Internat (II) Deutsch
By: Sherlok12345

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[Circumcision / Beschneidung]

Nach einer sehr straffen Beschneidung suchen die Jungs wieder nach Möglichkeiten, wieder zu den alten Freuden zu kommen. und wer suchet der findet... aber auf ganz ungewöhnlichem Wege...


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...da war doch was...

... ich hatte doch was gehört...

... ich lag im dunkeln im Zimmer mit meinen drei anderen Mitschülern...im Internat.

Seit einem halben Jahr haben sich meine Schulnoten erheblich gebessert. Und von den anderen auch...

Das lag daran, daß wir von etwa einem halben Jahr beim rubbeln erwischt wurden, und uns unsere Internatsleiterin mit einer selbst gebastelten Maschine beschnitten hatte...

Boah - das waren harte Zeiten.

Meine Eichel war danach komplett frei. Die Maschine hatte wirklich alles weggeschnitten.

Die komplette innere Vorhaut war weg.

Mein Bändchen - war weg durch zwei Rasierklingen.

Bis runter zur Schafthaut zum Haaransatz war alles weggeschnitten.

Die Eichel rieb nun ständig an der Unterhose, Schwimmhose oder Sporthose. Insbesondere die Sporthosen, die wurden durch das Internat gestellt. Die waren sehr locker und hatten ein Innenfutter, welches aus irgendwie als der kratzigsten Wolle bestand, di sich auftreiben lies... das war Wahnsinn für meine Eichel - und nicht nur meine. Meine 3 Mitschülern ist es ja auch so ergangen...

... da war doch wieder was...

Ich hörte ein Geräusch, was mich an früher erinnerte .... eben vor einem halben Jahr.

Damals hatten wir das rubbeln "entdeckt", also jeder in seinem Bett unter der Bettdecke.

Irgendwann wurden wir dann entdeckt - und die trollos von Mitschüler lagen AUF der Bettdecke zum wichsen...

Naja, aber alte Geschichte ... aber jetzt...

Das Geräusch kam aus der Richtung von Jan.

Und hörte sich so an, als bewegter er seine Handregelmäßig hin und her - und kam manchmal gegen die Bettdecke.

"Jan" flüsterte ich

Sofort war alles still - Treffer - das war also Jan..

"Jan, du schläfst nicht... ich habe das gehört...." flüsterte ich.

Klaus über mir bewegte sich plötzlich im Bett, murmelte aber irgendwas, was klang als ob er wirklich schläft...

"Jan, ich habe gestern auch versucht zu rubbeln" flüsterte ich wieder...

"Wie fühlt sich das bei Dir an" flüsterte ich wieder...

Plötzlich antwortete Jan "Die Zicke hat bei mir alles weggeschnitten. Es ist total straff, alles weg. Mann, das tut weh wenn er steif ist. Meine Eier hängen fast an der Schwanzseite, so weit wird die Sackhaut raufgezogen. Und die Eichel wird richtig nach unten gezogen."

"Ja, ist bei mir genauso. Manchmal flutschen meine Eier sogar in den Schwanz rein. Das drückt dann auf die Eier und tut weh. Ich muss sie dann mit der Hand wieder rausdrücken..." antwortete ich.

"Ist bei mir aus so" antwortete Jan.

"Und wie rubbelst Du" setzte ich nach...

"Daumen und Zeigefinger direkt unterhalb der Eichel, und dann reiben. Bewegen tut sich ja nichts, da kann ich nur die Finger drüberreiben..." antwortete Jan.

"Über die alte Schafthaut? ... da fühle ich nichts. Das habe ich gestern probiert... Fühlt sich an wie eine Tennissocke, aber sonst auch nix." antwortete ich.

"Und wie machst Du es jetzt?" frage Jan.

"Ich nehme beide Finger und reibe über die Eichel. Wenn Du kräftig genug drückst, dann fühlst du etwas - also ich jedenfalls..." sagte ich.

"Zeig mal" sagte Jan und knipste eine Taschenlampe an.

Plötzlich bewegte sich Klaus über mir und Thomas auf der anderen Seite des Raumes.

"Seid Ihr verrückt" sagte Thomas. "Ihr könnt doch nicht einfach Licht machen... Was soll das..."

Nanu, was hatte er für ein Problem?

Ah, und da ahnte ich es... Jan und ich wir waren nicht die einzigen, die gerade was ausprobierten. Also Klaus und Thomas auch... Na prima, doch wieder wir vier gemeinsam...

Klaus sprang leise vom Bett. "Wartet, gleich". Er nahm einen Keil, den wir vor ein paar Wochen im Werkunterricht nebenbei gebaut hatten, und schob diesen unter die Tür. Riegel gab es ja nicht, aber der Keil war prima. Das haten wir schon probiert. Jetzt konnte keiner die Tür aufmachen... jedenfalls nicht, bevor wir irgendwelche kritischen Situationen beseitigt hätten...

Jan knipste jetzt seine Tashenlampe wieder an. Klaus stand in der Zimmermitte und Jan leuchtete ihn an.

"Na, was ist. Zeig mal" sagte Klaus.

Jan stand auf, und ich ebenfalls.

Nun standen wir alle vier in der Zimmermitte mit unseren Schlafanzugunterhosen.

Es war schon erkennbar, daß wir an unseren Körperteilen gearbeitet hatten, alle ragte erkennbar in der Schlafanzughose in die Höhe.

"Na, wer fängt an?" fragte ich...

Klar, wir hatten uns beim Duschen schon oft nackt gesehen, und kannten gegenseitig unsere Beschneidungen. Aber steif - das hatten wir noch nicht gesehen...

"Also wer jetzt?" fragte ich nochmal.

"Wieso einer zuerst. Wir machen das alle gemeinsam" sagte Klaus.

"OK, erwiderte ich. Also alle gemeinsam"

Wir zogen die Schlafanzughosen von unseren Bäuchen langsam ab. Jeder sah in die Hose der anderen. Jan hielt die Taschenlampe von oben in die Schlafanzughosen, und unsere Schwänze ragten fast gespenstisch daraus hervor. Mit dem Taschenlampemlicht konnte man nur die Eicheln sehen, der Rest war zu dunkel.

Jan hatte eine richtig spitze Eichel und die Harnröhre war "zu". Tom und ich hatten eher rundliche Eicheln, bei Tom war die Harnröhre ebenfalls zu, bei mir leicht offen. Klaus hatte die dickste Eichel von uns allen. Trotzdem war sein Schwanz nicht größer als unsere. Eigentlich sahen wir alle ähnlich aus...

"Roland ist prüde, der hat seine Schlafanzughose am weitesten oben" rief Jan.

"Stimmt nicht" erwiederte ich."Hier schau". Ich zog meine Hose jetzt weiter runter als alle anderen und ließ sie unter meinen Sack schnappen.

Wollte ich jedenfalls, aber, nachdem ich so straff beschnitten war, hingen meine Eier nicht mehr herunter. Die Hose schnappte wieder ganz nach oben...

"Haha, prüde..."

Ich zog die Hose wieder nach unten und schob sie bis in die Kniegegend. Da blieb sie, wo sie war...

Die anderen zogen Ihre Hosen auch so weit runtern, und nun konnten wir uns gegenseitig mit steifen Schwänzen sehen.

Bei allen war wirklich die komplette Vorhaut weggeschnitten. Von der äußeren Vorhaut war gar nichts mehr zu sehen. Die innere hatte nur noch Erinnerungswert. Bei Thomas schien noch am meisten innere vorhanden zu sein, jedenfalls war seine Narbe immerhin so 5mm von der Eichelfurche entfernt. Bei mir war es direkt drann, und soweit ich sehen konnte, bei den anderen beiden auch.

Bei Klaus schien es, daß an der Eichel ein Stück fehlte. An seiner Oberseite so etwa 1 cm breit, war die übliche Eichelrand-Rundung nicht mehr zu sehen. Stattdessen ging die Schafthaut direkt auf die Eichel.

"Wie sieht denn deiner aus..." rief ich.

Klaus sagte "Ja, da hat die Tussie nicht aufgepaßt und eine Teil der Eichel mit abgepresst... Aber ist jetzt ok, und tut nicht mehr weh..."

Komisch, hatte ich beim Duschen gar nicht gesehen...

"Fällt auch nicht weiter auf, außer er ist steiff, dann sieht man das..." Ah, ok, deshalb. Ich dachte schon, ich hätte beim Duschen nicht genau genug hingesehen...

Unsere Schwänze ragten alle nach oben, so daß ich zum ersten Mal die Bändchengegend von den anderen sehen konnte. Beim Duschen sieht man ja immer nur die Oberseite.

Das Bändchen war auch bei allen mit der Maschine weggeschnitten worden, außer bei Thomas, da sah das irgendwie anders aus...

Auf der Eichelunterseite sah es aus als hätte er sein Bändchen noch, aber nun an ganz anderer Stelle. etwa einen halben cm weiter rechts als ursprünglich.

"Hey, was hast du denn da?" fragte ich.

"Man siehst du doch, eine Hautbrücke". Bei Thomas hatte sich zwischen der Beschneidungsnarbe, die so eta 5mm vom Eichelrand entfernt verlief, und dem Eichelrand eine Hautbrücke gebildet.

"Da kann ich meinen Bleistift durchstecken" sagte er.

"Mann, was hast du denn alles ausprobiert... und wo?"

"Auf dem Klo...geht aber nur wenn er schlaff ist. Jetzt ist er zu straff..."

Bei mir und bei Jan fing so ca. 1 cm unterhalb der Eichel die ersten Haare an. Bei Thomas waren das so 2 cm. Bei Klaus konnte ich das gerade nicht erkennen, aber war wohl auch weiter unten.

"Wenn wir später vögeln, so müßten die Frauen abgehen wie ein Zäpfchen. Unsere Haare sind doch der beste Kitzlerreizer..." sagte ich zu Jan..

Jan antwortete "Jaja, und ich. Ich habe gestern die ganze Zeit auf dieser Stelle herumgerieben, aber nichts gespürt. Ich will auch was davon haben."

"Mann, das hat die Zicke doch gesagt. Nach einer Beschneidung fühlst du nichts mehr." sagte Klaus.

"Jaja, das sagen irgendwie alle. Aber ich zeige euch was..." antwortete ich.

"Wer will?". Alle sahen mich fragend an, bis Klaus sagte "Ich. Was willst Du machen?"

"OK, aber Du must STOP sagen, wenn Du nicht weitermöchtest".

Ich nahm Klaus Schwanz in die Hand. Auch bei ihm war die Haut total straff.

Seine Eichel hielt ich in meine rechte Handinnenfläche und mit der linken Hand drückte ich nun kräftig auf die Eichel.

Klaus sah interessiert zu, als ich meine linke Hand wieder wegnahm. Der Schwanz war immer noch steif, so stark konnte ich ja nicht drücken. Aber aus der Eichel war das ganze Blut raus. Die sah schrumpelig aus, als wäre der Schwanz seit Wochen nicht mehr steif gewesen. Aber das Blut füllte sich gleich wieder nach, und die Eichel sah noch praller aus als vorher...

"Und, habt Ihr das gesehen?"

"Cool, das fühlt sich gut an" sagte Klaus. "Mach nochmal"

Ich drückte wieder auf die Eichel, aber diesmal drückte ich auch mit den Fingern auf der Unterseite von Klaus' Schwanz, in den Schwellkörper, wo die Harnröhre verläuft. Dort sind wohl auch die Blutbahnen für die Eichel. Wenn man dies also abdrückt, so bleibt die Eichel schrumpelig.

"Seht mal..." Alle anderen schauten baff Klaus' Eichel an.

"Jetzt kommt das beste" sagte ich zu Klaus.

Ich nahm seine schlaffe Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger und fing an, sie dazwischen zu reiben, richtig kräftig. Das ging ja jetzt, weil sie immer noch ganz weich und "schlaff" war.

"whow das ist cool, das fühlt sich gut an" sagte Klaus.

"Ja, sagte ich. Und wenn Du länger reibst, könnte irgendwann wieder was passieren..."

... und, ja so kamen wir wieder in die alten Genüsse vor der Beschneidung.

(Fortsetzung)

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Je straffer desto besser

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