Geburtenkontrolle Teil 2 (German)
By: Merlin

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Teil 2Inspired by "Teachers Duty" from Anonymus2 Jungs sind bereits entmannt, die Lehrerin geschwängert, nun folgen die anderen Schüler...


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Peter kam zu mir auf die Bank und wir betrachteten gegenseitig unsere Hodensäcke. Äußerlich war nichts zu erkennen, aber meine Hoden fühlten sich bereits taub und kalt an. Und beim Abtasten konnte ich deutlich die durchtrennen Stränge fühlen.

„So Stefan, nun bist Du dran“, sagte Frau Hofmann. Aber Stefan blieb sitzen. „Nun komm, Stefan, es tut ja nicht weh“, versuchte Frau Hofmann ihn zu überzeugen. Aber er schüttelte nur den Kopf. „Ich lass mich nicht kastrieren“, ich will meine Männlichkeit behalten.“ „Stefan, Du wurdest ausgelost und Du weißt, dass bei Dir keine Ausnahme gemacht werden kann, sagte Frau Hofmann.“ „Aber meine Mutter“, entgegnete Stefan „hat gesagt, dass jeder Junge dass Recht haben sollte, sich fortzupflanzen.“ „Ich wünschte, dass könnten wir so machen, Stefan, aber das Gesetz lautet nun mal anders. Also kommst Du nun, oder nicht?“ Stefan blieb sitzen. „O.K., Du hast zwei Möglichkeiten“ sagte Frau Hofmann nun in deutlich schärferem Ton. „Entweder Du kommst jetzt hier an das Gerät, oder ich rufe die beiden Herren der Bereitschaft. Die werden Dich dann auf die Liege dort schnallen und die Sache mit der Burdizzo Zange erledigen. Allerdings kann ich Dir versprechen, dass das viel schmerzhafter sein wird. So oder so, Du wirst definitiv diesen Raum nicht mehr als Mann verlassen. Also wofür entscheidest Du Dich?“

Zögernd stand Stefan auf und ging auf Frau Hofmann zu. Auf halben Weg machte er aber plötzlich kehrt, spurtete zur Tür, riss sie auf und wollte hinauslaufen. Weit kam er nicht. Draußen standen zwei Bodybuilder, die ihn direkt packten und in den Raum zurück schleiften. Die Tür wurde wieder geschlossen und die beiden Männer führten Stefan zur Liege. „Na gut, ich gebe mich geschlagen. Ich wähle den Emasculator“ sagte Stefan resignierend. Frau Hofmann war sichtlich sauer. „Dieser Fluchtversuch eben verleitet mich nicht gerade, Deinem Wunsch zu entsprechen“, sagte Sie. „Aber wenn Du jetzt keinen Ärger mehr machst, soll es so sein. Aber ich warne Dich: Wenn Du nur einmal zuckst, wirst Du zu spüren bekommen, wie schmerzhaft eine Kastration mit Burdizzo sein kann. Also los, lass die Hose runter und komm her.“

Stefan tat, wie sie ihm befohlen hatte. Er stellte sich auf die Fußplatten und führte seinen Sack zwischen die teflonbeschichteten Drähte. Da er genauso groß war, wie Peter vor ihm, war eine Höhenjustierung nicht nötig. Der Piepton ertönte, dass Signal das beiden Versorgungsstränge erkannt waren und das Gerät bereit zur Kastration war. Frau Hofmann würdigte ihn keines Blickes sondern drückte sofort den Knopf. Das Surren ertönte und auch bei Stefan hüpften beide Hoden kurz nach oben, bevor sie tiefer in den Sack zurückfielen. Der doppelte Piepton bestätigte, dass die beiden Herren der Bereitschaft jetzt den Raum verlassen konnten. Für sie gab es nichts mehr zu tun – auch Stefans Männlichkeit war nunmehr beendet. „Das war’s Stefan. Warum nicht gleich so. Setz Dich zu den beiden anderen Eunuchen auf die Bank.“

„Michael, last but not leasts, nun bist Du dran“, sagte Frau Hofmann nun wieder mit deutlich freundlicherer Stimme. Michael stand sofort auf, als konnte er es kaum noch erwarten. Sie lächelte ihn an. „So hab’ ich die Jungs am liebsten. Keine großen Schwierigkeiten, so wie auch bei Jürgen vorhin“ sagte sie freundlich in meine Richtung. „Dann zeig mal Deine Hoden.“ Michael ließ die Hosen fallen und trat ihr nackt entgegen. Sie betastete seinen Sack und sagte: „Das ist alles normal für Dein Alter. Dann komm bitte zum Emasculator und stell Dich auf die beiden Fußplatten.“ Michael ging ihr hinterher und positionierte sich im Gerät. Frau Hofmann half ihm, seinen Sack zwischen die beiden Schienen zu führen. Zärtlich fuhr sie noch einmal darüber. Dann ertönte der Piepton. Frau Hofmann sah ihn an, er nickte zurück und sie drückte den Auslöser.

Das inzwischen vertraute Surren ertönte, aber irgendwie sah die Reaktion in seinem Sack anders aus, als bei den Jungs vorher. Es ertönte erst ein Piepton, jedoch gefolgt von einem tiefen Brummton. „Nanu“, sagte Frau Hofmann.“ Da ist wohl etwas schief gelaufen. Ein Hoden ist erfolgreich abgetrennt, der zweite aber nicht. Versuchen wir es einfach noch mal.“ Sie drückte erneut den Knopf. Das Surren kam, jedoch keine Bewegung der Eier im Sack und erwartungsgemäß wieder der Brummton. „Seltsam, das haben wir ja noch nie gehabt“, sagte Frau Hofmann. „Spätestens beim zweiten Versuch ist’s meistens passiert. Lass uns noch mal schauen. Sie zog Michaels Sack noch einmal aus der Vorrichtung heraus und betastete ihn erneut. „Ja, hier kann ich es deutlich fühlen. Der eine Hoden ist sauber getrennt, aber der andere ist noch intakt. Also noch mal.“ Sie führte ihn wieder zwischen die Drähte und achtete auf die korrekte Höheneinstellung bis der Piepton ertönte. „O.K, Michael ?“ Er nickte erneut und sie drückte den Knopf. Wieder erfolglos, wie der Brummton bewies. „Ich sag Dir was, Michael. Wir machen jetzt noch einen Versuch und wenn es dann wieder nicht klappt, holen wir den Ersatzjungen aus eurer Klasse.“ Sie prüfte noch einmal die korrekte Ausrichtung und drückte zum vierten Mal den grünen Knopf. Wieder kam nur der Brummton. „Tja, das hatten wir tatsächlich noch nie, aber mir fällt jetzt nichts mehr ein“, sagte Frau Hofmann.

„Peter, geh doch bitte mal in eure Klasse und hol David her. Er war als Ersatzvertreter für die Emasculation ausgelost.“ Peter verließ den Raum. Michael stand immer noch im Gerät und Frau Hofmann grübelte, wo die Ursache für die misslungene Kastration liegen könnte. Sie betastete seinen Sack in der Vorrichtung. „Michael, darf ich noch mal was ausprobieren“, fragte sie. Er hatte nichts dagegen. Sein intaktes Ei festhaltend drückte sie erneut den Knopf. Wieder dieses Surren und wieder der Brummton als Zeichen der fehlerhaften Kastration. Aber diesmal sagte Frau Hofmann: “Ah, ich glaube, ich weiß, woran es liegt. Aus irgendeinem Grund, weichen bei Dir im Moment des gezielten Ultraschallstrahls der Samenleiter und die Versorgungsstränge zur Seite aus. Wenn ich die festhalte, müsste es eigentlich funktionieren. Mit drei Fingern hielt sie nun seinen Samenleiter in Position. Ohne Michael weiter zu fragen drückte sie wieder den Auslöser. Ein Surren – ein sichtbares Anheben des Hodens im Sack und dann der helle Piepton. „Na endlich, Michael, jetzt bist auch du fertig. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat aber letztlich hat es ja doch noch geklappt dich zu Eunuchen zu machen“.

In diesem Moment ging die Tür auf und Peter kam mit David herein. „David“, rief Frau Hofmann, „schön das Du gekommen bist. Aber es ist mir nun doch noch gelungen, Michael zu kastrieren. Du musst also nicht mehr.“ David guckte enttäuscht. „Schade“, sagte er „das hätte meinen Eltern bestimmt Freude bereitet. Mein Vater sagte heute Morgen noch, ich solle mal zusehen, dass ich auch drankäme.“ „Und willst Du es selber denn auch“ fragte Frau Hofmann? „Och mir ist das egal“ entgegnete David. Ich hab’ mal für zwei Monate eine Freundin gehabt und der Sex hat mir nicht soviel gegeben. Ich brauch das nicht und das ewige Onanieren finde ich auch eher lästig.“ „Na wenn das so ist“ sagte Frau Hofmann, „ich darf zwar keinen auslassen, der ausgelost wurde, aber es verbietet mir keiner, auch mehr Jungs zu kastrieren. Dann komm doch mal zu mir und lass die Hose runter.“

David entkleidete sich und ging zu ihr. „Ach Du bist natürlich noch gar nicht rasiert. Na dann mach ich das mal schnell“. Sie kniete sich vor ihm hin, zog einen Einwegrasierer heraus und begann, Michaels Sack zu rasieren. Er bekam einen ordentlichen Ständer dabei. Auch sein Schwanz war von beachtlicher Größe und Anne Hofmann bekam erneut große Augen. Als sie fertig mit dem Rasieren sagte sie: „Die anderen Jungs haben vorhin alle noch mal abgespritzt. Möchtest Du auch?“ Er überlegte kurz und nickte. Sie kniete immer noch vor ihm und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Dann nahm sie ihn zwischen ihre Lippen und saugte heftig daran. Dabei bearbeitete sie mit beiden Händen seinen Schwanz und seine noch intakten Eier. Es dauerte nicht lange, bis Davids Atem heftiger wurde. „Ich komme gleich“ stöhnte er, aber Frau Hofmann ließ seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund gleiten. „Jetzt“ schrie er und man konnte deutlich sein Glied zucken sehen, als er sein Sperma in Ihren Schlund spritzte. Sie leckte ihn fein säuberlich ab und fuhr sich mit der Zunge um den Mund. Überall klebte sein Samen, der letzte der jemals seinen Körper verlassen sollte.

„Na David, noch immer zur Emasculation entschlossen?“ Statt zu antworten ging er auf das Gerät zu. „Na gut, wie Du willst. Dann stellt Dich bitte auf die beiden Fußplatten dort und führe Deine beiden Hoden zwischen diese dicken Drähte. Die anderen Jungs können Dir ja hinterher erklären, wie das Gerät genau arbeitet. Ja, so ist’s richtig, jetzt noch mit dem Sack ganz nach vorn bis zwischen die beiden Edelstahlkistchen.“ Der Piepton ertönte. „Wunderbar, das Gerät ist nun bereit zur Kastration. Bist Du es auch“? „Ja, Anne, bitte kastrier mich. Jetzt gleich, ich habe mir das schon immer erträumt.“ Sie lächelte nur nett zurück und drückte den Knopf. Wieder das Surren. Beide Hoden wurden kurz nach oben gezogen. Dann bestätigte der doppelte Piepton, dass Davids Wunsch in Erfüllung gegangen war.

„Klasse, Jungs, das habt ihr wirklich gut gemacht. Und wir haben unser Ziel zur Geburtenkontrolle in diesem Jahr sogar übererfüllt. Ich bin mir sicher, dass das Familienministerium dies erfreut zur Kenntnis nehmen wird. Auf jeden Fall freue ich mich, nun Euch fünf als Eunuchen in meiner Klasse zu haben.



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