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Inge und ich, wir lagen wieder mal in unserem Ehebett und ich war gerade keuchend gekommen, während sie frustriert an sich herumfingerte. Ich versuchte sie schuldbewusst mit einem kleinem Kuss
zu meinen Gunsten zu manipulieren, doch sie schubste mich weg und beklagte sich, sie wäre fast gekommen, hätte ich nicht schon wieder so schnell abgespritzt. Ich sagte leise, wenn ich etwas tun könnte ich würde es tun. Sie entgegnete sie hätte nur Lust mir in die Schnauze zu hauen. Ich stand auf und holte eine Reitgerte aus der Garderobe, gab sie ihr und bückte mich über das Bett. Was der Blödsinn solle fragte sie verärgert und ich sagte, ich möchte dich mit der Zunge verwöhnen und du solltest mir dabei den Hintern versohlen. Sie kniete sich vor mich, sagte dabei aber es wäre doch völlig pervers und total doof. Ich strich mit der Zunge über ihren Kitzler . Sie stöhnte auf und ein scharfes zischen durchzog den Raum. Die Gerte zog einen roten Striemen über meinen Hintern. Ich zuckte und meine Zunge drang heftig in ihr Geschlecht. Ich bearbeitete sie und meine Zunge durchfuhr Ihre Möse, ihren Kitzler und drang tief in sie. Sie lehnte sich zurück und streckte sich mir entgegen. Weitere immer heftiger werdende Hiebe sausten auf mein Hinterteil. Meine Zunge drangen zu ihrem Poloch und umkreisten es. Ich schob die feuchte Zunge durch ihren Schließmuskel. Brennend sausten die Schläge wie heftiger Hagel hernieder. Meine Zunge war in ihrem Po und sie kam schreiend in einem gigantischen Orgasmus. Sie lag keuchend neben mir. Mir lief das Blut über Rücken und Arsch. Aber auch mir war ein Abgang zuteil geworden, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ohne Berührung, allein durch den Reiz der Gerte war mir ein gewaltige Ladung gekommen. Mein Schwanz stand, wie als wäre er aus Eisen, während das dicke Sperma heruntertropfte. Ich schob mich von unbezähmbarer Geilheit getrieben auf mein Weib, das bäuchlings auf dem Bett lag und schob ihr meine Latte in den Darm. Ich fickte ihr in ihren Arsch. Sie versuchte zu entkommen, aber ich war wie von Sinnen und zwang sie meinen Fick zu erdulden. Wir kamen gemeinsam und sie jaulte als sie der Orgasmus überrollte. Ich rang noch nach Luft, als sie breitbeinig Richtung Bad stelzte. Sie war total geschafft. Von diesem Tage an war die Gerte der Dritte in unseren Bett. An einem schönen Sonntagmorgen machten wir einen Ausflug zu dem Gestüt in unserer Nähe. Als wir an den Stallungen vorbeikamen, hörten wir einige Geräusche. Wir gingen einige schritte hinein und sahen wie sich einige Männer an einem Hengst zu schaffen machten. Sie zwangen ihn zu Boden. Seine Hinterbeine wurden an eine Spreizstange gebunden. Dan machte sich einer, wohl der Tierarzt daran und kastrierte den Hengst. Er griff sich die Hoden, während der Hengst wegdämmerte, er hatte wohl eine Betäubung bekommen und drückte diese an die Basis des Sackes. Dann schnitt er den Sack auf, zog den Schnitt weit auf, hantierte etwas und warf einen Hoden in einen Eimer. Gleich vollzog er die Sache auch auf der zweiten Seite. Ich stand eng hinter Inge und sie spürte mein steifes und eisenhartes Glied an ihrem Schenkel. Sie fasste unauffällig an meinen Schritt und ertastete das Zittern meines Gliedes. Sie spürte wie sich meine Ladung in meine Hose ergoss und wie es scheinbar nicht wieder enden wollte. Wir verließen den Stall und das Gestüt. Wir gingen einen Feldweg ein paar Meter und hinter einem Busch öffnete ich meine Hose um etwas den Zustand zu verbessern. Inge streckte mir ihren nackten Arsch entgegen und ich stieß in ihre tropfnasse Spalte. Ihr war der Mösensaft schon an den Schenkeln herunter gelaufen. Wir fickten wie von Sinnen. Dann leckte sie mich sauber so gut es ging. Sie nahm meine beiden Eier in den Mund und ich glaubte zu verstehen, das sie fragte ob sie die Dinger abbeißen könne. Ich keuchte beiß zu, mach mich zu deinem Wallach und ihre Zähne ließen mich das Bewusstsein verlieren. Mein Sack war eine Woche geschwollen und schmerzte wahnsinnig. Dann kam der Abend. Inge hatte allerlei Gerät beschafft und sagte wir wollen ein Spiel spielen. Wer gewinnt darf sich etwas vom anderen wünschen. Wir würfelten und ich gewann. Ich sagte ich wolle die ganze Nacht ihr Hengst sein. Wenige Augenblicke später stieß ich schon in sie und fickte sie in beide Löcher. Nach etlichen Besteigungen fragte sie mich ob ich auch mal so Hengst sein wolle wie an dem besagten Sonntag? Ich nickte und schon begann sie das Werk. Ein Stich und die Spritze steckte in meinem Hinterteil . Einige Spritzen in den Sack und alles wurde taub. Es ging rasend schnell. Sie zog einen Elastrator hervor und schon saß ein grüner Ring um meinen Sack. Sie Griff sich ein Rasiermesser und säbelte mir den Sack ab. Der Rest fällt in ein paar Tagen ab sagte sie noch und verschwand. Am nächsten morgen kam sie mit rotgefickter Möse nach Haus. Sie zeigte mir ein Bündel Scheine und sagte mir das sie nun, da ich kastriert bin öfter mal im Freudenhaus als Hobbynutte aushelfe. Ich mußte nun die vollgefickte Möse auslecken. Sie hatte die letzten dutzend Freier ohne Gummi in sich spritzen lassen.
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