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Der Weg in die kurze Freiheit ---------------------------------------------- Nach ein paar Minuten kamen sie zurück und machten uns damit bekannt was jetzt mit uns geschehen soll. Wir haben eben beschlossen es fürs erste gut sein zu lassen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und euch sicherlich auch. Aber wir müssen ja morgen alle zur Arbeit und wollen noch etwas schlafen. Wir werden euch gehen lassen, aber wenn ihr auf die Idee kommen solltet uns bei der Polizei anzuzeigen, dann werden wir euch sehr hart bestrafen und euch für immer zu unseren Haussklaven machen. Wenn ihr uns nicht anzeigt, dann werden wir nur gelegentlich etwas Spaß mit euch haben. Wenn ihr euch gut benimmt wird es auch nicht so schlimm. Das vergangene Wochenende war so etwas wie der Grundwehrdienst. Die nächsten Male werden ganz anders und für euch weniger schlimm. Denkt nur an Kevin. Er war mit unseren Treffen bis gestern immer sehr zufrieden und er hatte Spaß daran gefunden. Dann hat er etwas Falsches gemacht und wurde folgerichtig gerecht von uns dafür bestraft. Ihm geht es gut und er hat seine Bestrafung akzeptiert. Wir wollen prinzipiell nichts Böses von euch, wir mögen euch sogar sehr. Ihr seid sehr niedlich und schön. So wie ihr jetzt seit. Wir wollen euch nicht unbedingt zu Eunuchen machen. Aber wenn ihr nicht gehorcht, dann sind wir dazu gezwungen, habt ihr das verstanden? Habt ihr das verstanden? fragte ein anderer in einem sehr auffordernden Ton. Ja! hauchte Jan verängstigt und sehr leise. Hast du das auch verstanden? schrie mich der Bademeister an und kam mit seinem Gesicht so nah an meins, dass ich den Alkohol riechen und die Nasenhaare zählen konnte. Ja! sagte dann auch ich. Ich wollte nur gehen und diese Arschlöcher bei der Polizei anzeigen. dann würden sie ins Gefängnis kommen und für immer eingesperrt werden. Oder sollte ich doch besser die gelegentlichen Treffen mit leichter Folter hinnehmen und das Beste aus meinem Leben machen und nach deren Pfeife tanzen? Ich war jetzt noch nicht in der Lage darüber nachzudenken, ich wollte nur weg, schlafen, 24 Stunden schlafen, mit Freunden reden, mich entspannen und alles was ich sonst so getan hatte, als die Welt noch in Ordnung war. OK, dann werden wir euch jetzt aussetzen. Darauf begannen sie uns vom Tisch bzw. von der Decke loszubinden. Zu meinem Erstaunen ließen sie uns aber nicht unsere Klamotten anziehen und gehen, stattdessen holten sie die schweren Halskrausen aus Stahl und schlossen sie mit Vorhängeschlössern um unsere Hälse. Unsere beiden Krausen ketteten sie wiederum mit guten Vorhängeschlössern und einer etwa 20cm langen Kette zusammen. Jetzt standen Jan und ich Rücken an Rücken, wobei unsere Hälse durch eine schwere Kette miteinander verbunden waren. Um uns aber auch jede Hoffnung zu nehmen holte einer noch einen kleinen Schweißbrenner und hielt die Flamme so lange auf die Schlüsselöffnung aller vier Vorhängeschlösser, bis diese durch die Schmelze verschlossen waren. Wie sollen sie uns jetzt wieder von den Fesseln befreien, wenn sie uns laufen lassen, fragte ich mich. Wollen sie uns doch nicht laufen lassen? Außerdem schlossen sie noch Handmanschetten an unsere Handgelenke und ketteten zum einen die Hände hinter dem Rücken in Höhe der Schulterblätter zusammen und zum anderen Ketteten sie meine Hände an Jans Krause und Jans an meine Halskrause fest. Jetzt waren wir wirklich schwer verkettet. Allein acht Vorhängeschlösser stabiler Bauart baumelten an uns rum, zusätzlich die schweren Ketten. Sie machten noch schnell einige Fotos und die Videokamera war ja sowieso bei den meisten Aktionen dabei gewesen, dann zogen sie uns raus aus der Diele des Bauernhofes meiner Leidens in den Hof und dort schließlich in den Sprinter. Wir wurden unsanft auf die Ladefläche geworfen. Wobei ich kurzfristig dachte keine Luft mehr zu bekommen. Zum Glück konnte ich meine Luftröhre wieder freibekommen. Es war sehr unangenehm so verschnürt auf der Ladefläche zu liegen. Wollen sie uns jetzt doch laufen lassen. Wo sind dann unsere Klamotten? Was sollen die Ketten? Oder wollen sie uns nur sicher an einen anderen Ort bringen? Drei Männer nahmen vorne im Van Platz und drei weitere stiegen in ein weiteres Auto, ich konnte das Motorgeräusch hören. Dann fuhren beide Autos los. Ich hörte Jan weinen und auch ich freute mich einerseits endlich den Bauernhof des Schreckens zu verlassen, andererseits hatte ich aber auch Angst, was jetzt wohl mit uns passieren würde. Wir fuhren eine Ewigkeit durch die Gegend. Es war total unangenehm so verschnürt auf der kalten Ladefläche zu liegen, da ich ja mit nach hinten und oben verschränkten Armen und dann noch auf der Seite liegen muss. Zunächst kamen wir nach kurzer Zeit auf eine Autobahn, dann fuhren wir auf eine Landstraße ab und schließlich ein sehr langes Stück auf einem sehr schlechten Feldweg. Wo sind wir wohl. Wo kann man so lange durch die Wildnis fahren? Endlich blieb der Transporter stehen und die Tür wurde von außen geöffnet. Jan und ich wurden aus dem Wagen gehoben und auf den Boden gestellt. Es war schon so um 19 Uhr, dass konnte ich am Stand der Sonne ungefähr erahnen. Es war aber zum Glück noch relativ warm und trocken. Jetzt holte jeder einen dicken Edding aus der Tasche und sie begannen uns damit zu beschriften. Sie schrieben Sklave aus Leidenschaft, fuck me!, Sau, Möchtegern Eunuch, Kick me!, Arschloch!, Suckmaschine!, Fickmaschine! usw. auf unsere geschundenen Körper. Außerdem malten sie um meinen abstehenden Schwanz, oder jetzt besser Schwänzchen mehrere konzentrische Kreise wie bei einer Zielscheibe, wobei mein Penis ein Treffer im Bullseye war Dann holten sie noch ein Sixpack Bier aus dem Wagen, killten es, machten noch ein paar Fotos von uns in der Wildnis, lachten, grölten und stiegen schließlich in den Wagen und fuhren davon. Wir waren alleine. Richtig alleine. Wo waren wir? Was sollten wir tun? Kommen die gleich wieder? fragte Jan als die Wagen außer Sichtweite waren. Das glaube ich nicht Jan. Was sollen wir machen? Keine Ahnung, wir müssen versuchen uns zu befreien. Die haben uns doch zusammengeschweißt, hast du das schon vergessen? Nee, natürlich nicht. Aber unsere Hände haben sie ja nicht verschweißt, und die Manschetten sind ja auch nur aus Leder. Aber sie sind auch mit Schlössern verschlossen. Ich glaube, wir bräuchten eine Ewigkeit, bis wir sie aufhaben, zumal wir ja unsere Hände kaum bewegen können. Wir sollten besser schnell irgendwohin laufen wo jemand wohnt, damit der uns befreien kann. Klingt gut. Gut lass uns losgehen! Sofort versuchte Jan einen Schritt nach vorn zu machen. Dabei zog er aber so stark an der Halskette, dass ich ins trudeln gekommen bin und das Gleichgewicht verloren hatte. Ich fiel rückwärts auf Jans Rücken uns riss ihn mit zum Boden. Es tat höllisch weh, da wir den Fall nicht durch unsere Hände abbremsen konnten. Und der Boden mit allerlei Ästen und Tannenzapfen übersäht war. Auch rissen wir beim Fallen unweigerlich sehr stark an der kurzen Halskette. So dass der Stahlring stark in unsere Hälse drückte. Ich hatte panische Angst. Wie sollten wir jemals zurück in die Zivilisation kommen? Beobachten uns die Schweine von irgendwo und haben ihren Spaß? Das glaubte ich war aber nicht möglich, dass hätten wir gehört. Komm lass uns wieder aufstehen und wir versuchen es etwas langsamer, sagte ich zu Jan nach einer kurzen Weile. Wir brauchten eine kleine Ewigkeit um aufzustehen. Immer wieder fielen wir wieder zurück, bis wir eine gute Möglichkeit gefunden hatten um aufzustehen. Nun begannen wir Schritt für Schritt vorwärts, bzw. rückwärts zu gehen. Wir hatten uns darauf geeinigt, das Jan zunächst vorwärts geht und ich rückwärts hinterher. Wir fassten uns hinter unseren Rücken an um noch besser die Kontrolle halten zu können. Links, Rechts, Links, Rechts, Links,....... sagte Jan immerfort. Zwischendurch schrieen wir so laut wir konnten um Hilfe, aber niemand hörte uns, wir waren anscheinend in der tiefsten Pampa. Wir hatten uns entschlossen, den Pfad in die Richtung aus der wir gekommen waren zu gehen. Der Pfad zog sich aber und wurde immer länger und länger. Jan und ich wechselten uns jeden Kilometer mit dem vorwärts und rückwärtsgehen ab. Aber nach jeder Kurve, kam noch ein Stück Weg durch den Wald. Wir waren fertig, wir schwitzen durch die Angst, Anspannung und der anstrengenden Laufweise. Ich hatte Durst und Hunger. Aber weit und breit war kein Haus oder auch nur ein Mensch zu sehen. Mein Hintern brannte noch immer wie Sau, und von meinem Schwanz möchte ich gar nicht sprechen. Wir gingen und gingen und gingen. Komischerweise unterhielten wir uns gar nicht, viel zu konzentriert waren wir darauf endlich zurück in die Zivilisation zu kommen. Wie lange mussten wir noch laufen? Endlich nach einer Kurve nachdem wir bestimmt 2 Stunden im Schneckentempo durch den Wald gewandert waren sahen wir ein erstes Auto am Wegesrand stehen. Die Stelle an der es Stand war im Schatten, so dass wir es schlecht sehen konnten. Außerdem hatte jetzt schon die Dämmerung eingesetzt. In wenigen Minuten wird es ganz dunkel sein. Hoffentlich saßen dort Menschen drin. Ich war zu dem Zeitpunkt vorn und schrie: Jan! Schau mal, da vorn steht ein Auto, endlich sind wir gerettet. Echt? Cool! Endlich. Wir beschleunigten unseren Schritt und hüpften förmlich zum Auto. Wir kamen erstaunlich schnell voran, in wenigen Augenblicken waren wir beim Auto vom nahen konnten wir aber zu unserer großen Enttäuschung sehen, dass es ein Schrottauto war, dass irgendjemand hier loswerden wollte. Es gab kein Nummernschild, die Windschutzscheibe lag neben dem Wagen im Graben und zwei Reifen fehlten. Kurz es gab keinen Menschen, der sich noch für das Auto interessierte. Also war auch keiner dort. Unsere ganze Hoffnung war umsonst. Wir müssen jetzt noch weiter gehen. Und langsam würde es dunkel werden. Zum Glück war zur Zeit beinahe Vollmond, so dass es relativ hell bleiben würde. Was sollen wir jetzt machen? fragte mich Jan verzweifelt. Er schien jegliche Hoffnung verlogen zu haben. Wir müssen weitergehen! Wir sind hier in Deutschland, dort kann man nirgendwo länger als 5 Kilometer gehen ohne an einem Haus vorbei zu kommen. Daher kann es nicht mehr weit zur nächsten Siedlung sein. Komm! Wir müssen weiter, bevor es dunkel und kalt wird. Wir sind der Kälte ja schutzlos ausgesetzt. Außerdem habe ich Durst und Hunger. Scheiße! Dann los! Wir gingen weiter. Wir gingen immer bis zur nächsten Kurve, dann wieder zur nächsten, dann wieder zur nächsten. Nach ungefähr einer Stunde konnten wir die nächste Kurve nur noch Schemenhaft erkennen. Und ich wusste, dass es mindestens einen Pfad gibt, bei dem man länger als 5 Kilometer laufen kann ohne auf Zivilisation zu treffen. Wir gingen aber trotzdem weiter. Schritt für Schritt. Nach einer weiteren Stunde in der Dunkelheit konnten wir weit vor uns eine erste Straßenlaterne sehen. Es war jetzt bestimmt schon 0 Uhr. Wir mussten nur noch ein Kilometer laufen um die erste Errungenschaft der Zivilisation bewundern zu können und einen Artverwandten von den Schöpfern dieser Lampe zu finden. Wir nahmen das Licht aber nur zu Kenntnis und gingen im gleichen Trott weiter, wie wir auch schon die was weiß ich wie vielen Kilometer davor zurückgelegt hatten. Da ist ein Haus. Ich kann Licht im Fenster erkennen. Schrie ich zu Jan. Er drehte sich sofort ruckartig um, um es auch zu sehen. Juhuu! Schrie Jan. Hilfe! Hilfe! Schrie ich mit Jan im Duett so laut wir konnten. Endlich ging noch ein weiteres Licht im Haus an und die Gardine wurde vor einen Fenster zurückgezogen, nachdem das Licht im Zimmer wieder gedimmt wurde. Es war zu dunkel, so dass ich die Person im Fenster nur Schemenhaft erkennen konnte. Aber ich hatte den Eindruck, dass es eine ältere Frau war. Wir standen inzwischen genau unter der ersten Laterne und gingen weiter in Richtung des Hauses. Als wir nur noch wenige Schritte vom Fenster, wo die Frau stand, entfernt waren ließ sie den Vorhang zurückfallen und wich vom Fenster zurück. Außerdem konnten wir hören, wie ein weiteres Schloss an der Haustür zugeschlossen wurde und die übrigen Lichter im Haus ausgestellt wurden. Sie hatte anscheinend gesehen, dass wir nackt, gefesselt, blutig, beschmiert und dreckig waren. Ich weiß nicht ob ich an ihrer Stelle anders gehandelt hätte. Schließlich muss es ja welche geben die uns so zugerichtet hatten und die könnten ja noch irgendwo hier in der Nähe sein. Aber hoffentlich ruft sie zumindest die Polizei. Wir blieben eine Weile vor dem Haus stehen, als sich aber dort nichts mehr weiter tat, entschlossen wir uns weiterzugehen. Etwa 500m weiter sahen wir noch ein Haus. Dort wollten wir hin. Wenn Polizei kommt, dann müsste sie an uns vorbei. Und diese Frau hat zu viel Angst vor uns. Wir gingen also noch mal 500m weiter zum nächsten Haus. Auch hier brannte noch Licht. Als wir in der Nähe des Hauses waren fingen wir wieder an nach Hilfe zu schreien. Nach kurzer Zeit ging die Haustür auf und ein Ehepaar um die Dreizig stand in der Tür und betrachtete uns ausgiebig und entsetzt. Wir standen wiederum unter einer Laterne, so dass sie uns sehr gut sehen konnten. Was musste das für ein Bild für sie sein. Ich war in diesem Augenblick gerade vorn, so dass sie meine Zielscheibe, um meinen knallroten Penis genau sehen konnten, meine ganzen Wunden und blauen Flecken von den diversen Schlägen und stürzen, mein Blut, dass überall haftete und natürlich die Art wie wir gefesselt waren. Die Frau schrie sofort auf, als sie uns sah, blieb aber wie angewurzelt stehen und starrte uns weiter an. Auch der Mann stand dort mit offenem Mund und betrachtete uns. Wie reagieren sie? fragte Jan und drehte uns um, so dass auch er etwas sehen konnte. Das sind ja fast noch Kinder! sagte die Frau als sie Jan sah. Komm Markus hilf mir sofort die beiden ins Haus zu schaffen! Jan und ich konnten nicht mehr, wir brachen beide in Tränen aus. Wir hatten es geschafft. Uns wurde von freundlichen Personen geholfen wir konnten ins warme Haus, wir konnten uns hinsetzen. Es war vorbei. Das Ehepaar kam auf uns zugerannt und als sie uns vom nahem sahen, schrieen sie erneut auf. Sie waren entsetzt. Was ist mit euch passiert, wer war das? Wir konnten aber nichts sagen. Wir weinten einfach nur vor Freude. Sie halfen uns ins Haus, die kleine Treppe vor der Haustür machte uns einige Probleme, aber nach einer Weile waren wir im Hausflur. Scheiße, was ist mit euren Hintern passiert, was steht da drauf SLAVE? Die Frau sah sich meinen Penis an, an dem man noch die frischen Nähte sehen konnte, Unterwegs ist der Verband abgegangen. Wurdest du beschnitten? Und auf deine Eichel ist auch etwas eingebrannt, oder? Endlich hatte ich mich wieder etwas gefasst und konnte zumindest nicken. Habt ihr Hunger oder Durst? fragte die Frau. Ja! Schrieen wir. Wieder im Vollbesitz unserer geistigen Kräfte. OK, dann werde ich mal ein paar Brote holen und etwas Saft, Apfelsaft OK? Alles ist OK sagten wir. Der Mann rief einen Krankenwagen, die Polizei und die freiwillige Feuerwehr, damit sie unsere Schlösser durchtrennen konnte. Die nächsten Minuten waren ziemlich peinlich, denn es kamen immer mehr Leute in das kleine Haus und betrachteten uns, wie wir dort völlig nackt standen und von der Frau gefüttert wurden. Die Polizisten konnten zunächst nichts machen, sie wollten uns erst mal entfesseln und behandeln lassen. Als nächstes kamen zwei Junge Männer von der freiwilligen Feuerwehr, mit einem riesigem Bolzenschneider. Der eine musste etwas schmunzeln bei unserem Anblick, der andere war entsetzt. Nach wenigen Augenblicken, hatten sie alle Schlösser durchgetrennt. Und wir waren frei. Sofort umarmte ich Jan und wollte ihn gar nicht mehr loslassen. Bis uns schließlich die Sanitäter auseinander rissen und auf jeweils eine Trage legten. Wir müssen euch erst mal ins Krankenhaus bringen! sagten die Sanitäter. --------------------------------------------- Im Krankenhaus --------------------------------------------- Wir wurden sofort aus dem Haus in die Krankenwagen, es standen zwei bereit getragen und dann fuhren wir schon in Richtung Krankenhaus davon. Jetzt lag ich wieder in einem Mercedes Van, aber diesmal hatte ich keine Angst, oder besser nicht so große. Es war auch gepolstert und die Menschen waren nett, wenn sie sich auch über meinen Penis lustig machten, aber wer konnte es ihnen schon verübeln. Ich in diesem Augenblick zumindest nicht. Die nächsten Tage verbrachte ich im Krankenhaus. Ich teile mit Jan ein Doppelzimmer. Unsere Wunden waren versogt und wir hatten ausreichend zu essen und zu trinke, so dass es uns schon viel besser ging. Was sollen wir machen, wenn die Polizei wiederkommt? fragte mich Jan. Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Wenn wir es ihnen sagen, wie es wirklich war, dann werden die Männer festgenommen und kommen ins Gefängnis oder nicht? Ich weiß nicht genau, haben wir denn irgendwelche Beweise, dass sie es waren? Ja, im Bauernhof sind doch sicherlich allerlei Fingerabdrücke, Sperma und Blut von uns und von den Peinigern. Damit kann doch sicherlich nachgewiesen werden, dass sie es waren, die uns so zugerichtet haben. Und dann bekommen sie zwei Jahre auf Bewährung und bleiben weiter frei und wissen, dass wir sie verpfiffen haben. Ja, das könnte bei der milden Rechtssprechung hier in Deutschland möglich sein. Also was sollten wir tun. Also ich bin dafür, dass wir alles erzählen aber keine Namen oder Hinweise auf die Personen geben. Zumal wir ja sowieso nur den Bademeister kennen. Er wird ja bestimmt dichthalten und was ist, wenn sie zwar den Bademeister inhaftieren, aber sich die anderen nur über das Internet kennen und somit keinen Kontakt zueinander haben und nicht gefunden werden können. Dann sind uns fünf Leute auf den Fersen. Ich bin also dafür, dass wir das machen, was sie uns gesagt haben und ich glaube, dass sie Wort halten und uns besser behandeln werden. Glaubst du das wirklich. Ich will nicht so einen Penis wie du haben. Scheiße, ja. Wenn wir alles machen, was sie sagen, dann werden sie uns schon nichts tun. Kevin sah doch auch noch unversehrt aus und er war immerhin zwei Jahre mit ihnen zusammen. Vielleicht ist Kevin noch in deren Gewalt und möchte befreit werden. Vielleicht geht es ihm ja sehr schlecht und er braucht dringend ärztliche Hilfe. Ich bin dafür, dass wir das Risiko eingehen und alles der Polizei sagen. Damit diese Scheißkerle angezeigt werden und bestraft werden und für immer hinter Gitter kommen. Sagte Jan zu mir mit einer großen Überzeugung. Ich wusste nicht, wie ich ihm noch vom Gegenteil überzeugen sollte. Aber überleg doch mal wie groß die Chance ist, dass wirklich alle sechs gefasst und eingesperrt werden. Sie haben sich bestimmt irgendwelche Alibis zurechtgelegt und werden sich gegenseitig decken. Auch war der Van bestimmt nicht von ihnen, sondern gestohlen. Der Bauernhof kam mir verlassen vor, dass er womöglich keinen richtigen Eigentümer hat, und dieser auch nicht mit den sechsen in Verbindung steht. So was haben sie wirklich in der Hand. Fingerabdrücke? Glaubst du nicht, dass sie inzwischen alles gründlich sauber gemacht haben? Und mit dem Sperma und dem Blut glaube ich auch nicht, dass sie noch etwas finden werden und ob sie wenn sie etwas finden hierfür eine DNA-Analyse machen steht ja auch nicht fest, oder? Ja, stimmt schon. Wenn wir etwas bei der Polizei sagen und diese sie nicht festnehmen kann, dann leben wir ständig mit der Gefahr gefoltert zu werden und zu Eunuchen gemacht zu werden. Früher oder später werden sie uns dann fassen und bestrafen. Willst du das wirklich? Nein, natürlich nicht, aber.. Also ich will das nicht! Ich auch nicht, aber sie werden uns doch so oder so foltern, hast du das vergessen? Ja stimmt, aber nicht so schlimm, und das ist der ausschlaggebende Punkt, wir bleiben Männer, wir werden nicht entmannt. Ja vielleicht hast du recht, ich werde es mir noch mal überlegen. In diesem Augenblick kam die Chefvisite in unser Zimmer. Es waren drei Ärzte und 3 Schwestern. Jetzt musste ich wieder in aller Öffentlichkeit meine geschundene Männlichkeit präsentieren. Trotz dessen, dass eine Schwester uns sehr ausgiebig beim Duschen geholfen hatte waren die dicken Eddingstriche immer noch sehr gut zu erkennen. Sie werden wohl langsam auswachsen und in ein bis zwei Wochen verschwunden sein sagte uns ein Arzt. Ansonsten wurden wir ausgiebig desinfiziert und auf AIDS getestet, hoffentlich ist er negativ. Und mein Penis wurde neu verbunden. Die Visite war wirklich sehr peinlich. Ich bekam sofort beim Anblick der drei jungen Schwestern, zwei waren Lernschwestern und die Oberschwester sah auch noch sehr jung und unglaublich attraktiv aus. Unter normalen Umständen hätte ich bestimmt keinen Steifen bekommen, jetzt aber nach all dem erlebten Folterungen sehnte ich mich nach Zärtlichkeit und nach Sex ohne Schmerzen. Hier haben wir die beiden die so schlimm zugerichtet wurden. Sagte der Stationsarzt zum Chefarzt. Dies ist Tom Meyer, er hat diverse Hautabschürfungen, Hämatome, Quetschungen an den Hand- und Fußgelenken und schwere Brandverletzungen am Hintern und auf der Eichel. Bei diesen Worten gingen die Augen der beiden Lernschwestern schockiert auf. Sie hatten noch nichts von uns beiden gehört, und waren über die Verletzungen überrascht. Außerdem ist die Eichel beschnitten worden, wobei viel zu viel Vorhaut abgeschnitten wurde. So dass es zu Komplikationen führen kann. OK, Hallo Herr Meyer. Ich bin der Chefarzt Thompson. Ich würde mir gerne mal ein Bild von Ihren Verletzungen machen. Würden sie sich bitte einmal frei machen. Gleichzeitig zog er die Decke weg und legte sie auf das Nachbarbett. Ich lag jetzt ausschließlich mit dem peinlichem Nachthemd bekleidet dort, welches es immer in den Krankenhäusern gibt. Die hinten offen sind und immer den Hintern präsentieren, wenn man umhergeht. Die Schleife, mit dem Das Nachthemd um meinen Hals befestigt war machte schon einen Augenblick später die Oberschwester lose und entfernte auch dieses. Ich lag jetzt völlig nackt dort und hatte einen sehr schmerzhaften Ständer. Der etwas kleiner als sonst war. Er war jetzt höchstens noch 13-14cm lang. Und es tat wirklich weh. Sämtliche Nähte wurden jetzt auf das äußerste belastet. Die beiden Schwestern und der jüngste Arzt, der auch erst um die 26 Jahre alt war fingen an zu schmunzeln. Gleichzeitig guckten sie aber auch sehr schockiert und mitleidig. Es war peinlich. Die nächsten Minuten schauten mich alle interessiert an und unterhielten sich untereinander über mich und meinen Körper. Es war unglaublich peinlich. Aber eine Sache baute mich wieder etwas auf. Der Chefarzt meinte, dass man meine Vorhaut zwar nicht mehr länger machen könne, dass sie aber mit der Zeit etwas gedehnt würde, so dass mein Penis in 1 bis 2 Jahren nicht mehr ganz so unnatürlich vom Körper abstehen würde. Auch könnte er wieder etwas größer werden, wenn auch nur minimal. Nach mir betrachteten sie meinen Jan. Sie sagten dass wir noch 2 Tage zur Beobachtung und zur Behandlung unserer Brandwunden hier bleiben sollten und gingen dann nach einer kleinen Ewigkeit ins nächste Zimmer. Ich hatte mich gerade wieder angezogen und zugedeckt, da kamen auch schon zwei Polizisten in zivil ins Zimmer. Sie hatten wahrscheinlich schon darauf gewartet, ins Zimmer kommen zu können. Es war eine Frau um die 40 Jahre und ein 50 Jähriger Mann. Sie waren sehr freundlich begrüßten uns, holten sich zwei Stühle und setzten sich zwischen unsere Betten. Was wird ihnen jetzt Jan sagen? Wird er schweigen, wenn wir schweigen, was sollen wir ihnen denn sagen? Nachdem sie uns ihr Mitgefühl ausgedrückt hatten und uns einige allgemeine Fragen zur Person und ähnliches gestellt hatten, kamen sie zum kritischen Teil des Gesprächs. Wer hat euch so zugerichtet? Was sollen wir sagen, Eunuch oder bis in alle Ewigkeit Sklave auf Abruf? Das wissen wir nicht, wir kenne die Typen nicht. Sagte Jan. Es waren also mehrere? Ja Und ihr habt sie noch nie vorher gesehen? Nein sagte Jan nachdem er kurz gezögert hatte. Mir war gleich klar, das die Polizei den Braten gerochen hatte. Ihr habt sie also doch schon vorher gesehen! Nein schrie Jan. Auch ich versuchte durch ein möglichst glaubwürdiges Nein zu retten, was zu retten war. So hat uns die Polizei eine kleine Ewigkeit verhört. Und nach und nach haben wir zugegeben, dass wir einen von ihnen schon vorher einmal gesehen hatten. Dass es sechs Personen waren. Das wir in einem Haus, wo wüssten wir nicht, gefoltert wurden. Dass wir am Straßenrand spazieren gingen und dann in einem unbekannten weißen Lieferwagen gezerrt, dort überwältigt wurden und zu dem Haus gefahren wurden. Auch gaben wir nach und nach preis, womit sie uns gefoltert hatten. Kevin haben wir aber nicht erwähnt. Schließlich war Jan einmal unvorsichtig und sagte, dass der Bademeister der Anführer war. Danach, bohrten die Polizisten natürlich so lange nach, bis sie wussten woher wir den Bademeister kannten, und wie sein Name war. Scheiße!!!!! Jetzt war alles aus! Die Polizei hatte uns jetzt schon weit über 2 Stunden fast ununterbrochen verhört und ausgefragt. Da war es aufgrund unserer schlechten Allgemeinverfassung auch nur zu verständlich, dass wir beim Verhör viele Fehler gemacht hatten. Jan und mir war es jetzt klar, dass wir jetzt auch gleich alles sagen könnten, da sie den Bademeister ja eh aufsuchen werden und den Folterern klar wird, dass wir gesungen hatten. Was werden sie mit uns machen? Hoffentlich kann die Polizei alle sechs Männer ausfindig machen und das Gericht sie auch für eine Ewigkeit einsperren. Also fingen wir beide an alles von vorne bis hinten zu erzählen. Die Polizisten hörten mit offenem Mund und schockiertem Gesichtsausdruck zu, machten sich immer wieder Notizen und stellten ab und zu kleine Fragen. Wir erzählten von unserem Liebesabenteuer in der Dusche, von den Photos, von den Erpressungsbriefen, wie wir freiwillig zu dem Bauernhof gefahren sind, wie ich mich am ersten Tag selbst angekettet hatte und dann zunächst vom Bademeister ganz und gar Bewegungsunfähig gefesselt, geknebelt und mit einer Maske versehen wurde und schließlich von Jan unfreiwillig weitergefoltert wurde. Wir sagten, was wir die ganze Nacht aushalten mussten, welche Schmerzen, Scham und Angst wir hatten. Wie am nächsten Tag noch 5 weitere Typen dazukamen, wie wir geschlagen, in die Eier getreten wurden und uns unsere Hoden bis zur Bewusstlosigkeit gequetscht wurden. Wie wir Vergewaltigt wurden. Darauf erzählten wir ihnen auch von Kevin, was mit ihm geschehen sollte und dass auch wirklich seine Eichel abgeschnitten und von Jan und mir aufgegessen wurde. Wir erzählten, wie wir uns gegenseitig die Hände in den Arsch stecken mussten, um den anderen zum Orgasmus zu treiben. Schlimme Erinnerungen weckte auch der Teil, wie wir mit Tabasco getränkten Penissen uns Oral und Anal befriedigen mussten. Schließlich erzählten wir noch, wie wir in der zweiten Nacht mit dem Penis im anderen Mund und unter Strom schlafen mussten. Der Morgen auf der Wiese und die Foltergürtel, unser Fluchtversuch, die Brandingsession und schließlich meine Beschneidung und unsere Aussetzung im Wald schlossen unseren Vortrag ab, der mindestens 1-2 Stunden gedauert hatte und viele Erinnerungen in mir geweckt hatte. Aber dennoch war es gut mal darüber reden zu können und mit den beiden Polizisten und Jan gute Zuhörer zu haben. Jetzt war also alles raus, wenn sie die sechs Männer nicht fassen können, dann sind wir im Arsch. Dann müssen wir in ständiger Angst leben. Aber dennoch war ich erleichtert. Schließlich beruhigten uns noch die Polizisten, dass sie alles tun werden, um alle zu fassen und hinter Gitter zu bringen. Schließlich gingen sie nach einer Ewigkeit. Draußen hatten schon meine und Jans Eltern gewartet. Auch Jans kleine Schwester war da. Als sie uns sahen, fingen alle an zu weinen. Sie konnten die Schmerzen, die wir in den letzten Tagen gespürt hatten sehen. Wir sahen ja immer noch schlimm aus. Unsere Gesichter waren immer noch blau von den diversen Schlägen und wir hatten tiefe Augenringe. Meine Mutter rannte gleich zu meinem Bett und begann mich zu umarmen. Es tat total weh, da ich ja noch überall wund war, aber es war schön. Zumindest die erste Minute. Aber sie wollte mich nicht mehr loslassen. Schließlich erkannte mein Vater meine ausweglose Lage und zog sie von mir weg. Jans Mutter verhielt sich sehr ähnlich. Wir unterhielten uns noch bis in die Nacht. Zwischendurch wurden immer mal wieder unsere Wunden behandelt und wir bekamen etwas zu essen und schließlich konnten wir unsere erste Nacht in Freiheit schlafen. Hoffentlich wird es nicht unsere letzte sein dachte ich noch. Entschuldige, dass ich das mit dem Bademeister gesagt hatte sagte Jan, kurz bevor wir schliefen. Da kannst du nichts für, wenn du es nicht gesagt hättest, hätte ich es wahrscheinlich gesagt. Außerdem ist es ja so auch gut. Sie werden sie schon ausfindig machen und sie festnehmen. Ja hoffentlich! Nacht Jan Schlafe gut Tom, ich werde an dich denken. Ich auch, Träum du auch was ganz schönes. Ja mache ich Eine Sekunde nach meinen letzten Worten schlief ich ein und wurde viel zu früh vom Zivi auf der Station geweckt zum Bettenmachen. Warum muss man im Krankenhaus immer so früh aufstehen. Diese Jungs sind ja wirklich gnadenlos. Hört denn die Folter nie auf. Jan und ich verbrachten einen schönen, ruhigen und angenehmen Tag im Krankenhaus. Am Morgen waren noch mal unsere Mütter da. Gegen Abend kamen noch mal zwei Kriminalbeamte, die uns noch ein paar Fragen stellten, nach unseren Angaben Personenbeschreibungen und Phantombilder der fünf weiteren Männer anfertigten und uns das Protokoll zum unterschreiben gaben. Immer wieder kamen Schwestern oder Ärzte um uns zu behandeln oder mit dem gutem Essen zu verwöhnen. Unter normalen Umständen hätte ich das Essen natürlich nicht als gut bezeichnet, aber jetzt war mir alles recht. Ich sehnte mich danach eine Nacht mit Jan alleine zu verbringen. Dass ich ihn ungestört an mich drücken kann, was zu der Zeit natürlich durch unsere diversen Wunden etwas erschwert war. Nach einer schönen weiteren ruhigen Nacht konnten wir beide dann endlich nach Hause. Die schlimmsten Schmerzen waren inzwischen vorbei. Die Brandwunden hörten langsam auf zu schmieren und begannen eine feste Kruste zu bilden. Mein Penis tat aber immer noch ziemlich weh, insbesondere wenn ich mit Jan alleine im Zimmer zusammen war und wir uns umarmten. Mein Penis wollte dann so groß wie früher werden konnte er aber nicht, er wurde von 15 Stichen davor gehindert. Er stand immer noch peinlich von meinem Körper ab. Die Ärzte konnten nichts mehr machen. Mir blieb nur die schwache Hoffnung, dass es in den nächsten Jahren etwas besser wird. Aber zur Zeit war es ja eh nicht ganz so schlimm, da ich ja sowieso einen dicken Verband um mein bestes Stück tragen musste. Als wir entlassen wurden, der AIDS-Test war zum Glück negativ, hatten Jan und ich uns entschossen zunächst zu unseren Eltern zu fahren, um uns dort für etwa eine Woche zu erholen und verwöhnen zu lassen. Danach würde ich endlich in meine geliebte WG zurückkehren und Jan zu mir einladen. Darauf freute ich mich schon die ganze Zeit. Jetzt war es aber erst mal schön, alles zu vergessen und 7 Tage nichts zu tun. Als ich zuhause war kam am ersten Tag noch ein Kamerateam von einem Boulevardmagazin vorbei. Sie wollten aus mir uns Jan einen Aufreißer für ihre Sendung machen. Ich rief sofort Jan an und besprach mit ihm, was wir machen wollten. Wir beschlossen, keine Auskünfte an irgendjemanden von der Presse zu geben. Ich schickte das Team auch gleich nach dem Telefongespräch weg. Ein Kameramann machte aber schnell noch ein Paar Bilder und Filmsequenzen. In den Nächsten Tagen kamen noch einige weitere Reporter und Journalisten. Und trotz unserer Ablehnenden Haltung gegenüber der Berichterstattung waren wir die Stars sämtlicher Boulevardmagazine. Es flossen Kommentar über die laufende Ermittlung ein, man sah auch Fotos und Filme über mich und Jan. Auf allen Filmen schickten wir das Team aus der Tür. Es wurden Interviews mit den Ärzten, den Schwestern, der Polizei und meinen Mitbewohnern gesendet. Irgendwie lief alles schief. Ich wollte doch nur, dass alles wider so wird wie früher, aber jetzt war ich unfreiwillig ein Medienstar. Unsere Folterer können diesen Medienrummel beim besten Willen nicht übersehen haben. Jetzt wissen sie also definitiv, dass wir bei der Polizei gesungen hatten. Was würden sie jetzt tun? Die Polizei hatte Jan und mich schon zweimal wieder zum Präsidium gebeten und uns den Stand der Ermittlungen mitgeteilt. Sie haben den Bauernhof untersucht. Er gehört einer älteren Frau, die in einem Altenheim wohnt und ist schon seit einem Jahr unbewohnt. Die Verwandtschaft von der älteren Frau wurde untersucht und hat garantiert nichts mit den sechs Männern zu tun. Zu allem Überfluss war der Bauernhof auch sehr gründlich sauber gemacht worden. Die Polizei hat keinen einzigen Fingerabdruck und auch keine Spuren von Blut oder Sperma gefunden. Außerdem waren auch die wenigen Möbel, von denen wir der Polizei erzählt hatten nicht mehr vorhanden. Das Haus war jetzt absolut ausgeräumt. Ich hatte ja der Polizei auch erzählt, das ich in der ersten Nacht Tiere im Stall gehört hätte. Es gab aber keine dort. Wahrscheinlich hatten sie einen Kassettenrekorder im Stall versteckt um uns einen Stall vorzutäuschen, der noch benutzt wurde. Der weiße Lieferwagen führte auch zu keiner Spur, sie haben sämtliche Autovermietungen im Umkreis nach den Personen abgefragt, die einen Sprinter in der fraglichen Zeit ausgeliehen hatten, aber diese Personen wurden alle nach einer Überprüfung als unauffällig eingestuft. Die heißeste Spur, der Bademeister. Dieser wurde noch am gleichen Abend vorrübergehend festgenommen und verhört. Wie sich aber herausgestellt hatte, hat sich dieser von vier Leuten ein Alibi für die fraglichen Tage verschafft, so dass die Polizei auch gegen ihn nichts in der Hand hatte. Die Polizei zeigte Jan und mir Fotos von den Alibigebern und den engsten Verwandten von ihnen. Aber sie waren uns gänzlich unbekannt, so dass sie auch nicht mit irgendjemanden von den fünf übrigen Männern in Verbindung gebracht werden konnten. Als nächstes wurde noch der Computer, die Telefonrechnung und das ganze Haus des Bademeisters untersucht. Aber auch dort konnte nichts gefunden werden. Auch hat eine Überprüfung sämtlicher im Haus, Computer, Handy usw. gespeicherten und festgehaltenen Telefonnummern, Namen und Adressen keine Verbindung zu auch nur einen weiteren von den Folterern gebracht. So dass der Bademeister schließlich entlastet werden musste. Die Polizisten die uns am ersten Tag verhört hatten und auch die Ermittlungen leiteten, glaubten uns zwar absolut, meinten aber, dass es sehr schlecht aussähe, dass sie wahrscheinlich keinen von ihnen verhaften könnten. Sie waren einfach zu gründlich und es fehlten sämtliche Beweise. Sie würden zwar noch weiter nach Beweisen suchen, aber wir sollten nicht zu große Hoffnungen in einen Erfolg haben. Das war ein vernichtender Satz für Jan und mich, die wir beide auf dem Präsidium standen, sitzen konnten wir immer noch nicht richtig. Was wird jetzt aus uns? Was sollen wir machen? Wir sind hier doch nicht mehr sicher. Wir müssen die Stadt verlassen und irgendwo anders untertauchen. Scheiße! Noch am gleichen Abend beschlossen Jan und ich, dass wir in eine andere Stadt ziehen würden und uns dort für längere Zeit verstecken würden. -------------------------------------------------------- Die kurze Freiheit --------------------------------------------------------- Wir haben auch ziemlich schnell einen Wohnung in Heidelberg gefunden. Es war eine sehr schöne Wohnung mit zwei Zimmern. Zusätzlich eine kleine gemütliche Küche und ein schönes großes Bad mit Badewanne, Wahnsinn!!! Jan und ich beschlossen, die neue Adresse niemanden zu erzählen, noch nicht einmal unseren Eltern. Auch gaben wir niemanden eine Telefonnummer, nur die Handynummer, die hatten wir natürlich noch. Ich konnte mich in Heidelberg an der Uni einschreiben und Jan hatte schon vorher eine neue Ausbildungsstelle in einem kleinen Betrieb in Heidelberg gefunden und konnte sie dort antreten. Mercedes war sehr verständnisvoll mit Jan und legte ihm absolut keine Steine in den Weg, im Gegenteil, sein Ausbilder schrieb ihm noch ein sehr gutes Zwischenzeugnis und half ihm bei all seinen Formalitäten. Jan und ich freuten uns auf unser neues gemeinsames Leben in Freiheit. Nach nur wenigen Tagen mieteten wir einen Van. Wir bekamen einen weißen Mercedes Sprinter zugeteilt. Scheiße. Wir brauchten ziemlich lange, bis wir uns in den Wagen getraut hatten. Der Vermieter hat schon sehr komisch geguckt, stellte aber keine weiteren Fragen, zum Glück. Wir packten alle Sachen in den Sprinter und sprinteten nach Heidelberg, wir sangen und jubelten die ganze Zeit, wir stießen mit einem Glas Cola auf unsere gemeinsame Zukunft an. Inzwischen waren schon drei Wochen seit unserer neu errungenen Freiheit vergangen, unsere Wunden waren weitestgehend verheilt. Der Schorf auf den Brandwunden begann sich schon zu lösen und auch die Fäden an meiner Vorhaut waren bereits entfernt. Jetzt konnte ich meinen neuen Penis endlich sehen. Er sah ganz anders aus, so ohne Vorhaut. Auch fühlte es sich ganz anders in der Unterhose an. Es gab immer noch ein leichtes Zuggefühl an der Oberseite des Penis, wenn ich ihn nach unten bog um ihn in die Unterhose zu stecken. Aber es waren keine Schmerzen und somit erträglich. Das Branding auf unserer Eichel war schon besser verheilt, als das auf dem Hintern, das stärker eingebrannt worden war. Auf unserer Eichel war schon gar keine Kruste mehr zu sehen. Man konnte erstaunlich gut den Schriftzug Privat lesen. Das Branding bewirkte auch, dass ich nicht mehr ganz so viel in der Penisspitze spürte. Manche Stellen waren taub geworden. Aber die Unterseite und die nicht verbrannten Stellen waren immer noch gefühlsecht. So dass uns auch der alltägliche gemeinsame Sex, den wir seit ein paar Tagen pflegten wieder richtig Spaß machte. In der neuen Wohnung hatten wir uns schnell eingelebt. Nach einem halben Jahr war der ganze Stress und die Vergangenheit fast vergessen. Wir hatten uns die Wohnung wunderschön hergerichtet. Wir hatten Spaß bei der Arbeit und dem Studium. Wir hatten neue Freunde gefunden. Alles heteros, seltsam. Unsere Wunden waren ganz und gar verheilt. Natürlich blieben unsere Besitzurkunden deutlich sichtbar zurück, wir waren immer noch SLAVES und im PRIVATbesitz. Beide haben wird den Kontakt mit unseren alten Freunden und unserer Verwandtschaft aus Angst entdeckt zu werden ganz oder fast ganz eingestellt. Aber ich vermisste nichts. Auch war es gar nicht so schlimm schwul zu sein, die meisten waren demgegenüber sehr offen und fanden es oft eher cool, als abstoßend, und die die sich darüber amüsierten, schrieben wir einfach gleich ab und beachteten sie einfach nicht mehr. Natürlich waren Jan und ich aber auch nicht auf Konfrontation aus. In der Öffentlichkeit küssten wir uns nicht und behandelten uns auch sonst nur freundschaftlich, wie zwei ganz normale Freunde, die sich natürlich sehr gut verstehen. Nach einem Vierteljahr haben wir uns das erste mal wieder in ein Schwimmbad getraut. Ich hatte eine Badehose, die besonders eng und stabil war, damit mein Penis gut nach unten gedrückt wurde und nicht peinlich abstand. Es war schön endlich nach so langer Zeit mal wieder im Wasser zu schwimmen. Es war Freiheit, es war ein Traum. Ich schwamm mit meinem Liebling Jan meine Bahnen. Selbstverständlich zogen wir in der Dusche nicht unsere Badehosen aus, und hatten uns auch ein Schwimmbad mit Einzel-Umkleidekabinen ausgesucht. So konnten wir ungestört und unbemerkt schwimmen. Wir gingen wieder 4 mal die Woche dorthin und trieben auch sonst viel Sport, wie Joggen, Fahrradfahren und Fußball, natürlich nicht im Verein, denn dort hätten wir in der Gemeinschaftsdusche doch ein kleines Erklärungsproblem. Inzwischen hatten wir beide wieder unsere gesamte Muskelmasse aufgebaut und sahen wieder sportlich und gesund aus. Obwohl es ein sehr kalter Winter war, kam er mir wie der wärmste meines Lebens vor. Im April kam ich von der Uni gegen Abend nach Hause und freute mich auf meinen Jan. Er war immer fröhlich und hatte gute Laune. Er hatte immer tolle Vorschläge wie wir jeden Abend zu einem besonderen und zu dem schönsten unseres Lebens machen können. Aber heute saß er am Küchentisch und weinte. Was war los? Er zitterte am ganzen Körper. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich heute den Bademeister mit dem Chirurgen hier in Heidelberg gesehen habe. Schluchzte Jan mit einem ängstlichen Gesicht. Was? Wie ? Hier? war alles, was ich sagen konnte. Ja hier! Scheiße! Bist du dir sicher? mir drehte sich der Magen um. Meine verheilten Wunden taten wieder weh, ich hatte Angst, ich schwitzte, es war schlimm. Nee, nicht ganz, sie sind an mir vorbeigegangen, es ging ziemlich schnell. Sie hatten mich einen kurzen Moment angeschaut, dann haben sie weggeguckt und haben ihren Weg ohne zu zögern, oder innezuhalten fortgesetzt. Ich wollte ihnen nicht nachlaufen, das dachte ich wäre zu auffällig. Vielleicht haben sie mich ja gar nicht erkannt. Vielleicht waren sie es ja auch nicht. Aber sie sahen ihnen schon unglaublich ähnlich. Und hell war es dort auch. Scheiße! Jan und ich umarmten uns und blieben in den nächsten Tagen so oft wie möglich in der Wohnung. Wir gingen nur dann raus, wenn es unbedingt nötig war. Da war sie wieder die Angst. Waren sie es wirklich? Wollten sie uns noch was Böses antun? Wussten sie, dass wir hier in Heidelberg sind? Haben sie schon wieder einen Plan für uns bereitgelegt? Nicht einmal eine Stunde später sollten wir wissen, dass die Antwort auf alle vier Fragen Ja lautete. Leider war es dann zu spät zum fliehen. Da wir die ganzen letzten Tage fast nur drinnen verbracht hatten, hatten wir das Verlangen, endlich wieder mal draußen etwas zu joggen. Wir gingen vorsichtig aus dem Haus, es war niemand zu sehen, stiegen in unser Auto, dass wir uns vor einem Monat gekauft hatten und fuhren zum nahegelegenen Park. Ich konnte niemanden hinter uns erkennen, der uns verfolgt hätte, so hielten wir auf einem kleinen Parkplatz am Rande des großen Parks und begannen mit einem einigermaßen guten Gefühl zu Joggen. Wir liefen bestimmt 20 km und rannten uns den ganzen Frust und die Angst der letzten Tage aus dem Leib und kamen schließlich wieder zum Wagen zurück. Es standen nur zwei Wagen auf dem Parkplatz. Unsers und noch ein weißer Van. Wir realisierten die Gefahr aber erst, als sämtliche Türen des Transporters aufgerissen wurden und sechs Männer aus dem Wagen sprangen und uns schnappten und auf die Ladefläche zerrten. Es waren unsere Besitzer, die sich ihren Privatbesitz wieder zurück holen wollten. Sie hatten uns gefunden. Sie waren sauer, nein, sie waren wütend. Was würden sie jetzt mit uns machen? Zunächst zogen sie uns aus. fesselten und knebelten uns auf der Ladefläche des uns schon bekannten Transporters. Wir konnten noch durch die offene Seitentür sehen, wie drei Männer sich die Schlüssel von unserem Auto aus Jans Hosentasche holten und mit unseren Sachen in den Wagen stiegen und losfuhren. Die anderen drei blieben bei uns, schlugen uns noch einmal mit der flachen Hand auf unsere nackte Haut, schlossen die Türen des Laderaumes von außen, stiegen vorne ein und fuhren in unsere armselige und erbärmliche Zukunft.
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