Wie das Blöcken von Schafen, Teil 2
By: Mozart

Post Feedback | Printer Friendly Format

[WARNING] [NULLIFICATION] [Clitorektomy]

Bitte zuerst Teil 1 lesen, der zweite Teil schließt sich auch in der Synopse unmittelbar daran an.


Newest Files




Eine knappe Stunde später betrat ich das angezeigte Haus. Es war von außen weiß getüncht, aber es hatte schon Farbe verloren, auch der Lack an den Fenstern blätterte ab. Der Flur jedoch strahlte eine angenehme Kühle ab, wie sie typisch ist für alte Häuser mit ihren dicken Lehmwänden. Die Anmeldung war noch im Parterre, dort wusste man aber Bescheid und winkte mich gleich zu den Behandlungsräumen in der Belle Etage weiter. Der Beschneider Dr. A wartete bereits auf mich.

"Herr Kollege, schön, dass Sie kommen. Bei Ausländerinnen achte ich immer darauf, sie außerhalb der gewöhnlichen Behandlungszeiten oder ganz früh als erste ran zu nehmen, so sitzen sie nicht im Wartezimmer und werden mit den anderen Frauen konfrontiert. Das Warten wird da schnell zu einer eigenen Pein, die ich den Fremden nicht zumuten möchte. Das junge Fräulein G wird auch gleich kommen. Sie ist unten bei der Anmeldung und meine Gehilfin wird sie noch rasieren und für die OP ankleiden. Sie spricht übrigens auch deutsch, da ihre Mutter Deutsche ist. Das erleichtert die Handhabung für uns im Team. Hier ist übrigens der Behandlungsraum," und dabei öffnete er die Tür, "treten Sie ein!".

Ich trat in den kleinen Operationssaal ein. In der Mitte stand ein einfacher Gynäkologenstuhl, wie ich ihn sonst auch kannte, nur an den Fußablagen waren breite schwarze Klettbänder befestigt und auch am Stuhl waren mehrere Gurte offenbar zur Fixierung eingerichtet. Neben dem Stuhl stand ein Gestell mit einer Art Operationsvorhang, der offenbar dem Patienten vorgeschoben die Sicht auf den Operationsbereich nehmen sollte und auf einem kleinen Tischchen lagen auf einem Tablett verschiedene Skalpelle, Klemmen und Scheren, Tupfer und Tuben mit Salben, eine Spritzflasche sowie ein leeres Schälchen und ein Glas mit Deckel, welches dreiviertelvoll mit einer klaren Flüssigkeit war.

"Sie werden die Spritzen vermissen!" er folgte meinen Blicken, "Wir arbeiten jedoch ohne Betäubung. Das wird fast immer von den Angehörigen so gewünscht, zum Teil als Buße für Selbstbefriedigung und auch mit anderen Strafbezügen. Ich selbst halte nichts von der Narkose, weil sie dem Patienten die Erfahrung dieses so wichtigen Eingriffes nimmt. Manche westliche Frau wünscht eine Betäubung, weil sie sich zu schwach fühlt, das durchzustehen, aber ich beruhige sie mit dem Hinweis, dass im entscheidenden Moment alles sehr schnell geht, und sie sind dann mit ein paar Schmerztabletten vorab gut bedient. Die Tabletten - einfaches Aspirin - hat die Engländerin unten auch schon bekommen. Wenn sie gleich kommt, müssen wir sie zuerst hier am Stuhl fixieren und sie bekommt auch einen Knebel, damit sie sich nicht auf die Zunge beißt, da nehmen wir einfach ein paar Verbandrollen. Ihre Aufgabe wird sein, mit dem Mädchen zu sprechen und von dem Eingriff so etwas abzulenken. Da Sie die Operation auch sehen sollen, verzichten wir auf den Sichtschutz. Halten Sie ihr einfach die Augen zu, wenn erforderlich und sagen Sie Bescheid, wenn sie bewußtlos werden sollte.". Ich nickte nur und fühlte, dass mich der ganze Prozess langsam gefangen nahm. Wir gingen wieder nach nebenan und tauschten unsere Kleidung gegen sterile OP-Anzüge und wuschen unsere Hände und Unterarme.

Wir waren gerade fertig und wieder in den OP eingetreten, da erschien die junge Engländerin, Fräulein G. Ich war überrascht, ich kannte sie aus der Reisegruppe und auch sie erkannte mich sofort und ich spürte ihre Verlegenheit an ihren geweiteten Pupillen und der Erstarrung ihres ängstlichen Lächelns. "Miss G", ich benutzte gewohnheitsmäßig die englische Anredeform, "Sie wollen sich dem hier unterziehen? Wieso? Was um Himmels Willen ist der Grund?", ich vergass, dass ich hier als Assistent eigentlich neutral auch zu der Motivation des Patienten hätte stehen müssen und gewissermaßen das Entgegenkommen von Dr. A missbrauchte. Miss G winkte ab "Ich verstehe Ihre Überraschung. Ja, ich bin keine Muslimin und auch sonst nicht durch familiäre oder andere außen liegende Gründe dazu bestimmt, ich mache es einfach aus eigenem Antrieb. Die Sexualität führt mich zu abstrusen Gedanken, das alles ist zwanghaft und anders sehe ich keine Möglichkeit mit mir ins Reine zu kommen. Deshalb mein Ihnen vielleicht radikal vorkommender Entschluß. Ich habe von Dr. A im Internet gelesen und mich mit ihm heute zu diesem Eingriff verständigt. Die Reisegruppe habe ich nur als Möglichkeit zur Anfahrt genutzt, ich kenn mich mit den türkischen öffentlichen Verkehsmitteln nicht so aus und der Reiseleiter weis Bescheid und nimmt mich in drei Tagen wieder mit, und übrigens auch Frau F, die morgen Termin hier hat. Sie werden sie kennen." Ich nickte etwas erstaunt und erinnerte mich tatsächlich an Frau F.

Dr. A faltete ein grünes Handtuch auf dem Stuhl aus und Miss G setzte sich ohne zu zögern darauf, als wäre es ein normaler Termin bei einem Frauenarzt. Dr. A bedeutete ihr, den Kittel etwas hochzuziehen, um unten frei zu erscheinen, und wir beide begannen die Gurte anzuziehen. "Ziehen Sie die Bänder recht straff, wenn sie später anfängt sich zu strecken oder zu zappeln, kann es zu häßlichen Fehlschnitten kommen." bemerkte Dr. A, ich verstand schon worauf es hier ankam und blickte Fräulein G verlegen ins Gesicht - ich fühlte ihre Anspannung.

"Lassen Sie es gut sein, ich bin es, die hier operiert wird, Sie schauen ja so ängstlich, als wollte Ihnen jemand an Ihr bestes Stück.", sie versuchte die Situation für sich mit verkniffenem Humor zu gewinnen, aber ich wusste warum, "Wie kommen Sie übrigens in diese Praxis, ich hatte Sie für einen ganz normalen Touristen gehalten oder sind Sie vielleicht überzeugter Sadist und finden Gefallen, an dem was hier geschieht?", dazu musste ich jetzt antworten, "Heute Nachmittag hörte ich kleine Schreie von einem anderen Mädchen, das hier behandelt wurde und da habe ich nachgefragt und man hat mich, da ich auch Chirurg bin, eingeladen, hier teilzunehmen.". Ich verschwieg, dass ich tatsächlich auch ein sadistisches Interesse fühlte, denn diese Art der Behandlung übte einen zutiefst erotischen Reiz auf mich aus, wie ich mir nun eingestehen musste. Es waren jedoch nicht die Schmerzen anderer an sich, an denen ich mich weiden wollte, vielmehr faszinierte mich die Motivation der Frauen, die sich dem hier unterzogen und wiederum die Anwesenheit und Beteiligung bei dem Geschehen an sich. Während unseres Dialoges hatte Dr. A die Schnittbereiche desinfiziert und die umgebenden Bereiche steril abgedeckt.

"So, genug des Geplänkels, jetzt kommen wir zur Sache und Fräulein G, es wird zwar weh tun, aber es geht sehr schnell, fünf Minuten und das meiste ist vorbei. Die Schmerztabletten haben Sie doch bekommen?". Fräulein G nickte auf die Frage von Dr. A. "So jetzt stecken Sie ihr bitte den Knebel ein, und ich werde bei allem, was ich jetzt tue erklären, wie es abläuft." wandte sich Dr A an mich. Ich knebelte die junge Engländerin, die nun gemeinsam mit mir Dr. A zusah, wie er das Skalpell aufnahm. Mich ergriff die Neugier, ihr aber merkte ich eine helle Blässe an.

"Zuerst müssen wir die Vorhaut um die Glans herum wegschneiden. Man kann die Klitoris zwar auch zusammen mit der Vorhaut herausschneiden, aber ich möchte gerne genau sehen, wo ich schneide und deshalb löse ich erst die Vorhaut ab, bevor ich um die Klitoris herum schneide. Sehen Sie, ist nur ein halbkreisförmiger kurzer Schnitt und das war es schon", er legte die Haut in die kleine Schale, und ich streichelte über das Haar der jungen Engländerin, die unter dem Schnitt zusammengezuckt war und erst langsam wieder entkrampfte.

"Jetzt kommen wir gleich zur Hauptsache, hier sehen Sie die Glans, die aber nur der oberen Teil der viel größeren Klitoris bildet, aber um zu dem gewünschten Ziel zu kommen, muß der kleine Wurm als ganzes heraus.". Er schnitt langsam um den erigierten Noppen herum, während die Beine der G sich im Gestänge versuchten zu strecken, aber die Gurte hielten, was von ihnen erwartet wurde. Ich blickte wie gebannt auf den Vorgang und bemerkte, wie die G, trotz aller Schmerzen, geradezu gebant auf das Geschehen ihrer eigenen Beschneidung starrte, ich wagte nicht, ihr die augen zu verdecken. "Hier müssen Sie aufpassen, unten sehen Sie die Öffnung der Harnröhre, die darf nicht verletzt werden.", kaum war es gesprochen, da war der Schnitt bereits erfolgt und A zog an dem kleinen Organ, das allerdings oben noch an einer Stelle festzusitzen schien, er schnitt noch einmal und nun bemerkte ich auch die Schreie der G, die unter der Dämpfung des Knebels wie das eigentümliche Schafblöcken klangen, das ich heute Nachmittag schon gehört hatte. "Sehen Sie, der Kitzler ist jetzt von der Wandung her lose. Man kann ihn einfach herausziehem und - hier sehen Sie es - dann an den beiden Corpora abschneiden. Da hilft die Schere je nachdem oder man nimmt das Skalpell, wie es einem angenehmer ist." Dr. A hielt nach kaum zwei Minuten den Kitzler in der Hand und auch G starrte auf ihn, wie auf eine kleine Trophäe. Dr. A reichte ihn mir in die Hand - "Waschen Sie ihn ab, da mit dem sterilen Wasser aus der Spritzflasche und geben Sie ihn in das kleine Gläschen, da ist Formaldehyd drin und die Patientin kann ihr Organ später als Souvenir mit nach Hause nehmen, wenn sie mag.".

Ich tat, wie mir geheißen und betrachtete wie A im nächsten Moment zwei Klemmen links bzw. rechts über die Labien spannte. "Der Rest ist nur noch Kosmetik. Durch die Entfernung der Klitoris entsteht oben ein Loch, das muss eh vernäht erden und die Labien sehen gekürzt schöner aus. Schauen Sie, zwei Schnitte und die Lefzen, wie ich sie gerne nenne, sind ab. Die Klemme erlaubt einen geraden Schnitt und reduziert die Blutung. Wir können sie gleich abnehmen und sofort nähen. Als Faustregel für die Öffnungsbreite nehmen Sie einfach die Breite von zusammengelegtem Zeige- und Mittelfinger, da hat sich noch keine bzw. auch noch keiner von den Ehemännern beschwert, und es gibt auch keine Schwierigkeiten mit den Monatsblutungen und beim Harnlassen. Als Mann wissen Sie sicherlich selbst, die Vorteile eines engen Schlitzes zu schätzen.", er lächelte.

Es war vorbei, es hatte tatsächlich kaum fünf Minuten gedauert, und A war nur noch damit beschäftigt, das Umfeld der Wunde zu reinigen, er trug noch eine Wundsalbe auf und führte zwei Plastikschläuche ein, bevor er sie verband, das Ende der Schläuche offen lassend. "Das war es schon, gar nicht so dramatisch wie es scheint, aber mit den Orgasmen ist es jetzt vorbei. Die ganze Lust steckt da in dem kleinen Gläschen.".

Ich schaute G ins Gesicht und fühlte wie sich die Anspannung langsam löste - nur bis zu einem gewissen Grad, da die Schmerzen noch gegenwärtig waren, und der Schock des Verlustes würde wohl bald noch dazukommen. Ich lächelte Sie aufmunternd an und nahm ihr den Knebel aus dem Mund, sie sabberte etwas und ich wischte sie ab. "Ist alles vorbei? Alles weg?", ich nickte auf ihre Frage und fühlte eine warme Zuneigung zu ihr aufkommen, da wir dies gemeinsam durchgestanden hatten, wenn auch in verschiedenen Rollen. "Mit den Orgasmen ist es jetzt vorbei. Die Sexualität wird nicht aufhören, aber sie wird einen anderen Stellenwert in Ihrem Bewußtsein einnehmen, und das haben Sie doch gewollt!".

Dr. A lächelte auf meine Bemerkung hin, "Sie haben es verstanden. Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Morgen früh gegen 9 Uhr ist der Termin für Frau F, gleich als erste Patientin - wenn Sie Lust haben, es würde mich freuen! Fräulein G oder wie Sie sagen Miss G ist in einer halben Stunde auch soweit, wieder aufzustehen. Vielleicht begleiten Sie sie dann in ihr Hotel". Ich nickte nur, selber überrascht über meine Einsilbigkeit, aber ich war immer noch eingenommen und auf höchste Art erotisch erregt, von dem, was ich eben erlebt hatte. Den Termin mit Frau F würde ich auf keinen Fall verpassen. Ich wollte nun ebenfalls die Tage bis zur Rückkehr der Reisegruppe hier am Ort bleiben - und doch, ich schämte mich für meine Faszination an dem, was eben hier geschehen war.



Return To The Eunuch Archive