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Wir wohnten in einer schönen Gegend in einem sehr tollem Reihenhaus. Mein Mann war selbständig und mein Sohn besuchte die letzte Klasse des Gymnasiums. Eines Tages passierte es und mein Mann hatte einen Unfall. Er verlor beide Beine von den Knien an abwärts. Mit seinem Job war es vorbei. Nun kam es total dick. Er hatte nichts versichert. Ich war seit Jahren zu Hause und hatte keinen Job.
Es fehlte an allem. Das was uns das Amt sagte war niederschmetternd. Alles was wir hatten und waren war auf einmal kaputt. Ich ging zu unserem Vermieter, einem älteren Herren, um ihm die Situation zu erklären. Er hatte um das Gespräch gebeten, da wir nun bereits drei Mieten im Rückstand waren. Ich erklärte ihm die Situation in der wir uns befanden. Er lächelte mich an und fragte ob wir gern ausziehen würden? Ich war den Tränen nahe. Er sagte ich solle doch morgen mit meinem Mann vorbei kommen und wir würden gemeinsam überlegen ob es eine Lösung gebe. Wir rätselten die ganze Nacht, was wir wohl zu bieten hätten? Dann war es so weit. Der Termin war da. Mein Mann sagte einige Worte von großer Dankbarkeit und so was. Otto, so hieß der Vermieter, winkte ab. Er sagte, deine Frau kann bei mir als Wirtschafterin anfangen, wenn du es willst. Allerdings zu meinen Bedingungen. Dafür wohnt ihr mietfrei und in zehn Jahren gehört das Haus euch. Mein Mann war fassungslos glücklich und stimmte sofort zu. Otto fragte ob er denn nicht erst die Bedingungen hören wolle. Ohne zu warten erklärte er das ich ihm in allem zu Diensten zu sein hätte, auch im Bett. Wir sahen uns betreten an. Otto sagte wir sollen es besprechen und dann Bescheid geben. Ich nickte meinem Mann fast unmerklich zu und er sagte zu Otto, wir sind einverstanden. Otto lächelte wieder und sagte, zu meinem Mann, du musst mir garantieren das ich sie allein habe und du nicht mehr dabei bist. Mein Mann nickte traurig. Otto sagte nun den einschneidenden Satz: Die Garantie kann aber nur sein, wenn du dich kastrieren lässt. Er verließ den Raum mit den Worten, überlegt es euch und gebt mir morgen Bescheid. Wir waren ratlos. Die Nacht verbrachten wir in unserem Ehebett. Mein Mann besorgte es mir einige mal. Dann waren wir uns einig wir tun es. Dann kam die Frage auf, das zwar nun die Wohnung aber noch nicht unser Lebensunterhalt geregelt war. Wir trafen uns mit Otto. Wir teilten ihm unsere Entscheidung und auch unser weiteres Problem mit. Er sagte der Lebensunterhalt ist auch einfach gelöst. Euer Sohn wird bei mir arbeiten, neben Schule und späteren Studium. Er wird Euch ernähren. Bevor wir noch viel sagen konnten, forderte Otto meinen Mann auf mich für ihn auszuziehen. Ich kniete mich an Ottos Rollstuhl und er zog mir den Pullover über den Kopf. Dann löste er meinen BH. Ich stand nun mit nacktem Oberkörper zwischen den beiden. Mein Mann löste meinen Rock und ich stieg aus dem runter gerutschten Stoff. Dann zog mein Mann meinen Slip herunter. Otto sagte ich hätte sie gern rasiert. Wir gingen ins Bad und mein Mann rasierte mir meine Scham. Otto zog sich aus und ich nahm seinen kleinen schrumpligen Schwanz in den Mund. Erst nach einiger Mühe kam er hoch und stand auf Halbmast. Er war kaum 10 cm lang und recht dünn. Dann sollte ich meinen Mann ausziehen. Er war schnell nackt. Sein prächtiger 21cm Bolzen stand dick und steif zwischen seinen Beinen. Otto brachte eine Zange und fädelte den dicken Sack meines Mannes durch eine Öffnung. Er gab ihm einige Spritzen in den Sack und quetschte einen Metallring dich am Bauch und drückte so den Sack fest ab. Der Sack meines Mannes färbte sich dunkel. Ich stellte mich über ihn, so wie mir Otto befahl. Er konnte meine Möse lecken. Otto schob seinen winzigen Schwanz von hinten zwischen meine Beine und kommandierte: Los Kerl lutsch ihn schön steif und dann steck ihn in die Möse. Er tat es. Ich fühlte wie sein Bleistift in meine Möse geschoben wurde. Schnaufend und schwitzend fickte mich der alte Kerl. Mit einem tiefen Keuchen ergoss er einige Tröpfchen in mich. Er zog sich zurück und mein Mann stöhnte tief auf. Ich sah herunter und Otto hatte ihm den Sack abgeschnitten. Mein Mann war nun ein Eunuch, ein kastriertes ES. Er oder besser es jammerte leise. Nach einigen Tagen fiel auch das Metallband ab. Ich hatte meinen gut bestückten, potenten Mann gegen einen kleinschwänzigen fast impotenten Greis und ein Reihenhaus getauscht. Aber es kam noch viel schlimmer. Ende Teil 1
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