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Am Sonntagnachmittag wartete Johnny aufgeregt auf Philipps Ankunft. Als er schließlich kam, verzogen die beiden sich sofort in Johnnys Zimmer und zogen sich aus. Es ist schön, wieder mit dir zusammen zu sein. sagte Johnny und untersuchte Philipps glatten Intimbereich genau. Erzähl mal genauer von deiner Entmannung. Und Philipp erzählte: Ja, also gleich nachdem ich mich von dir verabschiedet hatte wollte ich mir diesen Wunsch erfüllen. Ich ging in die Sklavenschule, wo ich schon ein paar Mal gewesen bin, um mich ein wenig foltern zu lassen. Dir hab ich nichts davon erzählt, ich hatte Angst, du würdest Schluss machen, wenn du davon wüsstest. Dann hab ich gesagt, dass ich es machen will und dass ich auch dort die Testosteronpillen bestellen will, die kriegen die billiger und Geld habe ich ja dafür genug. Dann habe ich mich da hingelegt, gesagt, dass ich es wirklich will und dann haben die mich festgebunden. MA2 hat dann zuerst mit einem Skalpell meinen Sack abgetrennt, das war noch relativ human von den Schmerzen her. Doch dann nahm er sich meine Samenstränge vor, erst den linken, dann den rechten. Es war ein heftiger Schmerz, als sie durchtrennt wurden, aber ich habe auch noch nie solche Geilheit verspürt. Dann war der Pimmel dran. MA2 schnitt ihn mir direkt am Ansatz ab. Es war ein so geiler Schmerz, es hat mich richtig geschüttelt, aber ich bin total geil geworden. Das Skalpell trennte Stück für Stück meinen Penis ab, bis MA2 ihn schließlich in der Hand hatte. Hinterher hab ich mich dann, nachdem ich vernäht und mein Pissloch zwischen die Beine gelegt war, bedankt. Es war danach so geil, ein Eunuch zu sein, das Gefühl, keine Teile mehr zu haben, kannst du dir nicht vorstellen. In dem Moment spritzte Johnny im hohen Bogen ab. Mann, ich überlege echt, ob ich das nicht auch machen soll. Aber im Augenblick will ich nur einen penislosen Eunuchen wie dich ficken. Also los! Johnny fickte Philipp in den Arsch, anschließend blies der Johnnys Pimmel, was mit Johnnys beschnittenem Pimmel und dem PA noch viel geiler war als früher. Dann leckte Johnny Philipp seine leere Stelle zwischen den Beinen und Philipp versenkte einen Dildo in Johnnys Hintern. Die Monate vergingen. Johnny und Philipp waren nun wieder zusammen wie früher, sie gingen außerdem jede Woche zusammen in die Sklavenschule und ließen sich foltern. Justin dehnte seine Ohren und kam außerdem hin und wieder mit, um sich auch foltern zu lassen. Jeffrey, den sie morgens im Bus sahen, schien ein wenig dicker geworden zu sein, auch schien er entwicklungsmäßig immer weiter hinter seinem Alter zurückzubleiben, so war er immer noch nicht in den Stimmbruch gekommen und auch schien er nicht mehr zu wachsen, kurz gesagt: Er zeigte alle Anzeichen eines Eunuchen. An einem Tag nach Weihnachten dann wollten sie wieder alle drei in die Sklavenschule gehen. Doch Justin hatte eine Überraschung für die anderen parat. Leute, ich lasse mich heute kastrieren! Ich hab mich endlich entschieden und bin mir hundertprozentig sicher, dass ich ein Eunuch sein will. Außerdem passt es gut, dass meine Eltern weg sind, da kann ich dann zwei oder drei Tage dableiben, MA3 meinte, er hätte eine besonders geile Kastrationsart für mich, die etwas Zeit in Anspruch nimmt. Nachdem sie sich ausgezogen hatten wurden sie alle in den Verstümmelungsraum geführt, Johnny und Philipp sollten bei Justins Kastration zusehen. Doch bevor sie anfingen fragte MA2 Johnny: Sag mal, ich würde bei dir heute eigentlich gerne auch ein bisschen was machen, du hast mich ja schon mal auf ein paar weitere Mods angesprochen. Was hältst du davon, wenn wir heute eine Meatotomy durchführen und ich dir ein neues Pissloch unter deinem Sack bohre, sozusagen als Weihnachtsgeschenk? Heute? Na klar, ich bin gerade so geil, dass ich das auf jeden Fall will! Gut, dann fangen wir auch mit dir an. Leg dich hin! Johnny tat wie ihm geheißen und legte sich hin, er atmete, aufgeregt wie er war, schnell vor sich hin. Dann nahm ihm MA2 seinen PA heraus, er würde ihn nun nicht mehr tragen können. Dann nahm MA2 ein Skalpell und schlitzte Johnnys Harnröhre im Bereich der Eichel auf. Johnny zuckte einmal, es tat zwar nicht wirklich weh, das Gefühl war aber total geil. Dann war das neue Pissloch dran. MA2 führte einen angespitzten Metallstab in Johnnys Harnröhre ein, bis dieser unterhalb des Sacks hinter der Haut sichtbar war. Dann legte er eine Art Korklappen auf die andere Seite und stieß die Metallsitze mit einem Ruck durch die Haut, Johnny schrie, es schmerzte ziemlich. MA2 wischte das Blut weg und zog den Metallstab wieder heraus. Dann führte er einen kleinen Plastikkatheder in das neue Loch und sagte: So, den machen wir raus, wenn du das nächste mal kommst. Und jetzt ist einmal Probepissen angesagt, und zwar direkt in den Mund von diesem Eunuchen hier, den du immer fickst. Und Johnny pisste Philipp in den Mund, es war ein geiles Gefühl, wie die Pisse nicht mehr durch den Penis, sondern durch die neue Öffnung zwischen den Beinen floss. Johnny freute sich, jetzt würde er nicht mehr vernünftig im Stehen pinkeln können, und so ein neues Pissloch war einfach nur geil und erinnerte ihn gleich wieder an seinen Status als Sklave und schon spritzte er ab, was er von MA2 mit einem weiteren Arschtritt und einmal Boden sauberlecken belohnt bekam. Dann war Justin dran. Er legte sich auf eine Liege und wurde von MA3 fixiert. Dann holte der ein kleines Metallgerät und ein paar orange Ringe und sagte: So, Sklave. Jetzt werde ich dich kastrieren. Das ist ein Elastrator, ich werde ihn spannen und um deine Sackwurzel halten, dann lasse ich ihn los und er wird deinen Sack eng umschließen und langsam absterben lassen, da kein Blut mehr fließen kann. Das dauert so 24 Stunden, danach bist du ein Eunuch. In ein paar Tagen wird dir dann der abgestorbene Sack abfallen. Tut angeblich ziemlich weh, ist aber genau das richtige für die, die wirklich Eunuchen werden wollen. Falls du es doch nicht willst, ist jetzt die letzte Gelegenheit, es zu sagen. Justin überlegte kurz und sagte dann entschlossen: Nein, ich habe es mir gut überlegt, ich will ein Eunuch sein! Schön, dann also los Mit diesen Worten spannte MA3 einen von den Ringen um den Elastrator, führte ihn um Justins Sackwurzel und ließ ihn los. Justin schrie laut, währenddessen brachte MA3 noch 2 weitere Ringe an. So, jetzt lassen wir ihn hier liegen, bis er kastriert ist. Ihr wolltet zusehen, also werdet ihr hier über Nacht gefesselt. Johnny und Philipp wurden mit nach oben gestreckten Armen an speziellen Haltevorrichtungen an der Decke fixiert. Die Vorrichtungen wurden nach oben gezogen, sodass die Skalven ein paar Zentimeter über dem Fußboden baumelten. Sie bekamen Metalldildos in den Arsch, über die wurde durch Elektroden, die in ihren Harnröhren befestigt wurden, Strom gejagt. Dann wurden sie von MA2 und MA3, die mithilfe von kleinen Leitern problemlos an die an der Decke hängenden Sklaven drankamen, vollgepisst. Sie wurden sowohl am Körper vollgepisst als auch in den Mund. Außerdem schissen ihnen die Sklaven ins Gesicht, etwa, die Hälfte der Scheiße hatten sie zu fressen, der Rest wurde ihnen am gesamten Körper verschmiert. So sollten sie die Nacht verbringen. Johnny dachte nach. Er fühlte sich dreckig, erniedrigt und gepeinigt, doch das waren genau die Gefühle, die er so geil fand. Er hatte nun weitere Mods an seinem Intimbereich und fühlte sich cooler denn je. Diese Mods, das spürte er, waren der erste Weg zur Vernichtung seiner eigenen Geschlechtsteile, denn wenn er Philipp und Justin sah, dann war ihm klar, dass er auch so wie sie sein wollte. Justin schrie nicht mehr so wie vorher, er stöhnte nur die ganze Zeit vor sich hin. Johnny wurden langsam die Arme schwer, kein Wunder, er musste schon seit Stunden hier hängen. Aber es half nichts, vor morgen würde er nicht runtergelassen werden. Seine Eltern dachten, er wäre bei Philipp. Dann kamen MA2 und MA3 mit einem Branding. Eunuch stand da drauf. Sie gingen zu Justin, der sich gerade ein wenig beruhigt hatte, und pressten es ihm direkt über den Penis in sein Fleisch. Er schrie sofort wieder. Danach war er als Eunuch markiert. Sein Sack war mittlerweile dunkelblau, er würde wohl nicht mehr zu retten sein. Am nächsten Morgen wurden Johnny und Philipp losgemacht. Sie sollten nach Hause gehen und abends wiederkommen. Justin bekam gerade etwas Wasser zu trinken, er sollte hier noch bis zum Abend liegen bleiben. Sie gingen Duschen und anschließend nach Hause. Als sie am Abend zur Sklavenschule zurückgingen, war Justin bereits losgemacht worden und lief mit seinem dunklen Sack rum. Der ist jetzt ein Eunuch, die Dinger sind mittlerweile abgestorben. Er soll jetzt jeden Tag vorbeikommen, zur Kontrolle. sagte MA3 und sie gingen zu dritt zu Justin nach Hause, da sie da sturmfrei hatten. Wie fühlst du dich? fragte Johnny an Justin gewandt. Absolut geil, es tut auch nicht mehr weh. Aber den ultimativen Kick gibt es wohl erst, wenn mir der Sack abgefallen ist. Sie blieben noch den ganzen Abend zusammen und unterhielten sich über Kastrationen, Folter und Versklavung. Vier Tage später, Justins Eltern waren inzwischen wieder da, hatten aber natürlich nichts bemerkt, gingen sie wieder zusammen in die Sklavenschule. Justin präsentierte sich nackt bei MA3: Hmm, schon sehr gut, lange ist der nicht mehr dran. Ich finde, wir sollten die Sache beschleunigen. Mit diesen Worten riss er mit voller Kraft an Justins Sack. Der schrie überrascht auf, schien aber, da der Sack abgestorben war, nichts zu spüren. Der Sack war plötzlich samt Inhalt in MA3s Hand. So, den werde ich jetzt verbrennen. Ihr könnt für heute gehen, der neue Eunuch sollte in einer Woche wiederkommen. Viel Spaß jetzt ohne Testosteron. Am Abend lag Johnny im Bett und spielte, wieder einmal, an seinen Nippelpiercings rum. So kastriert zu sein, er wollte so bald wie möglich MA2 ansprechen, ob dies möglich sei. Er würde zwar Hormone nehmen wollen, aber allein das Gefühl, kastriert zu sein, stellte er sich wunderbar vor. Und nach dem, was er von Justin und Philipp gehört hatte, dürfte er wohl Recht haben. Ende Teil 4 Werde die Geschichte natürlich weiterführen, noch gibt es zu viele Leute mit intakter Männlichkeit
Bitte nochmals dringend um Feedback, was könnte ich an der Geschichte noch verbessern und was ist wirklich gut gelungen? |