ELISABETH ZWEITER TEIL


By: WG

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[TESTICLES] [Hodenschneiderin]

Die Kastration wird sorgfältig inszeniert.


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Teil 2

Endlich war der Tag gekommen, den ich mit meiner Hodenschneiderin vereinbart hatte. Ich hatte auch keine Bedenken meine Geschlechtsteile endgültig zu opfern, da dies ja doch immer das geheime Ziel all meiner Gedanken gewesen war.

An der Türe empfing mich Elisabeth diesmal im weissen Arbeitsmantel , der ihr Aussehen wesentlich strenger machte und die Bedeutung ihres Einsatzes unübersehbar machte. Auch Rolf, ihr Dobermann beschnüffelte mich aufgeregt wie beim ersten Male , offensichtlich war auch er in Erwartung der kommenden Aktion.

Ohne große Begrüssung brachte mich Elisabeth in das Badezimmer, wo ich ausgiebig von ihr selbst gewaschen wurde und jedes störende Härchen von meinen Geschlechtsorganen entfernt wurde. Ganz besonders gründlich nahm sie sich natürlich den gesamten Sack und Dammbereich, aber auch meinen Penis vor, den sie mit weit nach hinten gespannter Vorhaut mit der Handbürste ziemlich grob reinigte und die empfindliche Eichel nach dieser Bürstenbehandlung ganz rot und geschwollen aussah. Meine Erregung nahm sie mit Lächeln zur Kenntnis , tat aber nichts um sie zu lindern und mein steifer Schwanz ragte nutzlos in die Höhe. So packte sie mich gleich an diesem und führte mich darn in ihre mir bereits bekannte Wohnküche, die heute aber schon anders vorbereitet war.

Der grosse Eckschrank war bereits geöffnet und enthielt ein vielseitiges Instrumentarium medizinischer Geräte, Nadeln , Klingen und sogar Zangen, deren bevorstehender Einsatz mich mit wohlig schrecklichem Schaudern erfüllte.

Hinter dem Tisch war eine Videokamera montiert, deren Kabel mit dem grossen Fernsehgerät in der Sitzecke verbunden war . zunächst verstand ich diese Anordnung noch nicht , aber ich wurde sofort darüber aufgeklärt.

Elisabeth meinte, dass sie sich für mich etwas besonderes überlegt habe, um den Reiz der Handlung noch weiter zu steigern und meine Hoden von hinten foltern wollte, während ich auf dem Bauch mit gestreckten Beinen liegen sollte. Dazu war auch eine Aussparung keilförmig an der Tischplatte erkennbar, sodass meine Behandlerin zwischen meinen Beinen stehen konnte und direkten Zugriff auf meinen schutzlosen Genitalbereich haben konnte.

Noch dazu war für mich die Videokamera so positioniert, dass ich jede Aktion auf dem TV -Gerät sehen würde und somit gleichzeitig selbst spürte und zusehen musste.

Ich muss zugeben dass ich diese Anordnung einfach unglaublich erregend empfand und stimmte also meiner Kastration von hinten zu.

Somit legte ich mich nackt auf den Küchentisch, der mit weissem Leinen bespannt worden war, für meinen Penis war ein eigenes Loch auf der Platte, durch das ich mein steifes ,rot geriebenes Rohr hindurchstrecken musste , dabei aber die Eichel unsanft mit der Holzkante in Berührung kam. Meine Arme und Beine wurden mit stabilen Lederriemen fixiert , sodass ich in dieser Lage nur noch das Gesäss anheben konnte. Da gerade aber das nicht möglich sein sollte um den Schmerzen zu entgehen, spannte mir meine Schneiderin einen breiten Gürtel sehr fest um meine Hüften, sodass ich eng an die Platte des Tisches gepresst wurde.

Nun war ich also endgültig ihrer Macht ausgeliefert und Elisabeths Tonfall wurde deutlich strenger und bestimmter. Sie machte mich daruf aufmerksam, dass ab jetzt nur noch ihre Vorstellungen gelten würden und das Schicksal meiner nutzlosen Hoden längst von ihr vorbestimmt wäre. Um dies zu unterstreichen ,schob sie mit dem Fuss eine Hundeschüssel in meine Nähe , aus der offenbar ihr Dobermann zu fressen gewohnt war. Damit war mir klar geworden ,dass sie jedenfalls den letzten Teil des von ihr bestimmten Rituals einhalten wollte.

Meine Eier würden auf jeden Fall als Hundefutter enden.

Ich gebe aber gerne zu, dass mein Schwanz noch um einiges steifer wurde, als ich diesen Fressnapf gesehen hatte. Elisabeth meinte aber , dass sie auch für meinen zuletzt auszuspritzenden Samen dasselbe Gefäss verwenden würde, denn ihr Hund würde das durchaus vertragen und es sehe ganz besonders hübsch aus, wenn die blutigen Hoden in der letzten Portion meines Samens schwimmen würden. Auch für die Videoaufnahme, die sie machen wollte, wäre das ein sehr gelungener Farbkontrast.

So war ich also vorbereitet und wartete vor ängstlicher Erregung gespannt auf Elisabeths erste Maßnahme.

Wird fortgesetzt !



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