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Die Männerzüchterin
Die meisten Leute kennen Julienne als eine nette, hilfsbereite junge Frau, die ständig zu Scherzen aufgelegt ist. Kaum einer ahnt, dass die grossgewachsene Endzwanzigerin mit den langen, blonden Haaren, den Sommersprossen und dem freundlichem Lachen heimlich eine Männerzucht in betreibt. Es gibt genug reiche Frauen,die viel Kohle für Sperma oder Schwanzfleisch locker machen. Als Julienne vor ein paar Jahren arbeitlos wurde und von diesembesonderem Schwarzmakrt hörte, fing sie an ihren damaligen Freund zu melken und das Sperma zu verkaufen. Als ihr Freund nach ein paar Monaten verbraucht und leergemolken war, suchte sie schliesslich nach alternativen Qellen und begann Männer zu entführen und als Spermasklaven zu halten. Am Anfang hielt sie die Mänchen noch in ihrer Wohnung versteckt, doch als sie anfieng richtig Geld damit zu verdienen und es zu eng wurde, kaufte sie sich ein abgelegenes Bauerngehöft für ihre Zwecke. Durch eine Geheimtür im Keller kommt man dort in einen komplett schallisolierten Raum, in dem mehrere Männerkäfige stehen. Neben einer offenen Duschvorrichtung, an der sie die Sklaven wäscht, enthält der Raum noch mehere Folterbänke, Abwichsblocks, Schwanz-Melkmaschinen, Regale, Schränke und eine Schlachtbank. Den Männern verabreicht sie Drogen, welche die Wirkung haben den Schwanz und die Eier um ein vielfaches wachsen zu lassen. Die Drogen haben auch den Effekt die Männer gefügig zu machen. Sie werden zu willenlosen Sklaven, süchtig nach der Droge. Die Männer fühlen sich ständig matt und antriebslos, da die gesamte Energie des Körpers dazu gebraucht wird den Schwanz und die Eier wachsen zu lassen, sowie viel Sperma zu produzieren. Die Männer werden wie Hunde in einem Tierheim in kleinen Stahlkäfigen gehalten,die gerade mal gross genug um darin zu eingerollt zu schlafen. Diese Käfige verlassen die Spermasklaven nur zum Füttern, Abmelken und zur Schlachtung. Die Männer sind komplett nackt und tragen nur Fesseln an den Hand- und Fussgelenken, sowie ein Hundehalsband und ein Ledergeschürr um die angeschwollenen Eier hochzuhalten. Julienne erlaubt den Männern generell nur zu kriechen, was meist nach 4-6 Wochen zu Problemen führt, da der Schwanz so gross geworden ist, so dass er auf dem Boden schleift. Der Mann zieht den Schwanz, welcher durchaus 90cm lang und 8 cm dick werden kann, beim kriechen hinter sich her, die Eier werden mit einem Ledergeschirr am Arsch nach hinten hoch gezogen und werden einer Lederschnur über den Rücken mit dem Halsband des Männchens durch die Beine nach hinten wegezogen. Die Eier haben jederzeit gut sichtbar zwischen den Arschbacken zu sein, so dass die Herrin einerseits jederzeit den Sklaven mit dem Stock auf die Eierschlagen kann oder je nach Bedarf die grossen Spermabehälter massieren oder messen kann. Julienne melkt ihr Vieh alle 3-4 Stunden ab, solange dauert es bis sich die riesigen Eier wieder komplett gefüllt haben. Da durch die Drogen die Spermaproduktion drasstisch erhöht ist, kann eine Melkladung Sperma bis zu eine grosse Kaffeetasse füllen. Der Sklave spritzt während des Höhepunkts, der bis zu einer Minute dauern kann, in einen grossen Metalleimer. Die meisten Sklaven bleiben nach dem Einfangen 6-9 Monate bei Julienne. Die Droge zieht die gesamte Lebensenergie aus dem Männchen und verwendet sie um den Schwanz aufzubauen. Ein Sklave wird spätestens nach 12 Monaten qualvoll eingehen, woran die körperveränderten Drogen schuld sind. Doch Julienne versucht den richten Moment abpassen, wenn der Sklave auf dem Höhepunkt seiner Kraft ist um das Vieh zu schlachten und das Schwanzfleisch zu verkaufen, welcher eben je nach Kondition des Sklaven zwischen 6 und 9 Monaten ist. Manchmal verkauft sie auch den ganzen Sklaven und die Käuferin schlachtet ihn dann selbst oder isst den Schwanz während der Sklave noch am leben bei vollem Bewusstsein ist. Der Sklave Andreas Andreas lernte Julienne in einem Nachtclub kennen. Andreas ist etwa mitte/ ende zwanzig, hochgewachsen, hat kurze, nach oben gegeelte braune Haare und ist durchaus attraktiv. Er war ein leichtes Opfer für Julienne. Sie sprach ihn an und er war sofort von ihrerer spontanen Art, dem schwarzen Minirock und ihrem tiefem Ausschnitt angetan. Als sie ihn dann noch mit auf einem Kaffe zu sich nehmen wollte glaubte er, dass heute sein Glückstag sei - welch irrtum. Andreas öffnete die Augen, alles war schwarz, sein Schädel hämmerte, er fühlte sich müde, matt und es war eisig kalt. Er fühlte, dass er nackt war und auf kaltem Steinboden lag. Andreas versuchte sich zu bewegen, doch Arme und Füsse waren hinter seinem Rücken aneinander gebunden. Er hatte einen fahlen Geschmack in seinem Mund und stellte fest, dass er auf eine Art Knebel biss. Andreas verlor jegliches Zeitgefühl, er hatte keine Ahnung wie viele Stunden er schon so lange gelegen war. Aufeinmal biss sich ein grelles Licht in seine Augen und er konnte das helle lachen einer Frau höhren, er merkte wie seine Eier massiert wurden. Er hörte Juliennes Stimme flüstern "In sechs Wochen werden deine kleinen Sklaveneier gross wie Äpfel geworden sein und dein Schwanz wird zu einem grossen, saftigen Stück Fleisch herangewachsen sein. Dann werde ich dich täglich abmelken, so wie eine Kuh und dein Sperma wird gewinnbringend verkauft. Für mich bist Du nichts weiter als ein Stück Vieh und wie Vieh werde ich dich schlachten, falls Du widerspenstig sein solltest. Der kleinste Widerstand und ich schneide dir deinen kleinen erbärmlichen Sklavenwurm ab, hast du das verstanden?" dabei zwickte sie in seine ungschützte Eichel. Als Andreas nickte konnte Julienne die Angst in seinen weit aufgerissenen Augen sehen. Zufrieden versetzte sie ihm noch einen kleinen Schlag mit der Handfläche auf die prallen Eier und liess dann von ihm ab. - Wird fortgesetzt - Fragen, Kritik oder Anregungen bitte an: [email protected]
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