Gruppensex
By: Nullo52

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Sex ist nicht für jeden gut!


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Der Gruppensex

Wir waren uns einig, wir wollten es. Wir das war Anna meine Frau 22, ich 32 und ein befreundetes Pärchen aus der Nachbarschaft.

Wir trafen uns an unserem Pool, zögerten nicht und liefen sofort nackt herum.

Kati, die Nachbarin 18 war super sportlich und schlank. Peter 22, ihr Mann war etwas dünn, aber gut gebaut.

Um einen Anfang zu machen vermassen die Girls unsere Ständer. Ich hatte 12 cm zu bieten während Peter volle 19 cm vorzeigen konnte, auch der Umfang war bei Peter erheblich größer.

Anne massierte Peters Schwanz und sah fragend zu mir, ich nickte und sie setzte sich auf den gewaltigen Speer.

Schon nach wenigen Augenblicken rastete sie förmlich aus und fickte laut stöhnend wie von Sinnen.

Ich hatte einen stahlharten Ständer bekommen, als ich dicht vor mir den gewaltigen Penis in Annas Möse arbeiten sah. Feucht glänzte der Vorsaft auf meiner Eichel.

Anna kam keuchend und ich spritzte ohne mein Teil berührt zu haben in starken Schüben ab.

Kati hielt ihrem Gatten ihre feuchte Schnalle entgegen und dieser stieß auch sofort tief in sie.

Anna hielt mir ihren Arsch hin und schon war ich, die fickenden ansehend, durch ihrem Schließmuskel in sie eingedrungen. Während ich sie von hinten stieß, quoll schmatzend dickes Sperma aus ihrer stark geweiteten Möse. Ich zog meinen Schwanz aus dem Po und steckte ihn in ihre Möse. Es fühlte sich an als stecke ich in einer Schüssel Giesbrei. Kein Kontakt in ihrer Möse für meinen winzigen Pimmel, nachdem Peter sie aufgeweitet hatte. Ich erschlaffte und glitt heraus.

Kati kam zu mir und setzte sich auf mein schnell wieder steifes Teil. Nach einem Moment fragte sie warum ich ihn nicht rein stecke. Ich erwiderte ich würde doch drin sein, aber auch hier spürte ich fast nichts. Es war enttäuschend für mich . Nach einem Fick mit Peter war ich bei den Mädels unbrauchbar.

Mir war elend . Die Mädels tuschelten und kicherten miteinander.

Sie brachten eine Arzttasche herbei, Kati war Medizinstudentin, und fragten mich ob ich bereit wäre einige Sexfoltern mitzumachen?

Ich sah eine Chance mich zu beweisen und stimmte zu.

Kati sagte zu Anna, das diese für jeden cm² Penishaut ihren Peter für eine Nacht ausgeliehen bekäme. Anna sagte zu mir, da werden wir wohl alles geben oder?

Ich nickte und schon spürte ich wie sich die Injektionsnadel oberhalb meines Penis den Weg in mich bahnte. Ich erhielt einige Spritzen rund um meine Peniswurzel verabreicht. Ich schloss die Augen und biss die Zähne zusammen.

Ich spürte keinen Schmerz nur ein ziehen und drücken an meinem Schwanz. Ich öffnete die Augen und sah das meine Penishaut dicht an der Wurzel rundherum durchtrennt und ganz nach vorn abgezogen war. Die Haut hing über die Eichel schlaff herab, während Kati gerade an der Stelle wo die Kranzfurche sein müsste, die Haut abtrennte. Schnell war auch das erledigt und mein Teil stand steif und gehäutet da.

Ich blutete leicht. Es begann zu brennen.. Ich spürte wie ein scharfer Stahl meinen Penis durchdrang und meine Eichel war ab. Der zweite Schnitt trennte den Stumpf dicht am Bauch durch. Kati nähte die Eichel an den winzigen verbliebenen Stumpf und zog den Rest Haut zur Eichel um ihn dort zu vernähen. Mein Schwanz war auf einen kleinen Stumpf zurück geschnitten. Kati versorgte weiter die Wunde. Es zog und drückte. Dann sagte sie “fertig”.

Ich schaute zu meinen Leistenbereich. Mein Schwant war ein winziger blutiger Stumpf und mein Sack war weg, es war nur eine Naht an der Stelle. Meine Hoden lagen mit den anderen abgeschnittenen Teilen in einer Schale neben mir.

Ich war ein Eunuch. Anna sagte mir ich solle nicht traurig sein, aber mein winziger Pisser wäre echt schon länger eine Zumutung und Peter wäre so potent, das eine Frau das unmöglich aushalten könne und sie sich beide den Peter teilen wollten.

Ich sollte als Eunuchendiener bei ihnen bleiben und gegebenenfalls dem Peter mit meinem Arsch zu Diensten sein.

Kurze zeit später, als meine Wunden abgeheilt waren, wurde ich auch von ihm eingeritten. Es war erst heftig, dann schön und zum Ende sehr geil.



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