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Zukunft Teil 4
Das süsse Leben Nach der Operation beschlossen wir erstmals im Ausland zu bleiben und die dortigen Freiheiten zu geniessen. Die Ärzte hatten ihr eine schöne Muschi verpasst, feste Schamlippen und eine riesen Klitoris, die aus der halben Eichel bestand. Sie war nun ungefähr 2 cm im Drchmesser und drei cm lang, wenn sie ganz hart war. Ihre Heilung dauerte über drei Monate, während dieser Zeit war ein Eindringen meinerseits nicht erlaubt. Sie wollte es erst mit mir treiben, wenn sie vollständig genesen war. Den Heilungsprozess überprüfte sie ständig mit einem Risendildo den sie sich langsam einführte während ich zusah. Dabei saß ich auf ihren Beinen und wichste meinen Schwanz. Meinen Rieseneier schwangen hin und her. Ab und zu griff sie sich ein Ei, nahm es in beide Hände und drückte zu. So dass es ein bisschen schmerzt. Ab und zu leckte sie mir auch den Schwanz oder die Eier bis ich meine heisse Sahne auf ihre kleinen festen Titten spritzte. Durch meine neuen implantierten Hoden kamen je nach Enthaltsamkeitsdauer bis zu einem halben Liter Sperma herausgespritzt. Ich setzte jedesmal das ganz Bett unter "Sahne". Sie fand das jedoch so geil dass sie jedesmal kam, wenn der heiße Saft an ihrem Körper herunterlief. Nur ficken durfte ich sie noch nicht. Es war soweit: der Dildo veursachte bei ihr seit ein paar Tagen keine Schmerzen mehr und ich durfte meinen Dödel eines Abends in sie einführen. Ich war ganz vorsichtig. Er war auf seine ganze Länge ausgefahren und als ich ihn hineinschob kam es mir. Ich pumpte wahrscheinlich mehr als einen halben Lieter in sie hinein. Sie schrie vor Extase auf. Mir war es saupeinlich. Sie schob mich von ihr herunter und legte sich mir ihrer Muschi auf meinen Kopf. Min Sperma lief in Bächen über meinen Kopf. Sie küsste mir die Sahne vom Mund und glitt hinunter. Sie nahm meinen noch immer harten Schwanz in ihre enge Möse und begann mich reiten. Ich liebte sie wie ich sie noch nie geliebt hatte. Sie war perfekt. ich hatte ime Angst dass ich sie als Frau nicht mehr begehrenswert finden könnte. Jetzt war aber alles anders. Sie war perfekt. Unser Sexleben war von da an so gut wie nie zuvor. Wir beschlossen schließlich in unsere Heimat zurückzukehren. Wir zogen wieder in unser Haus ein. Jörg hatte in der Zwischenzeit unser Domizil gehütet. Er hatte sich einen kleinen Freund zugelegt. Er hieß Martin und war Pornodarsteller. Martin war zwar ziemlich schwul, drehte aber fast nur Heteropornos. Martin war gerade volljährig und seine Hose spannte um seine Hoden. Sonst wäre er auch nicht in dieser Branche gelandet. Er hatte von Jörg schon meiner Riesenaustattung gehört, Er fragte mich gleich nach unserer Ankunft ob ich nicht Lust hätte mit ins Geschäft einzusteigen. Der Bedarf nach dicken Eiern war nach wie vor ungebremst. Ich versprach ihm mit Stafanie zu reden und mir so einen Dreh mal anzusehen. Alles war fast wie füher, nur dass Jörg viel ausgeglichener war seitdem er keine Eier mehr hatte. Es dauerte auch nur ein paar Tage bis Jörg Stefanie fragte ob wir nicht Interesse an einem Vierer hätten. Sie war nicht abgeneigt und ich sagte auch sofort ja. Alles begann mit einer Flasche Wein und einem guten Essen das wir zubereiteten. Nach dem Essen saßen wir im Wohnzimmer und fingen an uns zu befingern. Wir entkleideten uns gegensetig. Jörgs Schwanz, der auch länger als 20 cm war stand aufgrund seiner Testosterongabe schon steil nach oben. Seine fehlenden Eier fielen nicht auf, da sie eh schon winzig waren als er sie noch hatte. Martin war schlank und leicht muskulös. Sein Schwanz war eher kurz - maximal 15 cm- aber er hatte einer ziemlich prallen Sack zwischen den Beinen baumeln. Die Eier waren von der Größe von Hühneiern. Aßerdem hatte er einen kleinen, festen Arsch. Als er meinen Sack und meine Schwanz sah, juchtste er auf. ich solle ihn sofort ficken. Aber das kam nicht in Frage, zuerst war meine Stefanie dran. Ich nahm sie von hinten, während Martin neben Stefanie auf dem Boden kniete und von Jörg gefickt wurde. Ich nahm Martins Schwanz in meine Hand und wichste ihn. Es machte uns allen einen heiden Spass. Stefanie kam als erste. Mittlerweile hatte ich gelent meine Erregeung im Zaum zu halten. Sie löste sich von mir und befahl mir mich von Martin ficken zu lassen während Jörg mir einen blies. Sie machte sich derweil an Jörgs Schwanz zu schaffen, der als nächster abspritzte. Die klare Flüssigkeit lief an ihren Titten herunter. Martin nahm seinen Schwanz aus meinem Hintern, ich drehte mich, stand auf und wichste meinen Schwanz, der auf Martin Gesicht zielte. Von unten zog Stefanie meinen Sack in die Länge was mich total aufgeilte. Ich merkte wie der Saft in mir aufstieg. Stefanie wichste Martins Schwanz. Ich kam. ich hatte das Gefühl dass ich literweise Sperma verschoss. Martin war total mit dickem Samen bedeckt, der an ihm herunterlief und am Boden Pfützen bildete. Martin schoss daraufhin ebenfalls in sechs dicken Strahlen seinen Samen ab, der von Stefanies Mund begierig aufgenomen wurde. Wir fickten uns alle gegenseitig und jeder hatte am Ende der nacht mindestens fünf Orgasmen. Erschöpft verliesen wir das versaute Wohnzimmer und legte uns in die Betten. Am nächsten Tag versprachen Jörg und Stefanie das mittleweile angetrocknete Sperma zu entfernen und das Wohnzimmer in seinen ursprünlichen Zustand zurück zu versetzen. Gegen nachmittag war ich dann mit Martin bei seiner Arbeit. Der heute Dreh war, wie man mir dort sagte, einer der üblichen SM-Streifen, bei dem es hauptächlich um Kastrationen ging. In unserer Gesellschaft wurde ja um die Eier eines Mannes ein ziemlicher Wirbel veranstaltet. Martin stellte mich vor und die erste Frage des Regisseurs galt natürlich der Größe meiner Eier. Martin deutet auf die Beule in meiner Hose und meinte nur lapidar, dass die Dinger groß genug wären. Das Set wurde vorbereitet. Es sollte wie ein dunkler SM-Keller aussehen, in dem alle Folterwerkzeuge vorhanden waren. Andreaskreuze, Slings, Streckbänke, Schwanz- und Sackgulliotinen, Ketten, Peitschen, Zangen, Sägen und vieles mehr. Martin sollte das Opfers sein. Der Dreh gegann. Er wurde von zwei ziemlich jungen, nackten Mädchen hereingeführt. Ich konnte nicht glauben, dass die schon volljährig sein sollten. Sie hatten winzige spitze Brüstchen, waren zeimlich dünn und völlig rasiert. Die Blonde hate eine kleine fest geschlossenen und glatte Möse. Die Spalte der Brünetten dagegen war geöffnet und man sah die Schamlippen und konnte den Ktzler erahnen. Hinter ihnen kam eine große vollbusige und nicht ganz schlanke Domina in den Raum. Auch sie war rasiert und ihre große Schamlippel standen weit geöffnet. Martin war gefesselt und geknebelt. Er wurde auf eine Bank gelegt. Die Domina bezeichnete die Mädchen als ihre Sklavinen. Martin war nur ein "Dreckstück" von Mann der für seine Tate büßen musste. Noch hing sein Schwanz schlapp zwischen seinen Beinen und lag auf seinem vollen Sack. Martins Arme und Beine wurden von den Sklavinen fixiert. Die Domina schrie Martin an dass er heute seine Eier verlieren würde. Martin schwieg. Die Domina befahl den Mädchen auf Martin zu pissen. Sie hockten sich über seinen Schwanz und seinen Kopf und pissten ihn aus ihren kleinen haarlosen Mösen voll. Er prustete. Sein Schwanz richtete sich auf. Meiner auch. Die Domina befahl den Mädchen von ihm herunterunter zu steigen und ihn zu bestrafen, da sein Schwanz nun hart war. Die Blonde nahm seinen dicken Sack unterhalb des Schwanzes in die Hand presste seine Eier vom Körper weg. Die Brünette holte einen Schlagstock und schlug mehrere Male auf seine Eier. Martin stönte schwer. Er wand sich in seinen Fesseln. Ich konnte mir das nicht mit ansehen. Martin schien das aber zu gefallen. Die Blonde nahm nun ihre andere Hand zu Hilfe und zog den Sack noch mehr in die Länge. Er bekam noch mehrere Schläge auf die Hoden. Martin stöhnte lauter. Die Domina fragte ihn laut ob ihm das gefalle. Er nickte. Sie befahl: "schlag härter zu, du Schlampe!" Sie tat wie ihr befohlen. Martin spritze sein Sperma ab. Es flog in hohem Bogem in die Luft und klatschte auf seine Schulter, sein Gesicht und hinter ihn auf den Boden. Nun war die Domina richtig sauer. Martins Schwanz wurde klein. Die Domina holte eine Zange und sagte Martin, das diese Behandlung ihm sicher auch gefallen würde. Wenn er nicht in fünf Minuten nocheinmal spritzen würde, würde sie ihm sofort seinen Schwanz abscheiden. Sie legte seinen Sack in die Vertiefung der Zange und drückte langsam zu. Martin stöhnte wieder auf. Sie nahm den Schlagstock und schlug auf die zu beiden Seiten herausquellenden Eier, die schon ganz verformt waren. Aber bei seinenm Schwanz regte sich nichts. Die Domina befahl der Brünetten Martin behilflich zu sein. Sie nahm also seinen Schwanz ihn ihren Mund und begann ihn zu lutschen. Ich sah ihre kleine Fotze von hinten wie sie ganz feucht wurde und der Liebessaft ihr die Beine benetzte. Währenddessen lockerte die Herrin den Druck ein wenig und schlug wieder auf seinen Sack. Wenn ich nicht gewußt hätte, das dies nur Darsteller eines Films wären, hätte ich wohl einschreiten müssen. Aber so begann es mir langsam so richtig Spass zu machen. Mir fiel auf, das ich an meinem Schwanz rieb. Ich war richtig geil. Martins Schwanz war wieder richtig hart. Die Kleine Blonde setzte sich auf seine Pimmel und reitete ihn. Jedesmal wenn ihn ein Schlag auf seine Eier traf bäumte er sich auf. Schließlich erlaubte die Domina der Blonden ihn abzumelken. Sie stieg herunter, wichste den Schwanz. Auch bei ihr konnte ich sehen, dass sie Spaß ander Arbeit hatte die Schamlippen war nun schon ein wenig weiter offen und aus der Spalte tropfte es in dünnen Fäden auf den Boden. Er spritzte ihr nach wenigen Augenblicken die Sahne in den Mund. "Los küsst euch" befahl die Herrin. Die beiden Sklavinen gaben sich einen Zungenkuss wobei ihnen das Sperma gemischt mit Speichel seitlich aus den Mündern tropfte. "Cut" rief der Regiseur. Martin wurde befreit. Er schien erschöpft und hielt sich den Sack. Er lief gebückt und sagte kein Wort. Wir setzten uns auf eine Bank. Ich fragte ihn, ob die Drehs immer so hart wären. Er verneinte, aber für einen solchen Take gibt es richtig viel Geld. Außerdem macht es mir in Grenzen auch ein bisschen Spass. Hab ich bemerkt entgegnete ich. Dir hats aber auch Spaß gemacht, sagte er zu mir und deutete auf meinen harten Schwengel in der Hose. Ja. Hast du Lust, fragte er. Wir brauchen noch einen der es den beiden Sklavinnen besorgt. Dafür wird er aber danach kastriert. "Aber nicht in Wirklichkeit?" "nein entgegnete er sofort. Da gibt es Tricks. Ich sagte zu und er ging, nackt wie er war und mit blauen, geschwollenen Eiern zum Regiseur. Der kam auf mich zu. Dafür gibts 500 Dollar, weil du noch Anfänger bist und das Risiko hoch ist, dass der Take in die Hosen geht. Beim nächsten sind 2000 drin. Eine Menge Moos antwortete ich, "ich machs." Zieh dich erstmal aus, ich will sehen wie du gebaut bist. Ich lies die Hosen fallen. Der Regiseur fiel faßt in Ohnmacht. Du meine Güte, so was hab ich ja noch nie gesehen, rief er aus. "Das wird eine echte Strafe für die beiden Mädels". "Ich werd ein bisschen drauflegen müssen, sonst machen sie es nicht. Die beiden sind gut aber geldgierig raunte der Chef mit Augenzwinkern. Du weisst wie ein Dreh vor sich geht? Abgespritzt wird immer sichtbar ins Gesicht oder sonstwohin, du bekommst die Anweisungen. Und keine Angst du wirst nicht kastriert. Nach einer Pause wurde ich von der Domina in den Raum geführt. Die Sklavinnen stand schon bereit. Leider bekam ich sofort einen Ständer. "Cut" rief der Regisseur." Du bekommst einen Ständer nur wenn du ihn bekommen sollst." Wir drehen die Szene Morgen, da ist er hoffentlich schlapp. Die beiden Mädels tuschelten aufgeregt und betrachteten mein Gehänge. Man befestigte an meinem Sack ein dünnes Seil das sich zusammenzog wenn die Spannung stieg. So sollte meinen Unterwürfigkeit gewährleistet bleiben. "Ruhe!" Die Domina befahl der Blonden die Brünette auf einen Bock zu schnallen. Ich sollte sie zur Strafe "durchficken". Die Blonde, sie hieß Claudia in der Realität, wehrte sich ein bischen zum Schein. Die Domina schrie sie an. Die Sklavin folgte. Ich sollte sie in die Möse ficken und danach mein Sperma in einem Glas auffangen. Die Kleine hatte eine verdammt enge Möse. Ich breitet sie ein wenig mit der Hand auf meinen Schwanz vor. Dieses rosafarbene und glatte Fötzchen erschien mir so unschuldig. Da sie aber keinen Laut von sich gab als ich eindrang, schloss ich, dass sie bereits Erfahrung hatte. Ich sollte möglichst brutal vorgehen. Dennoch rammte ich meinen Schwanz nicht gleich bis zum Anschlag in sie hinein. ich wollte erstmal austesten wie lange ihre Möse tatsächlich war. Meine fast 30 cm taten fast allen weh. Es war schon bei 2 Dritteln Schluss, sie stöhnte heftig auf. "Sehr gut" rief die Domina "mach weiter so sie soll büßen.." Also fickte ich sie so vorsichtig wie ich konnte - möglichst brutal. Ab und zu berührte ich sie schmerzhaft, was mir leid tat. Wenn ich nicht fest genug zustieß zog die Domina am Seil was in meiner Vorwärtbewegung ziemliche Schmerzen bereite. Die Sklavin spielte schießlich einen Organsmus vor. Als ich dann den Saft in mir aufsteigen spürte, hielt mir mir die Brünette den Becher hin. Ich entlud also mein Sperma in etwa 15 dicken Strahlen hinein. Aufgrund der vorangegangen ausufernden Nacht war es jedoch nicht sehr viel für meine Verhältnisse. Das Mädchen machte große Augen, sowas hatte sie anscheinend noch nicht gesehen. Sie bedankte sich pflichtschuldig bei mir. Ich stand da, mein Schwanz halb steif nach unten hängend und auf neue Befehle wartent. Die Domnia zog am Seil. Mein Sack wurde jäh nach vorne gezogen. So und nun ist die Skalvin Angélica dran. Ich musste mit dem oberkörper auf dem Rücken an eine Bank fesseln. Dann hieß mir die Herrin ihre gespreizten Beine nach hinten zu fesseln. Was ich auch tat. "Fick sie in den Arsch, denn sie war ungehorsam" Zur "Bestätigung" zog sie heftig am Seil. Ich hatte tatsächlich Angst, sie würde mir den Sack abtrennen, falls ich mich weigerte. Der Anblick ihrer Möse und ihres rosafarbenen Anus lies meinen Schwanz wieder hart werden. Wenigstens brauchte ich wegen meiner Länge keine Sorgen zu haben. Schon mehr wegen meiner Breite von fast neun Zentimeter. Ich benetzte ihre Rosette und meine Schwanzspitze mit Speichel und Liebessaft aus ihrer geöffnete Spalte. Ich schob ihn behutsam hinein. Obwohl ich ihr viel Zeit ließ stöhnte sie oft heftig auf. Es dauerte ein paar Minuten bis sie den vollen Umfang meines Penis aufgenommen hatte. Ich half immer wieder mit Speichel und Mösensaft nach. Dabei gefiel es ihr sichtlich, wenn ich dabei ihres Klitoris "unasichtlich" berührte. Schließlich war ich bis zum Anschlag in ihr. Nun begann die gleiche Prozedur wieder. Ich fickte sie brutal und die Herrin zog nach Gutdünken mit dem Seil an meinen Eiern. Sie klatschten auf den Mädchenkörper. Schon das Geräusch machte mich heiss. Vom Gefühl dabei nicht zu sprechen. Auch sie spielte nach ein paar Minuten einen Orgasmus, bei dem sie sich heftig wandt. Ich brauchte etwas länger als beim ersten Mal. Ich hatte in den letzten 24 Stunden schon 11 Ergüsse. Die Domina zog am Seil und bafahl mich vor ihr auf die Knie. Der Becher stand vor. Ich nahm ihn und wichste also im Knien vor ihr. Ich sah ihre Möse, ihr Kitzler stand weit heraus. Die Schamlippen waren geschwollen und dunkelrot. Ihr Liebessaft troff ihr die Beine hinunter. Wie gerne hätte sie wohl mitgemacht. Ich entlud mich also bei dem Anblick nochmals in den Becher bis er überlief. "Cut" ruf der Regiseur. "Du warst super" rief er mir zu. Ich fragte anschließend die Mädels, ob mein Schwanz nicht nicht zu groß für sie gewesen wäre. Sie verneinten. "Wir hatten schon alles mögliche in allen möglichen Öffnungen." Beim nächsten Take sollte ich kastriert werden und die Sklavinen mein Sperma trinken. Martin saß mit eregiertem Schwanz auf der Bank und meinte nur leise zu mir: Da hätte ich mich auch gern von dir ficken lassen. Der Regiseur befahl uns auf die Positionen. Der Dreh begann. Ich wusste nicht was genau gespielt wurde. Ich kniete immer noch von der Domina. der Spermabecher stand daneben. Sie flüsterte leise: "So mein Guter nun ist es an der Zeit die dafür zu bestrafen, dass du meine Kollein vergewaltigt hast." Ich verstand zwar nicht, lies aber schuldbewußt den Kopf und den Schwanz hängen.Sie zo am Seil. meine Aufmerksamkeit war wieder gewährleistet. Die beiden Sklavinnen stand hinter mir. Sie befahl ihnen mich an die Gullotine zu binden. Die Blonde nahm das Seil und zog mich hinter ihr her. Ich wurde an die Schwanz- und Sackgullotine gebracht und fixiert. Meine Eier wurde durch das Gerät gesteckt und von oben wurde der Sack mit einer Klammer festgepresst. Ich wurde fixiert, konnte mich keinen Milimeter bewegen. Mein Schwanz wurde ebenfalls durch ein Loch, das viel zu klein war gezwängt. Durch den Blutstau wurde er sofort wieder hart und schmerzte. Er stand weit ab. "So - nun mein Lieber bekommst du deinen letzten Orgasmus im Leben." Mir war klar, dass sie jetzt ihre Freude haben würde. Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand wichste ihn ein bisschen, nahm ihn in den Mund. Dann schlug sie mir auf die Eier. Ich empfand aufgrund der verringerten Nervenzahl in meinen Hoden, sie waren ja implantiert, aber nur wenig Schmerz. Sie presste meine Eier und lutschte meine Eichelspitze, sie war bestimmt über 10 cm dick geschwollen. Dabei wichste sie meinen Schaft fester. Ich merkte, dass ich kurz vor dem Orgasmus stand und söhnte leicht auf. Sie nahm den Schwanz wichste ihn weiter und rieb ihn an ihren großen Titten, deren Nippel geschwollen waren und spitz aufragten. Ich spritzte meine sahne in 7 Schüben auf ihre Brüste. Mit der einen Hand verieb sie das heruntertropfende Sperma über ihrem Körper, mit der anderen stimmulierte sie ihren Kitzler, bis sie laut aufstöhnte. Sie Stand vor mir reckte mir ihre Möse entgegen. Der Kitzler stand weit ab und plötzlich spritze sie mir über den Schwanz und die Eier. Von weiblicher Ejakulation hatte ich schon gehört aber sowas hatte ich noch nicht gesehen. Es war aber definitiv keine Pisse. Die beiden Sklavinnen standen nun ihr zur Seite. Sie hatten jeweils einen Becher, den die Herrin mit meinem Sperma füllte. Nun hatte sie Martin mit dem Seil an den Eiern. Er musste sich vor uns auf den Boden legen. Die Domina nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn hart. Dann setzte sie sich auf ihn während sie mit einer Hand das Seil hielt, dass noch an seinem sack festgebunden war. Immer wieder zog sie fest daran. Martin stöhnte. Sie befahl den Sklavinnen die Becher auszutrinken. Dann ritt sie auf Martin und zog am Seil wie mit einem Zügel. Die Mädchen tranken die Becher aus, eine nach der anderen. Damit die Kamera alles schön aufzeichnen konnte. Mich machte das alles schon wieder geil. Vor allem wusste ich nicht wie es weitergeht. Die Domina bekam nun von den Sklavinnen ein weiteres Seil gereicht, das an einem Hebel der Gullotine befestigt war. Die Domina stöhnte und stand auf. Sie befahl der Blonden Martin weiter zu wichsen. Sie kamm zu mir uns steckte sich meinen Schwanz zwischen ihre Beine in ihre Möse. Sie hielt aber ziemlichen Abstand zum Apparat. Ich wusste was nun pasieren sollte. Während mein Schwanz in ihrer Möse war sollte ich kastriert werden. Ich stöhnt und merkte dass ich schon wieder kam. In diesem Moment riss sie an der Leine, ich spritzte ab wie noch nie, ein dumpfer Aufschlag... und nichts. kein Schmerz gar nichts. Dann klatschten alle Beifall. Die Domina stand vor mir, ihr lief der Saft aus der Möse. Martin hatte der Blonden sein Sperma übers Gesicht gespritz. Mein Schwanz und meine Eier waren noch da. Wir wurden befreit un der Aufnahme rief uns zu sich. Er bedankte sich für den guten Dreh. Am nächsten Tag sollte ich nochmals wiederkommen und die restlichen Aufnahmen machen: Details, die Trickaufnahmen mit den abschnittenen Eiern und dem Schwanz in der Möse der Domina. Und Martin musste auch noch seine Eier und seinen Schwanz verlieren. Wir gingen alle duschen und plötzlich war die Spannung die auf uns lag wie weggeblasen. Die Domina stellte sich mir als Gabi vor. Beruf Sekretärin und verheiratet. Die beiden Sklavinnen Claudia und Susanne waren an sich arbeitslos aber wirklich schon 20. Sie alle verdienten sich mit diesen Pornos einen Haufen Geld dazu. Wesentlich mehr als die Männer, die ja eigentlich nur spritzende Staffage darstellen. Auf Sex hatte wir nun alle keine Lust, nur Gabi fragte nach dem Ankleiden was ich vor hätte. ich vertröstete sie auf ein andermal. Schließlich hatte ich für einen Tag genug Sex. Der Aufnahmeleiter gab mir noch 500 Dollar Bonus für die gute Vorstellung und versprach mich groß raus zu bringen. Ich dachte, das sagen sie alle, bedankte mich höflich und ging heim zu Stefanie. Ende Teil 4 wird fortgestzt (to be continued)
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