Die Männerzüchterin II
By: Tom

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Die Männerzüchterin II

Andreas verbrachte die nächsten 6 Wochen in einer art dämmerschlaf Zustand. Seine Handfesseln waren direkt an seinem Sklavenhalsband angebracht. Julienne wollte nicht, dass er die reifenden Früchte störte. Andreas konnte spüren, wie seine Eier grösser wurden und wie sein Schwanz von Tag zu Tag mehr Platz im Käfig beanspruchte. Über die Tage wurde Andreas durch die Drogen bedingt immer geiler. Er sehnte sich danach abzuspritzen und das Verlangen wurde von Tag zu Tag stärker. Verzweifelt versuchte er sich Abhilfe zu beschaffen und den riesigen Schwanz an seinen Knieen oder an dem Käfigboden zu reiben. Julienne war jedoch eine erfahrene Männerzüchterin und konnte die Geilheit ihrer Sklaven einschätzen und jedliche Selbsbefriedigungsversuche unterbinden. Alle 3 bis 4 Stunden schaute sie nach ihren Sklaven. Dann massierte sie Andreas mit gekonnten Bewegungen die Eier und drückte ihm eine Spritze mit Aufbaustoffen in die pralle Eichel. Andreas hasste den Moment, wenn sie seinen Schwanz unterhalb der Eichel umklammerte und dann sie spitze Nadel in sein Fleisch trieb. Mit einem dessinfiziertem Tuch tropfte sie dann Einstichstelle ab. Als nach 6 Wochen seine Eier gross wie Apfelsinen geworden waren und sein Schwanz die länge von fast einem Meter erreicht hatte entschied Julienne, dass es an der Zeit war sich näher mit ihrem Vieh zu befassen.

Julienne hatte ihr langes, blondes Haar zu einem Zopf geflochten. Sie trug blutroten Lippenstift und ihre Fingernägel waren schwarz lakiert. Schritte halten, als sie mit ihren langen, schwarzen Lederstiefel über den Steinboden lief. Über dem schwarzen Lederkorrsett hingen ihre braungebrannten Titten hingen, die bei jeder Bewegung mithüpften. Ihre grossen, runden Nippel standen sichtlich. Ein Schwall geile Erregung durchzuckte sie, als sie an das Bevorstehnde dachte. Sie hielt eine Reitgrete in der rechten Hand, als sie die Käfigtür von Andreas aufsperrte. "Komm raus Sklavensau und lecke deiner Gebieterin die Stiefel zur Begrüssung!" Andreas schaute sie trotzig an und blieb im Käfig liegen. Julienne lächelte, fast schon schien sie sich über den Widerstand zu freuen. "Ihr Männer seid doch alle gleich! Am Anfag etwas widerspennstig, aber ich werde Dich brechen. Der letzte Lebensfunke wird in dir ersticken. Dann wird es dein grösstes Glück sein für mich abzuspritzen. Du wirst dafür Leben, mir Schwanzmilch zu produzieren. Und du wirst dafür sterben mir Schwanzfleisch zu geben." Julienne beendete ihre Rede mit Tritten in Andreas Gesicht und Magengegend. Andreas hatte nicht mit solcher Brutalität gerechnet. Er krümmte sich in seinem Käfig vor Schmerzen, warmes Blut lief im über das Gesicht. Verzweifelt versuchte er weiter nach Hinten in den Käfig zu kriechen. Einen Schmerz durchzuckte ihn, als Julienne ihn mit beiden Händen brutal am Schwanz packte und rückwärts aus dem Käfig zog. Sie zog ich mit voller Kraft durch den Raum, Andreas windete sich und versuchte in Panik davon zu kriechen. Doch die Drogen hatten in geschwächt, er hätte kaum die Kraft gehabt aufrecht zu stehen und er rutschte am glatten Steinboden ab. Julienne zog ihn zu einem kniehohen 1X1 Meter grossen Holzblock. Dort angekommen verpasste sie ihrem Abspritzsklaven noch ein paar Tritte in die Magengegen, spuckte auf ihn und liess ihre Reitgrete auf seine prallen Eier saussen. Andreas schrie vor Schmerzen als die Reitgrete die Haut an seinen Eiern aufriss. Am Steinboden vor dem Holzblock waren eiserne Haltevorrichtungen in den Boden eingelassen, an denen sie Andreas Fussfesseln befestigte. Für die Handfesseln gab seine entsprechende eine Vorrichtung am Holzblock.In der mitte des Holzblocks erstreckte sich eine Kuhle, die 1 m lang war, etwa 3 cm tief und 5 cm breit.Julienne nahm Andras Penis und bettete ihn in diese Kuhle. Für die Eichel gab es eine grössere, mit Metall ausgeschlagene Vertiefung von der eine kleine Rinne schräg vom Block nach unten verlief. Unterhalb der Rinne stand ein kleiner Metalleimer, vermutlich um das Sperma der Sklaven aufzufangen, die auf dem Block befestigt abspritzten. Andreas konnte fühlen, wie sein Schwanz den Platz in der Mulde ausfüllte. Das Metall an der Eichel wirkte angenehm kühl auf ihn. Entlang der Kuhle waren Lederriemen im abstand von etwa 5 cm angebracht, so dass der Schwanz festgeschnallt werden konnte. Julienne zog die Lederriemen fest, fing bei der Schwanzwurzel an und arbeitete sich bis zu der Eichel hoch. Sie zog die Ledergurte so fest an, dass diese tief in das Schwanzfleisch einschnitten. Die Fleischkammern zwischen den Riemen begannen sich mit Blut zu füllen und zu schwellen. Dann trat sie hinter Andreas, der breitbeinig vor dem Holzblock kniete. Sie zog seine Eier nach hinten, beugte sich nach vorne und Andreas konnte ihren warem Atem spüren als sie ihm ins Ohr flüsterte: "Du bist jetzt mein Besitz! Dein Sperma gehört mir, dein Penis gehört mir und jede einzelne Faser deines erbärmlichen Sklavenkörpers gehört mir. Ich werde Deinen Schwanz abschneiden und ich werde dich töten. Daran kannst Du nichts ändern. Aber die Art und Weise wie du die letzten Tage deines erbärmlichen Sklavendaseins zubringst, daran kannst du etwas ändern. Du kannst es auch gut bei mir haben..." Dabei gegan sie die Eier von Andreas zu massieren und ihm leicht mit den Fingerkuppen über den Rücken zu streichen. Sie leckte ihm zart über den Nacken. Andreas zuckte etwas, doch dann genoss er die Behandlung. "Und jetzt werde ich Dir zeigen, was passiert wenn du nicht gehorchst." Dabei quetschte sie seine Hoden zusammen. Sie band ihm die Eier mit einem schwarzen Lederband ab, umwickelte erst beide Eier zusammen, dann jedes Ei einzeln. Sie wickelte das Lederband immer fester, bis die Eier wie zwei rote Ballons voneinander abstanden. Zufrieden betrachtete sie ihr Werk und ritzte ein paar mal mit ihren scharfen Fingernägeln in die prallen Eier. Dann stellte sie sich breitbeinig auf den Holzblock und zündete sich eine Zigarette an. Genussvoll inhalierte sie den Rauch, während sie ihren Slip zur Seite schob. Andreas Gesicht war nur eine Handbreit von ihrer glattrasierten Muschi entfernt. Er konnte ihren Duft riechen. Willig atmete er ihren Mösenduft. Sie kam ein Stück näher, ihre Schamlippen berührten fast seine Nasenspitze und fragte: "Na, willst Du meine Votze lecken? Macht dich das an?" Als Andreas ein heisseres "ja" herauskrächzte, schlug sie ihm mit voller Wucht in das Gesicht. Aschte etwas auf sein Haupt und sagte mit strenger Stimme: "Sklavenwürmer wie du dürfen das nicht! Vielleicht irgendwann als Belohnung, wenn du für ich genug Spermamilch abgespritzt hast! Dann darfst du mir die Votze sauberlecken, nachdem ich dir in dein Maul gepisst habe." Julienne setzte sich breitbeinig auf den langen Penisschaft. Andreas konnte spüren, wie sie ihre nasse Votze auf seinem Schwanz hin und her rieb. Andreas wurde geil und begann am ganzen Körper zu zittern. Julienne rieb sich immer fester an ihm und führte die Glut der Zigarettenspitze nahe an seinen Penis. Andreas merkte wie es erst warm, dann unerträglich heiss auf seinem Schwanz wurde. Er bettlete:"Bitte lass mich abspirtzen, ich tue alles was du willst!" "Das klingt doch schon viel besser, Sklave!" Julienne spuckte auf die Eichel und verrieb es mit der linken Handfläche, während sie mit der rechten die Zigarette näher an seinen Schwanz brachte. Immer schneller rieb sie seine rote, pralle Eichel. Sie schaute ihm tief in die Augen. Ihn so wehrlos und hilflos zu sehen machte sie geil. Sie genoss die totale Kontrolle und das Wissen, dass sie ihn bald töten und ihm seinen Schwanz nehmen würde ."Ich will, dass du jetzt Abspritzt! Los! Schiess deine geile Spermamilch raus!" Mit diesen Worten drückte sie die Zigarette auf seinem Schwanz aus. Andreas zitterte am ganzen Körper, er konnte spüren wie sein Fleisch von der Glut verbrannt wurde. Ein höllischer Schmerz durchzuckte ihn, als die zarte Haut seines Penises verbrannt wurde. Sein Körper zuckte unkontrolliert als ein schwall Sperma aus ihm heraus schoss. Sein Körper schien zu bersten als er die Sklavenmilch aus sich heraus pumpte. Der Orgasmus schien gar nicht zu enden, immer mehr Sperma schoss ein Schwanz heraus. Es war ein unvergleichlicher Orgasmus. Sein Sperma war wesentlich milchiger als gewohnt. Das Weiss floss die Rinne entlang und tropfte in den Eimer. Julienne steckte den Finger in den Eimer und leckte das Sperma zufrieden von ihrem Finger.

- Wird fortgesetzt -

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