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Der Wahn ist kurz - die Reue ist lang! Teil 2
MAX Molsen Frei nach dieNachbarschaftshilfe Als ich mich an den plötzlichen Lichteinfall gewöhnt hatte, sah ich neben Frau Müller eine etwa 50 jährige , sehr gut aussehende gepflegte Dame stehen, die mir als ihre Freundin Irene vorgestellt wurde. Wie es aussah parkte der Wagen von Frau Müller in der Garage eines Hauses. Irene trug einen modischen schwarzen Hosenanzug und hatte auffallend lackierte gepflegte Fingernägel. Während mich Irenes Blicke ganz ungeniert musterten glaubte ich vor Scham im Boden zu versinken, mit meinen immer noch Steifen mit Nylons abgebundenen Penis nackt und gefesselt Kofferraum zu liegen, während die beiden Damen mich ausgiebig betrachteten Da hast du uns ja wieder einmal ein süßes Ferkelchen eingefangen, meine liebe das kommt mir ja gerade recht, ich hab ja schon lange kein Ferkel mehr richtig aufgegriffen , und der hier sieht ja wirklich sehr knackig aus! Während sie mich ausgiebig betrachtete, streckte sie wie zufällig die rechte Hand hinab und strich mit zwei Fingern sanft an der Unterseite meines immer noch harten und pochenden Schaftes entlang. Sie konnte sehen wie ich von einem Schauer durchfahren wurde. Wie ich an den Kofferraum sehe, hast Du ihn ja schon richtig abgemolken meine Liebe meinte Irene zu Frau Müller gewand während Ihre Finger sich nun um meinen abgebundenen Riemen u schlossen und die Vorhaut ganz langsam zurück und wieder vor und zurück schoben. Mein Atem wurde schwerer. Zu Frau Müller gewand sagte sie Aber wie heisst denn unser Ferkelchen überhaupt? Mäxchen! "Mäxchen ist ein netter Ferkelname - freust du dich schon auf mich, wenn ich mit dir spielen werde, mein liebes Mäxchen? eh ich antworten konnte beugte sich die reife Frau herunter und küßte mich. Dabei griff sie mit ihrer Hand auf meinen prall gefüllten Sack das ich erschrocken zusammenzuckte. Ihre Zunge drang in meinen Mund und ich versuchte erregt den Kuß zu erwidern. Ihr schweres Parfüm legte sich in meine Nase. Schließlich löste sie sich wieder von mir und meinte zu Frau Müller Schade nur das wir ihn nicht mehr zurück gehen lassen können. Ehh ich mich versah, fassten mich die beiden an den Oberarmen, hoben mich heraus und führten mich nackten, gefesselten Jungen in das Haus hinein. Die zwei Frauen schoben mich in die Küche und legten mich rücklings auf die Marmorne kühle Arbeitsplatte einer richtig teuren Küche, so das mein immer noch abgebundener Schwanz steif nach oben ragte. Sieh nur Irene wie das Ferkelchen meine Strumpfhose eingesaut hat meinte Frau Müller vorwurfsvoll zu Irene während sie auf die weißen Spermaflecken auf ihrer schwarzen Strumpfhose zeigte. Frau Müller setzte sich auf einen Stuhl und begann sich die Pumps und die eingesaute Strumpfhose auszuziehen. Wie hast Du ihn überhaupt eingefangen? wollte Irene interessiert von Frau Müller wissen.Erst jetzt sah ich, das sie zu ihren schwarzen Hosenanzug rote hohe Stöckelschuhe mit goldener eingelegter Verzierung über dem Absatz trug. Stell Dir vor, als ich meine Wäsche abnehmen wollte, stand dieser kleine Strumpfwichser vor mir und ornanierte in meine Nylons, wer weiß wie oft er das schon getan hat antwortete diese während ich voller Erregung einen Blick auf ihre weißen Oberschenkel und ihr rotes Schamhaar erhaschen konnte.Ts Ts Ts! Da müssen wir ihn wohl von seinen Leiden befreien er wäre ja nicht der Erste dem wir helfen. Oder was meinst Du? erwiderte Irene grinsend aber unseren Spass wollen wir uns dabei trotzdem nicht nehmen lassen! Frau Müller antwortete ganz Ernst: Wir stehen erst am Anfang , aber du hast schon recht, er wird erst erlöst sein, wenn ich ihm die Wurzel allen Übels abgeschnitten habe möchtest du mir dabei nach langer Zeit wieder einmal helfen, liebe Irene , du darfst dir auch ein Ei selbst aussuchen, mit dem Du dann arbeiten und Spass haben willst Irene beugte zu mir herunter ,griff mir rabiat an mein Säckchen und meinte nach ausgiebiger Betastung: Ich nehm natürlich das fettere linke Ei , wenn ich es mir aussuchen darf , ich freu mich schon dieses Fleischstück ordentlich herzunehmen ! Nun erst begriff ich, dass die beiden so seriös aussehenden reifen Damen mit mir noch viel vorhatten und ihr Vergnügen mit mir jedenfalls solange wie möglich ausdehnen wollten. Mich erfüllte Panik und ich schrie laut während ich auf der Arbeitsplatte herumzappelte Nein! Das können Sie nicht machen! Hilfe! Hilfe! Frau Müller kam blitzschnell herbei und stopfte mir sofort mit Ihren Fingern Ihre eingesaute schwarze Strumpfhose in den Mund. Schhhh! Schhhhh! Schön ruhig, Du willst doch auch geheilt werden, nicht wahr? Und während Irene feundlich lächelnd mit einem Pflaster die Strumpfhose in meinen Mund fixierte meinte Frau Müller mit Engelszungen zu mir Es müssen ja nicht alle Nachbarn hören ,was du für ein unfolgsamer Junge bist, dein Gestöhne stört unsere Arbeit, wir haben ja hier wirklich noch viel zu tun ! Ich spannte mich erregt in meinen Fesseln -vergeblich, denn Irene hatte schon meine Fussgelenke fest gepackt und Frau Müller band diese mit einer Schnur eng zusammen , so dass es für mich kein Entkommen mehr gab. Ich sah mich verzweifelt und fassungslos um: nackt, gefesselt und geknebelt in der Küche auf der Arbeitsplatte zu liegen während mich 2 reife Frauen völlig selbstbewusst und überzeugt kastrieren wollten. Irene meinte zu Frau Müller Wir werden ihn hier ein bisschen erholen lassen um ihn dann ein wenig mehr herannehmen .Ich möchte das kleine Ferkelchen noch einmal so richtig spritzen lassen, vielleicht ist es doch sein letztes Mal, da soll doch alles aus ihm herausgeholt werden! Aber vorher trinken wir erst mal in aller Ruhe Kaffee ,plaudern ein wenig und ein wenig Kuchen habe ich auch noch im Kühlschrank. Frau Müller sagte begeistert zu und die beiden Damen beachteten mich nicht weiter, während sie am kleinen Kaffeetisch platznahmen und Kaffee tranken. Die beiden unterhielten sich ganz ungeniert über das Ende meiner männlichen Teile, als wäre es ganz selbstverständlich, dass sie nun nach ihrem Belieben damit umgehen könnten um mich zu erlösen .Ich konnte nichts anderes als wehrlos auf der Arbeitsplatte herumzuzappeln und in meinen Knebel zu grunzen - was von den Damen mit einen amüsierten Lächeln und höhnischen Sprüchen zur Kenntnis genommen wurde. Plötzlich stellte Irene fest, das sie keine Kaffeesahne mehr im Haus hatte .Doch nach einen Blick rüber auf meinen gefesselten nackten Körper fragte sie Frau Müller im Plauderton: Was ist denn mit den Schwänzchen unseres Ferkelchens los, kann er denn damit überhaupt schon wieder spritzi, spritzi machen? Diese meinte lächelnd Wenn wir sein Schwänzchen von der Einschnürung meiner Nylons befreien, wird er fast von ganz allein spritzi spritzi machen -nicht wahr mein kleines Hausferkelchen? Ich grunzte erbost in meinen Knebel während Irene mit der leeren Kanne für Kaffeesahne zu mir herüber kam. Ganz langsam löste sie die Nylons von meiner Sackwurzel und ich merkte, wie frisches Blut in meine Genitalien schoß. Irene streichelte mit ihrer bloßen Hand über meinen steifen Penis , zog dann langsam die Vorhaut zurück ,kratzte mit ihrem langen Fingernagel quer über die nackte Eichel und hielt die leere Schüssel für Kaffeesahne genau darunter. "Na los, mein Ferkelchen mach brav spritzi spritzi!" forderte sie energisch. "Unser Kaffee wird kalt!"....und dann kam mein Samen auch schon! Mein Schwanz zuckte immer wieder hoch und runter und mein Saft spritzte unkontrolliert heraus und traf nicht nur in die Schüssel sondern beschmutzte auch ihre schwarze Hose. Du mieses Ferkelchen, nun hast du auch mich mit deinem Saft bekleckert, na warte nur, das wird dir schon noch leid tun. Dieser Ferkelschwanz wird bald niemanden mehr anspritzen! Damit kein Saft mehr herumspritzt, werde ich dir dein kleines Spritzrohr mit einer festen schlauchklammer verschließen solltest du trotzdem spritzen müsse, wird dir das sehr weh tun, dein Samenschlatz kann nicht heraus, sondern wird in deiner Harnröhre feststecken. Bei unfolgsamen Ferkelchen wie du eins bist , ist das noch immer die beste Maßnahme Gesagt, getan: Eh ich mich versah hatte Irene aus einer Schublade eine Stahlklammer herausgeholt und sadistisch grinsend um meine Schwanzwurzel gespannt.Sichtlich befriedigt ging sie nun mit der gewonnen Kaffeesahne zur sichtlich amüsierten Frau Müller zurück an den Kaffeetisch. Die beiden Damen unterhielten sich die nächste Zeit angeregt über die Neuste Mode oder die besten Einkaufsmöglichkeiten. Ich wurde vorerst nicht weiter beachtet und lag gelangweilt mit abgeklemmten Schwanz nackt auf der Arbeitsplatte. Schließlich kamen beide Damen schelmich grinsend zu mir und während sie zärtlich über meine Oberschenkel strich meinte Frau Müller : Was meinst Du Irene- Seine Vorhaut ist doch viel zu lang , was könnten wir denn da machen? und zu mir gewandt mein kleines Ferkelchen ich glaub du weißt schon ,was das heisst was zu lange ist , gehört .... wohl abgeschnitten , ergänzte Irene und griff auch schon in den Besteckkasten. Dabei tätschelte sie mir fast liebevoll den Sack und betastete meine Vorhaut. Freut sich unser Ferkelchen darauf, dass es dann endlich auch das hässliche Hautstück loswerden wird ? Ich grunzte ein Nein!!! in meinen Knebel, doch es kam nur ein Mppff! heraus. Schön das unser Ferkelchen das auch so sieht. Ich glaub, dass das alles am Ende viel schöner aussehen wird und dass uns das Ferkelchen dann auch als Belohnung lecken darf ,- aber nur wenn es brav stillhält, wenn wir ihm dann diesen garstigen Hautlappen abschneiden antwortete Frau Müller im gleichen Tonfall,während sie mich von der Stahlklammer am Schwanz befreite. Irene zog meine Vorhaut nach vorne weit über die Eichel hinaus und steckte blitzschnell eine spitze Stricknadel hindurch. Ich bäumte mich vor Schmerz auf Nun wird da nichts mehr herunterbaumeln lächelte Irene höhnisch während Frau Müller mich wieder nach unten drückte ich glaub, das hat unserem Ferkelchen gefallen, sonst hätte er ja nicht einen so schönen festen Schwanz bekommen wir arbeiten doch wirklich immer zum Wohl unserer Ferkelchen zusammen! Ich lag also mit durchstochener Vorhaut auf der Küchentheke und spürte, dass die beiden nun wirklich keine Zurückhaltung mehr üben wollten und mein Schicksal bald dem eines Ferkels gleichen würde: nackt und kastriert in der Küche der beiden Damen zu liegen. Frau Müller holte aus den Besteckkasten ein langes Fleischmesser und beugte sich zu meinem Fleisch hinab. Irene hielt mit beiden Händen meinen zuckenden Kopf nach oben, so das ich alles anschauen musste. Frau Müller setzte die Messerspitze an der Stricknadel an sie hielt meine Vorhaut weit nach vorne gezogen. Pass aber auf, dass du nicht seine Eichelspitze erwischst, denn das wäre doch zuschade, wenn wir dann weiterarbeiten wollen warf Irene grinsend ein. Keine Angst! sagte Frau Müller und schnitt mit einen kräftigen Ruck meine gespannte Vorhaut ab. Ich wälzte meinen Körper vor Schmerz auf der Mamorplatte hin und her während Irene grinsend meinen Kopf festhielt. So sieht es doch ganz lieb aus unser Ferkelchen , ich glaub ich mach von ihm schnell ein paar Fotos für unser spezielles Album, in dem wir nur die ganz braven Ferkelchen drinnen haben sagte Frau Müller lächelnd während ich mich immer noch vor Schmerz krümmte. Sind doch sicher die letzten, bei denen noch alles an ihm dranhängt Frau Müller ging raus zum Auto um ihre Kamera zu holen .Währenddessen beugte sich Irene über mein Gesicht und sagte mit einen sadistischen Grinsen: Mein kleines Ferkelchen, für die Fotos wollen wir doch noch richtige Farbe erzeugen,nicht wahr? Sie begann mit ihrer flachen Hand auf meine Hoden draufloszuschlagen, so dass jeder Schlag laut hörbar klatschte. Dabei meinte ich vor Schmerzen den Verstand zu verlieren. Du siehst schon ganz nett aus, wenn du blaue Eier kriegst , jetzt kriegst du noch zehn Schläge mit meinen Stöckelschuh von mir, dann werden wir sehen ob die Fotos auch wirklich schön aussehen ! Inzwischen war auch Frau Müller zurückgekommen und begann begeistert die ersten Bilder zu schießen, während Irene ihren Schuh auszog und immer wieder gegen meine Hoden schlug. Immer wieder wechselte sie die Richtung und traf abwechselnd mein rechtes und mein linkes Ei. Ich wälzte mich gepeinigt in meinen Fesseln herum und grunzte in mein Knebel Ich glaube er will uns sagen das wir uns mal ausführlicher um seine Eierchen kümmern sollten meinte lächelnd Irene und holte aus einer Schublade noch ein paar spitze Stricknadeln hervor. Verzweifelt zappelte ich in meinen Fesseln, doch umsonst. Irene hatte schon mein linkes Ei fest gepackt und mit etwas Nähgarn eng umwunden , so dass es kein Entkommen mehr gab! Schon setzte sie die scharfe Spitze in der Mitte des Hodens an und schob mit konstanter Kraft die Stricknadel bis in die Mitte des Eikörpers hinein. Es ging wie durch Butter, als sie die äußere Hülle der Hodenhaut durchstoßen hatte. Frau Müller drückte mich fest auf die Mamorplatte, während ich vor Schmerz in meinen Knebel wie ein Schwein herumquickte .Doch sie meinte nur gütig lächelnd quicke nur mein Ferkelchen, , es sieht doch so schön aus, einem Ferkelchen ein Ei komplett zu durchbohren, du wirst dann sicher viel folgsamer werden. Irene drückte die Nadel jetzt ganz hindurch und der Schmerz beim Austreten der Spitze war genauso unglaublich wie beim Einstich selbst. Stolz betrachtete Irene ihr Werk während ich immer noch von Frau Müller auf die Mamorplatte gedrückt wurde. Das sieht ja richtig hübsch aus ,aber ich nehm ihm trotzdem die Stricknadel raus, dass sein Ei nicht jetzt schon völlig kaputt geht halt ihm bitte den Hodenbeutel hoch und wenn ich die Nadel herausziehe, drückst du fest mit dem Taschentuch auf die Einstichstellen, sodass das Ei nicht komplett ausrinnt ! Und schon zog Irene mit kraftvoller Bewegung an meinem linken , dick aufgeschwollenen Hoden an und riss mit einem Schwung die blutige Nadel heraus. Ich glaubte, dass ich bereits kastriert worden war, als mich dieser unglaubliche Schmerz im Zentrum meiner gequälten Männlichkeit erfasste. Mein Blut und Samen spritzte in hohem Bogen heraus und landete auf der Mamorplatte, Sieh an Sieh an! Unser kleiner Nylonwichser spritzt nicht nur mit seinen Schwänzchen, sondern sogar mit seinen Kleinen Eierchen.... während Frau Müller dies kopfschüttelnd zu mir sagte, drückte sie meinen Hoden fest mit den Fingern zusammen und brachte die Blutung rasch zum Stillstand Was meinst Du Irene, wir sollten jetzt anfangen unser kleines Ferkelchen ein für allemal von seiner Spritzkrankheit zu befreien! lächelnd strich sie mir über den Kopf während ich nur zuckend vor Entsetzen in meinen Knebel stöhnen konnte. Ich hatte aber nicht lange Zeit meine Überlegungen anzustellen, denn ich wurde ,erschöpft wie ich war, von meinen Knebel und meinen Fussfesseln befreit, von der Arbeitsplatte gezerrt und zu den kleinen Kaffeetisch geführt. Dieser war nur ca 50cm breit und ca 70 cm lang und mit bunten Fließen auf der Tischplatte verziert. Ich musste breitbeinig an der Stirnseite des Tisches Aufstellung nehmen, so das sich dieser hinter meinen Rücken befand. Jetzt wurden meine Fußgelenke von den beiden Damen an je ein Tischbein mit Klebeband fixiert. Mir wurden von Frau Müller die Handschellen gelöst - doch wegrennen konnte ich nicht da ich ja breitbeinig an den Tisch gebunden war. Sooo mein Ferkelchen, jetzt brav nach hinten beugen meinte Irene streng zu mir, während ich von den beiden rücklings an meinen Schultern nach unten auf die Tischplatte gepresst wurde. Während mich Frau Müller so heruntergedrückt hielt, zog mich Irene an der Stirnseite, wo ich mit meinen Fußgelenken fixiert war, mit meinen Unterleib ein Stück nach vorne, so das meine Eier an der Tischkante herunterbaumelten. Zufrieden fixierte Irene nun auch meine Oberschenkel mit Klebeband an den oberen Teil der Tischbeine, so das ich um keinen Zentimeter verrutschen konnte und sich meine Geschlechtsorgane völlig ungeschützt darboten. Auf der anderen Stirnseite des Tisches drückte Frau Müller jeweils einen Arm von mir zur Seite über den Tisch, beugte meinen Ellenbogen um fast 90 Grad und zog den Unterarm nach unten. Emsig fixierte Irene meine Handgelenke mit Klebeband an den beiden restlichen Tischbeinen. Mein Hals ragte nun über die Tischkante heraus, so das mein Kopf in der Luft hing und das einzige war was ich noch frei bewegen konnte. Ansonsten war ich wieder einmal bewegungs- und hilflos den beiden Frauen ausgeliefert. Frau Müller strich mir lächelnd durchs Haar und flötete mit zuckersüßer Stimme: Nun bist du endlich am Ziel deiner Wünsche angelangt, mein liebes Ferkelchen ,in Zukunft musst Du nie mehr Deine Geilheit an meinen Nylons auslassen! Mir war klar , dass die beiden nun das Ende meiner Männlichkeit mit großer Freude an mir zelebrieren wollten. Wir werden natürlich mit großer Sorgfalt vorgehen , um auch alle Reste deiner Männlichkeit sauber zu entfernen, und dass wir das sehr gerne tun, ist ja wohl kein Geheimnis mehr , lachte Irene dazu. Ich spürte , dass sie ihr Werk unaufhaltsam an mir vollenden würden und wartete angstvoll in meinen Fesseln zappelnd darauf ...................... ............................................... Fortsetzung folgt
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