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Heiratsantrag
Stumm sah mich Anna an, als hätte sie meinen Heiratsantrag nicht verstanden. Ich wiederholte noch einmal, ob sie mich heiraten wolle? Sie sah mich an und lächelte. Es kann sein ich will, antwortete sie, aber es kann auch sein ich will nicht. Wir kennen uns doch eigentlich kaum. Ich entgegnete das 3 Monate doch genug sein könnten. Sie schüttelte den Kopf und erwiderte, du kennst mich nicht, kein bisschen und außer den paar Küssen hatten wir doch noch nichts miteinander. Ich lächelte sie an und sagte das ich sie liebe und sie so wolle wie sie ist, ich werde mich auf alles einstellen. Sie zog mich am Ärmel und sagte komm wir gehen duschen. Ich war starr vor Verwunderung, sie zog sich aus und drehte mir die Rückseite zu. Ich streifte meine Kleider ab und folgte ihr in die Dusche. Sie rückte ganz dicht an mich heran und fragte ob wir unser erstes mal in den Po machen? Ich war verwundert aber sagte sofort zu. Sie schob sich hinter mich, ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken und gleichzeitig wie etwas steifes dickes, es konnte unmöglich ein Finger sein, zwischen meine Pobacken drang. Sie fauchte, halt still und ein starker Druck auf meinen Schließmuskel ließ das dicke Teil in mich eindringen. Sie fickte mich mit starken Stößen und ich konnte den dicken Dildo kaum ertragen. Dann spürte ich etwas in mich hineinspritzen. Das Teil glitt heraus und eine Ladung Sperma flutschte aus meinem Loch um an den Innenseiten der Schenkel herab zu laufen. Sie drückte mich herunter und kniend bekam ich einen gewaltigen Schwanz in den Mund geschoben. Ich schmeckte das eigentümliche Aroma, ich wusste ja wo das gewaltige Teil gerade gesteckt hatte. Ich lutschte die pralle gigantische Eichel. Die Steife ließ etwas nach, ich schmeckte das Sperma und die Reste aus dem Aufenthalt in meinem Darm, als ein warmer Strahl in meinen Mund schoss. Sie hielt meinen Kopf fest und befahl ich solle schlucken. Ich trank und würgte nach Luft. Wir wuschen uns und sie betrachtete mein Glied. Verglichen mit ihrem Teil hatte ich ein Knabenpullerchen. Sie drehte sich um und ich versuchte meinen halb steifen Penis in ihren Hintereingang zu schieben. Ohne den geringsten Widerstand drang ich ein. Sie sagte, da ist ja fast nix zu spüren! Sie drehte sich rum und nahm ihn in den Mund. Mit gekonntem Griff steckte ihr Finger, meine Prostata massierend in mir und ich spritzte schnell einige Tropfen ab. Eine Augenblick später lagen wir auf dem Bett. Ob ich jetzt die Hochzeit noch wolle fragte sie mich. Ich schluckte und sagte ja werde meine Frau. Sie lachte und sagte, nein du wirst die Frau, das wäre meine Bedingung. Ich schluckte wieder und sagte ich wäre einverstanden. Dann ging alles ganz schnell. Sie band mir die Hoden ganz straff ab. Mit einer Elastorzange setzte sie mir einen grünen Ring. Das Skalpell schnitt durch meinen Sack und meine Hoden lagen bald abgetrennt in ihrer Hand. Da sie mir einige Injektionen in den Sack gesetzt hatte, spürte ich keinen Schmerz sondern eine eigenartige Geilheit, ja Befriedigung, wie sie meine Hoden von mir abtrennten. Mein Penis stand steif nach oben und dickes Sperma lief heraus als ich spürte wie die Klinge die Samenleiter durchschnitt. Ich erlebte mehrere Orgasmen während ich Schnitt für Schnitt entmannt wurde. Mein Schließmuskel krampfte, und mein Ständer zuckte während ich keuchend der Kastration zusah. Ich war fasziniert von dem Anblick wie sich die Klinge durch das Gewebe arbeitete und mein Männlichkeit beendete. Ich spürte wie das Gewicht der Hoden verschwand und einem erleichternden Gefühl wich. Ich spürte den freien Raum, den leeren Platz zwischen meinen Schenkeln. Es war ein schönes Gefühl. Meine Erektion fiel zusammen. Für immer legte sich mein Zipfel schlafen und das unwiderruflich. Er würde nie wieder aufgerichtet sein. Jeder Sex war vorbei, jedes Verlangen für ewig erloschen. Nun können wir heiraten, mein Eunuch, sagte sie zu mir. Nach 4 Wochen war der Trauungstermin. Die Reste des Hodensackes waren abgefallen und die Narbe unter meinem noch weiter geschrumpften Pimmel verheilte. Ich diente ihr gerne mit meinem Arsch, mein nun auch noch beschnittener Winzling konnte nicht mehr stehen und brachte es nur noch auf 3 Zentimeter Länge.
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