Der Wahn ist kurz - die Reue ist lang! Teil 1 (German)
By: Molsen242

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[STRAIGHT]

Mit heisser Nadel zusammengestrickt-evtl Bugs bitte ich zu verzeihen.Frei nach „Frau Hansen“ von WilliMAX Molsen


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Der Wahn ist kurz - die Reue ist lang! Teil 1

"Ach Du bist es..." hörte ich auf einmal die Stimme von Frau Müller hinter mir. Ihre Schritte kamen näher. Ich hatte nicht bemerkt, daß sie die Treppe hinunter kam. Da stand ich nun wie erstarrt mit heruntergelassener Hose und ein Paar Nylons in der Hand, die ich einfach von der Wäscheleine genommen hatte. Obwohl mir sehr viel Blut ins Gesicht schoß stand mein Glied wie eine Lanze weit von meinem Körper ab. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Frau Müller belud ihre Waschmaschine mit Wäsche, füllte Waschmittel ein, schlug das Bullauge zu und startete das Waschprogramm. Es schien, als ob sie mich nicht weiter zu beachten würde. Mein Herz schlug wie wild. Krampfhaft suchte ich nach einer Erklärung oder einer Ausrede - doch die Situation war einfach zu eindeutig.

Frau Müller zog den Stuhl neben der Waschmaschine zurecht, griff nach einem Rätselhaft und setzte sich. Dann überschlug sie die Beine und blätterte gelangweilt in dem Heft. Ich stand weiter regungslos mit herabgelassener Hose mitten in der Waschküche. Meine Lanze ragte parallel zum Boden von meinem Körper ab - die Nylons hielt ich in der rechten Hand. ‚Oh wie peinlich!' schrie es in meinem Hirn. ‚Wie konnte ich nur so dumm sein!?!'

plötzlich schaute Frau Müller über den Rand ihrer Lesebrille zu mir hinüber. "Störe ich Dich?" fragte sie. "Sind das etwa meine...?" fragte sie weiter und schaute auf die Nylons in meiner Hand. Ich nickte nur und schaute zu Boden. "Ach, das ist interessant..." sagte sie und schien einen Augenblick zu überlegen. "Du stehst auf Nylons und nimmst einfach welche von mir von der Leine?" Sie schaute mich fragend an. Wieder konnte ich nur nicken. Ich war nicht fähig auch nur ein Wort zu sprechen. Es war, als ob eine Schlinge meinen Hals abschnüren würde. Normalerweise war ich eine richtige Plaudertasche - doch in diesem extrem peinlichen Augenblick war ich so stumm wie ein Fisch.

"Hast Du das schon öfter gemacht?" wollte Frau Müller wissen. Ich nickte. "Wie oft schon?" Ich zuckte mit den Achseln. "... und immer mit meinen Nylons?" Ich wäre am liebste in das erst beste Mauseloch gekrochen und nie wieder dort herausgekommen; ich nickte erneut. Frau Müller legte das Rätselhaft beiseite und stütze ihren Ellenbogen auf das überschlagene Knie. Dann legte sie ihr Kinn in die Handfläche und schaute Mich interessiert über den Rand ihrer Brille an. "Das ist wirklich interessant. Du kommst also öfter hier in diese kalte ungemütliche Waschküche, nimmst Dir meine Nylons von der Leine und..." Frau Müller sprach nicht zu Ende, sondern schaute nur in Richtung meines steifen Schwanzes, welcher schutzlos lang und dick weit von meinem Körper abstand. "Ganz schön groß geworden in all den Jahren..." sagte Frau Müller.

Ich war jetzt noch verwirrter als zuvor. Was meinte sie damit, „er“ sein ganz schön geworden? Meinte sie mich? Ich war 12, als ich mit meinen Eltern in diesen Wohnblock einzog. Nun war ich 18. Klar, in 6 Jahren wächst man nun mal. Doch Frau Müller schaute nicht in mein Gesicht. Sie starrte vielmehr auf meine deutlich hervorstehende Männlichkeit. Ich war mit den Nerven am Ende. ‚...oder meint sie mit schön groß geworden etwa meinen Schwanz...?'

Frau Müller war Ende 40 und mit den Jahren etwas aus ihre alten Figur herausgewachsen. Aber dennoch galt sie für mich als super attraktiv. Sie hatte wildes rotbraunes Haar, einen dunklen Teint. Sie war Lehrerin in irgendeiner Schule im Nachbarort und daher sehr oft ziemlich gereizt wenn ich sie im Treppenhaus sah. Sie trug heute ein olivfarbendes, schlichtes Kleid und hatte eine schwarze halbdurchsichtige Strumpfhose an. Ihre Füße steckten in schwarzen, halbhohen Pumps.

"Aber rasiert bist Du nicht..." stellte Frau Müller plötzlich fest!

Ich war nun total verunsichert. Mit meinen 18 Jahren habe ich noch nicht den Bartwuchs, so das ich mich nur 1x die Woche zu rasieren brauchte - oder meinte Sie etwa....? Ich hatte oft gehört, daß sich verschiedene Leute unten herum rasieren. Ein paar mal hatte ich zwar daran gedacht, doch ich schämte sich irgendwie die Rasur tatsächlich durchzuführen. "Ähm... nein..." sagte ich daher gedehnt.

"Du solltest es tun!" sagte sie und nickte einmal kräftig mit dem Kopf.

"Ähm... Warum sollte ich?" fragte ich nun ungeniert und drehte mich frontal zu ihr.

Frau Müller sah mich verwundert an. "Aber Max... Dieses Prachtstück solltest Du nun wirklich nicht durch Deine Schamhaare verstecken lassen!" Wieder schaute sie interessiert genau auf meinen steifen Schwanz. "Außerdem ist es auch hygienischer und sieht geiler aus" Frau Müller hob ihren Kopf und schaute direkt auf meinen immer noch steifen Schwanz. Ihre Augen wurden ganz groß. Ungeniert starrte sie das Ding da vor sich über den Rand ihrer Lesebrille an. Oh wie ich diesen Blick an ihr liebte. Ich war eigentlich nie im Klaren darüber, warum ich schon seit dem Einzug in diesen Wohnblock auf Frau Müller scharf war. Lag es daran, weil sie immer Nylons trug, weil sie älter als ich war, das sie dieses gewisse strenge dominante Auftreten hatte oder lag es daran, daß sie mich immer so interessant über den Rand ihrer Lesebrille anschaute... ich wußte es nicht. Wahrscheinlich war es einfach nur die gesamte Konstellation. Ich war vom ersten Augenblick an in die reife Frau verknallt. Jedes mal, wenn ich einen Steifen bekam, dachte ich an Frau Müller und wichste mir einen. Ich liebte es sie in meiner Phantasie zu mißbrauchen - oder mich von ihr mißbrauchen zu lassen. Letzteres fand ich ganz besonders prickelnd. Meinen ersten Orgasmus bekam ich vor Jahren bei der Vorstellung nackt und wehrlos vor Ihr zu liegen während Sie sich mit ihren Füssen an meinen steifen Schwanz amüsiert Mich störte es nicht, daß sie vom Alter her meine Mutter sein könnte. Was sind schon 30 Jahre...

Augenblicklich schoß ein enorme Menge Blut in mein Glied, welches innerhalb von Sekundenbruchteilen um einiges wuchs.

"Ach so..." sagte sie leise. "So einer bist Du also!" Frau Müller lehnte sich gemütlich an den Stuhl ,verschränkte ihre Arme vor der Brust und wippte spielerisch mit ihren Schuh. "Du bist einer von diesem perversen Fußfetischisten, nicht wahr?" Betroffen blicke ich zu Boden; dabei sah ich, wie sich mein Schwanz immer weiter mit Blut füllte und etwas wuchs. Auf der einen Seite war ich stolz auf das was ich sah - doch auf der anderen Seite spürte ich wie ein Kopf wieder erneut anfing unangenehm zu glühen.

"Ja, ja... so einer bist Du also..." sagte sie erneut. "unser Mäxchen ist ein kleiner perverser Fußfetischist!" Die Worte schlugen wie Peitschenhiebe auf mich ein. Obwohl ich mich mehr als oberpeinlich erwischt fühlte... mein Schwanz wuchs weiter. Ich schwieg.

"Sieh' an, sieh' an..." sagte Frau Müller. "Wer hätte das gedacht. Unsere liebes, kleines, braves Mäxchen ist in Wahrheit ein schmutziger kleine Perverser, ein Fußfetischist, geworden. Was wohl seine Mutter dazu sagen würde...." Sie grinste mich schmierig über den Rand ihrer Lesebrille an.

Ich wünschte mir in diesem Augenblick, daß sich die Erde auftun und mich für immer und ewig verschlingen würde. Ich wurde nicht nur auf frischer Tat dabei erwischt wie ich mir gerade mit den Nylons meiner Nachbarin einen runterholen wollte, nein... sie schien mich auch noch durchaus genauer zu durchschauen als mir lieb war. ‚Oh man!' schrie es in meinem Hirn. ‚Hättest Du doch die Nylons einfach mit nach oben genommen und sie gehörig durchgevögelt! - Dann könntest Du jetzt...' Ich spürte plötzlich etwas hartes, etwas kaltes zwischen meinen Beinen. Ungläubig starrte ich Frau Müller ins Gesicht. Diese blickte mich kühl über den Rand ihrer Brille an. Dann schaute ich zwischen meine Beine. Als ich das kalte, feste, kühle Etwas zwischen meinen Beinen erblickte wuchs mein Schwanz schlagartig auf volle Länge. Sie drückte mir mit einen ihrer schwarzen Pumps einfach gegen die Eier und rührte darin langsam herum.

"Sieh' an, sieh' an..." hauchte Frau Müller. "Er ist wirklich ganz schön groß geworden..." Genüßlich lehnte sie in ihrem Stuhl, hatte die Arme vor der Brust verschränkt und schaute auf Meine Männlichkeit, die ihr wie die Nase einer bekannten Holzpuppe entgegen wuchs. Ich glaubte zu träumen. Ich wußte nicht, wie oft ich von DIESEN Augenblick geträumt hatte. Schon seit meiner frühesten Kindheit hatte ich den heimlichen Wunsch gehegt, daß eine Frau ihren Fuß zwischen meinen Beinen parken, mit ihrem Fuß meine Eier und auch meinen Schwanz kräftig durchrühren würde und noch ein bißchen mehr... Es entwich mir ein wohliger Stöhner.

"Unser kleines Mäxchen," hauchte Frau Müller, "wer hätte das gedacht..." Die rauchige Stimme meiner Nachbarin fraß sich langsam in mein Hirn. Unablässig rührte sie mit der Spitze ihres Schuhs in meinen Eiern herum. Meine Beine fingen an zu wackeln, der Boden schien unter meinen Füßen zu beben. "Und was hattest Du nun mit meinen Nylon vor?!" fragte Frau Müller streng und stupste mit ihrem Fuß im Rhythmus der Worte in meine Eier.

Ich erinnerte mich auf einmal, daß ich ja noch die Nylons von Frau Müller in meiner rechten Hand hielt. Ich blickte ihr ins Gesicht und spürte, wie mir der Schweiß die Stirn herunter lief. Ich spürte auch, wie die kleinen Stupser von Frau Hansen etwas heftiger wurden. Stöhnend brachte ich hervor: "Ich wollte mir damit..."

"Du wolltest - oder Du hast!?" Frau Müller trat mir nun heftiger mit ihrer Schuhspitze ins Gehänge.

"Ich wollte..."

"Du hast also noch nicht?!"

"Nein..."

"Guuut..." hauchte sie langgezogen. "Dann ist er also noch geladen?" Dabei nahm sie ihren Schuh von meinen Eiern, hielt mir die Schuhsohle vor die Eichel und drückte sie mit steig wachsendem Druck in meine Richtung.

Ich riß den Mund auf und gab ein stöhnendes, langgezogenes "Jaaa..." von mir. Frau Müller drückte immer weiter mit ihren Schuh gegen meine Eichel. Mein Schwanz war noch nie zuvor in seinem Leben so steif. Ich hatte das Gefühl mein Schwanz müsse jeden Augenblick abbrechen - oder unter ihrer Schuhsohle abspritzen.

"Und wie wolltest Du kleiner Perverser es Dir mit meinen Nylons machen?" sagte Frau Müller und schaute mir dabei direkt in die Augen. Ich war nicht mehr fähig etwas zu sagen. Meine Beine zitterten, die Welt drehte sich rasend schnell um mich herum. "Wolltest Du ihn nur damit rubbeln...?" Ich schluckte. "Oder wolltest Du ihn damit abbinden...?" Sie preßte nun ihre Schuhsohle immer fester gegen meine Eichel, und stauchte somit mein Glied immer mehr in sich zusammen. "Oder... wolltest Du sie über ihn drüber ziehen...?" Ich zuckte immer doller und unkontrollierter. "Ja? Ich höre?" hauchte Frau Müller, "Du wolltest sie drüberziehen und meine Nylons mit Deiner Wichse vollmachen, nicht wahr!?" sie trat nun einmal brutal gegen meine Eichel.

Ich schmiß meinen Kopf weit in den Nacken und stöhnte gedämpft zwischen meinen zusammengepreßten Lippen auf. Meine Eichel pochte nun genau so heftig wie mein Herz. Ich spürte, daß ich kurz davor war meine aufgestaute Ladung aus meinem steifen Schwanz zu schießen. Solch einen Druck hatte ich noch nie zuvor in meinen Eier gespürt. Sie schienen zu kochen und zu brodeln. Der Druck brachte mich fast um den Verstand. Ich begann laut zu keuchen. Meine Knie zitterten heftiger. ‚Gleich!' dachte ich, ‚nur noch einen kleinen Augenblick... nur noch ein mal drücken... Dann...'

Plötzlich war der Druck zwischen meinen Beinen verschwunden. Keuchend sah Ich zu Frau Müller. Diese überschlug gerade wieder ihre Beine und legte die Hände dabei in ihren Schoß. "Zeig' es mir!" forderte sie mich auf. Ich stand nur da und keuchte wie nach einem Marathonlauf. "Na los Du Ferkel!" zischte sie mich an. "Zeig' mir wie Du meine Nylons mißbrauchen wolltest!"

Ich war fassungslos. Ich war gerade eben nur noch eine Sekunde von DEM Orgasmus meines Lebens entfernt gewesen - und nun sollte ich mich vor meiner reifen Nachbarin selbst einen wichsen? Eine Frau, die mich seit Jahren kennt und aufwachsen sah?! Eine Frau, die mich auch noch beim Onanieren erwischt hatte?! So geil ich in diesem Augenblick auch war, ich schüttelte den Kopf. Der Blick von Frau Müller verfinsterte sich. Sie blitzte ihn mit ihren Augen über den Rand ihrer Lesebrille an und meinte nur lapidar „Dann muss ich eben jetzt zu Deiner Mutter gehen und ihr erzählen das ich ihren Sohn soeben erwischt habe wie er sich hier mit meinen Nylons einen abwichsen wollte...“ „Nein! Halt! Ich tu es ja!“ entfuhr es mir hastig.

Die Waschmaschine begann mit dem Schleudergang. "Na dann los jetzt!" zischte sie mich an. Ihr Mund war zu einem schiefen, bösen Lächeln verzogen. "Beeil' dich - ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!" Ich zog ihre Nylons auseinander, entwirrte sie und zog mir eines der Beine wie ein Kondom über meinen Schwanz. Ich begann dabei verhalten zu stöhnen, meine Eier begannen wie bei einem Erdbeben zu vibrieren. Die Waschmaschine jaulte nun auf und kam auf Touren. Frau Müller sah mir bei meinem Bestreben genau zu.

Endlich hatte ich die Nylons von Frau Müller in altbewährter Position über meinen steifen Schwanz gezogen. Nun begann ich mein steifes Glied heftig mit der rechten Hand zu bearbeiten. Interessiert schaute sie mir dabei zu.. Das Nylon rieb sich angenehm über mein junges steifes Fleisch. Meine Eier kochten. Das Herz pochte laut in meinen Ohren. Ich wichste mich wie ein Wilder und begann laut zu keuchen. „Nur... noch... ein... nen... kleinen... Au... gen... blick...“ dachte ich und fuhr meinen Schwanz der Länge nach auf und ab.

Die Waschmaschine hörte auf zu arbeiten. Frau Müller sah streng auf mich, der sich heftig den Schwanz in ihren Nylons wichste. Sie schüttelte langsam den Kopf. "Wer hätte das gedacht, so ein Ferkelchen." sagte sie und beugte sich ein wenig vor. "Fertig...?" fragte sie mich und sah mich mit glänzenden Augen an. Doch ich schüttelte seinen Kopf und rubbelte wie besessen meinen steifen Schwanz. "Pech für Dich!" sagte Frau Müller und umfaßte blitzschnell meine kräftig arbeitende Hand. Sie führte sie beiseite und besah sich mein steifes tropfnassesGlied. "Tja..." sagte sie. Ich keuchte. "Pech gehabt, mein Kleiner. Feierabend!" Sie lächelte mich an und griff das freie Ende ihrer Nylons.

Ich schaute sie entgeistert an.. Der Schweiß floss mir in Strömen den Leib hinab. Keuchend verfolgte ich, wie Frau Müller das freie Ende der Nylons um meine Sackwurzel band. Wie ein Galgen wickelte sie das feine Garn um meinen Wurzel und zog die Nylons stramm. Dabei lächelte sie mich eiskalt an. Schließlich verknotete sie die Nylons stramm um meine Weichteile und besah sich ihr Werk.

"So," sagte sie resolut. "Das bleibt jetzt erst einmal so!" Sie sah mich streng über den Rand ihrer Lesebrille an, schaute auf ihre Uhr und sagte: "Du wirst um kurz nach 22:00 Uhr zu mir kommen damit ich Dich von Deinen Qualen befreien kann." Dann erhob sich Frau Müller, öffnete das Bullauge der Waschmaschine und nahm die Wäsche heraus. Anschließend nahm sie den Korb in die Arme und schaut auf mich hinab wie ich nackt und keuchend mit abgebundenen Schwanz vor ihr stand. "Wehe,mein Kleiner..." sagte sie leise im drohenden Tonfall, "...Du spielst an Deinem Ding da rum!" Noch einmal schaute sie amüsiert lächelnd auf meinen Steifen, der nun stramm in ihren Nylons verpackt war. Dann ging sie einfach aus der Waschküche und schritt die Treppen hinauf.

Ich kniete noch eine Weile lang auf dem Boden der Waschküche. Unablässig pochte meine Eichel; und selbst wenn sich der Druck meiner Eier entladen würde - die Nylons um meine Wurzel hätten seinen Saft niemals passieren lassen...

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte versuchte ich meine Kleidung wieder zu richten. Mir fiel es schwer mir nicht selbst der Rest zu geben, denn meine Geilheit war jetzt noch größer als zu dem Augenblick, als ich mich entschloss in die Waschküche zu gehen um sich einen runterzuholen .Ich vergötterte diese Frau vom ersten Augenblick an, obwohl sie vom Alter her locker seine Mutter hätte sein können.

Ich ging also die Treppe hinauf , schloß die Tür der elterlichen Wohnung auf und fühlte mich in Sicherheit. Meine Eltern waren eh selten zu hause und kamen meist erst sehr spät am Abend nach hause.

Als ich in mein Zimmer kam ließ ich mich in mein Bett fallen. Ich hätte heulen können. Was für ein Tag! Frau Müller hatte mich bei Onanieren auf frischer Tat erwischt und mich in gewisser Weise gedemütigt - aber auch gleichzeitig aufgegeilt. Meine Hand umgriff meinen nylonverpackten Schwanz. Ich überlegte , ob ich mir nicht doch endlich Erlösung verschaffen sollte, doch Frau Müller würde dieses mit Sicherheit merken. Die Nylons wären mit meinem Samen durchtränkt, und selbst wenn ich sie waschen würde, diesen Knoten würde ich mit Sicherheit nicht wieder hingekommen.

Das Telefon klingelte. Ich ging zum Telefon und hob ab. Nachdem ich mich gemeldet hatte hörte ich die dunkle, rauchige Stimme von Frau Müller am anderen Ende. "Ich hoffe Du bist ganz brav dort oben und ruinierst mir meine Nylons nicht?!" Ich verneinte vehement, wünschte mir jedoch, daß sich der Druck zwischen meinen Beinen entladen dürfte. "Hör zu mein kleiner perverser Nylonwichser!“ ich wurde rot, doch Frau Müller sagte weiter „ Ich habe soeben meiner langjährigen Freundin von den kleinen Nylonwichser in meinen Haus erzählt, und sie ist ganz heiss darauf auch kennen zu lernen“ Ich hätte vor Panik fast geschrien –doch Frau Müller fuhr unbeirrt fort „komme deshalb schon 21.00Uhr zu meinen Wagen welcher am Wäldchen hinter der Siedlung parken wird. Wir zwei werden sie dann besuchen um Dich von Deinen Qualen zu erlösen. Und laß bis dahin meine Nylons sauber, wir haben noch viel mit Dir vor“ ich konnte mir vorstellen wie sie ins Telefon grinste. “Achja, mein kleines Mäxchen: zu niemanden ein Wort, sonst muß ich mal mit Deiner Mutter reden.....“ Gezwungenermaßen stimmte ich zu, dann legte Frau Müller auf.

Ich versuchte mir vorzustellen, was mich am Abend bei den beiden reifen Frauen erwarten könnte.

Ich ging ins Bad und wollte vorher noch duschen. Als das Wasser lief schoß es mir durch den Kopf: ‚Nicht die Nylons ruinieren!!!' Also nahm ich mich einen Waschlappen und versuchte mich so gut es ging vor dem Waschbecken zu waschen. Dabei versuchte ich so gut es ging die Nylons weiträumig zu umgehen. Ich putze mir noch die Zähne und legte etwas Deo auf. Dann ging ich in mein Zimmer und zog mich wieder an. Es war 20:45 Uhr. Nur noch eine viertel Stunde. Die Minuten verstrichen wie Stunden. Millionen Gedanken schossen durch mein überfordertes Hirn -ich war nicht mehr in der Lage klar zu denken.

Endlich war es 20:55 Uhr. Es war so weit! Nervös sprang ich auf und stürmte das Treppenhaus hinunter.

Mit mulmigen Gefühl im Bauch und einen steifen abgebundenen Schwanz in der Hose ging ich den Weg zu den kleinen Wäldchen. Um diese Zeit war niemand mehr unterwegs und ich sah schon bald Frau Müllers rotes Auto am Waldrand stehen.

Es war 21:02 Uhr als ich an die Scheibe ihres Wagens klopfte. Mein Herz raste wie wild. . Frau Müller kurbelte die Scheibe herunter, schaute mich kurz an, und sagte: "Komm schon rein - oder willst Du da Wurzel schlagen?"

Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und schaute sie erwartungsvoll an. Frau Müller schaute mich über den Rand ihrer Lesebrille an. Sie schaute auf die unübersehbare Beule in meiner Hose, dann schaute sie lächelnd über den Rand ihrer Brille in meine Augen. "Hast Du wirklich die ganze Zeit über meine Nylons da unten drum gehabt?" fragte sie fast verwundert. Ich nickte. "Echt!?" Frau Hansen wirkte erstaunt. "Die ganze Zeit? - Und Du hast sie nicht zwischendurch abgemacht?" Erneut nickte ich. "Und Du hast sie mir auch nicht mit Deinem... ähm... naja... Du weißt schon - Du hast sie mir auch nicht schmutzig gemacht?!" Ich nickte und spürte wie sich meine steifen Genitalien nun fordernd gegen den Stoff seiner Hose preßten.

"Wow, das ist interessant, mein kleines Ferkelchen.." hauchte Frau Müller und ließ ihren Blick an meinem jungen Körper auf und ab wandern.. Sie lehnte im Fahrersitz zurück ,startete den Wagen und fuhr mit mir die dunkle Landstrasse entlang. Hin und wieder streichelte sie wie zufällig mit ihrer Hand meinen Oberschenkel entlang. Meine Erregung wuchs schlagartig ins unermeßliche und mein Glied drohte nun fast seine Hose zu sprengen. Wie ein kleines Kind amüsierte sich Frau Müller über diesen Anblick und fuhr unbeiirt weiter in die Dunkelheit. "Ich glaube," sagte sie lasziv mit ihrer rauchigen Stimme, "Ich und meine Freundin Irene werden heute noch viel Spass mit Dir haben..."

Schließlich bog Sie in einen dunklen Parkplatz ein und stieg aus. Es war eine laue Sommernacht und schüchtern folgte ich ihr aus dem Wagen.Sie stellte sich vor mich und sah mir genau in meine Augen.

Mit einem Ruck riß sie plötzlich meinen Reizverschluß herunter und öffnete meinen Hosenkopf. Noch bevor ich reagieren konnte schoß mein steifes Glied wie ein Springteufel aus meiner Hose und zeigte genau auf Frau Müller. "Wem haben wir denn da?" raunte diese mit tiefer Stimme und schaute mich forschend über den Rand ihrer Lesebrille an. "Und jetzt...?" fragte sie verführerisch mit ihrer erotisch rauchigen Stimme und strich ganz langsam mit ihrer Hand an der Innenseite meines linken Oberschenkels auf und ab.

Ich mußte laut schlucken, denn die Gefühle, die sie mit ihren gepflegten Fingern bei mir auslöste waren enorm. In meinen Eiern fingen es wieder an zu brodeln und zu kochen. Ich hatte das Gefühl die Verstand zu verlieren. Immer höher strich sie an meinem Oberschenkel hinauf und berührte ganz leicht mit den Fingernagel meine prallen Hoden. Plötzlich begannen diese heftig zu zucken. Belustigt kicherte sie und tippte mit den Fingernagel erneut gegen meine Eier. Das Zucken wurde heftiger. Sichtlich amüsiert tippte sie wieder gegen meine Eier - das Zucken wurde noch heftiger und ich stöhnte erregt auf.

"Oooch..." sagte Frau Müller leise und schaute mich wieder über den Rand ihrer Brille in die Augen. "mein kleiner perverser Nylonwichser ja ganz schön aufgeregt..." Ein weiteres Mal stupste sie sie mit ihren lackierten Fingernägeln an. Ich stöhnte auf und begann zu zittern. "Sieh an, sieh an..." sagte Frau Müller rauchig, lächelte mich breit an und strich mir wieder langsam mit ihren Fingernägeln an der Innenseite meines Oberschenkels auf und ab. "Wer hätte das gedacht, daß unser kleines Mäxchen so ein perverses Ferkelchen ist?" Frau Müller ordnete ihre Kleider und beugte sich vor. Noch einmal schaute sie sich mein steifes in Nylons verpacktes Glied an, welches wie eine Lanze genau auf ihr Gesicht zeigte.

"Jaaa..." sagte Frau Müller leise mit ihrer erotischen Stimme, "unser Mäxchen ist ein Ferkelchen geworden. Ein richtig perverses, schmutziges Ferkelchen!" Nun begann sie den knoten an den Nylons zu lösen. "Schleicht er sich doch einfach in die Waschküche und klaut Nylons." Mir lief der Schweiß herunter, meine Knie zitterten.

"...und dann macht unser Hausferkelchen auch noch ganz unanständige Dinge den Nylons!" sagte Frau Müller streng.. "Stimmt doch, Du bist doch ein mieses, schmutziges, perverses Ferkelchen, oder?!" zischte die Müller und packte mich kräftig mit einer Hand am Sack.

Ich bekam es auf einmal mit der Angst zu tun. Die Situation änderte sich zu rasant für mich. Gerade eben war meine Nachbarin noch ganz nett, doch nun wurde sie barsch und ziemlich brutal. Ihre Hand preßte sich so sehr um meine Sackwurzel, daß es fast schmerzte. Doch ich mochte die Situation, denn im Grunde meines Herzens sehnte ich sich schon immer nach einer Frau, die mit mit strenger Hand durch das Leben führt und mich mal so richtig rannimmt.

"Ich habe Dich etwas gefragt!" fauchte Frau Müller. Sie hielt meinen Sack immer noch fest ihn ihrer rechten Hand und zog ihn nun kräftig Richtung Boden.

Ich quiekte unwillkürlich auf. Ich wußte nicht ob es vor Schmerzen oder Geilheit war. "Jaaa!" schrie ich und schaute an mir hinab in das Gesicht meiner reifen Nachbarin, sah wie sie meinen prallen Sack mit einer Hand umkrallte und lang zog.

Plötzlich ließ Frau Müller seinen Sack los und lehnte sich, gemütlich zurück. "Und jetzt?" fragte sie streng, während sie in ihrer Handtasche kramte "Wie hast Du Dir DAS DA," sie zeigte mit dem Kinn auf seinen steifen Schwanz, "jetzt weiter vorgestellt?!"

Ich schaute sie irritiert an. "Was meinen Sie, Frau Müller?"

"Stell Dich doch nicht so blöd an! Ich will Dich von Deinen perversen Phantasien ein für alle mal erlösen, und deshalb fahren wir zu meiner Freundin!" sagte Frau Müller und grinste mich schmierig an.

Ich schaute in ihr schönes, dunkle Gesicht. Ich liebte ihren dunkle Teint, und jedes mal, wenn sie lächelte, strahlten ihre makellosen weißen Zähne mit gigantischem Kontrast hervor. Alleine ihr Gesicht war für mich schon etwas anbetungswürdiges, etwas, was mir das Blut in die Genitalien schießen lassen konnte. Für diese Frau würde ich alles tun!

"Ähm... sie wollen..." stotterte ich.

"Ja genau! Wir wollen Dich kastrieren um Dich von Deinen Leiden zu befreien!" sagte sie und zeigte mir lächelnd die Handschellen welche jetzt in Ihrer Hand baumelten. Dabei schaute sie mir genau in die Augen. ‚Gott, was ist sie doch wunderschön und doch so brutal' dachte ich noch als sie sich hinter mich stellte. Frau Müller schmiegt sich von hinten an mich an und schob mich langsam in Richtung ihres Wagens.

Zielstrebig schob sie mich auf die Motorhaube zu. Immer näherer wurde ich geschoben, während ich ihren Atem in meinem Nacken spürte. Ich spürte, wie das kalte Metall der Haube meine Eichel berührte. "Du willst es doch auch?" hauchte sie in mein Ohr. Ich nickte still. Dann merkte ich, wie mich Frau Müller mit festen und bestimmten Druck auf die Motorhaube presste. Mein steifer Schwanz schob sich auf die Haube und mein Sack wurde an die Kante gepreßt. Ohne Vorwarnung bog sie meine Arme auf den Rücken und ließ die Handschellen klicken. Kalter Stahl hielt meine Arme auf den Rücken verschränkt. „Damit Du es Dir nicht noch anders überlegen kannst und mir davonläufst mein kleines Ferkelchen“ sagte sie grinsend und schaute mich mit glänzenden Augen durch ihre Brille an. Ich riß den Mund auf und stöhnte laut. Jetzt sah sie mich zufrieden an und nickte mit verklärtem Blick "Ahhh...Ahhh...Ahhh" hauchte sie und drückte mich genüßlich immer wieder gegen die Motorhaube „so gefällt mir mein kleines Ferkelchen am besten, dann kann es nicht fortlaufen während wir es erziehen“ Frau Müller mußte lachen und trat kurz und kräftig von hinten in meine Eier. Ich stöhnte auf und krümmte mich nach vorne auf die Motorhaube. "Hast Du Probleme mein kleines Ferkelchen?" fragte sie fast amüsiert und lehnte sich entspannt zurück. Ich wirkte mehr als nur verzweifelt. "Ich glaube, wir können jetzt weiterfahren" sagte Frau Müller gelassen, während sie interessiert zusah, wie ihr Nachbarsbub sich nackt und gefesselt auf der Motorhaube wälzte.." Was hast Du denn?" fast mitfühlend, packte mich und legte mich in Ihren Kofferraum hinein. “Meine Freundin Irene wird nicht so zart mit Dir umgehen mein kleines Mäxchen“ Sie sah mich zufrieden an wollte schon den Deckel schließen. "Frau Müller" begann ich verzweifelt. "Vom ersten Augenblick an, wo ich sie als kleiner Junge sah, waren sie für mich die schönste und erotischste Frau dieser Welt..." Frau Müller hörte mir interessiert zu und schaute mich über den Rand ihrer Brille mit einem Lächeln an. "Ich weiß nicht wie oft ich davon geträumt hatte einmal mit Ihnen... Ähm... naja... Deswegen nahm ich ihre Nylons - damit ich ihren Füßen so nah wie möglich sein konnte...""Meinen Füßen!?" fragte Frau Müller überrascht.

"Ja, Ihren Füßen!" sagte ich. Sie starrte auf ihre Schuhe und sah mir dann fragend über den Rand ihrer Brille in die Augen. . "Und das hattest Du all die Jahre vor mir verheimlicht?" Ich nickte erneut. "Warum?" Ich schwieg und schaute in den Kofferraum herum. Frau Müller mußte laut lachen und trat mit ihrer Schuhspitze über den Rand des Kofferraumes hinweg kurz und kräftig auf meinen abgebundenen Schwanz. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Noch einmal trat sie zu und drehte ihren Schuh ein wenig auf meiner Eichel hin und her. Ich begann in meinen Fesseln zu zucken. Frau Müller kicherte und trat immer wieder auf meinen steifen Schwanz. Sie erhöhte den Druck und drehte ihren Fuß dabei langsam. Ich stöhnte dabei langgezogen auf. Sie drehte weiter mit dem Schuh auf meinem Schanz und erhöhte dabei den Druck immer mehr. Mir entfuhr ein wohliges "Jaaa..Jaaaaa." . Immer wieder und wieder trat sie zu, während ich mich mit aller Kraft im Kofferraum herumwälzte. Immer schneller und kräftiger stampfte sie auf mich ein. Mir lief nun der Schweiß in Strömen herunter. Mein Atem ging keuchend, während mir immer wieder tiefe Stöhner entfuhren. Was für eine Situation: Ich lag nackt und gefesselt in einer einsamen Gegend im Kofferraum einer reifen Dame welche genüsslich meinen abgebundenen Schwanz mit ihrer Schuhspitze bearbeitete - ich wurde immer erregter.

"Du mieses kleines Ferkel!" rief Frau Müller, welcher meine Geilheit nicht entgangen war und trat heftig mit ihren Absatz auf meinen Schwanz. "Dich mach' ich jetzt fertig!" Gnadenlos trat sie weiter und weiter fluchend auf meine Eichel und meinen Schwanz ein. "Du perverser Nylonwichser!" rief sie. "Gib endlich nach!" dann spürte ich, wie sich ein enormer Druck in meine Eier aufbaute. "Ich krieg Dich schon kaputt," fauchte sie böse, während auch sie vor Anstrengung zu keuchen begann. Sie trat mit der Ferse voll zu und drehte sie mir tief in mein steifes Fleisch. Ich konnte nicht mehr und stöhnte laut meine Geilheit heraus. Dann spürte ich, wie sich mein Saft einen Weg ins Freie suchte. Ich spürte, wie sich mein Sperma langsam in meinen abgebundenen Schwanz quetschte ,aufstaute und sich mit ungeheurer Gewalt gegen die abschürenden Nylons presste. Mein Herz drohte zu zerspringen. Immer mehr Druck baute sich in meinem Schwanz auf. Nur wenige Herzschläge später folgte ein wahres Inferno. Ich spürte das mein Schwanz enorm anschwoll und sich immer mehr Saft in meinem Rohr ansammelte. Es drohte förmlich zu zerplatzen. Ich wälzte mich spastisch in meinen Fesseln herum und stöhnte immer lauter. Noch einmal stampfte Frau Müller heftig auf mein stetig anschwellendes Rohr, doch dann entlud es sich wie eine Kanone!

Mit ungeheurer Gewalt bahnte sich der erste Schuß ins Freie und klatschte an Ihre Strumphosen und Pumps. Sie schrie mich erbost an, während ich zuckend wilde Stöhner herausschrie. Wieder und wieder entlud sich meine aufgestaute Geilheit unter den Pumps meiner Nachbarin und ließ alles an die Wände des Kofferraums klatschen. Als nur noch heiße Luft aus meiner Eichel kam, ließ mein Herzklopfen langsam nach. Ich versuchte wieder zu Atem zu kommen. Frau Müller drückte mir ihren vollgespritzden Schuh noch ein wenig auf meinem dauersteifen Glied und schaute zu mir herab. Sie strich mir durch die Haare und hauchte mir zu: "Da hast Du aber richtig herumgesaut mein kleines Ferkelchen. Meine Freundin wird einen heidenspass an Dir potenten Ferkelchen haben...." Einige Augenblicke später zog Frau Müller ihren Schuh von meinen Penis , steckte ihn zum säubern in meinen Mund und besah sich den vollgespritzden Kofferraum. Sie schüttelte den Kopf und besah sich dann meinen nach wie vor prallen Schwanz an und meinte "meine eingesaute Strumpfhose wird Dir noch leid tun.." während sie ungerührt den Deckel des Kofferraumes über mir schloß.

Ich merkte wie sie einstieg und den Wagen in Bewegung setzte. Gefühlte 15 Minuten ging die Fahrt während der ich im vollgespritzten Kofferraum in meinen eigenen Saft hin- und hergerüttelt wurde. Plötzlich hielt sie an ,ich hörte sie aussteigen und mit jemanden reden. Und dann öffnete sich der Kofferraum.

Fortsetzung folgt



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