|
Drei Freunde
Wir waren schon seit Jahren gute Freunde, Bernd, Reinhard und Anne. Wie an vielen Abenden waren wir auch heute wieder bei einigen Flaschen Wein zusammen. Wir hatten uns wie schon so oft zu einer geilen Nacht eingefunden. Wir hatten gemeinsam Sex, sowohl wir Jungs miteinander als auch mit Anne. Einziges Tabu war Sex ohne die Verwendung von Kondomen. Wir vollzogen wieder mal Analsex. Wir Jungs fickten uns in den Po und auch Anne wurde der Hintereingang verwöhnt. Wie Anne mir, Reinhard mit einem Umschnalldildo den Hintereingang dehnte, fragte Bernd Anne, ob sie nicht mal schwanger werden wolle. Wir waren ja nun schon alle drei 20 Jahre alt und es wäre die beste Zeit. Anne sagte, es wäre zu überlegen, aber wie solle das mit unserer Truppe werden? Einer der Boys, sie sah uns lächelt an, würde doch auf der Strecke bleiben. Sie sah uns an. Dann sprach sie das Thema konkret an. Ich will euch beide. Aber ohne Konkurrenz und ohne Streit. Einer soll Vater eines Kindes werden und der andere soll unser Freund und Partner bleiben. Ich will aber nur ein Kind. Lasst uns morgen entscheiden. Der nächste Abend kam und wir saßen zusammen. Anne begann das Gespräch. Also Jungs, einer von euch wird mir ein Kind machen und der andere wird unser Hengst werden. Wir spielen und der Verlierer schwängert mich. Dann wird er seine Eier verlieren und auch seinen Schwanz. Der Gewinner wird eine Vasektomie bekommen und uns weiter ficken, soviel er will. Möchtet ihr das? Wir waren einverstanden. Die Regeln: Wir würfeln mit drei Würfeln. Der Verlierer muss ein Kleidungsstück ablegen, dann seine Haare, dann die Entscheidung, seine Hoden. Während der Kastration wird er mir ein Kind machen. Wir begannen. Wir Jungs verloren ein Kleidungsstück nach dem anderen. Ich war zuerst nackt und Bernd saß im Slip da. In der nächsten Runde waren wir beide nackt. Dann verlor Bernd. Er wurde von Anne völlig rasiert. Kein Haar blieb ihm. Sei Kopf, die Brauen, der Körper alles war kahl. Anne legte sich nackt auf das Bett und Bernd näherte sich mit einer gigantischen Latte. Er schob sein großes Glied ohne Kondom in Annes feuchte Grotte. Ich setzte die Burdizziozange an und hatte zuvor einen Elastorring um seine Hoden gesetzt. Ich quetschte die Zange an seinen Hoden und schnitt unmittelbar unter der Abklemmung durch den Sack. Der Sack und die Hoden vielen herab. Die Zange hinterließ eine Klemmspur, die oberhalb durch den Gummiring abgedichtet war und so nicht blutete. Während ich den Sack absäbelte entlud Bernd heftige Schübe von Sperma in Annes Gebärmutter. Anne triefte von Bernds Sperma und auch mir ging fast einer ab. Mein Schwanz zitterte vor Geilheit. Anne sah mich an und fragte, ob ich sicher sei, das der Bernd verloren hat? Ich keuchte ein NEIN und schon schob ich meinen riesigen geilen Zapfen in ihre Spalte. Ich war wie benommen vor Geilheit und merkte nur im Unterbewusstsein wie mich Bernd kastrierte. Ich schoss meine Ladung in Anne und spürte wie das Messer durch meinen Sack säbelte. Ich sah die zwei abgeschnittenen Säcke liegen und Bernd und ich wir waren nun Kastraten. Der Rest der Säcke fiel an den Gummibändern, nach einigen Tagen, ab. Anne bekam allerdings wieder ihre Regel. Sie war nicht schwanger geworden. Sie beichtete uns, sie hatte die Pille genommen und uns reingelegt. Wir dienten ihr als ergebene Eunuchen, während sie ihrer wahren Leidenschaft, der Lesbenliebe frönte. Anne war nun eine hochaktive Lesbe mit zwei Eunuchen als Diener und Versorger. Die Schwänze ließ sie uns auch noch, in Thailand, entfernen. Wir liebten sie sehr und waren gern für sie und ihre Freundinnen da.
|