beim Anblick der nackten weiblichen Geschöpfe bekam ich eine wahnsinns Erektion. Der Gedanke, dass es wohl meine Letzte sein würde, wirkte verstärkend. Dann schritt Tanja zur Tat. Sie besorgte es mir, auf der Liege in der Praxis, ein letztes Mal. Ich glaube es war der heftigste Orgasmus, den ich je hatte. Danach war es soweit. Ich musste mich auf einen Gynäkologenstuhl legen. Silvia injizierte eine Spritze direkt in meine Hoden, danach eine in meinen Penis. Es dauerte fünf Minuten bis ich das, was sich (noch) zwischen meinen Beinen befand nicht mehr spüren konnte Danach schob sie mir eine Plastikröhre durch den Harnleiter. Das Stück Plastik sollte, nach dem Abschneiden, für ein schmersfreies Urinieren sorgen. Silvia nahm das Skalpell und schlitze meinen Hodensack von unten nach oben auf. Anna saß neben mir und hielt meine Hand. Sie fixierte ihre Blicke auf das Geschehen. Probleme einen Schwanz zu sehen, hatte sie offensichtlich in diesem Moment nicht. Vielleicht war es eine Wohltat für sie zu sehen, wie etwas zerstört würde, was sie einmal sehr verletzt hatte. Tanja stand hinter Silvia und guckte auch zu. Sie war sehr erregt. Ihre Liebesgrotte tropfte. Silvia riss meine purpurroten Eier aus meinem aufgeschlitzten Sack und trennte sie mit einem Messer ab. Ich war ein Eunuch! Danach nahm sie ein größeres Messer. Sie sagte: „Machen wir es kurz und schmerzlos“. Ich konnte trotz Betäubung spüren, wie das Messer an meiner Peniswurzel mein bestes Stück abtrennte. Anna drückte fest meine Hand. „Ich liebe dich!“, sagte sie zu mir. Ich war kurze Zeit benommen. Als ich zu mir kam, war bereits alles fachgerecht vernäht.


Die folgende Nacht war nicht ganz schmerzfrei. Aber es war halb so schlimm, denn Anna hielt mich fest in ihrem Arm. Ich glaube sie hat nicht sehr viel geschlafen.

Am Sonntag schließlich war auch die Zeit für Ihre Sexualität abgelaufen. Ich glaube allerdings, das Selbige für sie nie so wichtig gewesen war wie für mich.

Ich fühlte mich ohne Männlichkeit erstaunlich gut.

Wieder wurden wir in die Praxis geführt. Diesmal entledigten wir uns nicht unserer Kleidung. Nur Anna musste sich natürlich unten herum frei machen und auf den Gynäkologenstuhl legen. Danach wurde sie rasiert. Tanja öffnete sich ihre Hose. Sie trug nichts drunter. Sie setzte sich neben Silvia, so dass Anna sie nicht sehen konnte. Sie begann sich leise zu masturbieren. Silvia setzte eine Spritze direkt in Annas Scheide nahe der Klitoris. Ich hielt Annas Hand. Nach ein paar Minuten nahm sie ein Skalpell in die Hand. Mit einem gekonnten Handgriff schnitt sie Annas Klitoris aus ihrer Scheide. Danach waren die Schamlippen an der Reihe. Sie trennte erst die Linke und dann die Rechte ab. Dann wurden die Wunden vernäht. Es war geschehen. Auch Anna hatte ihre Sexualität verloren.


Sylvia war noch nicht fertig. Sie nahm eine weitere Spritze und führte sie in das, was von Annas Scheide übrig gebliebenen war, ein. Die Spritze beinhaltete Sperma, welches ich am Freitag zuvor ejakuliert hatte, ein. Auch dieser Eingriff war erfolgreich. Anna wurde schwanger. Nach neun Monaten (Wir haben in dieser Zeit geheiratet) gebar sie per Kaiserschnitt unser Kind, ein Mädchen Ich hoffe sie wird von diesem Wochenende nie erfahren müssen!





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