Masturbationschirurgische Praxis
By: Klaus-Peter

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Die Arbeit in einer masturbationschirugischen Praxis


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Sie hatten in der Praxis eben das Martinshorn gehört. Es klingelt. 2 Polizisten bringen einen 14-jährigen Jungen in Handschellen und legen der Arzthelferin an der Theke ein Schreiben vor. Es handelt sich um einen richterlichen Beschluss, dass Thomas auf Antrag seiner Eltern wegen aktuter Selbstgefährdung gegen seinen Willen in eine zu einem Arzt mit der Zusatzbezeichnung "Chirurgische Onaniebehandlung" gebracht werden muss, diese Zusatzbezeichnung können Fachärzte für Chirurgie und Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin erwerben. Dr. Hartmann ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, dementscprechend viele Jugendliche sind mit ihren Eltern im Wartezimmer. Als Thomas gebracht wird, bittet die Arzthelferin an der Theke die Polizisten darum, noch einen Moment auf ihn aufzupassen. Dann drückt sie auf eine Taste und ein Summer ertönt in der Praxis. Alle Mitarbeiterinnen (der einzige männliche Mitarbeiter der Praxis ist Dr. Hartmann selbst) unterbrechen ihre aktuelle Tätigkeit, gemeinsam schließen sie alle Außentüren und Fenster der Praxis ab, auch die 2. äußere Ausgangstür. Dann ruft sie die Polizisten in die Schleuse zwischen äußerer und innerer Tür, schließt die innere Tür ab und läßt die Polizisten heraus und schließt dann die äüßere Tür wieder ab. Dann schließt sie die innere Tür auf, geht in die Praxis und schließt auch die innere Tür sicherheitshalber wieder ab. Gleich darauf muss sie aber auf dem gleichen Weg noch einmal in die Schleuse, da die Eltern mit ihrem Privatwagen hinterhergefahren sind und sich über die Rufanlage gemeldet haben. Der Arzt spricht dann erstmal mit den Eltern, zugleich bittet ihr die Helferinnen darum, die vollständige Entkleidung von Thomas zu veranlassen, sie tun nichts lieber als das, zumal er sich heftig wehrt. Dr. Hartmann erklärt den Eltern, dass es Ärzte für konservative Onaniebehandlung und Ärzte für chirurgische Onaniebehandlung gibt, dass aber konservativ wenig zu erreichen ist. Sie können nur Onanie-Verhinderungs-Gürtel zur Anfertigung nach Maß in einem Orthopädiegeschäft rezeptieren, aber die sind insbesondere für Jungen sehr lästig, weil sie dann nachts ca. alle 1 1/2 Stunden aufwachen, wenn das Schwänzchen steif werden will, aber gllücklicherweise nicht kann. Ärzte für chirurgische Onaniebehandlung haben bei Jungen hingegen 3 Möglichkeiten, die Dr. Hartmann den Eltern erklärt: 1. können sie einen Ring durch die Vorhaut ziehen, dass ist aber für den Jungen noch viel lästiger als ein Onanie-Verhinderungs-Gürtel, weil es dann jedes mal saumäßig wehtut, wenn er aufwacht. 2. können sie den Penis abschneiden, aber das findet Dr. Hartmann, sagt er den Eltern, genauso gemein, als ob man an der Tankstelle dem Benzinschlauch die Zapfpistole abschneiden würde. Ein Junge braucht außerdem abgesehen von allen anderen Überlegungen seinen Pimmel auf Dauer zum pinkeln, es ist für einen Jungen nicht schicklich, wie ein Mädchen ohne Pimmel zu pinkeln. 3., erklärt Dr. Hartmann den Eltern, gibt es die Möglichkeit, Thomas die Eier abzuschneiden, die Eltern freuen sich und nicken sofort. "Das ist eine sehr saubere Sache", sagt Dr. Hartmann, "ein männliches Wesen kann nun einmal genausogut ohne Eier wie mit Eiern leben, so wie die kastrierten Sängerknaben, die kastrierten Haremswächter usw." Aus rein ästhetischen Gründen empfehle er auch, den leeren Sack sofort mit abzuschneiden, weil der ja sonst nur dumm herumhänge. Das solle auch so sein, weil so ja auch der Prototyp des Kastrierens, die Eier klar und deutlich in einem Zuge mit einer Schere abszuschneiden, aussehe.

Währenddessen habe die Mädchen Thomas aufgefordert, sich nackt auszuziehen, er hat sich geweigert. Also haben 5 Mädchen ihn in Kabine 3 gemeinsam festgehalten und ausgezogen, das können sie routiniert, das ist absolut geil und er kann absolut nichts machen. Er soll nicht auf irgendeinem komischen gynäkologischen Stuhl, sondern ganz normal auf dem OP-Tisch untersucht und behandelt werden, also haben die Mädchen ihm zunächst mal die Beine gepreizt und die Füße an beiden Seiten des Tisches in Fußschellen festgeschlossen. Die Mädchen fassen sich auch immer mal schnell selbst in ihr Höschen und geilen sich auf.

Die Eltern haben mittlerweile beide unterschrieben, der Vater mit dem geilsten Stengel, den er je in der Hose hat, dass Thomas untersucht soll und ihm nötigenfalls beide Hoden und der Sack abgemacht werden dürfen.

Dr. Hartmann geht in Kabine 3 und untersucht Thomas, er diktiert Jasmin direkt in die Maschine: "Herz und Lunge in Ordnung, Leber und Milz in Ordnung, Penis vorhanden, klein und schlaff, schwere Entzündungszeichen von Eichel und Vorhaut, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf exzessive Onanie (etwa 1 x alle 3 Tage) schließen lässt, die auch therapieresistent auf den Onanie-Verhinderungs-Gürtel waren, den Thomas nach Auskunft in der Tat schon von einem konservativ behandelnden Onanietherapeuten verordnet bekommen hatte. Rechter Hoden noch vorhanden" - in diesem Augenblick wird Thomas' Penis affengeil - "sehr gut, sagt der Doktor, klebt ihn hochgestellt fest, damit er nicht beschädigt wird, linker Hoden noch vorhanden."

Dann schneidet Dr. Hartmann Thomas beide Eier und den Sack ab.

P.S.: Ich werde diese Geschichte nicht fortsetzen, umsomehr bitte ich andere von Euch, Teile 2, 3, 4 usw. zu schreiben!


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