Ich hatte den Wusch ein Cockhold zu werden
By: nullo52

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Ein Mann veführt seine Fau, ihn zum Cockhold zu machen. Sie führt das aber weiter und er verliert alles.


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Mein Traum ein Cockhold zu werden

Seit 8 Jahren waren wir zusammen und sie hatte den innigen Wunsch ein Kind zu bekommen. Leider klappte es nicht.

Was wir auch unternahmen, es wurde keine Schwangerschaft daraus.

Eines Nachts, wir waren wieder mal beim Liebesspiel, da fragte ich sie, ob sie sich vorstellen könne ein anderer

Mann würde mit ihr schlafen und sie würde davon schwanger?

Sie widersprach sofort, aber nachdem ich es doch nur als Traum darstellte, begannen wir das Spiel zu spielen.

Wir fuhren auf einer sonnigen Staße und ein Anhalter bat um Mitnahme. Er war ein schöner Kerl und sagte ihr zu.

Nun kam ihr Part, sie sollte beschreiben wie er so aussah. Sie tat es, ihre Vorstellung wurde konkret

und ein hübscher Adonis erstand vor unseren Augen. Er war viel jünger als ich und schlank und sportlicher.

Wir zogen uns in der Sonne aus und sie saß, wie wir nur mit einem Slip bekleidet auf unserer Picknikdecke.

Er betrachtete ihren jungen sehr hübschen Körper und ich sah wie sich sein Slip ausbeulte.

Ich griff zur Sonnenölflasche und rieb sie ein. Ich zoh ihr den Slip aus bestrich ihren ganzen Körper

und gab dem jungen Mann die Ölflasche. Er rieb sich ein, und sie sagte plötzlich das sie doch etwas mehr Öl

wollte. Ich sah ihn an und sagte tu es bitte für sie. Er sah unschlüssig von einem zum anderen.

Sie strahlte ihn an und sagte das ist fein, er solle nur anfangen. Seine Finger erkundeten ihren Körper,

während ich ein paar Schritte zu unserem Auto ging um etwas zu holen. Ich kam zurück und der Jüngling kniete hinter ihr

und rieb ihren Busen. Sein Ständer war hart und hob seine Hose vom Bauch. Seine Eichel ragte aus dem Bund des Slips.

Ich trat hinter ihn und nahm das Sonnenöl. Ich begann ihn einzureiben. Ich erfasste seinen Slip und zog ihn runter. Sein

Penis federte in die Freiheit. Ich erfasste seinen harten Speer und wichste ihn langsam. Sie legte sich auf den Rücken und

spreizte die Beine. Ich sagte ihr sie solle zeigen das sie es wolle und sie fasste ihre Knie und zog sie zur

Brust herauf. Sie lag offen und bot ihren Eingang unseren Blicken dar. Ich zog ihn zu ihr und er kam zwischen ihren

Schenkeln zu liegen. Sein harter Penis lag genau vor ihrem Eingang.

Ich sagte einen Moment noch. Ich zog sie zu mir und wir legten uns aufeinander, sie auf mich, ich lag auf dem Rücken.

Ich drang in sie ein und mein harter Schwanz spreizte ihre Muschi auf. Ich zog ihre Schenkel in gespreizte Position und

forderte den Jüngling auf doch mit rein zu kommen. Ich spürte wie sich sein großes Glied den Eingang zur Muschi, in

der ich schon steckte, suchte.
Er drang kräftig ein . Sie stöhnte unter der ungewohnten Weitung. Er glitt an meinem

Schwanz entlang und tief in die Möse meiner Frau. Ich spürte seine Härte eindringen. Sie war wohl doch zu eng

für die zwei harten Schwänze, zumal seiner doch erheblich größer und dicker war als meiner. Er war auch bedeutend härter

und verdrägte mich ganz schnell. Meiner flutschte heraus und seiner begann heftig zu ficken.

Kraftvoll glitt er ein und aus. Ich schob meinen kleinen Freund in ihren Po, dessen Rosette vom auslaufenden Mösensaft

schon ganz glitschig war so das ich gut eindringen konnte. Ich spürte seien gewaltigen Schwanz, wie er meine Frau

fickte und mich masturbierte, da wir durch die dünne Membran kaum getrennt waren und sein Schwanz an meinen heftig rieb.

Ich spürte wie ich zum Höhepunkt kam und ich meine Spritzer in ihren Darm abschoß.Er stöhnte auf und ich spürte die Schübe,

wie er mit seinem Sperma die Gebärmutter meine jungen Frau überschwemmte. Sein Sperma quoll aus ihr und auf mich.



Wir waren voll im unserer Traumvorstellung und sie kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich hatte ihr einen großen Dildo

in ihre Möse geschoben, während wir unsere Phantasie vorantrieben.

Sie beruhigte sich langsam und sagte das das eine tolle Sache gewesen ist.

Das sollten wir öfter tun. Ich fragte sie ob sie es auch gern mal in echt erleben möchte? Sie fragte mich, wie ist es

mit Dir würdest du es real wollen? Ich sagte ja, ich würde es wollen. Ich würde gern zum Cockhold und würde sie

gern als Hure unter einem anderem Kerl erleben.

Sie war total erregt und griff sch meinen Schwanz und blies mir einen obwohl ich sie gerade in den Po gefickt hatte.

Sie sagte zu mir, wenn ich es ehrlich wolle, würde sie es tun. Sie würde sich von einem anderen Mann ficken lassen.



Ein paar Tage danach war es so weit. Wir waren in einen ort gefahren in der eine größere Garnison lag. Wir hatten ein uns in

einem Hotel eingemietet und gingen am Abend auf "Jünlingsschau". In einer Eisdiele sahen wir zwei junge Rekruten. Wir

gesellten uns zu ihnen an ihren Tisch und ich gab erst mal einen aus, weil es nach meiner Aussage so üblich wäre. Die beiden

ließen es gern gelten. Wir kamen schnell ins Gespräch und ich gab meiner Frau ein Zeichen, worauf sie die Toilette aufsuchte.

Die beiden Jünglinge waren schon recht angetrunken und als ich sie fragte ob sie Lust hätten mit mir und meiner Frau eine

kleine Sexorgie zu feiern waren sie schnell dabei.

Meine Frau kehrte zurück und ich sagte ihr so das die beiden es hören konnten, die Boys haben mir gesagt sie hätten dich

schön gefunden und würden gern auf unserem Hotelzimmer mit uns noch ein wenig weitermachen. Sie lächelte mich an und sagte

von ihr aus wäre es kein Problem.

Wir zogen los und ich kaufte an einem Kiosk moch einige Flaschen Sekt. Im Hotel angekommen, schlug ich vor ein wenig zu

würfeln. Wir taten es und es kam schnell eine lockere Stimmung auf. Ich sagte ich würde gern haben, das der jeweilige Sieger

einen Wunsch freihabe. Alle stimmten zu. Ich gewann und sagte zu dem etwas jüngeren von den Beiden, er solle sich nackt

ausziehen. Er war etwas zögerlich, tat es dann aber. Er saß im Slip und war recht verlegen. Die nächste Runde gewann er. Er

zögerte und ich fragte ob er nicht möchte das wir ihm alle folgten? Er stimmte zu. Wir Drei waren auch schnell ausgezogen.

Ich war ganz nackt und meine Frau wurde von mir auch nackt ausgezogen. Die Beiden folgten unserem Beispiel.


Wie die Burschen ihre Slips abstreiften sah ich das sie beide einen steifen Schwanz hatten. Auch ich war voll erigiert.

Ich sah meine Frau an und sagte zu ihr, sie solle jetzt sagen wie es weiter sein solle. Sie errötete und wurde verlegen.

Sie blickte auf unsere Schwänze und verglich die Größen. Einer der Boy war recht klein gebaut aber sonst total niedlich und

geil anzusehen. Der andere hatte etwa meine Größe. Ich legte drei Condome auf den Tisch. Meine Frau griff sich den niedlichen

Boy und zog ihn auf das Bett. Sie sah mir in die Augen und fragte, ob es jetz das wäre was ich wollte? Ich nickte, aber sie

sagte, sag es, was ich tun soll, was du tun wirst und was sonst so sein soll.

Ich sagte, du sollst dich ficken lassen wie und so oft du magst, ich will zum Cockhold werden und es soll kein Tabu geben.Du

sollst über uns Drei bestimmen.

Sie lächelte und fragte, du willst es wirklich? Keine Tabus?

Ich sagte laut, ich will das es so ist. Sie deutete uns an das wir die Condome anlegen sollten. Sie liebkoste den niedlichen

Boy, der neben ihr auf dem Bett lag und zeigte auf den anderen Boy, du wirst meinen Mann in den Arsch ficken, ok?

Ich war total erschrocken. Der Jüngling trat an mich heran ich bückte mich und spürte wie etwas feuchtes auf mein Arschloch

gestrichen wurde. Es war Gleitcreme. Ich zuckte zusammen als der steife Schwanz in mich glitt. Ich hatte schon öfters einen

Dildo benutzt, so das es recht leicht ging.

Während ich gefickt wurde sah ich wie meine Frau mich zum Cockhold machte. Der Penis des Burschen glitt in die Grotte meiner

Frau und er begann heftig zu stoßen. Sie bremste ihn und er ging zu einem sanften Tempo über.

Sie forderte auf, das mein Fick beendet würde und sagte, ich solle entscheiden, ob ich mit oder ohne Condom Schwanz lutschen

wollte.Ich sagte das ich es ohne vorzöge, sie antwortete sie täte es genau so. Sag es laut forderte sie, sag das Kondom soll

ab. Sag es wenn du es wirklich willst, sag es. Ich sagte das Condom soll ab. Sie schob den Boy der sie fickte etwas zurück

und streifte das Condom ab. Er stieß blank in sie. Ich war nun ein echter Cockhold, sah wie meine Frau ohne Condom gefickt

wurde. Er kam schon nach wenigen Stößen. Sie winkte den zweiten Boy heran und schon stieß, auch er blank ohne Condom, in sie.

Schnell kam auch er.

Ich mußte mir einen runterholen, wärend die Drei auf dem Bett lagen. Ich spritzte in meine Hand und mußte es ablecken.



Nun wurde ich an dem Tisch gestellt, vornüber gebeugt, so das ich mit dem Bauch auf der Platte lag und meine Frau band meine

Hände und Füße an die Tischbeine. Ich war festgebunden. Wieder ließ sie sich von den Burschen ficken. Ich konnte es nicht

sehen aber dafür ganz deutlich hören.

Sie fragte mich ob es so richtig das ist was ich gewollt habe und ich antwortete ja das ist es. Sie fragte ob sie nun auch

einen Wunsch äußern könnte, was mich betrifft und ich dem, wenn ich es so wolle auch zu erdulden hätte, Ich fragte was es...

Sie unterbach mich und sagte Du kannst nur entscheiden, ja oder nein. ich sagte laut ja, mach was du willst.



Ich hörte metallisches klappern. Dann spürte ich einen Stich in dem Bereich meiner Hoden.

Ich merkte wie dort alles taub wurde. Mir wurde ein Knebel in den Mund geschoben und eine Binde verdeckte meine Augen. Ein

mir aufgesetzter Kopfhörer dröhnte Musik in meine Ohren. Ich spürte heftige Schläge auf neinem Rücken und Gesäß. Beißende,

schneidende Hiebe die mich an meinen Fesseln zerren ließen. Ich spürte ein lindernde Reibung auf den geschlagenen Stellen. Es

wured an mir herumhantiert. Ich spürte ein ziehen und pressen an meinen Geschlechtsorganen. Ein heftiger Schmerz durchzog

meinen Bauch.

Mir wurden die Hopfhörer, die Augenbinde, der Knebel und die restlichen Fesseln abgenommen.

Ich wurde vor den großen Spiegel im Bad geführt.

Ich sah einen zwischen den Beinen blutverschmierten Kerl, mich, ohne Sack, und ohne Vorhaut. Ich war castriert, beschnitten

und ich war ein Cockhold.

Ich wurde stehengelassen, während die Drei heftig ficken gingen.


Sie unterhielten sich als ob es mich gar nicht gäbe, über meine Behandlung.

Wie er gebunden war, hat er ziemlich dumm geschaut, wie er geknebelt und Wahrnehmungsunfähig gemacht wurde.

Die erste Spritze hat er noch gemerkt, aber als du (meine Frau) ihm die Nadeln durch die Eier geschoben hast, war er schon

ohne Gefühl. Ich bin im gleichen Moment in deinem Arsch gekommen sagte der kräftigere der beiden zu meiner Frau. Der

Zierliche bemerkte, als du ihm den Sack langgezogen hast, und die Sackhaut abgeschnitten wurde, habe ich beim Anblick der

frei baumelden Hoden , abgespritzt ohne meinen Schwanz zu berühren.

Der Zweite bemerkte, es war sadistisch aber geil das Du die Hoden mit einer Gerte abgeschlagen hast. Erst wollten die nicht

abgehen, aber die harten Hiebe ließen sie dann doch wegfliegen. Die sind dabei total zermascht worden. Das Abtrennen der

Vorhaut in meheren dünnen Ringen war auch ein erregendes Spiel. Schade sagte der Kleinere ich hab es kaum gesehen, weil ich

ja gerade in seinen Arsch gefickt habe.


Ich stand leicht blutend, entmannt und geschlagen im Raum und beobachtete die Drei beim ficken.

Irgendwie hatte ich es mir doch anders vorgestellt.



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