Internat (III) Deutsch
By: Sherlok12345

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[Circumcision / Zwangsbeschneidung]

Nachdem Beschneidung die Jungs im Internat immer noch nicht vom onanieren abgehalten hat, wird jetzt ein Eichelcut gesetzt und die Versorgungsadern der Eichel zerstört.


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... nun hatte uns die Zicke schon wieder erwischt

...

Ich lag wieder in diesem Frauenarztstuhl in der Umkleide zum Duschraum. Aber wie auch beim letzten Mal, der war nicht für Frauen, der war für uns gebaut.

"Ich trenne Dir nun deine Adern zur Eichel durch. Dadurch bekommt Deine Eichel nicht mehr soviel Blut. Keine Angst, sie stirbt nicht ab. Jedenfalls meistens nicht. Aber hart wird deine Eichel jetzt gleich nie wieder. Die bleibst selbst schrumpelig, wenn der Rest deines Schwanzes zum platzen prall und hart ist..."

Komisch, dachte ich. Das wäre doch super.

Wir vier in unserem Zimmer waren vor ca. einem halben Jahr sehr straff beschnitten worden. Mit einer Beschneidungsmaschine, die aussah wie ein Korkenzieher. Bei allen war extrem viel Haut weg, und das Bändchen auch. Wenn ich einen Steifen hatte, so konnte ich gar keine Haut mehr bewegen.

Irgendwann entdeckten wir, daß wir dann doch wieder was hinbekommen, wenn wir die Eichel zuerst kräftig drücken und dann rubbeln. Die Eichel wird ganz blutleer, und es bleibt wieder bewegliche Haut zum rubbeln...

Das wäre doch eigentlich toll

"... und mit dem Eichelcut auf der Oberseite deines Schwanzes werden sämtliche Nerven der Eichel durchtrennt. Die Eichel ist danach total unempfindlich. Da kannst Du nacher reinschneiden, du spürst nichts"

Häh, da habe ich wohl nicht bis zuende zugehört - Eichelcut - sch... da werden einem sämtliche Nerven direkt am Eichelrand durchtrennt. Die wachsen nicht wieder zusammen - keine Chance. Danach ist die Eichel wirklich total lahmgelegt, habe ich jedenfalls so gelesen im Internet.

Das hätte die Tussie mal machen sollen, als sie uns so straff beschnitten hat. Danach taten mir und den andern die Eicheln durch das Reiben wahnsinnig weh...

Das ging irgendwann weg, und ist jetzt eigentlich OK. Wenn ich auf der blutleeren Eichel reibe, fühlt sich das sogar richtig gut an. Wenn ich länger "trainieren" würde, so könnte sich sogar mal wieder ein Orgasmus einstellen - dachte ich jedenfalls gestern noch...

Auf unserem Zimmer haben wir uns gegenseitig geholfen, damit das Blut nicht immer gleich in die Eichel zurückläuft. Ich habe zuerst die Eichel zusammengedrückt, und Thomas hat mit der Hand oberhalb des Sackes dann kräftig die Adern abgedrückt. Dann konnte ich so ein paar Minuten die Eichel rubbeln bis das Blut zurückkam.

Das mußte die Zicke irgendwie mitbekommen haben.

Sie hatte jedenfalls jetzt ein Plastikskalpell in der Hand und nahm meinen Schwanz in die Hand.

Sie drückte meinen Schwanz nach unten auf einen Holzblock, so daß sie wunderbar meine Schwanzoberseite sehen konnte - da wo die restlichen noch wertvollen Nerven entlangliefen.

Dann setze sie das Skalpell an und machte einen ca. 1mc breiten und so etwa 5mm tiefen Schnitt in die Schwellkörper vor.

Das habe ich aber erst später erfahren, die Schmerzen waren höllisch und ich bäumte mich auf. Aber auf diesem blöden Tisch konntest Du dich einfach nicht losreisen geschweige denn bewegen.

"Es ist vorbei mit irgendwelchen Gefühlen in der Eichel" sagte sie ganz ironisch mitleidig.

"Schau mal, das tut jetzt gar nicht mehr weh, jetzt kannst Du mit Deiner Eichel anfangen was du willst, es wird nichts mehr wehtun..."

Dabei nahm sie eine etwa 3mm dicke Nadel, und schob diese langsam von links nach rechts mitten auf meiner Eichel. Ich sah hin, aber ich spürte nichts. Sie mußte die Nadel direkt oberhalb der Schwellkörperenden durchgeschoben haben, jedenfalls blutete es fast gar nicht. Auch mein Eichelcut blutete fast gar nicht, stellte ich erstaunt fest.

"So, jetzt geht es weiter" sagte Sie.

Sie nahm den Holzblock und drehte ihn um. Auf der Unterseite war das Holz halbrund eingekerbt - genau so um einen Schwanz da reinlegen zu können was sie dann auch tat.

Also sie legte den Block auf meinen Bauch. Dann legte sie meinen Schwanz in den Block. Die neue Nadel zog sie dabei nach oben und konnte sie in den Block klemmen.

Mein Schwanz lag nun in diesem Block, die Nadel oben befestigt und zog kräftig an meiner Eichel. Die gesamte Schwanzunterseite war "nun zur Ihrer Verfügung".

Jetzt nahm sie ein anderes Instrument, das an Kabeln befestigt war. Als sie auf einen Knopf an der Seite drückte, brummelte irgend ein Trafo kräftig, und zwischen den beiden Metallspitzen blitzte es bläulich auf.

"Das ist ein Instrument zum veröden von Adern. Wir wollen doch nicht, daß immer noch zuviel Blut in die Eichel fliesst, nicht wahr?"

Sie hielt die beiden Metallspitzen nun diret am Sackansatz meines Schwanzes rechts und links vom dritten, inneren Schwellkörper.

Sie drückte auf den Kopf und der Trafo brummte. Mir explodierte es vor den Augen, es tat tierisch weh. Die Eichel war zwar jetzt gefühlsmäßig tot, aber den Rest meines Schwanzes konnte ich immer noch sehr gut spüren - jetzt aber mit diesen Schmerzen gerade eher zum Nachteil...

Nach etwa 2 Sekunden zog Sie das Gerät ab, und der Trafo verstummte.

"Wunderbar sieht das aus, und durch den Strom heilt das ganze auch schnell, Du wirst gar keine Probleme haben"...

Als ob mich das in diesem Moment interessierte ... wahnsinnige Schmerzen waren immer noch da, aber ließen schnell nach.

Auf der Unterseite meines Schwanzes war jetzt eine ca. 0.5 cm breite runde Stelle, wo die Haut richtig schwarz war. Das Gewebe war komplett zerstört, eine richtige Delle war da zu sehen. Adern und was sonst noch da war, waren jetzt vermutlich ein Brei - nein, kein Brei, die Hitze hatte ja alles verklebt und "denaturiert" - so wie unsere Biologielehrerin immer vom Eiweiserhitzen gesagt hat - "denaturiert"...

Nur das die Biotante hinterher das Experimentergebnis in den Mülleimer warf, und ich mit diesem "Punkt" für immer rumlaufen muss.

Immerhin sieht man das nicht gleich, wenn ich mal wieder im Schwimmbad bin, da ist der Schwanz ja schlaff, und die Stelle nicht sichtbar --- komisch, woran ich jetzt schon dachte, wo das doch eben erst passiert war...

[...]

Wir machten mal wieder "Sitzung", also, Keil unter die Tür damit keiner reinkommen konnte, und Taschenlampe an. Jeder von uns hatte seine Schlafanzughose runtergezogen und konnte die Schwänze von den anderen drei gut sehen.

Jeder hatte einen Steifen, aber bei allen war die Eichel so geschrumpelt, als wären wir gerade für eine halbe Stunde in 12 Grad kaltem Wasser gebaded - total schrumpelig und klein.

Durch die Durchtrennung der Adern für die Blutzufuhr wurden unsere Eicheln nicht mehr prall. Aber abgestorben sind sie auch nicht, da scheint es doch noch genügend Sauerstoff zu geben.

Aber darauf reiben war auch nicht mehr cool. Das brachte einfach nix mehr.

Bei mir war der Eichelcut gut verheilt, bei den anderen weniger. Bei Thomas hatte es sich entzündet und erst viel später verheilt. Meine Narbe war fast gar nicht zu sehen - neben meiner Beschneidungsnarbe, die war natürlich zu erkennen.

Aber bei Thomas war beim Eichelcut jetzt eine richtige, so 1cm rote Pustel zu sehen

"Bleibt das so" fragte ich Thomas

"Ja, das geht nicht mehr weg, und wird auch nicht mehr besser. Die Haut ist komplett zerstört gewesen, und das was da jetzt gewachsen ist, ist Narbenhaut. Die sieht so aus..."

"Scheiße, oder. Ausgerechnet auf der Schwanzoberseite, das sieht man doch im Schwimmbad..."

"Ja, hat neulich auch gleich einer gesehen" erwiderte Thomas.

"...und, hat einer von Euch schon wieder mal abgespritzt"? fragte ich

Aber alle schüttelten den Kopf, mit unseren Schwänzen wird das wohl nicht mehr möglich sein.

Aber... das hatte ich ja schon mal gedacht ... und es hatte sich geändert...

Warten wir also ab...

(Fortsetzung)

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