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In mir glüht ein heißes Verlangen. Wenn ich morgens die Augen öffne, sind meine ersten Gedanken eine Mischung aus Schmerz und Sehnsucht. Der Grad zwischen Leidenschaft und Wahnsinn ist nicht sehr weit, ganz im Gegenteil
Der Wecker klingelt, wie an jeden normalen Tag inmitten einer Woche. Diese Uhrzeiten sind unsäglich, also gönne ich mir noch zehn Minuten. Wozu gibt es schließlich diese tollen Uhren, die dann noch einmal klingeln können? Doch ich finde den Weg zurück in die Träume nicht mehr. Die Träume, die meinen Penis bereits im Schlaf ersteifen ließen. Träume von einer Frau, die sich mir völlig hingibt. Sie musste wunderschön sein, ich wünschte mir, mit ihr zu schlafen. Und deshalb wollte ich träumen. Doch, wie bereits erwähnt, ich fand keinen Schlaf mehr. Im Gewissen, dass gleich die Uhr unbarmherzig Alarm schlagen würde, fing ich an, über den Traum nachzudenken. Gleichzeitig führte ich die Hand an meinen harten Ständer, dessen Eichelspitze bereits meine Decke mit einem kleinen Tropfen der Leidenschaft benetzte. Langsam rieb ich ihn, ebenso langsam glitt also auch die Vorhaut auf und nieder und massierte so die Eichel, während sich die restliche Haut über den Schaft hervor und zurück schob. In meinen Kopf ergaben die Gefühlssignale, die vom Penis über die Nerven zum Gehirn geleitet wurden, nichts weiter als eine Mischung aus diesem Weib und einem wilden Feuerwerk. Ich wurde schneller und stellte mir vor, sie zu nehmen, sie zu bemannen und ganz für mich zu haben. Sinnfreie Wortkonstellationen wie hingebungsvolle Hingabe ergaben sich, ich verlor die Kontrolle über den Verstand, sodann über den Geist und letztlich
Als ich die Kontrolle über meinen Körper verlor, spritzte ich meinen Saft ab. Das warme Ejakulat landete auf meinem Bauch, Reste davon flossen sodann lediglich den Schaft hinab, ein wenig über meine Hand. Als der Wecker klingelte, stand ich nun doch auf. Die beste Art, den Morgen zu beginnen. Der erste Weg des Tages führt mich, natürlich, in mein Badezimmer. Es ist hier schön eingerichtet, ein Junggesellenbadezimmer dürfte immer noch besser klingen als absolutes Chaos. Etwas chaotisch war es, aber immer noch übersichtlich genug. Ich spritzte mir also ein paar Hände voll Wasser aus dem Wasserhahn in mein Gesicht, um die Benommenheit des Morgens abzulegen. Wie gut, dass ich am gestrigen Abend duschte, dachte ich mir, denn nun muss ich nicht schon wieder tun. Nichts desto trotz ergriff ich aber meinen Rasierer und führte ihn mir an meinen Unterkiefer, um die ersten Stoppeln zu entfernen. Etwas lästig, denn wenn einem niemand hinterher putzt, ist es logischerweise so, dass man diese Rückstände auch bekämpfen muss. Wie gut, dass ich gerade kaum Zeit habe. Die Arbeit ruft bereits. Es klingelt. Wieso klingelt es an der Tür? Es wird bestimmt der Postbote sein. Und das gerade jetzt, wo ich mich noch nicht angezogen habe. Zum Glück hängt an der Badezimmertüre ein Bademantel. Lässig werfe ich mir diesen um und begebe mich zum Eingang meines Appartements. Ein Blick durch den Spion verrät mir im ersten Eindruck, dass ich es zumindest nicht mit einem männlichen Briefträger zu tun habe. Aber diese Frau kommt mir bekannt vor. Im zweiten Augenblick erkenne ich es! Es ist Christina, meine Arbeitskollegin. Oh je, was die wohl hier will? Hatte ich sie doch neulich erst bloßgestellt und behauptet, dass sie nur einen Firmenwagen besäße, weil sie dem Chef zwei riesige Augen machen würde. Mit dieser Anlehnung an ihre Oberweite hatte ich sie wohl getroffen. Wobei, wie ich sie so beobachte, scheint sie doch ganz entspannt zu sein. Vielleicht möchte sie ja nur reden? Als sie nun das dritte Mal klingelt, wird es mir peinlich, direkt vor der Tür zu stehen. Ich schaue noch kurz, dass der Bademantel korrekt sitzt man will sich ja nichts vorwerfen lassen und öffne die Tür. Ich spiele natürlich den Überraschten! Hallo Christina! Wie kommt es, dass ich Dich hier begrüßen darf? Christina lächelt und erwidert: Hallo. Ich wollte dir Bescheid geben, dass der Chef heute in einen Spontanurlaub verreist ist, er hat es mir eben auf dem Handy gesagt. Da dachte ich, falls er dich nicht mehr erreicht, es wäre glaube ich ein Last-Minute-Flug gewesen, komme ich vorbei und sage Dir Bescheid. Nette Wohnung hast Du da. Ich bin ein wenig perplex, doch versuche ich weiterhin den Gentleman zu mimen. Oh, vielen Dank. Magst Du reinkommen? Sie blickt an mir herab und prüft den Bademantel. Wenn ich nicht ungelegen komme
? Ich grinse. Mit Sicherheit nicht. Ich bin gleich bei Dir. Der Morgen vergeht und wir sitzen auf meiner Sofaecke und plaudern. Mittlerweile hatte ich mir ja bereits schnell ein Hemd und eine Hose übergeworfen. Leider liegt meine Unterwäsche derzeit aber im Schlafzimmer und ich wollte nun nicht noch nackt vor ihr herumtänzeln. Wer weiß, wie sie das auffassen würde. Wir redeten hauptsächlich über die Arbeit. Über Bilanzen, das Personal, Statistiken, Ergebnisse. Alles genau das, wofür ich mich nicht interessierte. Vielmehr ging es mir, ihre schönen Augen im Blickfeld zu behalten. Oft schaute sie, vielleicht ein wenig verlegen zur Seite. Ich rutschte bei Gelegenheit immer mal ein wenig näher. Es schien schon bald ein wenig offensichtlich zu sein, dass ich unterschwellig ein Aufgebot unterbreitete. Aber, ich gehe mit dem Thema um, wie es ein Mann tun soll: Ich fackle nicht lange rum, sondern komme zur Sache. Doch sie schaut ständig nur weg. Ich verstehe es natürlich nicht und will es auch nicht einsehen. Irgendwann unterbricht sie mich, während ich gerade von einer neuen Geschäftsidee anfangen wollte
Du? Sie schaut mir verführerisch in die Augen. Ja? Mein Herz beginnt ein wenig schneller zu klopfen. Ich finde, du bist ein toller Mann. Ich muss grinsen. Danke. Ich habe auch trainiert. Sie lächelt und findet, dass ich ihr mehr von diesem Mann zeigen soll. Ich stehe auf und entkleide mich. Während sie mich begutachtet, steigen ihre Mundwinkel. Und mein bestes Stück macht es diesen gleich. Zeigst Du mir auch, was für eine Frau in dir steckt?, will ich nun wissen. Sie lächelt mich an und meint: Ich finde, wir sollten es spannender gestalten. Ich will, dass Du das heute nicht vergessen wirst. Ich freute mich wie ein Schneekönig. Es muss schon ein Paar Wochen her sein, als mein Schwanz das letzte Mal eine Fotze von innen gespürt hatte. Also war es doch langsam wirklich mal wieder an der Zeit. Und offensichtlich hat sie mir meinen faux pas doch verziehen. Zieh doch das mal an, es wird dir gefallen. Mit diesen Worten auf den Lippen hatte sie schon eine Art Augenbinde aus ihrer Handtasche gezogen, an der noch ein Knebel in Form einer Kugel befestigt war. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Na gut, weil Du es bist., war mein Motto und so zog ich diese wunderliche Maske auf. Jetzt, wo es für dich dunkel ist, habe ich es leichter. Ich möchte dich ein wenig herausfordern. Nimmst Du die Herausforderung an? Ich nickte. Dann gib mir Deine Hände auf den Rücken. Dies tat ich. Und noch bevor ich mich fragen konnte, was nun geschehen würde, spürte ich, wie kalter Stahl meine Armgelenke umgab. Ich war an den Armen gekettet. Ich sehe, dass es Deinem besten Stück gefallen zu scheint. Ich werde mich noch um die Füße kümmern, dann kannst Du dich ganz den Gefühlen hingeben. Mit diesen Worten legt sie mir wohl eine Spreizstange zwischen den Füßen an. Ich weiß es nicht genau, aber so etwas muss es gewesen sein. In jedem Fall liege ich nun bewegungsunfähig auf dem Boden und erwarte das Beste, was mir jemals passierte. Ich möchte Dir eine Geschichte erzählen. Ich finde es ungewöhnlich, doch in Ordnung. Was erwartet mich nun? Es ist alles so interessantes Neuland für mich. Darum wehre ich mich erstmal nicht. Es gab da einmal einen Kerl. Der war ein ganzer Mann, so wie Du. Jedenfalls glaubte er, ein ganzer Mann zu sein. Doch er log und betrog, wo er nur konnte. Eine Frau nach der anderen nutzte er aus, belog sie, stahl sogar bei ihnen und ließ sie, nachdem er sie nach Strich und Faden ausgenutzt hatte, links liegen und ging zur Nächstbesten. Oha! Das war mir alles bekannt. Zu oft war ich genauso. Ob sie über mein Leben bescheid wusste? Falls Du dich gerade fragst, ob Du die Hauptrolle hast, dann hast Du einen Volltreffer gelandet, mein Kleiner. Nur, dass ich schon weiß, wie das Drehbuch weitergeht. Denn eines Tages war das Maß voll, als eben drei dieser Frauen, die Du misshandelt hast, zu der Riege meiner besten Freundinnen gehörten. Da hört eben dieser Spaß auf, für Dich jedenfalls. Nicht zuletzt hast Du mich selbst schon beleidigt. Und nun ist es Zeit abzurechnen! Mit ein ganz klein wenig logischem Denken hättest Du es herausfinden können, weshalb ich hier bin. Aber Du und Dein dämlicher Geschlechtstrieb hattest wieder nur eins im Kopf: Sex. Nichts als Sex. Und das ist der Grund, weshalb Frauen benutzt. Doch nun werde ich Dir eine Lehre erteilen! Mit diesen Worten trat sie mir in die Seiten, so dass ich auf den Rücken rollte. Nun konnte ich nichts mehr tun. Diese Frau ist nun unberechenbar. Todesängste machen sich in mir breit. Und darin ein kleiner Schimmer Hoffnung, dass gleich alles vorbei ist und irgendjemand ruft: Reingefallen!. Doch irgendwie passierte vorerst nichts. Geschlagene fünfzehn Minuten nicht. Mein Penis war mittlerweile wieder schlaff. Da bemerkte ich, wie sich Finger um den Schaft wickelten. Es mussten Christines Finger sein. Ich versuche, mich aufzubäumen, doch scheitere kläglich. Sie drückt meinen Penis mit aller Kraft in ihrer Faust, was gar nicht einmal unangenehm ist, denn dieser schwillt sofort wieder auf seine Maximalgröße an. Ich muss leicht stöhnen. Da entfernt sich die Faust wieder. Ein spitzer kleiner Schlag gegen die Eichel ist zu vernehmen. Ich zucke heftig zusammen, es zieht nämlich ganz schön. Das sind keine Finger. Gefühlt würde ich sagen, dass es mindestens ein Lineal war, und zwar eines aus Holz, welches da mit voller Wucht gegen mein Genital geschleudert wurde. So bekomme ich an die fünfundzwanzig Hiebe mit irgendeinem festen Gegenstand. Als nächstes fühle ich, wie ein Penis in eine Art Röhre gesteckt wird. Um meinen Schaft herum liegt das offene Ende nun fest an. Als eine Art Saugmechanismus in Gang setzt, bemerke ich, dass es sich um eine Penispumpe handeln muss. Im ersten Moment wieder ein gar nicht so unangenehmes Gefühl, doch es verstärkt sich weiter und weiter. Das Vakuum wird dann so groß, dass es sich nach kurzer Zeit so anfühlt, als solle mein Penis nach allen Seiten gleichmäßig zerrissen werden. Ich krümme mich vor Schmerz. Auf einmal nur ein Plopp und mein schmerzender Schwanz wurde wieder in normale Luftdruckverhältnisse befördert. Sodann vernahm ich Schritte, hin zur Küche. Da bedient sie sich auch noch ein meinem Kühlschrank. Dieses Teufelsweib. Wenn ich erstmal wieder auf den Beinen bin, wird sie sich etwas anhören dürfen. Wobei mich diese besondere Behandlung doch ziemlich antörnt. Doch, ihre Worte waren härter. Was würde geschehen? Plötzliche, klirrende Kälte auf meinem Gemächt entzog mich diesen Gedanken. Ich musste heftig aufschnauben, um diesen ersten Schock zu verarbeiten. Sie musste mir einen Beutel voller Eiswürfel, die in meinem Kühlschrank genügend zur Verfügung standen, direkt auf die Stelle meines Glücks gelegt haben. Im zweiten Moment war es ja erträglich
doch geschlagene dreißig Minuten später spürte ich im Schritt kaum noch etwas. Es mag die Lehre beginnen., hörte ich sie flüstern. Sie masturbierte mich wieder auf volle Erektionsgröße und legte mir sodann eine Art ein Gummi oder eine sehr breite, starke Schnur am Penis an. Und denk ja nicht, dass dir die Polizei auch nur ein Wort glauben würde. Jeder auf der Arbeit würde gegen dich aussagen und dem Chef hab ich das, was dir blüht, schon längst angetan. Denk ja nicht, Männer regieren die Welt, denn nun geschieht das, was Dir zeigen wird, dass es im Hintergrund die Frauen sind, die es tatsächlich tun. Und ihr nur das Produkt der Tatsache seit, dass Frauen allein kein Sperma produzieren können. Sonst wärt ihr überflüssig. Mit diesen Worten drückte sie mich in eine sitzende Position. Sie tat etwas um meinen Penis herum. Es war schwer, zu erfühlen, was genau sie tat, die Kälte saß mir noch bis in die Adern hinein. Nach nur ein paar Minuten war sie wohl fertig, denn sie ließ verlauten: Das hier sollst Du sehen. Damit nahm sie mir auch die Augenbinde, wobei sie beachtete, dass sie nicht den Knebel mit hinausschob. Die Helligkeit blendete mich. Als sich meine Augen den Sichtverhältnissen angepasst hatten, erkannte ich nun, was Sache war. Sie hatte meinen steifen Schwanz abgebunden, die Vorhaut zurückgezogen, damit meine Eichel blank liegt und diese in eine kleine Küchenguillotine, die eher zum scherzhaften Möhrenschneiden gedacht und gemacht war, eingezogen. Nun war meine Eichel, die seit Jahren dafür sorgte, dass mein Saft aus den Eiern an das Licht der Welt gepumpt wurde, gefangen in einem Holzblock und schaute auf der Vorderseite hinaus. Mein Schaft und meine Eichel wurden von diesem Holzblock quasi getrennt. Oder sollte getrennt werden und zwar von der Klinge, die darüber schwebend auf ihren Einsatz wartete. Und nun schau und lerne. Übrigens, ich werde dir ein Telefon bereit legen, wenn Du wieder zu dir kommst, dann kannst Du zumindest den Notruf rufen
Denn dann kannst Du, vollkommener Mann, nur noch im Hilfe schreien, wie ein kleines Mädchen. Und dann bist Du nicht mal annähernd das wert! Ich sträubte mich wie wild, doch bevor ich mich auch nur annähernd in eine Position bringen konnte, die mir geholfen hätte, mich zu befreien, betätigte sie bereits den Auslöser. Ich hörte nur noch das Rauschen der Klinge, die in den Rinnen des Holzes hinabsauste und den Aufschlag, der mit einem feinen Schnitt die Eichel von Penis trennte. Diese fiel sofort nach vorne weg auf den Boden mit einem kaum vernehmbaren Geräusch. Ich stieß unterschwellig Schreie aus, die man wegen des Knebels nur annehmen konnte. Christina allerdings legte mir ein Telefon beiseite, nahm meine abgetrennte Eichel und meinte: Sie werden keine Beweise haben. Und Du keine Möglichkeiten zur Rekonstruktion., und legte sie sich in den Mund und begann zu kauen. Sie wählte sodann den Notruf, nahm ihre Handtasche und verschloß die Tür von außen. Ich entschwand meiner Kräfte
Epilog Seit Jahren hatte ich keinen Sex mehr. Meine Herrin interessiert es auch nicht, sie legt mehr wert darauf, dass ich lecken kann. Das überflüssige Sperma wird mir jeden Samstag per Elektrostimulation abgemolken. Den Rest meines Lebens werde ich auf ihrer Farm verbringen. Mein Sexualtrieb steuert immer noch mein Denken. Aber die Unfähigkeit zum Genuss hat mich zum Sklaven werden lassen. Ich werde nie wieder Frauen ausnutzen. Nie wieder. |