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Am Vormittag war ich mit meinem Manager wieder einmal nach London zu diesem Arzt gefahren. Er hatte mich wie bisher gewogen, meine Körpermaße genommen und einen Blick in meine Hose geworfen. Ich mußte jedes mal zu diesem Arzt sobald eine neue CD fertig eingespielt war und das Marketing für den Verkauf und die Termine für die Live-Konzerte angeworfen wurde.
Am Nachmittag sah mein Manager (Onkel John) sehr beunruhigt aus. Ich fragte ihn was los sei. Der Arzt konnte dieses Mal nicht mehr garantieren daß der Stimmbruch nicht vieleicht doch vor oder während der nächsten Konzertreise eintreten könne. Eine wirtschaftliche Katastrophe. Der Vertrag über 2,3 Mio Pfund war unterschriftsreif. Mit der Option auf einen Folgevertrag über noch einmal das gleiche Volumen. Alles hängt davon ab daß der Arzt grünes Licht gibt - ansonsten war praktisch alle bisherige Arbeit umsonst gewesen. "Verdammt ich habe Dich zwei Jahre zu spät entdeckt. - Du hattest das Zeug einer der Größten überhaupt zu werden - jetzt bleibt es wohl bei einem Achtungserfolg - einer Randnotiz in der Musikwelt". Onkel John tat mir leid - und auch ich tat mir leid. Ich hatte im Singen meine Bestimmung gefunden - und es war auch wunderschön vor einer Kirchengemeinde oder auf einer Bühne im Mittelpunkt zu stehen und zu fühlen wie sehr ich die Menschen rühren konnte. "Kann man denn da nichts machen?" fragte ich. Onkel John wußte was mir das Singen bedeutete - und er wußte auch daß ich wohl in meinem Ganzen Leben nie wieder eine solche Chance bekommen würde. Ich hätte ja gewissermaßen für mein Leben ausgesorgt mit diesen meiden Verträgen. Selbst mit einem würde ich ausgesorgt haben. "Ja es gibt eine Möglichkeit" Dr. Higgs hatte da etwas angedeutet. Eine Sache die natürlich legal nicht zu machen wäre - die er aber mein ausdrückliches Einverständnis voruausgesetzt übernehmen würde. Es ging konkret darum meine beiden Hoden zeitweise durch zwei Kunststoffimplantate zu ersetzen. Die Hoden könnten in einer speziellen Flüssigkeit tiefgefroren gelagert werden - und später wieder reimplantiert werden. Das einzige Problem bestand darin daß ein derartiges Verfahren nicht genehmigungsfähig sein - und deshalb auch nicht im Tierversurch erprobt werden konnte. Das Verfahren existierte nur im Kopf von Dr. Higgs. Onkel John wollte die Entscheidung alleine mir überlassen - also bekam Dr. Higgs die Möglichkeit mir die Sache im Detail auseinanderzusetzen. Schon während dem Gespräch hatte ich mich entschieden die Sache zu machen. Es klang so einfach - und wirklich passieren konnte mir nichts. Selbst wenn es schiefgehen sollte würde ich nur keine Kinder bekommen können. Kinder kann man doch auch adoptieren. Dr. Higgs akzeptierte jedoch meine sofortige Bereitschaft nicht. "Junge - schlafe erst zweimal darüber - und dann kannst Du dich entscheiden." Meine Entscheidung blieb. Auch meinem Onkel John fiel ein Stein vom Herzen. Auch seine finanzielle Zukunft hellte sich mit der Meinen auf. Dr Higgs schlug vor daß er für alle Fälle versuchen wolle mir etwas Sperma abzunehmen, bevor er den Eingriff durchführte. Er hielt es für möglich daß meine Hoden bereits so weit entwickelt seien daß sie eine kleine Menge Samenzellen produzieren können. Aber um den Samenfluß in Gang zu setzen würde es notwendig sein ein sehr intensives und als angenehm empfundenes sexuelles Erlebnis zu provozieren. Zudem ein sexuelles Erlebnis das einen hygienisch einwandfreien Zugang zu den ausgestoßenen Samenzellen ermöglicht. Zu diesem Zweck wurde mir Frank vorgestellt. Frank war der Sohn von Dr.Higgs und mir auf den ersten Blick Sympatisch. Er war einen Kopf größer als ich. Ich sollte das Wochenende mit Frank verbringen. Ihr werdet ein ganz normales Wochenende verbringen wie es Jungs in Eurem Alter verbringen. Ihr könnt tun was ihr wollt. Und für den Fall das es uns gelingen sollte etwas Sperma abzuzapfen hatten wir eine Art Thermosflasche mitbekommen in der sich ein Gefäß für das Sperma und Trockeneis zur Kühlung befand. Frank schlug vor daß wir einfach mit den Fahrrädern zelten fahren sollten - rüber ans andere Ufer des Sees, an dessen einem Ufer die kleine Privatklinik lag. Ich freundete mich schnell mit Frank an. Er war nicht so wie die meisten anderen Jungen aus meienr Klasse. Er machte sich weder über meine Singerei lustig - noch spürte ich Neid gegenüber meiner Bekanntheit und dem vielen Geld das ich bereits hatte. "Hast Du schon mal mit einem Jungen?" fragte er irgendwann. Ich sah in fragend an. "Na ich meine - hast Du schon mal den Schwanz von einem Jungen gesehen und Deinen Schwanz einem Jungen gezeigt?". Außer meinem Bruder hatte meinen Penis noch Niemand großartig gesehen - naja vielleicht ein paar Klassenkameraden beim Umziehen beim Schwimmunterricht. Frank lachte. "Schau mal her". Ich schaute. Frank versicherte sich noch einmal ob uns hier im Schilf am Ufer Niemand sehen konnte. Dann öffnete seine Hose und holte seinen Penis heraus. So weit war das für mich nichts Neues. Gewiss war sein Penis etwas größer als der meiner Klassenkameraden - aber Frank war ja auch einen Kopf größer und sicher ein oder zwei Jahre älter. Nun begann Frank ein wenig mit seinem Penis zu spielen wobei dieser größer wurde. Ich kannte das vom Baden. Wenn ich in der Wanne mit meinem Penis herumspielte wurde dieser auch härter und das fühlte sich lustig an. Allerdings wurde Franks Penis deutlich größer als Meiner. Bald ragte er weit aus der Hose heraus und zeigte nach Oben. "Zeigst Du mir auch Deinen?" fragte Frank. "Du darfst aber nicht lachen!" sagte ich. Frank schüttelte den Kopf und lächelte ernst aber freundlich. Also holte ich meinen Penis aus der Hose und spielte ebenfalls so lange an ihm herum bis er etwas größer wurde. "Und - wie fühlt sich das an?" fragte Frank. "Nicht schlecht - ok" antwortete ich. Frank trat einen Schritt an mich heran und sagte daß ich jetzt seinen Penis anfassen solle - und er würde zugleich meinen Penis anfassen. Es fühlte sich sehr spannend an. Ich hatte noch nie den Penis eines anderen Jungen angefaßt. Nicht einmal den meines Bruders. Zugleich war es ein schönes Gefühl selbst angefaßt zu werden. "Gefällt Dir das?" fragte Frank. Ich nickte. Mit seiner freien Hand begann Frank nun damit meinen Gürtel zu öffnen. Ich half ihm dabei meine Hose herunterzuhiehen. Auch Frank ließ seine Hose herunter. "Du hast einen sehr hübschen Körper" sagte Frank während seine Hand mich sanft streichelte. "Wollen wir uns nicht hinsetzen?" Wir setzten uns nebeneinander auf die ausgebreitete Picknickdecke. Franks eine Hand streichelte über meine Oberschenkel, zwischen meinen Beinen und meinen Bauch. Es kitzelte und ich mußte lachen. Frank legte nun seinen Kopf auf meinen Bauch und nahm meinen Penis in den Mund. Ich wunderte mich. Ich wäre nie auf die Idee gekommen den Penis von einem anderen Jungen in den Mund zu nehmen. Aber es fühlte sich angenehm an. Ein warmes Gefühl durchströmte meinen Körper. War das Sex? Es war jedenfalls schön und ich wollte nicht das Frank damit aufhörte. Aber er hörte auf. "Mach bitte weiter!" flüsterte ich. "Ich möchte Dir noch etwas besseres zeigen" sagte Frank leise und legte sich jetzt auf fast gleicher Höhe neben mich. "Lege Dich auf die Seite und ziehe Dein oberes Bein an!" sagte Frank. Ich tat was er wollte. Franks rechte Hand spielte nun vorsichtig an meinem Penis, während ein Finger seiner anderen Hand hinter meinem Sack herumspielte. Er rieb mich mit etwas rutschigen ein. Dann spürte ich wie er versuchte etwas in meinen Hintern zu stecken. "Denk einfach an nichts und entspanne Dich" sagte Frank. Ich versuchte mich zu entspannen. Mir wurde klar daß Frank gerade versuchte seinen Penis in meinen Po zu stecken. Ich nahm meine Hand vor meine Augen und versuchte mich an die Dicke von Franks Penis zu erinnern, den ich zuvor angefaßt hatte. "Paßt der da rein?" Ich kam zu dem Ergebnis daß er eigentlich passen sollte - Wenn ich besonders viel gegessen hatte konnte ich sicher Dinger ins Klo legen die mindestens so groß waren. Es tat ein bißchen weh. Aber immer wenn ich "Aah" sagte zog Frank ihn wieder etwas zurück - und das war dann ein sehr angenehmes Gefühl. So verging einige Zeit - und ich hatte den Eindruck daß Frank mit der Zeit immer tiefer in mich eingedrungen war. Es fühlte sich jetzt sogar so an als ob Frank etwas mit meinem Penis machen würde - gleichwohl er ihn nicht berührte. Es war ein schönes Gefühl das von Innen kam. Irgendwo von innen und meinen Penis wieder ganz steif werden ließ. Das war sicher das Gefühl das Frank mir zeigen wollte. Es war wirklich auch sehr schön. Und es war auch ein schönes Gefühl zu wissen daß es gerade Frank war der sich in mir befand. Frank bewgte sich langsm vor und zurück. Ich hörte seinen Athem. "Tut es noch weh?" fragte Frank und hielt einen Moment inne. "Nein - mache bitte weiter." "Was fühlst Du?" fragte Frank. Ich versuchte dieses Gefühl zu beschreiben für das ich keine passenden Worte fand. "Kommst Du an das Glas ran?" fragte Frank. Er meinte offensichtlich den Behälter der in die Thermoskanne paßte. "Ja" "Leg ihn so hin daß ich rankomme..." Ich legte ihn etwas vor meinen Bauch. Frank legte zunächst das Glas zurecht. Dann fuhr er mit seinen sanften Stößen fort währen seine andere Hand damit begann meine Vorhaut vor und zurück zu ziehen. Beides geschah im selben Rhytmus und mich durchströmte ein noch nie dagewesenes intensives warmes Gefühl. Frank erhöhte etwas das Tempo und ich spürte wie sich etwas in mir verkrampfte. Frank schob nun in schweren Zügen vor und zurück während ich das Gefühl bekam daß mein Penis zu vibrieren begann. Ein Vibrieren das aber aus meinem Bauch zu kommen schien. Frank machte mit seinem Becken weiter, hatte aber nun meine Vorhaut nach vorne gezogen und drückte sie vorne zu. Das Vibrieren ließ nach und ich fühlte plötzlich wieder wo ich war. Es war jetzt nicht mehr so schön wie zuvor. Es war mir etwas unangenehm daß Frank seinen Penis in mir hatte. Sein Penis den er nun nicht mehr hin und her schob sondern der ebenfalls zu pulsieren begonnen hatte. Frank athmete schwer und sagte daß ich jetzt das Gläschen vor meinen Schwanz halten solle. Ich machte es und Frank öffnete Daumen und Zeigefinger, die meine Vorhaut zusammengedrückt hatten. Aus dieser Vorhaut drang nun eine seltsame Masse hervor. Eine Art Gelee das am Rande des Glasgefäßes hinunterlief um am Boden eine kleine Pfütze zu bilden. "War das wirklich Dein erster?" fragte Frank etwas mißtrauisch. "Mein erster was?" "Samenerguß!" sagte Frank der das Gefäß verschloß während sein Penis aus meinem Poloch rutschte. Er hatte sich durchs Kleinerwerden selbst herausgezogen. Frank stand auf und gab das Gefäß in die Thermoskanne. Ich stand auch auf und hatte ein komisches Gefühl. Es fühlte sich an als hätte ich Durchfall oder einen feuchten Furz in die Hose gesetzt. Ich betractete Franks Penis der nun wieder so klein wie am Anfang geworden war. Ich hatte gedacht er müsse ganz voll Scheiße sein - war er aber gar nicht. Trotzdem war ich irgendwie froh als wir uns wieder angezogen hatten. Wir radelten zurück zur Klinik. Dort ging ich zuerste einmal auf die Toilette. Zum Einen weil ich mußte - zum Anderen um dieses Durchfallgefühl wieder los zu werden. Bevor ich die Spülung zog entdeckte ich den Grund für dieses komische Gefühl. Am Anfang meiner Wurst war ein feuchter Kleckst. Eine Mischung aus allem Möglichen und solcher weisslicher Masse wie sie auch aus meinem Gleid entwichen war. Ich traf Frank vor dem Behandlungszimmer wieder. Er hatte seinem Vater das Kühlbehältnis gegeben - und Dr. Higgs hatte es kurz unter ein Mikroskop gelegt. Er nickte zufrieden. "Mit dem Zeug kannst Du notfalls mit einem Harem eeine eigene Fußballmannschaft zeugen". Ich war etwas stolz - obgleich ich nicht richtig sagen konnte worüber. Dr. Higgs schlug vor die Entfernung meiner Hoden sofort durchzuführen. Diese seien nun hinreichend gut entleert. Frank erhielt den Auftrag mit mir Duschen zu gehen. Wir bekamen ein besonderes medizinischen Duschmittel mit das angeblidch Infektionen vorbeugen sollte. Wir duschten gemeinsam in einer Kabine. Frank hatte schon wieder einen Steifen. Er halft mir beim Einseifen und zwischendurch berührte er mit seinem Schwanz meine Haut. Mir gefiel das. Nach dem Duschen zog ich gleich so eine Art Nachthend für den OP an. Wir gingen hinauf in das Behandlungszimmer. Weil die Sache ja nicht legal war sollte Frank seinem Vater assistieren. Ich bekam eine örtliche Beteubung. Der Doktor meinte es wäre besser wenn ich den eigentlichen Eingriff nicht sehen würde. Ich bekam daher eine Art Sichtschutz über meinen Bauch gelegt, so daß ich nur den Arzt und Frank sehen konnte. Ich spürte während dem Eingriff nur eine Art Kitzeln in meinem Bauch. Zugleich sah ich daß Frank noch immer eine gewaltige Beule in seiner Hose hatte. Ob größere Jungs immer eine Beule haben? Die Sache war bald vorbei. An Stelle meiner Hoden hatte ich nun zwei Kunststoffimplatate. Ansonsten erinnerten nur ein paar Fadenenden daran daß mein Sack aufgeschnitten worden war. Zwei Tage lang spürte ich ein komisches Ziehen in meinem Bauch. Aber der Doktor sagte es sei alles in Ordnung weil ich kein Fieber habe. Nach einer Woche kam ich zum Fadenziehen. Das tat mehr weh als vorher die Operation. "Ist Frank da?" fragte ich den Doktor. Er nickte. Sein Zimmer ist ganz oben im Turm. Er wird sich freuen wenn Du ihn besuchst. "Hallo Joseph - wie gehts" begrüßte mich Frank euphorisch. "Bestens" grüßte ich. "Danke daß Du mir da neulich geholfen hast - das war wirklich nett". "Das habe ich für Dich gerne gemacht - da mußt Du nicht dafür danken". "Ich fand das auch sehr schön" sagte ich "und ich würde es gerne noch einmal probieren". "Ich weis nicht ob das jetzt noch geht - solange Du - solange Deine Eier hier in der flüssigen Luft liegen" gab Frank zu bedenken. Aber ich meinte daß es einen Versuch wert sei. Frank beließ es bei diesem Einwand und sperrte sicherheitshalber das Zimmer von innen ab. Dann zogen wir uns aus. Frank fragte ob ich mal versuchen wollte bei ihm zu blasen - aber nur wenn ich das auch wolle. Eigentlich wollte ich nicht - aber ich wollte Frank nicht enttäuschen. Also kniete ich mich vor ihn hin und zog seine Trainingshose herunter. Sein Penis war bereits halb steif und wuchs binnen weniger Sekunden zu voller Größe an. Ich öffnete meinen Mund und bemerkte erst jetzt wie klein mein Mund oder wie groß sein Penis war. Ich mußte meinen Mund so weit aufmachen daß es fast weh tat, wenn ich ihn nicht beissen wollte. Etwas unschlüssig pustete ich. Frank kicherte. "Das mit dem Blasen brauchst Du nicht wörtlich nehmen - eigentlich ist lutschen und Saugen gemeint". Ich kam mir etwas dumm vor. Es gluckerte und gluckste und ich wußte auch nicht wohin mit dem Speichel der mir im Munde zusammenlief. Da ich nicht ausspuckenkonnte schluckte ich einfach. Mit dem Runterschlucken war dann auch die Luft weg und meine Zunge konnte nun auch klar die Anatomie seines Gliedes ertasten. Ich spürte die Eichel und den Rand den sie unten hatte und natürlich das Loch an der Schwanzspitze. Frank athmete schwer. Seine Hände streichelten sanft durch mein Haar. Nach einer Weile sagte er daß ich mich auch ausziehen solle. Wir legten uns auf sein Bett und er machte es wie damals am See. "Deiner wird ja trotzdem steif" staunte Frank während er sich tief in mir wiegte. Für mich fühlte es sich nicht viel anders an als damals. Nur daß in dem Moment in dem mich dieses komische Zucken durchströmte nun keine weisse Flüssigkeit mehr aus meinem Penis quoll. Franks körper begann auch zu zucken als mein Körper zuckte. Es war wunderschön mit im zusammen zu sein. Die Konzertreise war ein voller Erfolg gewesen. Korea, Japan, die USA. Schade daß Frank nicht dabei sein konnte. Ich schickte ihm gelegentlich eine e-mail oder rief auf seinem Mobiltelephon an. Ich hatte ihm auch eine CD von mir geschickt. Er sagte daß er sie sich jeden Abend in den Discman legt und sich dazu schöne Gefühle macht. Ich verstand nicht was er mit "Schöne Gefühle machen" verstand. Er sagte daß er so wichsen nennt. Und wichsen ist das was man macht damit diese weisse Flüssigkeit aus dem Penis kommt. Mir gefiel die Vorstellung daß er an mich dachte wenn er das machte. Nach den Konzertreisen wurden die nächsten beiden CD eingespielt. Dazwishen mußte ich natürlich auch was für die Schule tun. Frank sah ich leider nur sehr selten. Aber wenn wir uns sahen hatten wir immer unvergessliche Augenblicke zusammen. Nach drei Jahren meinte mein Manager daß unsere Zeit langsam vorüber war. Es gab keine wirklich lohnenden Engagements mehr - Obwohl meine Stimme noch immer astrein war. Allen Produzenten war mittlerweile das Parkett zu heiß geworden. Mit fast 17 setzt kein Unternehmen mehr auch nur einen Penny drarauf daß das mit dem Stimmbruch noch einmal ein Jahr gut gehen könnte. Ich fuhr wieder hinaus zu Dr.Higgs - und Frank. Für Dr. Higgs schien es die Frage ob ich meine Implantate wieder austauschen würde oder nicht gar nicht zu geben. Er wollte dies schon deshalb versuchen um sich selbst ein wissenschaftliches Denkmal zu setzen. Eine Privatklinik welche die Pubertät durch zeitweisen Ausbau der Keimdrüsen fast beliebig hinauszögern könnte - würde eine Goldgrube sein. Wieviele Eltern würden diesen Weg schon alleine wählen um den Schulischen Werdegang ihrer Kinder nicht länger durch die Flegeljahre zu gefährden. Wieviele Kinderstars könnten ihre Karriere um Jahre verlängern. Wieviele Pubertierende würden in dieser Phase vor Drogen und anderem Unfug bewahrt werden. Aber ich war mir bereits nicht mehr so sicher ob ich ein Anderer werden wollte. Zumindest war ich mir nicht sicher ob ich das jetzt werden wollte. Auch Frank wirkte etwas bedrückt als wir über das Thema sprachen. Auch er liebte mich so wie ich war. Obwohl der gut aussah und jederzeit eine Freundin hätte haben können - war er mir immer treu geblieben. Er hatte monatelang nur meine CD gehabt - und war jedes Mal unbeschreiblich glücklich wenn wir ein paar Stunden für uns einrichten konnten. Schließlich sahen wir nur eine Möglichkeit wie wir seinen Vater davon abbringen konnten mir die Klöthen wieder einzuflanzen. Die Hoden mußten vernichtet werden. Da Franks Vater diese Möglichkeit nicht Betracht gezogen hatte war es für Frank ein Leichtes meine Hoden aus dem Kühlraum zu entwenden. Es war Sommer - und wir überlegten was wir mit ihnen tun sollten. Sie einfach wegwerfen oder im Klo runterspülen kam für Frank nicht in Betracht. Er sagte daß er niemals auch nur ein Haar von mir einfach wegwerfen könne. Er schlug vor daß wir die Hoden zubereiten und essen sollten. Wenn wir sie gemeinsam essen würden - wären sie ein Weg unsere Beziehung in eine ganz besondere Dimension zu erheben. Wir machten es so. An einer Nebenterrasse des Wohntraktes bereiteten wir alles für eine Grillparty vor. Die beiden Hoden bildeten den Höhepunkt des Mals das uns für immer aneinander binden sollte. Ich fand daß meine eine Hode mit diesem Hauch von Knoblauch sogar ausgesprochen gut schmeckte. Zart. Auch Frank genoß sie mit einer großen Geste. Danach küßten wir uns lange und intensiv. Franks Vater konnte sich nicht erklären wie meine Hoden abhanden kommen konnten. Mit meiner Volljährichkeit beschlossen Frank und ich ein Restaurant in Südfrankreich aufzumachen. Die Welt hatte meinen Namen längst vergessen - und ich hatte auch kein Problem damit meist als die Frau von Frank betachtet zu werden. Franks Vater war uns schließlich dabei behilflich eine Frau zu finden welche dazu bereit war unsere Kinder auszutragen. Wir haben inzwischen zwei Buben. Liam ist mir ganz aus dem Gesicht geschnitten - nur daß er die schwarzen Haare von seiner biologischen Mutter geerbt hat. Adrian kommt hingegen ganz nach Frank. Die Spezialität unseres Restaurants ist eine andere Geschichte.
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