Meine beiden Gespielen
By: Christina

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Die sehr attraktive Christina macht sich ihre beiden Freunde so, wie SIE will


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Ich werde mich mal kurz vorstellen: Mein Name ist Christina, ich bin 22 Jahre alt, noch Jungfrau was sich aber bald ändern wird.

Ich komme mal wieder mit 2 (etwa gleichaltrigen) Leuten ins Gespräch. Der eine, Karl, ist eher zurückhaltend, der andere, Matze, sehr extrovertiert was das Thema Sexualität angeht.

"Und, wie ist das bei dir?" fragt Matze.

"Bin noch Jungfrau" meine ich.

"Das können wir ändern", meint Matze "gibs doch zu, Karl, du denkst doch auch an nichts anderes" "Na ja, so krass wie du bin ich auch wieder nicht, aber, na ja, schlecht sieht sie ja nicht gerade aus;ich hab übrigens auch noch nie". Also, abgemacht, treffen wir uns heute Abend bei mir zuhause.

Ich weiß, dass die beiden nicht viel von Romantik halten, daher hab ich nur Kondome, Schaumzäpfen und Gleitcreme besorgt.

Die beiden treffen ein, wobei Karl etwas nervöser wirkt. Ich habe nur einen Bademantel an, den ich auch sogleich fallen lasse um uns allen die Startschwierigkeiten zu erleichtern.

"Sollen wir uns auch ausziehen" meint Karl. "Ja, meine ich, es sei denn du willst mich angezogen ficken", Wir sind uns einig, dass Karl anfangen soll, wärend uns Matze Tipps gibt:

Nicht so schnell, Karl, sie ist doch noch gar nicht feucht; leck ihr doch erstmal die Muschi,...

Ich kann mich für die Missionarsstellung auch nicht so recht begeistern und meine daher "Karl, leg dich bitte mal auf den Rücken".

Endlich, wo ich die Kontrolle übernommen habe gehts voran. Ich lass mich von ihm lecken, und merke richtig, wie meine Scheide feucht wird. Nachdem ich ihm seinen Schwanz steifgeblasen habe lasse ich ihn in mich hineingleiten; es schmerzt zwar etwas, ist aber trotzdem ein geiles Gefühl. Auf einmal merke ich, wie er in mein innerstes abspritzt (wir haben uns doch erstmal für die Schaumzäpfchen entschieden) und fertig ist. Ich ziehe ihn hoch, lege mich auf den Rücken, ziehe sein Gesicht an meine Vulva und er beginnt brav zu lecken bis auch ich fertig bin. "Geil wars", sind wir uns einig.

Auf einmal fällt uns Matze auf: Er steht neben dem Bett, sein Ständer, auf dem vorne ein paar Tropfen Ejakulat sind, reckt sich uns entgegen.

Ich kann der Versuchung nich wiederstehen und nehme ihn in den Mund, mehr aus Neugier.

Er packt in seinem Eifer meinen Kopf, rammt mir sein Teil tief in die Kehle und ich merke richtig, wie er abspritzt.

Ich würge und gehe mir den Mund ausspülen um diesen für mich eher widerlichen Geschmack loszuwerden.

Als ich zurückkomme sehe ich, dass er bereut was er getan hat: "Sorry, Christina, aber irgendwie überkommt es mich manchmal, für mich ist das auch eher eine Last."

Schauen wir mal, was wir daran ändern können, meine ich.

Um ihm für den heutigen Tag seine restliche Geilheit zu nehmen, erlaube ich ihm an meiner Brust abzuspritzen. Er sagt "Ich geh dann mal", Karl bleibt noch, um bei mir zu duschen. "Heftig, das war ja fast ne Vergealtigung" meint Matze.

"Na ja, so heftig nicht, aber dass ihr euch da abscheinend so schlecht zum Teil beherrschen könnt hat mich schon geschockt. Kann ich nochmal bei dir, zur Übung und so?"

Klar, wenn du willst.

Ich nehme sein halbsteifes Glied in den Mund, umspiele seine Eichel mit meiner Zunge, massiere seine Hoden,...

Ich spüre seine Anspannung, dann spritzt er ab.

"Der Geschmack von dem Zeug ist aber schon recht gewöhnungsbedürftig," sage ich "willst du mal probieren? Dann küss mich"

"Ja, ich weiß jetzt was du meinst, ich muss dir ganz ehrlich gestehen dass ich heute zum ersten mal Sperma probiert habe." Obwohl wir uns schon seit Jahren kennen ist es heute das erste mal, dass wir offen über solche Dinge reden. Vor allem sein zivilisierter Umgang mit dem Thema macht ihn mir nur noch sympathischer. Trotzdem beschließen wir, dass er heute nicht bei mir schlafen wird.

Spät in der Nach erhalte ich einen Anruf:"Hallo, hier ist die Kerstin aus Rosenheim. Ich komme in 2 Wochen in deine Stadt. Kann ich bei dir 4 Nächte pennen? Ich bin da auf einem Kongreß"

"Klar, antworte ich. Sag mal, traust du dir zu einen Mann zu kastrieren? Du bist ja immerhin Landtierärztin, und wenn ich mir anschaue wie sich manche Leute benehmen kann ich mir den Unterschied nicht groß vorstellen."

"An sich ja, aber... ich weiß nicht, ich kann ein paar Sachen mitbringen, es reizt mich auch, aber ich will die jetzt nicht fest zusagen."

Am nächsten Tag bin ich bei meinem Frauenarzt:

"Können sie mir die Pille oder etwas vergleichbares verschreiben? Es wäre so für die nächsten 2 Monate..."

Da würde ich ihnen eher eine Spirale einsetzen, bei der Pille dauerts ja schon fast so lange bis sich ihr Zyklus eingestellt hat." Also setzt er mir eine Spirale ein.

Ich spüre sie zwar ein bischen, aber ich werde so ein Ding ja nicht den Rest meines Lebens herumtragen.

Am nächsten Tag setze ich mich wieder mit Karl und Matze zusammen:

"Also, ich hab mir eine Spirale einsetzen lassen. Die nächsten 2 Wochen ficken wir, so viel ihr wollt, danach kann ich an jedem von euch eine Sache verändern: seid ihr dabei?"

"Ja", meint Matze. Karl zögert, bis ich ihm erlaube danach meine Klitoris zu piercen und mit ihm den Res meines Lebens zusammen zu sein. "Es ist nur zu eurem besten, außerdem werde ich nichts mit euch machen, wenn ihr wirklich dagegen seid. So stimmt auch Karl zu und ziehen alle über die Weihnachts- und Silvesterzeit zusammen in Matzes Wohnung, wo ich zum ersten mal mit SM in Berührung komme.

Wir schnallen Karl an ein Andreaskreuz mit dem Versprechen ihn zu befriedigen.

Tun wir auch, nachdem wir uns vor ihm vergnügt haben. Er wird anschleißend mehrmals Zwangsentsamt, dann das Kreuz in die horizontale gedreht und ich reite ihn nachdem er mich geleckt hat.

Dieses Gefühl, wenn andere einem ausgeliefert sind... einfach geil, auch wenn ich mich auch ganz gerne mal fesseln ließ.

Auch ansonsten genoß ich die 14 Tage, kaum vergingen 2 Stunden am Tag wo ich nicht von vorne oder hinten genommen wurde, mein G-Punkt massiert wurde oder ähnliches.

Wir sitzen gerade beim Abendessen als es klingelt. Karl und Matze erschrecken, ich weiß ungefähr wer es ist: Kerstin.

Ich mache die Tür auf und lasse sie herein: Es ist unglaublich, trotz ihrer 40 Jahre sieht sie kaum älter aus als 30. Ich stelle sie den beiden vor: "Das ist Kerstin. Sie ist Landtierärztin, und wird dich, Matze kastrieren, da du ja selbst sagst dass dein übermäßiger Sexualtrieb eher eine Belastung ist. Wenn das gut verheilt ist würde ich bei dir, Karl, eine Urethral reroute vorschlagen. Das heist dein Pinkelloch ist unter den Hoden, so dass ich diese Scheiß Spirale wieder los bin. Siehst du da ein Problem, Kerstin?" "Nein, ich hab so ewig keine Kastration mehr gemacht, ich bin da richtig geil darauf." Sie holt aus ihrer Tasche eine glänzende Zange, die sie als Elastrator bezeichnet. Nun fädelt sie seine Hoden durch einen eher kleinen Gummiring "Das Gerät ist eigentlich für Schafe gedacht, die haben keine so großen Eier" Und geht mit ihm ins Bett, dass er noch ein letztes mal es mit einer Frau macht. Doch sein Anfangs freudvolles Gesicht wird allmählich etwas verzerrt.

"Der Schmerz zieht ja rauf bis in die Nieren!" meint er.

Kerstin sagt dazu:"befriedige mich erstmal, wenn die Hoden erstmal tot sind merkst du nichts mehr".

Ich protestiere auch:"Ich hab denen erklärt, dass ich nichts gegen ihren willen machen werde, wenn es für ihn zu hart ist finden wir einen anderen Weg!" Gerade kommt Matze und Kerstin in einem gewaltigen Orgasmus, als sie aufsteht sieht man sein Sperma aus ihrer Scheide laufen.

"Hier hast du einen Seitenschneider, damit kannst du den Ring aufmachen. Ich habe Skalpell, Nadel und Faden dabei, wird er da mitziehen?" "Klar, finde ich eh viel geiler" meint Matze.

Zunächst rasieren wir seinen Hodensack, wobei wir das Gefühl haben dass er jeden Moment kommen wird. Anschließend wird alles schön desinfiziert. Ein kleiner Schnitt an der Seite, gerade groß genug um sein Ei rauszuquetschen. Wir binden die Samenstränge und Blugefäße ordentlich mit selbstauflösendem Garn ab und nähen den kleinen Einschnitt wieder zu. Das ganze widerholen wir noch mal auf der anderen Seite. Als er beim abschneiden seines zweiten Hodens losschießt wissen wir, dass er nicht nur vor Schmerz, sondern auch aus Lust gestöhnt hat.

Anschließend gibt es Spaghetti mit Sahne/Sperma/gehackte Hoden Sauce, nicht gerade lecker, aber irgendwie geil.

wärend sich Matze erholt, mache ich mit Kerstin rum und finde irgendwie Geschmack am lesbischen Sex, trotzdem holen wir Karl dazu, weil es so doch irgendwie lustiger ist.

Nach 3 Wochen ist Matze wieder soweit fit, seine Wunden sind abgeheilt, man merkt, dass er etwas ruhiger ist. Es ist ein interressantes Gefühl, mit einem Kastraten Sex zu haben, alles dauert länger, und der Sex ist komplett von der Fortpflanzung abgekoppelt, `Es geht bei ihm ja nichts mehr`.

Nun ist Karl dran, der allerdings darauf besteht, mich zuerst zu piercen. Gut, meine ich. Ich lege mich auf den Rücken, spreize meine Beine. Es ist zwar deutlich schmerzafter als erwartet, was aber den Vorteil hat dass ich mich sicher im Zaum halten werden kann bis er wieder "einsatzbereit" ist.

Ich mache dort am Damm, wo seine Harnröhre verläuft, einen Schnitt. anschließend löse ich die Harnröhre oben an seiner Eichel, um sie nach unten herausziehen zu können (Auf die Weise können sich keine Bakterien in ihr ansammeln). Anschließend vernähe ich sie am Damm mit ein paar Stichen.

Ich gebe ihm einen Kuß und sage "Du hast es überstanden, wir sind fertig". Ich kuschle mich an ihn und wir schlafen erschöpft ein.

8 Wochen später: Unser aller Leben ist fast perfekt.

ich habe 2 Freunde, auf die ich mich immer verlassen kann.

Karl, den Lieben, eher zärtlichen, der mir jederzeit ein Kind machen kann wenn wir beide wollen und Matze, der jetzt endlich seine Geilheit los ist und wenn wir uns bemühen einen hochbringt, auch wenn es mir manchmal lieber ist nur mit ihm zu kuscheln, ohne direkten sexuellen Kontakt und an die Nacht mit Kerstin zu denken.

Schauen wir mal, vielleicht machen wir ja einen kompletten Eunuchen aus ihm wenn sie mal wiederkommt; wer weiß?


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