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Nach einer geraumen Zeit hatte sich meine Frau wieder etwas beruhigt und ich konnte wieder in Ruhe meiner Beschäftigung nachgehen. Es waren bereits einige Jahre und mehrere tausend gezeugter Kinder vergangen. Diese Jahre gingen auch nicht an mir vorüber und ich kam um die 40. Mit meinen Erektionen und meiner Zeugungsfähigkeit gab es noch immer keine Probleme, was auch wenig verwunderlich war, schließlich wurde der Altersunterschied zwischen mir und den zu befruchtenden Damen immer größer.
Leider verhielt sich das zwischen mir und meiner Frau nicht so. Sie wurde älter wie ich und ihre Eifersucht nahm trotz unseres großzügigen Lebensstils, verursacht durch meine Tätigkeit, immer mehr zu, zumal ich es überhaupt nicht mehr schaffte, sie zwischendurch mal zu vögeln. Als Deckhengst war ich zwischenzeitlich sehr populär geworden und durch umfangreiche Mund zu Mund Propaganda erhielt ich erstklassige Aufträge, welche sowohl finanziell als auch sexuell erstklassig für mich waren. Dadurch hatten meine Frau und ich ein beträchtliches Sümmchen beiseite legen können, welches uns helfen sollte, unseren Lebensabend sorglos zu verbringen. Eines Tages wurde ich zur Frauenvereinigung eingeladen, wo man mich wegen meiner Verdienste um die Erhaltung der menschlichen Rasse ehrte und mir für mein Lebenswerk dankte. Ich hatte kurzfristig die Gelegenheit eine Ansprache zu halten und nutzte diese dazu, mich meinerseits für das grosse Vertrauen in meine Person zu bedanken usw. Als ich jedoch ankündigte, noch viele Jahre meine Dienste weiterführen zu wollen, ging ein Raunen durch den Saal. Es waren ca. 50 Frauen im Alter zwischen 18 und 40 Jahren anwesend, welche kopfschüttelnd am Tisch sassen und meine Frau fragend ansahen. Meine Frau nahm mich kurz zur Seite und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sie meinte, sie habe es mir nicht sagen wollen, aber meine Zeit als Hengst sei abgelaufen, ich würde nun zum Wallach werden müssen. Dann stand die Vorsitzende des Vereins auf, und stellte sich ans Rednerpult. Sie begann ihre Rede mit den Worten: "Wir dachten Alle, sie wären von Ihrer Frau bereits informiert worden...." Dann fuhr sie fort: "Da Sie scheinbar noch nicht aufgeklärt wurden, hole ich das nun nach. Sie sind seit ca. 15 Jahren als Deckhengst tätig und haben während Ihrer Tätigkeit mehrere Tausend Nachkommen gezeugt, männliche und natürlich auch weibliche. Um auszuschließen, dass es zu Inzucht kommen kann, müssen Sie nach 15 Jahren Tätigkeit aus dem Beruf ausscheiden. So schreibt es das Gesetz vor. Um zu verhindern das Sie als sehr populärer Deckhengst weiterhin unrechtmässig tätig werden können, müssen wir diese Möglichkeit wirksam ausschliessen. Hierfür ist die Entfernung Ihrer Hoden vorgesehen." Mir kam das Alles sehr merkwürdig vor, so wie ein schlechter Film. Ich überlegte kurz und meinte dann murmelnd vor mich hin: "Warum reicht es nicht aus, mich einfach zu sterilisieren?" Diese Frage wurde umgehend aufgenommen und auch gleich beantwortet: "Weil Sie als Deckhengst tätig waren und wir verhindern wollen, dass Sie in betrügerischer Absicht sich als Leerspritzer weiter anbieten wollen. Wir müssen unbedingt verhindern, dass das System Schaden nimmt, daher entfernen wir Ihre Hoden mitsamt Hodensack. Die Entfernung des Sackes war übrigens ein Wunsch Ihrer Frau, sie will verhindern, dass Sie sich Imitate einsetzen lassen und weiter junge Mädels vögeln, wie sie es nannte. Sie sagt, in letzter Zeit schien es Ihnen mehr um das Vergnügen des Beischlafes zu gehen als um die Befruchtung der jungen Frauen, oder wie erklären Sie es, dass Sie die Mädchen Ihren Penis in den Mund nehmen liessen und ihnen Ihr Sperma in den Rachen spritzten?" Ich war baff, dass hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Ich fragte, wann es soweit sein solle und wie die Operation ablaufen solle? Daraufhin teilte man mir mit, dass die Kastration direkt im Anschluss an die Veranstaltung im grossen Saal stattfinden würde und hierzu eine Vielzahl meiner Kundinnen erwartet würden, um dem Ereignis beizuwohnen und mir vorher noch die Gelegenheit zu geben, möglichst viele weitere Nachkommen zu zeugen. Die Kastration selber würde dann auf mein Geheiss hin stattfinden. Ich musste lächeln, weil ich bei mir dachte: "Darauf könnt Ihr lange warten". Aber Alles kam anders als ich zunächst dachte. Wird fortgesetzt
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