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Der Einstand
Ich lag mit Phantom am Strand und wir nuckelten am Bier. Was soll es den kosten, bei euch einzusteigen? Geld meinst du? Keines, aber wir brauchen regelmäßig neues Material, ist sehr viel Verschleiß bei der Sache. Bring uns einen Bengel und du bist dabei. war seine Antwort. Die Vorstellung, bei diesen düsteren Typen mitmachen zu dürfen, machte mich rasend. Schau mal, wie wärs mit dem dort? Niedlicher brauner Hintern Im Wasser planschte ein Junge aus dem Dorf, offensichtlich allein. Wir gingen näher ran, aber er war so in sein Spiel vertieft, daß er uns gar nicht bemerkte. Der ist höchstens fünf und wenn der Master sich den vornimmt ist der schon nach zehn Minuten hinüber. Das ist nicht der wirkliche Spaß, aber probiere es Aufgeregt schaute ich mich noch einmal um, dann trat ich an den Kleinen heran. Ein kurzer Schlag mit der Handkante in den Nacken ließ ihn zusammensacken. Schnell griff ich ihn und brachte ihn zum Auto, ehe noch Zeugen auftauchen konnten. Mit dem Abschleppseil wurde der Kleine gefesselt und ein Pflaster auf dem Mund sorgte für Ruhe, falls er erwachte. Recht unvorsichtig, bemerkte Phantom, stell dir nur vor, uns hätte jemand beobachtet. Er untersuchte den Kleinen. Na wenigstens mal wieder ein jungfräuliches kleines Arschloch. Wir hatten in der letzten Zeit nur kleine Stricher. Er griff dem Jungen, der immer noch in Embryonalstellung bewußtlos lag, zwischen die Beine und ertastete das winzige Säckchen und den Pimmel. Na ja wir werden wirklich nicht lange Spaß an dem haben, wenn er beschnitten wird, ist das Fummelarbeit und die kleinen Eier muß man ja mit der Lupe suchen. Aber ist schließlich bald Ostern. grinste er und wir fuhren los. Wird bestimmt nicht lange dauern, die Peitsche mit den Bleikugeln wird seine weiche Haut wie nichts zerfetzen, und dann wird Master ihm dem Rest geben. Entweder mit seinem gigantischen Schwanz zerfetzen oder Pig wird sich auf ihn werfen und ihm alle Knochen brechen, seine Spezialität sind die Rippen. Er startete den Motor und wir fuhren los. Wir fuhren zu einer abgelegenen Farm. Der Junge hinten gab immer noch keinen Ton von sich. Am Tor blickte Phantom in eine Kamera und surrend öffnete sich das Tor. Ich legte mir den immer noch bewußtlosen Jungen über die Schulter und wir gingen ins Haupthaus. Schon in der Eingangshalle blieb ich stehen, denn vor mir stand ein splitternackter asiatischer Junge von etwa vierzehn Jahren mit zwei Gläsern in der Hand. Leg den erstmal dort ab. Sklave Nummer drei wird sich gleich um ihn kümmern, bewußtlos nützt er uns doch nichts. Gerade der Boß und der Doc mögen es, wenn die Jungs noch mal richtig jaulen und betteln. Ich steh ja nicht so drauf, gerade bei kleinen Jungs, die quieken mir einfach zu schrill, wenn es erst mal zur Sache geht. Ich legte meinen Fang auf eine Bank und starrte immer noch auf den Knaben. Sein Körper wies zahlreiche Narben auf, jedoch war er unterm Bauch noch völlig glatt, hatte aber große Hoden, die schwer zwischen seinen Beinen hingen, auch war sein Penis schon sehr weit entwickelt. Erstaunt kniete ich mich nieder, um das genauer zu betrachten. Mach den Mund wieder zu, ich habe dir doch versprochen, daß du hier außergewöhnliches sehen und erleben wirst. grinste Phantom. Eine Spezialität vom Doc. Er schält den Bengels die Eier aus dem Leib und setzt statt dessen Kugeln aus Iridium ein, dem schwersten Metall überhaupt. Dadurch dehnen die Hodensäcke sich natürlich und die Jungs können erst mal vor Schmerzen kaum laufen. Macht Spaß, ihnen dann beim Tanzen zuzuschauen. Wenn die Schmerzen sich gelegt haben, kommt der nächste Schnitt und danach größere Kugeln bis der Hodensack unter dem Gewicht einfach abreißt. Manche Jungs machen das auch selbst, um den ewigen Schmerzen zu entgehen. Aber dann sind sie erst richtig fällig, Sklaven haben hier kein Recht auf ihren Körper mehr. Immer noch ungläubig befühlte ich die riesigen glatten Eier des Knaben. Sie fühlten sich tatsächlich steinhart an. Schließlich ließ ich sie los und mit einem gedämpften Klacken schlugen sie zusammen. Der Bengel hielt immer noch unsere Gläser in den Händen und verzog keine Mine. Schließlich versuchte ich seinen schön entwickelten Schwanz zu erregen, aber es gelang mir nicht. Jedoch verschüttete Nummer drei dabei etwas von den Drinks und verzog das Gesicht. Gib dir keine Mühe, ich habe dir doch erklärt, daß der ein Eunuch ist und versuch nur nicht, ihm die Vorhaut zurückzuziehen, denn auch seine Eichel wurde entfernt und durch ein Iridiumimplantat ersetzt. Sogar durchbohrt, damit er pissen kann, Schmeckt fast wie Mineralwasser, falls du auf so etwas stehst. Der Doc behandelt ihn mit Hormonen und er muß richtig hart arbeiten, damit er nicht zu fett wird. Aber der Boß scheint ihn zu mögen, vielleicht weil er bis jetzt am längsten durchgehalten hat. Seine Kastration ist jetzt schon fünf Jahre und fünf Operationen her. War übrigens mein Eintrittsgeld, der Bengel. Blasen kann er noch gut aber ficken macht mir keinen Spaß mehr bei dem, einfach zu ausgeleiert das Arschloch. Ich stand auf und nahm meinen Drink, auch Phantom nahm seinen in die Hand und schlug Nummer drei ins Gesicht. Das war fürs Verschütten, erwarte nachher zehn Hiebe auf die Füße und wehe, du zählst wieder nicht richtig mit. Und nun trag das da weg! Dabei wies er auf den kleinen Jungen der immer noch regungslos dalag. Wortlos, aber mit gesenktem Blick, tat Nummer drei, wie ihm geheißen. Phantom prostete mir zu Und nun willkommen im Klub. Ich werde dich gleich den anderen vorstellen, aber wie willst du hier genannt werden? Meister Nadel, antwortete ich. Na, eh du hier Meister genannt wirst, mußt du noch ne ganze Menge lernen, lachte er, wie wärs mit Leather, bist ja immerhin Sattler wenn ich dich recht verstanden habe. Ich stimmte zu und leerte das Glas in einem Zug. Fortsetzung folgt, wenn erwünscht.
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