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Soweit musste es schließlich kommen. Vor ca. anderthalb Jahren fing es an. Damals war ich 35 und seit ca. 3 Jahren verheiratet. Alles war mittlerweile so furchtbar langweilig und monoton geworden. Selbst das Liebesleben mit meiner Frau Annette toernte mich nicht mehr an. So begann ich mein kleines Doppelleben. Schon als Junge, so weit ich zurueck denken kann, war ich immer schon auf mein Gehaenge fixiert. Da ich gleichzeitig gegenueber Maedchen so ´ne Art Minderwertigkeitskomplex hatte, war die Sache von jeher verzwickt. Es lief darauf hinaus, dass ich eine exhibitionistische Veranlagung entwickelte. Die Steigerung dessen war zunaechst die Phantasie, mich vor Frauen bloss zu stellen und anschliessend von ihnen erniedrigen zu lassen. Natuerlich war die letzte Konsequenz die Kastration. Aber in welcher Form? Fuer mich war von jeher jede Art der Verstuemmelung ein Alptraum! So blieb eigentlich nur die operative Entfernung der Hoden als einzig realistische Loesung. Schliesslich wurden mir ja mit 21 Jahren die Mandeln entfernt. Der Unterschied kann doch kaum so gross sein, oder? Uebrigens fand ich waehrend meiner Pubertaet heraus, dass meine Vorhaut zu eng war, sodass ich beschnitten wurde. Der Anblick meiner ewig frei gelegten Eichel faszinierte mich stets. Hinzu kommt schliesslich noch meine blonde Schambehaarung, was dem Ganzen zusaetzlich das gewisse Etwas gab. Ok., wie gesagt, vor ca. 1,5 Jahren nahmen die Dinge ihren Lauf. Es begann zunaechst mit einer gewerblichen Kontaktanzeige, die mit erotischen Massagen ohne Geschlechtsverkehr warb, die ich in der lokalen Zeitung von Woche zu Woche las. Das klang interessant. Also los. Svetlana war eine ungeheuer kraeftige Frau mit russischem Akzept. Sie schien ihr Handwerk zu verstehen. Stark war ihr Griff. Hart die Leistenmassage. Geuebt die Massage der Geschlechtsteile. Dabei fing alles wie eine gewoehnliche Ganzkoerpermassage an. Im Hintergrund lief eine Art Tantra-Musik. Das Ganze dauerte jedes Mal so ca. 45 Minuten und gipfelte in einer unglaublichen Ejakulation, waehrend sie mit der einen Hand mein Glied zum Hoehepunkt massierte und gleichzeitig mit dem Zeigefinger der anderen Hand in meinen After eindrang um mir, wie sie mir spaeter erklaerte, mit einer Prostata-Stimulation den letzten Kick zu geben. Es war einfach herrlich. Obwohl mir die Sache mit dem Anus nicht ganz geheuer vorkam. So etwas war ich nicht gewohnt. Aber, was sollte es? Das Ganze nahm ich anfangs monatlich einmal in Anspruch. Nach dem dritten Mal fragte ich sie nach einer Intimrasur. Sie lehnte ab, weil das sinngemaess nicht in ihr Portfolio passte. Komischerweise war sie beim naechsten Mal bereits dafuer geruestet - hm! Nach einigen weiteren Terminen verlangte ich eine zusaetzliche Steigerung, so ´ne Art Geschlechtsteilebehandlung vor Publikum. Ich wollte es nach und nach immer extremer. Das Unheil nahm seinen Lauf, als meine Annette schliesslich vor ca. 10 Monaten hinter mein Treiben kam. Die Folge war die Trennung. Svetlana meinte vor 2 Wochen zu mir: Beim naechsten Mal wird es ultimativ sein, glaubs mir! Oje, der Begriff ultimativ machte mir Angst, denn es bedeutet ja das letzte Mal. Was hatte sie vor? Heute ist mein 36. Geburtstag und ein Sonntag. Ich goenne es mir heute so richtig. Mal sehen, was Svetlana diesmal zu bieten hat. Komischerweise bestellte sie mich in eine Art Privat-Klinik. Was hat sie nur vor? Ich gehe hin. Svetlana ist nicht allein. Was neu ist, dass neben ihrer Assistentin Olga ein riesiger Kerl von ungefähr 1,90 m dabei ist. Sie nennt ihn Ivan. Ivan traegt auch ein kleinen Zopf und sieht aus, als ob er zu allem bereit ist. Hast Du etwa Angst? fragt Svetlana. Aeh natuerlich nicht, antworte ich zoegerlich. Dann ist ja gut. Komm mit. Ich folge den Dreien ich einen ausreichend beleuchten Raum. Zieh Dich aus aber schoen langsam, geheisst mir Svetlana. Diesen Ton kenne ich so gar nicht von ihr! Ivan haelt ploetzlich schon eine Kamera in der Hand, genau auf mich gerichtet. Was geht jetzt ab? denke ich nur. Naja, als mittlerweile gestandener Exhibitionist macht es mir nur wenig aus, mich vor der Kamera vollstaendig zu enkleiden. Leg Dich auf die Liege, war der naechste Auftrag von Svetlana. Wiederum gehorche ich. Ivans Kamera folgt mir stoisch. Olga fuehrt ungemein genuesslich die Intimrasur durch, die ich wohlwollend verfolge und geniesse. Zart und kalt zugleich ist Olgas Griff an meinen Geschlechtsteilen. Ivans Kamera laueft staendig weiter und zeichnet alles ganz genau auf. Gesprochen wird kaum. Nun kommt Svetlana mit Arm- und Beinbinden, um mich an die Liege zu fesseln. Ein unglaublicher Schub Adrinalin durchfaehrt mich. Was ist jetzt los? Was ist los? Soll Ivan Dich etwa mal massieren? Nein? Dann stell ich Dich gefaelligst nicht so an! Ach Du Scheisse! Was ist mit Svetlana los? Ich krieg einen unglaublichen Schiss! Trotzdem beuge ich mich und lass mich von Olga mit Haenden, Fuessen und Beinen fest binden. Alles natuerlich vom unermuedlichen Ivan mit der Kamera verfolgt. Die Liege hat uebrigens Rollen. Sie holen eine Infrarotlichtlampe, welche sie vor meinem schoen kahl rasierten Gehaenge positionieren. Was soll das denn, Svetlana? traue ich mich zu fragen. Damit Dein Sack schoen weich wird und die Eier schoen schlapp abhaengen, Suesser. lautet ihre Antwort. Ungefaehr 20 Minuten muss ich ausharren. Ihr Wunsch wurde wahr. Mein Sack ist locker geworden, die Eier sind ganz deutlich sichtbar und greifbar geworden. Da es ausserdem sehr warm ist, sollte sich daran nicht allzu viel aendern. Ivan hatte doch tatsaechlich zwischenzeitlich mal die Kamera auf Pause gesetzt. Olga kommte auf mich zu und klebt mir eine pflasterartiges Klebeband ueber meinen Mund. Nun fahren sie mich auf der Liege aus dem Raum. Ivans Kamera folgt mir natuerlich. Im neuen Raum befinden sich 5 weitere Personen. Scheinen alles Frauen zu sein. Sie tragen alle gruene Kittel, so wie man es aus von Operationen her kennt. Komisch, ein Teil der Frauen kommt mir trotz Maske vertraut vor. Das kann doch unmoeglich wahr sein, oder? Oh, lieber Gott, sag bitte, dass das nicht wahr ist!! Alles deutet auf meine Noch-Ehefrau Annette mit ihren beiden Freundinnen Alexandra und Birgit hin. Oh nein, bitte nicht! Bitte, bitte nicht! Die anderen beiden Frauen kenne ich auf jeden Fall nicht. Svetlana sagt: Hallo, Annette, wie Du siehst ist es angerichtet. Frau Dr. Schmidt kann beginnen. Die mir unbekannte Frau, die sich wohl Schmidt nennt, nimmt von einem vorbereiteten Beistelltisch eine riesige Spritze und richtet sie empor, waehrend sie sich mir nun zuwendet. Ich habe eine unglaubliche Angst. Splitterfasernackt, gefesselt, rasiert und vollkommen wehrlos liege ich nun hier auf einer Liege vor 7 Frauen, von denen eine meine Frau ist, eine weitere meine Masseuse, 2 weitere Frauen die besten Freundinnen meiner Frau sind, einzusaetzliche scheint Aerztin zu sein namens Dr. Schmidt, die anderen beiden Frauen sadistische Helferinnen zu sein, von denen eine Olga ist und zuguterletzt dieser riesige Kraftprotz Ivan, der alles minutioes mit seiner Kamera aufzeichnet. Das kann unmoeglich gut fuer mich enden!! Frau Dr.Schmidt naehert sich mir mit dieser riesigen Spritze, fuehrt sie zu meiner linken Liste, ein schrecklicher Piekser und schon fuehrt sie den Inhalt der Spritze in meinen Koerper ein. Sie geht erneut zum Beistelltisch zurueck und holt eine weitere Spritze. Diese bringt sie an meiner rechten Leiste an und drueckt sie ein. Ich verspruere ein sonderbares Kribbeln in meinem Unterleib. Nun geht sie ganz langsam zurueck, um eine dritte Spritze zu holen. Diese fuehrt sie nun direkt in meinen Hodensack zwischen meinen beiden Hoden ein, Ich spuere das schon nicht mehr. Sie wartet ca. 3 Minuten und fasst meine beiden Hoden und scheint sie fest zu druecken. Alles ist taub. Ivan zeichnet weiter brav auf. Was fuer ein anschauliches Gemaecht. entfaehrt es Frau Dr. Schmidt. Sie geht nun zum Tisch und holt ein Skalpell. Mit diesem naehert sie sich meinem Sack. Ich sollte Panik bekommen. Doch anscheinend ist in den Spritzen auch etwas Beruhigendes enthalten. Anders kann ich mir meine Gelassenheit nicht erklaeren. Ich sehe nun deutlich, wie Frau Dr. Schmidt von unten nach oben meinen Hodensack der Mitte entlang mit dem Skalpell oeffnet. Ivans Kamera ist ganz nah dran. Nun geschieht das Unglaublichste, was ich je gesehen habe: Frau Dr. Schmidt entnimmt meinem Hodensack einen Hoden! Meine Frau Annette und die beiden Freundinnen Alexandra und Birgit koennen das Glueck nicht glauben und flippen schier aus beim Anblick meines freigelegten Hodens, der von Ivan intensiv aus allen Richtungen gefilmt wird. Frau Dr. Schmicht greift erneut zum Beistelltisch und entnimmt so etwas wie Bindfaden und wickelt ihn oberhalb meines freigelegten Hodens. Nach einigen scheinbar routinierten Handbewegungen schaut sie zu Birgit und spricht: Birgit, nun sind wie besprochen Sie an der Reihe. Ich versuche etwas zu sagen, doch ohne Erfolg. Mein Mund ist ja zugeklebt. Da meine Gliedmassen festgebunden sind und mein Unterleib betauebt, bin ich zum wehrlosen Zuschauen verdammt. Ich sehe, wie Birgit zum Beistelltisch greift und eine Schere entnimmt. Damit ausgestattet wendet sie sich meinem Hoden zu. Sie schaut mich an, nur fuer wenige Sekunden, doch mir kommt es wie eine Ewigkeit vor. Das kann doch unmoeglich wahr sein, was sich hier abspielt, oder etwa doch? Nein, nein, unmoeglich! Birgit starrt mich ununterbrochen an. Jetzt erst wendet sie ihren Blick von mir ab, hin zu meinem Hoden. Sie nimmt die Schere, naehert sie dem Hoden, und dann unfassbarer Weise schneidet sie meinen Hoden ab. Einfach so. Sie nimmt den Hoden in ihre linke Hand und reckt ihn triumphierend empor. Um mich nun vollkommen verrueckt zu machen, packt sie die abgeschnittene Druese und fuehrt sie ganz langsam vor meiner Nase vorbei. Ivan nimmt natuerlich alles ganz genau im Grossformat auf. Zuguterletzt verabreicht sie meinem Hoden einen Kuss und laesst ihn in ein durchsichtiges Glas mit Fluessigkeit ein. Ich weiss noch nicht einmal, welcher Hoden es ist, ob es der linke oder der rechte war, der dran glauben musste. Sollte auch weiter keine Rolle spielen, denn Frau Dr. Schmidt naehert sich erneut meinem Hodensack und entnimmt diesem den verbliebenen Hoden, um ihn freizulegen. Anschliessend geht sie erneut zum Beistelltisch, um genau wie zuvor auch den zweiten Hoden mit Garn abzubinden. Nun sind Sie an der Reihe, Alexandra. Alexandra geht zum Beistelltisch, um die Schere zu nehmen. Auch sie kommt auf mich, grinst mich eine Ewigkeit an, packt schließlich die Schere, um damit mir mit dem Hoechstmass an Vergnuegen auch meinen zweiten Hoden abzunehmen. Auch sie fuehrt einen Freudentanz auf und laesst meinen Hoden letztendlich im Glas mit der Fluessigkeit neben dem anderen abgeschnittenen Hoden eintauchen. Wahnsinn!!!! Was fuer ein Anblick! Unbeschreiblich! Wenns doch nur nicht meine eigenen Hoden waeren. Frau Dr. Schmidt schickt sich nun an, die offene Naht meines Hodensackes zu verschliessen. Schliesslich kommt Annette nach einigen Minuten auf mich zu. Mein entleerter Sack ist wieder zugenaeht. Sie spricht: Na, mein Bester, das haettest Du doch sicherlich nie fuer nimmer fuer moeglich gehalten, oder? Weißt Du, was das Schoenste ist? Dieser Film, den Ivan gerade mit der Kamera aufnimmt, bringt auf dem Schwarzmarkt eine ganze, ganze Menge Geld ein. Und Du Trottel zahlst auch noch dafuer, der Hauptdarsteller sein zu duerfen. Oh Mann. Weiss Du, wie der Film zusaetzlich an Wert gewinnt? Weiss Du auch, dass ich weiss, wovor Du am meisten Angst hast? Nein? Tsetsetse. Dann wollen wir doch mal zum Hoehepunkt des Films kommen, oder? Sonst laesst die Betaeubung nach und es tut vielleicht noch weh. Das wollen wir natuerlich nicht. Ivan, Kamera ganz nahe bitte! Sie geht zurueck zum Beistelltisch. Ich habe die allerschlimmste Befuerchtung. Schlimmer als jeder Alptraum. Sie kommt mit einer Schablone zurueck, einer Metallscheibe mit einem Loch von ca. 4 cm in der Mitte. Sie nimmt meinen Penis und zieht ihn durch die Öffnung ganz durch, bis die Metallscheibe schliesslich ganz auf meinem Bauch aufliegt. Sie geht erneut zum Beistelltisch zurueck, um ein Skalpell zu holen. Dann grinst sie mir ganz fett ins Gesicht und spricht: Na Suesser, bist Du bereit? Wird bestimmt nicht weh tun. Danach wirst Du alle Sorgen los sein. Das Messerchen ist superscharf. Ich bekomme einen absoluten Panikanfall trotz Beruhigungsmittel. Sie lacht mich aus. Sie lacht und lacht und lacht. Dann nimmt sie das Messer und setzt es ganz unten an der Metallplatte an. Zack das wars. Mir wird schwindelig. Traeume ich oder spinne ich? Sie hält meinen Penis triumphierend hoch in der Luft, für alle deutlich erkennbar, waehrend die Kamera langsam auf mein abgeschnittenes Geschlechtsteil zoomt, um es in Grossdarstellung fuer die spaeteren Zuschauer zu erfassen. Es sieht herrlich aus. Zu gerne wuerde ich es anfassen. Aber es ist mein eigenes Glied, dass das Objekt der Begierde darstellt. Einfach unfassbar. Kann das wirklich wahr sein? Ich hatte oft Phantasien diesbzgl., aber jetzt nein, das gibts doch nicht oder doch ? Wie soll mein Leben jetzt weiter gehen. Ohne Hoden konnte ich es mir so einigermassen vorstellen, aber dann auch noch ohne Penis - nein, nein und nochmals nein. Bitte lasst das nicht wahr sein !!!!! Frau Dr. Schmidt versorgt bereits die Schnittstelle. Annette laesst mein abgeschnittenes Glied zu den abgeschnittenen Hoden ins Glas eintauchen. Sie sagt: Das ist einfach zu herrlich. Ich bin ja mal gespannt, was mir die Kaeufer der Filme für dieses Glas samt Inhalt so anbieten werden. Na ja, wenns kein gescheites Suemmchen werden sollte, dann bleibt es halt bei mir im Wohnzimmerregal als Andenken stehen. Vielleicht überkommt mich ja auch irgendwann spontan die Lust, den Inhalt zu verspeisen. Wer weiss. Ich schaue unglaeubig auf den Inhalt des Glases und bin einfach nur sprachlos, was ich da sehe. Mein eigenes Glied und meine beiden Hoden treiben darin lose herum. Nicht zu fassen. Annette, Annette, was hast Du mir da nur angetan!!!!! |