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Ein neuer Tag bricht an. Es fühlt sich benommen, so wie eigentlich jeden Morgen. Aber diesmal ist es anders. Es wacht nicht wie sonst immer im Stall auf, stehend. Nein, diesmal liegt es auf dem Operationstisch. Was hat man nur gemacht? Sind etwa seine wundervollen Hufe weg, mit denen es so schnell laufen, nein, traben kann? Es fühlt sich immer noch benommen, kann nicht aufstehen. Nach einer Ewigkeit - das Pony hat kein Zeitgefühl mehr kommt sein Herr in den Raum, zusammen mit dem Arzt. Was wollen die bloß? Jedes Mal, wenn der Arzt da ist, gibt es etwas neues, vor allem Schmerzen.
Die beiden schauen sich an, grinsen zum Pony herüber und gehen mit den Fingern über die muskulöse Brust. Dann merkt es die Veränderung. Man hat zwischen die Brustwarzen zwei Rohre gezogen, die durch den Körper von Vorn nach Hinten verlaufen. Wofür hat man das gemacht? Die etwa fingerdicken Rohre spürt es bei jeder Bewegung, auch bei den wenigen, die es aktuell in der Lage ist zu tun. Wie lange lag es hier wohl? Die Narben, die bleiben müssten, würden erst in Wochen oder Monaten verheilen. Aber das interessiert das Pony nicht, es will raus hier, raus aus dem stickigen Keller. Ein Halsreif wird umgelegt, er liegt nah an. Der Grund ist nicht sofort ersichtlich, aber dem Pony scheint man nebenbei auch den Adamsapfel gerichtet zu haben, er ist weg. Angeleint wird das Pony nach oben gebracht, an die frische Luft. Es muss sich erleichtern, aber das geht ja ohne Erlaubnis nicht. Nun merkt es die nächste Veränderung. Entgegen der bisherigen Vorgehensweise, es ist ja schließlich ein Hengst, wurde der Pisskanal verlegt. Er endet nun unterhalb des Sacks in einem Schlauch. Nein, das Pony merkt es im Gehen, es sind zwei Schläuche. Der Sinn des Ganzen erschließt sich dem Pferdchen nicht, aber das kann dem Pony egal sein. Hauptsache, gleich kann es die Stute bespringen, die Eier scheinen zu bersten, alle vier. Der Doktor scheint zwei Eier nachgezüchtet zu haben, so dass sie nicht mehr vom Körper abgestoßen werden können. Die metallenen Eier wurden entfernt. Immer wieder klatscht der volle Sack gegen die Beine, stramm und agil sind diese. An ein Bespringen ist jedoch nicht zu denken, der Hausherr möchte den Sulky ausprobieren, extra angefertigt für den Hengst. Das Pony wird vor den Sulky gestellt, und durch die Leerrohre im Körper des Hengstes wird ein weiteres Rohr gezogen, das genau hineinpasst und am Ende hinten herausschaut. In dem zweiten Rohr ist ein Seil enthalten, das durch den Körper des Hengstes gezogen wird und am Sulky festgemacht wird, so stramm, dass das Geschirr vom Sulky genau am Rohr vom Hengst endet. Die Zügel werden mit der Trense verbunden, die dem Hengst durchgehend als einzige Kleidung dienen, auch nachts. Es vergehen einige Stunden, der Hengst wird in der Mittagssonne mit seinen Scheuklappen stehen gelassen, angebunden an den Sulky, bereit, seinen Herren einmal um die Welt zu fahren, nur um abspritzen zu dürfen. Aber der Herr wartet. Er genießt viel mehr das Mittagessen mit dem Doktor, während neben dem Pony Pedro seine Lust nun mittlerweile auch tagsüber befriedigt. Die Stute kniet vor ihm, den Mund weit geöffnet. Auch wenn der Hengst es nicht sehen kann, er riecht seine Stute, sein Schwanz beginnt zu wachsen. Die Stute wurde auch weiter modifiziert. Auch ihr hat man diese Rohre implantiert, den Adamsapfel entfernt und im Gegensatz zum Hengst hat sie noch nicht einmal mehr Schneidezähne. Sie hat gar keine Zähne mehr, nur noch Kauplatten aus weichstem Material. Dies ist unproblematisch, da die Nahrung zu 99% flüssig ist und über einen Schlauch direkt in den Magen gepumpt wird. Pedro errechnet jeden Abend, wie viele Kalorien die Stute und die beiden anderen Ponys verbraucht haben und verrechnet dies mit dem Bedarf vom nächsten Tag. Am Morgen erhalten die Ponys dann individuelle Nahrung eingetrichtert. Und da die Stute gleich eine volle Ladung erhält, wird die Ration für morgen reduziert. Keine Zähne machen es für Pedro sehr angenehm, seinen großen Schwanz, wenn auch teilweise nur mal so zur Säuberung, in das Maul eines der Ponys zu stecken. Offenbar wurde der Kiefer mehrfach gebrochen und wieder zusammengesetzt, so dass das Maul der Stute ein O bildet, die optimale Möglichkeit den Schwanz von jeder Seite zu bearbeiten. Er stößt immer weiter zu, immer fester, bis an den Gaumen, ans Zäpfchen. Die Stute weiß sich mittlerweile zu beherrschen. Sie weiß, dass sie alles bei sich behalten muss, auch wenn sie sich übergeben müsste. Beim letzten Mal hat Pedro sie alles auflecken lassen, bis auf den letzten Tropfen. Er ist fast soweit, er kommt. Alles fließt direkt den Hals herunter, in den Magen. Doch er zieht in nicht wieder raus. Einen Moment lang macht er gar nichts, die Stute weiß was jetzt kommt, schließt die Augen: Ein Schwall seiner Pisse strömt den Hals hinter, spült den letzten Rest Samen mit hinunter. Dann darf sie den Schwanz sauberlecken. Am Ende erhält sie zur Belohnt Streicheleinheiten. Erst streichelt er ihre Glatze, dann legt sie sich auf den Rücken und er massiert ein wenig die Stelle, die vorher mal der Sack war. Wo ist der hin? Die Eier sind im Körper verschwunden, damit die Stute weiterhin Milch produziert. Doch dies ist nicht die einzige Milch, die sie in Zukunft produzieren soll. Das Erbgut von Kühen und Menschen wurde miteinander verglichen aber das ist noch in weiter Ferne. Das Pissloch ist auch verschwunden, bzw. an der Stelle befindet sich jetzt ein zweites Fickloch. Wenn man den Mund mitzählt, sind es natürlich drei. Die Stute spürt dort ziemlich wenig, aber Pedro ist begeistert. Er dankt dem Doktor jedes Mal, wenn er zu Besuch kommt. Das Pissloch hingegen, es ist verschwunden. Der Doktor hat es in den Analkanal verlegt, so dass die bei Erregung entstehenden Lusttropfen den Anus schön gleitfähig machen. Da nun auch Urin durch den Anus läuft, muss jeden Abend nach dem Wasserlassen ein Einlauf gemacht werden. Dies freut natürlich Pedro, da er so abends erneut zustoßen kann. Es wird Abend, der Hengst steht immer noch draußen, wartet auf seinen Herrn. Die Kutschfahrt kann beginnen Der Hengst trabt voran, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Zur Belohnung für seine gute Zusammenarbeit, darf er Wasser lassen, draußen, ohne Aufsicht. Er ist begeistert! Die Fahrt geht nur fünf Kilometer, der Herr will seinen neuen Zuchthengst nicht überfordern. Richtig, Zuchthengst. Aber zuerst benötigt der Herr mehr Stuten, mehr Walache, er hat bereits mit einem hohen Militär gesprochen. Es sollen morgen 20 Rekruten vorbeigebracht werden, alles Verlierer, die durch die meisten Prüfungen gefallen sind. Äußerlich unversehrt, jedoch nicht zwangsläufig topfit soll der Hausherr aus ihnen etwas für die Gesellschaft vorteilhaftes machen, und wenn es nur das Fleisch an ihren Knochen ist, sie werden diesen Hof nie wieder als freie oder lebende Menschen verlassen. [Fünfter Teil folgt, je nachdem, wie Interesse besteht, bitte Anregungen hier: http://www.eunuch.org/vbulletin/showthread.php?p=119326#post119326 oder an [email protected] oder bei SecondLife :-)]
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