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Kap. 5 Des kleinen Manuel letzter Winter Ein sonniger Wintertag brach an. Natascha und Maria hätten sicherlich weitergepennt, wenn nicht ein lautes Knacken von Holz und die Kälte sie geweckt hätte. Das Kaminfeuer war ausgegangen. Die dicke Veterinärin war grade dabei, es wieder anzufachen. Buenos Dias meine Damen! sprach sie, derweil sie trockenes Stroh zu den Holzscheiten legte. Habt ihr euch heut nacht gut amüsiert. Ja die jungen Leute von heute. Aber auch ich will meine Freuden. Vergeßt den Buben nicht. Uahh gähn.....Veronique wir haben noch was Zeit, der kommt erst um elf und ist dann den ganzen Tag im Wald. Kurz vor der Dämmerung kehrt er wieder zurück. Laß uns erstmal anziehen und ordentlich frühstücken. Natascha nahm sich aber erst noch ein Bad, derweil Maria und Veronique in der Küche das Desayuno vorbereiteten. Der betörende Duft gebratener Eier, Schinken und Tomaten stieg ihr nach kurzer Zeit in die Nase. Nackt, nur mit einem Handtuch bekleidet, betrat sie die Küche und setzte sich mit an den Tisch. Auch Maria hatte sich noch nicht vollständig angekleidet. Nur ein langes Unterhemd bedeckte ihren Leib, ließ aber den Blick auf ihre schwarzen Schamhaare noch zu.. Einzig allein Veronica war schon halbwegs angezogen. Sie schaute auf Nataschas vollrunden Busen. So wollt ihr doch nicht auf die Jagd gehen. Draußen friert´s. Natürlich nicht! Aber soll ich die Eier kalt werden lassen? Anziehen kann ich mich später. Das ist auch wahr. Ach was solls, wenn ich noch so knackig frisch wär wie ihr zwei, würd ich auch so rumlaufen. Aber als alte Frau mit 70, da hängt und schwabbelt halt alles schon. Apropos schwabbeln. wandte Maria ein. Wer will denn die alles andere als schwabbelige Rute unseres Bambis nochmals zur Wallung bringen. Wir alle drei oder? sagte Natascha. Nee danke! Hab keine Lust noch mal schwanger zu werden. Und sie Veronique. Ich mit meinen 85 Kilo auf so´n kleines Kerlchen? Da brech ich dem doch die zarten Knochen. Lassen wir doch ihn entscheiden, mit wem er sein letztes Mal haben soll. Genau Natascha. Er soll entscheiden. Ohnehin für ihn schon ein schweres Los. Wir sind ja alle drei nicht mehr die Jüngsten. sprach´s und aß weiter. Nachdem sie fertig gefrühstückt hatten gingen Natascha ins Schlafzimmer sich ankleiden. Sie quetschte ihre Brüste in den ausgesteiften BH Körbchengröße 4 und zog dann ihre langen Seidenstrümpfe mit den Strapsen an. Sie zögerte und überlegte, ob sie den Schlüpfer weglassen sollte, doch dann zog sie ihn ebenfalls an. Es war sicher eiskalt draußen. Anschließend folgte ihr wollenes Unterkleid. Ein Paar dicker Wollsocken ihre Bluse, das lange Trägerkleid aus brauner mit gelben Streifen gemusterter Fleecewolle und dann der dicke Angorapullover. Zum Schluß zog sie auch ihre dicken Bergschuhe an. Noch die Pelzjacke übergeworfen. Schal, Mütze und Handschuhe auf. Fertig war sie für die Kälte da draußen gerüstet. Auch Maria war mittlerweile dem Wetter gemäß angekleidet. Ihre von einer dicken roten Wollstrumpfhose eingehüllten Waden steckten in hohen Stiefeln. Dazu trug sie einen Kurzen Lederrock, einen graumarmorierten Rollkragenpulli und eine pelzgefütterte Lederjacke. Auf dem Kopf hatte sie eine schwarze Ballonmütze auf. Die dicke Veronique trug ein langes Wollkleid und einen aschgrauen Mantel mit Dachsfellkragen. So gerüstet stapften die drei Frauen hinaus. Bis zur Winterkrippe, wo sie dem Buben auflauern wollten, waren es eine gute Stunde Fußmarsch durch den Wald über verschneite Trampelpfade. Die Sonne, welche sie am frühen Morgen noch weckte, war nun hinter den Wolken verschwunden. Dunkle Wolken türmten sich wieder auf. Es begann zu schneien. In der Nähe der Krippe hinter einem Felsvorsprung legten sie sich auf die Lauer. Natascha hatte ihren Arztkoffer mit, um es vor Ort machen zu können. Wie groß ist der Junge? fragte sie Maria, die ihre Armbrust spannte. Ungefähr eins-fünfunddreißig. und ebenso schwer. Gut dann gebe ich dir jeweils eine von den kleinen Ampullen Lidocain. Aber auf keinen Fall auf Brust oder gar Herzgegend zielen. Das überlebt er möglicherweise nicht. Auch nicht in den Rücken. Klar hab verstanden. Maria fuhr fort: Ich werd ihm den ersten Schuß in den Unterbauch verpassen. Knapp ne Handbreit oberhalb seines Geschlechts. sie legte ihre Rechte auf Nataschas Unterleib. Und den anderen Bolzen zwischen seine Arschbacken. Natascha war zufrieden und gab ihr die beiden Ampullen. Maria zog einen kleinen Trichter aus ihrem Gürtel und füllte über diesen ihre beiden Pfeile, die innen hohl waren mit dem Lokalanästhesetikum auf. Dann hieß es warten, gut anderthalb Stunden lang. Es war kalt und das Schneetreiben wurde immer dichter. Um ein Gefrieren des Betäubungsmittels in den Pfeilen zu verhindern, hielt sich Maria die beiden Pfeile zwischen ihren Schenkeln. Unter dem Knacken einzelner Äste und dem Rauschen des Windes mischte sich plötzlich helles Kindergeschrei und das Gebell eines Hundes. Komm Struppi hier her bei Fuß. Mist sagte Veronique. Der hat seinen Köter wieder dabei Einen kleinen Airdaleterrier, obwohl es streng verboten ist, Hunde im Wald mit zunehmen. fügte Maria hinzu. Struppi hierher! Du kriegst die Kaninchen ja doch nicht! Natascha kam die helle klare Stimme des Buben irgendwie bekannt vor. Sie meinte, sie schon mal in den Sommerferien gehört zu haben. Da sahen sie ihn auch schon. Einen kleinen Jungen der einen Schlitten mit Heu hinter sich herzog und einen kleinen weißen strubbelig behaarten Hund, der aufgeregt durchs Unterholz sprang. Der Junge hatte die Krippe fast erreicht. Er war dick vermummt. Seine wohl dick bestrumpften Füße steckten in zwei grauen halblangen Fellstiefeln. Er trug offenbar eine lange gefütterte Lederhose und einen dunkelgrünen Rollkragenpulli. Dazu einen pelzgefütterten Kapuzenanorak, obwohl sein Haupt noch mit einer Wollmütze bedeckt war. Seine Hände steckten in gelben Fäustlingen. So ausgestattet war der Bub wohl optimal vor der Kälte geschützt. Er packte nun das Stroh von den Schlitten und füllte damit die Krippen wieder auf. Maria verließ die Deckung und robbte mit der Armbrust im Anschlag durchs Unterholz an ihn ran. Sie wartete, bis der Knabe sich ihr zuwandte. Und wurde von ihm bemerkt. Instinktiv hielt er sich beide Hände vor dem Schritt, als wollte er damit seine Genitalien schützen. Doch noch bevor er weglaufen konnte, drückte Maria ab. Ein lauter Peitschenknall war zu hören, dann der Schrei des Knaben. Auahh! Natascha verließ nun ebenfalls die Deckung. Drüben an der Krippe sah sie den Jungen im Schnee liegen. Der Pfeil steckte ihm im Unterleib. Davor sah sie Maria. Sie spannte grade wieder ihre Armbrust. Plötzlich richtete der Junge sich wieder auf. Er versuchte den Pfeil aus seinem Bauch zuziehen, der ihm am unteren Rand seines Anoraks im Bauch steckte. Taumelnd wankte er davon. Mit wildem Gebell raste der Hund des Jungen auf Maria zu. In gebührendem Abstand kläffte er sie permanent an. Versuchte sie immer wieder anzuspringen. Doch mit einem Fußtritt schaltete Maria den kleinen Köter aus. Ein verzweifeltes Jaulen war zu hören. Dann war Ruhe. Maria lief zur Futterkrippe und ging dort in Stellung. Der Bub war noch in ihrer Reichweite. Nochmal ein Peitschenknall. Die Frauen sahen den Knaben weiter unten zu Boden gehen. Diesmal blieb er wie ein Embryo gekrümmt liegen. Sie liefen zu ihm rüber. Er lag stöhnend zwischen den kahlen Sträuchern im Schnee. In der linken hatte er den Pfeil der ihm im Bauch getroffen hatte. Aus der rechten Arschbacke ragte der zweite Pfeil. Etwas Blut verteilte sich an beiden Stellen. Maria lief auf ihn zu und zog ihm dann diesen aus dem Hintern. Der Junge spürte nichts. Das Mittel fing offenbar schon an zu wirken. Natascha war zu ihm gekommen. Maria drehte den Jungen auf den Rücken. Natascha blickte in ein hübsches, ihr wohl bekanntes Gesicht. Aber den kenn ich doch! rief sie aus. Das ist doch der kleine Manuel! Stimmts? Kennst du mich noch Manuel? Vom letzten Sommer, als dieses schlimme Gewitter war. Ich bin die Natascha! Der Junge blickte sie verwundert an. Du hast doch mit meiner kleinen Tochter Mann und Frau gespielt. Weißt du noch? Wo ihr miteinander das erste Mal gebumst habt. Sie hat dir doch anschließend so weh getan. Verwundert blickten Maria und Veronica Natascha an. Was wollte sie von Ihm? Woher kannte sie ihn? Natascha erklärte es ihnen, daß sie den letzten Sommer hier in der Nähe verbracht hatte, wie sie den Buben kennenlernte und alles weitere. Erinnerst du dich jetzt Manuel? Du hattest damals nur ne Latzhose an. Warst barfuß. Nicht so dick eingepackt wie heute. Jetzt fiel es dem Buben wieder ein. Er nickte zustimmend. Und fragte mit schmerzverzerrtem Gesicht: Aua. Der Pfeil tut da unten so weh! Warum? Und, Ich kann meine Beine nicht mehr bewegen. Was habt ihr vor? Die Pfeile tun nur am Anfang weh. Gleich wirkt die Betäubung und du spürst dann nur noch ein Kribbeln. Die Frau da, Natascha zeigte auf Maria, die die Armbrust geschultert trug mußte dir nämlich den Pfeil in den Bauch schießen, damit´s unten nicht allzu weh tut, wenn ich dich gleich zurechtschneide, Liebling. Verwundert blickte der Kleine sie an. Ja weißt du denn nicht, alle Buben werden eines Tages unten am Bauch zurechtgeschnitten. Das muß so sein, damit sie immer schön niedlich und brav bleiben. Und heut bist du halt dran. Sie gab ihm einen zärtlichen Kuß auf seine Stupsnase, dann fuhr sie fort: Aber vorher darfst du noch in eine von uns reinspritzen. Bei welcher von uns möchtest du? Bei mir? Bei Maria, die dir die Pfeile verpaßt hatte. Oder bei der dicken Veronica. Sie ist zwar schon alt aber bestimmt sehr lieb. Der Junge schüttelte den Kopf. Nein nicht, die hat schon! Was bei ihr warst du schon? Verwundert blickte Natascha zu der dicken Frau rüber. Veronica schlug verlegen die Augen nieder. Ich hab den Kleinen ja regelmäßig in der Schule untersucht. Und sobald die Buben neun sind Test ich halt so, ob sie schon soweit sind. Also dann mit mir! sprach Natascha zum Knaben. Kurz darauf griff sie sich unters Kleid und zog ihren Schlüpfer aus. Dann führte sie seine rechte Hand unter ihren Rock. Mit gespreizten Beinen kniete sie vor ihm. Manuel du mußt mich jetzt da unten ein wenig kraulen, damit ich auch richtig feucht werde. Da unten zwischen meinen Schenkeln, wo die vielen Haare sind. Manuel folgte ihr. Ja genau da. Fühlst du den Spalt dort zwischen meinen weichen Lippen. Wo es so warm ist. Genau da tu deine Finger rein. Natascha streichelte das zarte Gesicht des Knaben. Sie konnte sich an den weichen Konturen seiner Visage nicht satt genug sehen. Mittlerweile hatte das Betäubungsmittel seine Wirkung entfaltet und Manuel spürte nur noch ein leichtes Kribbeln unterhalb des Bauchnabels. Seine braune Rehaugen schauten sie verängstigt und verwundert zugleich an. Natascha machte sich an dem Pfeil zu schaffen, der immer noch in seinem Bauch steckte. Wart sprang Maria herbei. Du mußt ihn nach links drehen, damit er glatt rausgeht. Mit einer Drehung zog sie ihn raus. Gut 3 Zentimeter war er in ihm eingedrungen. Sie hatte ihn knapp eine Handbreit links unterhalb des Bauchnabels getroffen. Blut benetzte dort den Pulli und das Loch in seiner Hose. Manuel fing nun auch Maria an ihrem Schritt zu streicheln. Sie zog ihm den Anorak etwas hoch und nestelte am Bund seiner Lederhose. Dann schlug sie ihm den Hosenlatz runter. Sie lüpfte den Pulli hoch bis das Einschußloch sichtbar wurde. Natascha stand auf und reichte Maria einige Mullbinden. Das Unterhemd war an der Stelle wo der Pfeil getroffen hatte vom Blut durchtränkt. Sie zog es ihm hoch und drückt die Binde auf die Wunde, bis die Blutung gestillt war. Natascha öffnete nun seine Hose ganz. Eine weiße dicke Baumwollunterhose kam zum Vorschein. Mit dem Skalpell schlitzte sie dessen Latz auf und griff hinein. Spürst du was Manuel? Ein bißchen. Dann geben wir dir nachher noch ne Spritze! Aber jetzt kommt erstmal das Vergnügen. Mit diesen Worten legte Natascha Manuels Genitalien frei. Whow! Hat der schon einen Stengel! stieß Maria aus. Und seine Nüsse sind auch nicht grade winzig. Natascha zog Manuels Hoden hervor und begann mit ihnen zu spielen Aber schön glatt sind sie noch. Kein Häärchen dran.. Verwundert blickte der Junge auf sich herab. Seine Hose und Unterhose hatten die beiden Frauen ihm aufgemacht, aber noch nicht runtergezogen. Trotzdem war sein Geschlecht freigelegt und Maria befummelte seine Hoden. Natascha griff in ihre Ledertasche und holte ein Gummiband mit einer Schnalle hervor. Wenig später hatte sie es ihm um Penis und Hoden gelegt und fest ganz hinten an der Basis zu gezogen. Damit sie schön draußen bleiben und sich nicht zurückziehen bei der Kälte. So halt ihn mal Maria. Ich besorg´s ihm jetzt. Und du mein kleiner tust mich schön weiter an meiner Muschi kraulen Verwundert schaute Manuel auf sie. Er hatte nicht die geringste Ahnung, was die Frauen mit ihm vorhatten, warum sie ihm mit der Armbrust 2 Pfeile in den Leib geschossen hatten. Nur eins wußte er mit seinen gerade mal zwölf Lenzen. Daß er die Wünsche einer Frau immer zu befolgen hatte. Denn sie hätten ihm schließlich das Leben geschenkt. So war es ihm seit er noch Windeln trug immer wieder eingetrichtert worden. Natascha legte sich nun flach neben dem Knaben in den Schnee, mit den Füßen zu ihm gerichtet, so daß er sie bequem an ihrem Geschlecht streicheln konnte. Sie ergriff nun den Penis des Jungen und leckte an seinem Sack. Die Haut an seinen Genitalien war noch kindlich zart ohne störende Haare. Manuel stöhnte auf. Gefällt`s dir? Das magst du gell? Hhmm ja. nickte Manuel leise und blickte auch zu Maria und Veronica, die sichtlich Nataschas Schauspiel genossen. Denn beide griffen sich bereits in den Schritt. Natascha zog nun seine Vorhaut zurück und leckte an seiner Eichel. Dann nahm sie seinen Schwanz ganz in den Mund. Ihre Zunge spielte an seiner Öffnung. Da die Betäubung in erster Linie die für das Schmerzempfinden wichtige Reizweiterleitung blockierte konnte er ihre Zähne an seinem Glied spüren. Zärtlich spielte sie dabei mit seinen Nüssen. Manuel bäumte sich auf, trotz der Betäubung schwoll sein Pimmel mehr und mehr an. Er fing an, wie ein kleines Baby an zu kichern Hihi, nicht! Ich bin kitzelig da! Belustigt blickte Natascha ihn an. Mittlerweile hatte sich auch Veronica zu ihm niedergelassen und begann Manuels Pausbacken zu streicheln. Sie führte seine linke Hand unter ihrem Rock zu ihren Schoß. Manuel wußte, was sie nun von ihm wollte. Sie hatte ihn ja schon als Baby untersucht. Er fummelte nun auch zwischen ihren mächtigen Schenkeln. Nein! Aufhören Natascha. Hihi. Ich muß Pipi. Natascha nahm sein nun absolut steifes Glied aus dem Mund. Kommst du? Der Junge nickte. Sie schaute auf sein bestes Stück. Es war nun beileibe kein Kinderpimmel mehr. Kerzengrade zu dreifacher Größe und Dicke angeschwollen stand es ihm bis zum Bauchnabel, der unter dem Pulli und Anorak jedoch verborgen war. Seine Eichel war purpurrot und pitschnaß. Etwas Vorlauf tropfte von ihrer Harnröhrenöffnung. Nun begann Maria sein Geschlecht zu bearbeiten. Sie ging weit ruppiger vor als Natascha. Ab und zu biß sie dem kleinen Jungen in den Schwanz. Und auch Veronica hatte nicht genug. Sie hockte sich vor Manuel auf seine Brust. Dann hob sie ihre Kleider. Manuel blickte auf ihre Schenkel und ihre dicht behaarte Fotze, die dunkel unter ihrem dicken Leib lag. Komm, gib Küßchen, Süßer. Du weißt doch, wie an meinem Geburtstag. Damit den kleinen Jungen nicht der Ekel angesichts ihres fetten Fleisches überkam, benutzte sie immer ein Deo mit Vanillearoma als Parfum. So bekam sie nun auch Manuel dazu, ihre Klitoris zu lecken. Zwischenzeitlich hatte sich auch Manuels kleiner Terrier von Marias Fußtritt erholt und war schnurstracks zum Ort des Geschehens gehoppelt. Neugierig mit dem Schwanz wedelnd schaute er zu, was die Frauen mit seinem Herrchen da machen. Natascha richtete sich auf und zog ihr langes Kleid hoch. Maria gab Manuels steifes Glied wieder frei. Trotz der eisigen Kälte blieben Manuels Hoden locker in ihrem Sack hängen. Keineswegs locker war sein Schwengel. Kerzengrade stand es hoch. Natascha kniete nun über ihn. Laß ihn mal kurz in Ruhe Veronica. Ich tu es jetzt. Die Tierärztin stand auf und ging zur Seite. Manuel hatte den Blick wieder frei. Er sah Natascha über ihm knien, seinen Penis ergreifend und ihn unter ihren Schoß schieben. Langsam ließ sie sich auf seinen Lenden nieder und führte sein steifes Glied in ihre Scheide. Er konnte deutlich fühlen, wie ihre Schamlippen seine Rute erfaßten, wie das harte Schambein an dessen Eichel und Schwellkörper rieb und es nach hinten drückte. Natascha ließ ihre Hüften langsam kreisend auf und ab fahren. Komm streichle meine Titten. Sie öffnete ihre Pelzjacke und hob ihren Pulli hoch. Dann entledigte sie sich ihres Büstenhalters. Manuel berührte sie unter dem Pulli und konnte durch den Stoff ihres Unterhemds den Busen nun ertasten. Die Betäubung wurde zunehmend schwächer und das Kitzeln an seinem Schoß wurde immer stärker. Es war mittlerweile unerträglich geworden. Stop aufhören! rief er Ich muß mal. dringend Er ließ Natascha wieder los und griff nach seinem Unterleib. Doch Natascha blieb fest auf ihn. Sie fühlte, daß der Zwölfjährige kurz vorm Explodieren stand und nicht mehr länger einhalten konnte. Das wiederum versetzte sie ihrerseits in Ekstase. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen auf seinem Schoß. Dann komm, Liebling!. Halt ein oder mach Pipi in mir. schrie sie ihn mit schwerem Atem stöhnend an. Komm laß es ordentlich spritzen in mir. Gib mir den Schuß!. Manuel versuchte einzuhalten, doch sein Harndrang wurde immer unhaltbarer. Sein Gesicht war puterrot. Schweiß lief ihm von der Stirn. und er hatte das Gefühl zu warm angezogen zu sein. Plötzlich hielt Natascha still. Mit erwartungsvoller Miene starrte sie ihn an. Sie war ganz zerzaust mittlerweile. Kommst du jetzt? Manuel nickte. Er konnte nicht mehr einhalten. Alles lief nun raus. Stoßweise. Eins...zwei....drei....vier ...fünf.... insgesamt 12mal fühlte Natascha es in ihr spritzen, bis tief in die Gebärmutter hinein. Manuel ließ seinen Gefühlen nun freien Lauf und ließ es in Nataschas Leib fließen. Erschöpft fiel sein Kopf zur Seite. Entspannt blieb Natascha auf Manuels Schoß hocken. Sie spürte es in ihr strömen und fließen. Er hatte ihren Uterus ganz voll gemacht. Sie wartete ein wenig, bis seine Rute wieder erschlafft war und auf die einem 12jährigen Jungen zustehende Größe geschrumpft war. Sie stand auf. Seine Unterhose war pitschnaß. Es paßte gar nicht alles in ihren Schoß. Doch was seine Geschlechtsteile benetzte und auch noch an überflüssigem Ejakulat aus ihrer Muschi tropfte war kein Urin. Es war ein dicker milchigweißer Saft, - sein Sperma! Des Knaben Geschlecht war schon reif. Natascha putzte sich mit ihrem Schlüpfer erst ihre Muschi dann des Buben Genitalien ab. Wars schön? fragte sie. Manuel nickte. Dann kommt nun unser eigentliches Vorhaben. Sie schnitt mit dem Skalpell den Bund seiner Unterhose auf. So dreht in mal auf den Bauch und haltet ihn fest. rief sie den beiden anderen Frauen zu. Machen wir es jetzt? rief verzückt Veronica. Maria bejahte und packte Manuel an den Füßen. Natascha zog ihm Anorak und Pulli hoch. Dann ergriff sie seine Lederhose und zog sie ihm runter. Blut hatte seine Unterhose an der rechten Gesäßhälfte getränkt. Auch die zog sie ihm runter und entblößte den prallen Arsch des Knaben. Maria hatte seine rechte Pobacke getroffen und ihm dort eine schöne Fleischwunde verpaßt, die jetzt noch nach gut 2 Stunden blutete. Natascha wusch die Wunde mit Alkohol aus, desinfizierte sie mit Jod und klebte ihm ein dickes Pflaster drauf. Manuel schrie auf, weil der Alkohol in seiner Wunde brannte. So ich muß ihm noch ein paar Spritzen geben, dann können wir anfangen. Sie zog eine 10 ml Spritze mit Lidocain auf und setzte sie vor seiner Afteröffnung an. Dann injizierte sie ihm das Mittel an der Stelle von wo sich das Rückenmark in die Nerven der unteren Extremitäten gabelt. Manuel fühlte die Kanüle hinter seinem Schwellkörper in den After eindringen. Es tat weh und er schrie auf. So jetzt dreht ihn auf den Rücken wieder. Natascha beugte sich nun über dem Jungen und küßte ihn. Er schaute sie fragend an, als sie ihm die Hose und Unterhose nun bis zu den Oberschenkeln runterzog und seinen Unterleib entblößte. Noch drei Spritzen, dann schneiden wir dich zurecht. Was ist das? Zurechtschneiden? fragte er sie, als sie ihm die erste Spritze in die Leiste verpaßte. Du wirst gleich entmannt. antwortete Natascha. Manuel kannte das Wort, konnte aber immer noch nichts damit anfangen. Veronica kniete zu ihm. Geht das? Es ihm in einem Stück komplett abzuschneiden? Ich denke ja, aber den inneren Teil seiner Corpora cavernosum müßte ich zurücklassen. Den Teil brauch ich nicht Natascha hatte die 2. Spritze an seinen haarlosen Leisten gesetzt. Dann zog sie die Vorhaut an seinem Penis zurück. Die dritte Spritze setzte sie nun in seine Harnröhre. Manuels Penis schwoll wieder an. Nach dem sie die Spritze in ihm entleert hatte, nahm sie aus ihrem Koffer eine Art Blasenkatheder. Sie führte den Schlauch in seine Harnröhre ein. Verwundert blickte Manuel wie immer mehr davon in seinem Glied verschwand. Die Betäubung hatte noch nicht ihre volle Wirkung erreicht, so konnte er ihr Eindringen in seine Blase förmlich fühlen. Aus dem freien Ende tropfte nun etwas Urin. Natascha zog nun das Gummiband, das sie ihm zuvor um Hodensack und Penis gelegt hatte nun endgültig fest zu. Das Blut staute sich in seinem Glied. Wie Champignons wölbten sich nun seine Nüsse vom Schritt hervor. Die Frauen warteten ein Weilchen. Manuel war als wäre sein Pimmel eingeschlafen. Natascha stach mit einer Nadel unbemerkt in seinen linken Hoden. Der Junge reagierte nicht. Tut das weh? Äh was? Gut dann geht s los Natascha nahm nun die große Schere mit den sichelförmigen gekrümmten Messerklingen aus dem Köfferchen. Erst jetzt begriff Manuel, was die mit ihm vorhatten. Entsetzt richtet sich der Junge auf, doch Veronica drückte ihn wieder zu Boden. Nein! Bitte nicht! Nein nicht Natascha! Sie legte nun die Schere unterhalb des Gummibands um seine Genitalien. Nein nicht! Nicht meinen Pimmel abschneiden! Nein! Auaa! Hilfe!! Manuel strampelte wild um sich, sein Anorak rutschte zum Schoß runter. Auch der Hund schien die Gefahr, die seinem Herrchen drohte zu spüren. Mit wütendem Kläffen sprang er mehrfach die Frauen an, bis sich Maria, der harmlosen aber störenden Bisse lästig, den Hund schnappte und mit ihm im Unterholz verschwand. Wenig später kam sie zurück. Blut tropfte von ihrem Jagdmesser, das sie blitzschnell wieder in den Schaft steckte, eh der Bub dieses sehen konnte. Doch offenbar hatte Manuel davon nichts bemerkt, zu sehr waren seine Gedanken mit dem beschäftigt, was ihm nun widerfahren sollte. Maria und Veronica hielten ihn fest. Auch Natascha ergriff seinen entblößten Unterleib und hielt ihn ruhig. Der Junge fing an zu flennen. Tränen rannen in langen Bächen seine pausbäckigen Wangen runter. Selbst in diesem Zustand war er noch niedlich anzuschauen. Natascha hockte sich auf seinem Bauch. Sie spreizte seine Oberschenkel und setzte die Schere so tief wie möglich an der Basis der kindlichen Genitalien an. Sie sah Veronica an. So genug? Sie nickte. Natascha drückte die Griffe der Emaskulationsschere zusammen. Manuel schrie auf und heulte, flehte sie an, wenigstens sein Glied ihm zu lassen. Umsonst. Es gab ein schmatzendes Geräusch. Trotz des Betäubungsmittels, hatte Manuel das Gefühl, daß die Messerklingen sich nun durch sein Fleisch ihren Weg bahnten. Wie sie Samenstränge, Nerven und Adern zu seinen Eiern durchtrennten. Wie sie den Penis vom Schambein abtrennten, durch die Schwellkörper schnitten und die Harnröhre durchtrennten. Ohne Betäubung hätte er ob der Schmerzen wohl das Bewußtsein verloren. Die Klingen hatten sich geschlossen. Blut färbte den Schnee zwischen Manuels Beinen dunkelrot. Hier Veronica. In einem Stück. Konserviere das aber auch gut. Es ist ein Prachtstück. Dann nahm Natascha das komplett abgetrennte Geschlecht des Zwölfjährigen und reichte es der dicken Veterinärin. Entsetzt richtete sich Manuel auf. Er sah wie Veronica seinen Penis mitsamt des Hodensacks in die Hand nahm. Wie schon viele Male zuvor. Doch diesmal war es nicht mehr an ihm dran. Natascha hatte ihm alles abgeschnitten! Sogar die Prostata schien dran zu sein. Blut tropfte auf seinen Anorak als Veronica seine Geschlechtsteile in Empfang nahm. Natascha nahm nun die Schere von seinem Schoß. Blut spritzte in hohen Kaskaden pulsierend aus der Wunde. Der Junge heulte laut auf und schrie nach seiner Mama, als er die gräßliche Wunde dort unten an seinem Unterleib sah. Ungerührt machte Natascha weiter. Mit Alkohol desinfizierte sie seine Wunden. Sie nahm eine Art Lötkolben, es war ein Akku betriebenes medizinisches Schweißgerät zum Verschließen von Blutadern. Der Geruch verbrannten Fleisches stieg dem Buben in die Nase. Mit einer Pinzette zog Natascha das Katheder etwas aus der durchtrennten Harnröhre. Dann zog sie mit einer Klammer die Hautreste zusammen. nahm sie Nadel und Faden und nähte seinen Schoß wieder zu. Die Harnröhre und den sie umgebenden Rest des inneren Schwellkörpers fixierte sie ihm hinter seinem Schambein und formte die Öffnung zu einem kleinen ringförmigen Grübchen. Manuel weinte bittere Tränen. Verzweifelt schaute der frisch gebackene Eunuch zu den beiden anderen Frauen herauf. Das war es also was die Frauen und Mütter immer mit Zurechtschneiden meinten. Das brutale Abschneiden seiner intimsten Körperteile. Er sah Veronica sein nun erkaltendes und bleiches Geschlecht gierig in ihren Händen halten. Natascha hatte seine Wunde zugenäht. Eine blutige Narbe zog sich nun längs zwischen seinen Beinen bis zu einem ringförmigen Wulst, da wo einst sein Penis war und nun das Katheder rausragte. Natascha rieb die Stelle mit Jod ein und klebte das Katheder mit Pflaster fest. Das mußt du noch 4 Wochen so drin lassen. Dann ist die Entzündung auch abgeklungen und Veronica kann es dir rausziehen. Das gilt auch für die Fäden. Solange mußt du warten sonst geht die Wunde wieder auf. Manual starrte sie abwesend hinter einem Vorhang aus Tränen an. Er reagierte nicht. Hörst du mich Manuel? Auch nicht dran kratzen. Klar? Manuel reagierte nicht. Ihm wurde nun zusehends übel Wenn alles gut verheilt ist, ist dort alles schön glatt zwischen den Beinen,. Wie bei den Mädchen. Nur hast du keine Muschi da unten. Aber Pipi machen kannst du wie sie. Manuel weinte immer noch. Ihm war als müßte er kotzen. Maria kniete nun vor ihm und zog ihm die Hosen wieder hoch. Der Junge zitterte nun am ganzen Leib. Du Natascha. So können wir ihn nicht liegen lassen. Seine Klamotten sind voller Blut. Ich finde wir sollten ihn mitnehmen und wenigstens säubern. Was soll sonst seine Mutter sagen? Hättest du mir vorher sagen können. Dann hätten wir ihn gleich von Anfang an mitgenommen und es dort in der warmen Stube machen können. Natascha schaute auf ihren mit Blut und Sperma benetzten Rock. Das wär auch für mich angenehmer gewesen. kuck mal wie ich aussehe! Doch nach einer Weile. Also gut nehmen wir ihn besser mit. Die anderen Wunden will ich mir auch genauer ansehen. Hmmh, er macht mir jetzt keinen guten Eindruck. Er ist auf einmal so blaß um die Nase. nicht daß er uns draußen noch stirbt. Sie legten den frisch entmannten Knaben auf den Schlitten. Veronica legte seine Genitalien ihm auf den Schoß. Angewidert drehte Manuel seinen Kopf zur Seite. Er wollte sein nun unnützes Geschlecht nicht mehr sehen. Im Forsthaus entkleideten sie ihn gänzlich und Natascha konnte sich intensiv um seine Schußwunden kümmern. Insbesondere die am Bauch war schwerer als zunächst angenommen. Anfangs schrie und weinte das Kind, das sie nun Manuela nannten vor Schmerzen. Doch dann war es nur noch am zittern und mit den Zähnen am klappern, als würde es entsetzlich frieren. Trotz der warmen Stube. Veronica verabschiedete sich, um Manuels nun gut gekühlte Geschlechtsteile zu präparieren. Die Kälte draußen hatte sie so gut konserviert, daß Natascha sie noch nach drei Tagen dem Buben wieder hätte annähen können. Doch das war nicht im Sinn der Frauen. Dem Jungen ging es zunehmend schlechter. So entschloß sie sich auf der Rückfahrt das Kind mit zunehmen und einen Umweg nach Madrid ins Krankenhaus zu machen. Sie erzählte den dortigen Ärztinnen, daß man ihr den Buben nach seiner Emaskulation (so hieß das zurechtschneiden im offiziellen Jargon) zum Transport ins Hospital anvertraute, ohne jedoch sich oder ihre beiden Komplizinnen zu erwähnen. Das Kind war mittlerweile ohnmächtig geworden. Schleunigst brachten die Schwestern es auf die Intensivstation. Manuela hatte eine akute Bauchentzündung bekommen. Einerseits von dem Pfeil in seinem Bauch, der seinen Dickdarm verletzte andererseits auch von der anschließenden Kastration, insbesondere der Amputation seines Penis. Auch die Blase über die Harnröhre hatten sich entzündet. Manuela schwebte in Lebensgefahr. Natascha gab statt ihrer, Veronikas Personalien an und verließ Madrid Richtung Barcelona so schnell sie konnte. Als Kinderurologin hatte sie zwar die Lizenz einen kleinen Buben zu kastrieren, doch wenn dieser dabei sterben sollte, hätte das den Verlust ihrer kompletten Approbation als Ärztin zur Folge gehabt.. Sie fragte auch nicht weiter nach ob, Manuela, wie er nun genannt wurde in der Klinik durchkäme. Sie vergaß ihn nach einigen Wochen sogar. Viele Kinder und Frauen hatte sie mittlerweile behandelt. Ihre Praxis war wieder voll, es gab viel Arbeit und sie vergaß darüber ihre erste Regel. Auch das Ausbleiben der Zweiten fiel ihr nicht auf. Doch dann hatte sie einen Heißhunger auf saures, saure Gurken, Sauerkraut, eingelegte Heringe ... Erst jetzt bemerkte sie daß etwas nicht stimmte. Im Mai machte sie einen Urintest. Das Ergebnis war eindeutig. Sie war schwanger. Mit 46 Jahren! Angst kroch in ihr hoch. Würde das Kind gesund. Es war nun zu spät zum Abtreiben, denn wenn ihre Berechnungen stimmten, dann meldete sich mit dem Fötus Manuel zurück, die Quittung eines noch unschuldigen Knaben, den sie in jenem Winter entmannt hatte. Sie durfte seine Leibesfrucht nicht wegmachen lassen. Es war verboten. Denn in ihrem feministischen Staat herrschte die Ideologie der Wiedergeburt, welche stattfindet, etwas Männliches stirbt. Nun lag sie im Wochenbett, hatte einen süßes kleines Baby im Arm. Ein Junge. Nur Manuel, das schwor sie sich, sollte er nicht heißen.
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