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Die Nadelspitze formte eine Kule in der Haut. Dann, mit einem kleinen Ruck gab die Haut nach. Unbarmherzig fährt der Stahl in das Fleisch. Unendlich lang erscheint die Kanüle bis dann doch der Kunstoff, der die Verbindung zur Spritze bildet, die Haut berührt und somit der Bwegung des Stahls durch den Hoden Einhalt gebietet. Die Spitze der Kanüle hatte den Hoden zu diesem Zeitpunkt bereits auf der gegenüber liegenden Seite wieder verlassen. Jetzt werden die 100 ml 0,25% Natriumlösung in das Skrotum eingespritzt. Die Haut des zuvor faltigen Säckchens strafft sich und wirkt glänzend als die Spritze entleert ist. Gut sichtbar sind jetzt all die kleinen Gefäße die das Skrotum mit Blut versorgen. Jetzt wird die Kanüle in die Mitte des Hodens zurückgezogen. Mit geschickten Händen wird die Spritze von der Kanüle gelöst. Mit 25 ml einer 30% Salzlösung wird eine neue Spritze mit der Kanüle verbunden. Das Salz wird das Gewebe, mit dem es in Kontakt kommt, irreversibel zerstören. Sollte die Lösung, obwohl diese langsam und mit Bedacht in das lebenspendende Gewebe injeziert wird, aus dem Stichkanal in das Skrotum entweichen, so würde die Lösung von der bereits injezierten Flüssigkeit im Skrotum auf ein unschädliches Maß verdünnt. In wenigen Tagen sollte, so dieser Versuch erfolgreich sein sollte, keine äußerlichen Spuren von der unfreiwilligen Abtötung eines Hodens sichbar sein. Nur Er und sie wüssten um den Umstand, dass es nurnoch ein leichtes währe ihm seine Männlichkeit für immer zu nehmen. Rückmeldungen erwünscht. [email protected]
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