Karin und ihre Freunde
By: godbay

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Karin, Peter, meine Geilheit und eine Castration


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Karin und ihre Freunde

 

Ich stand unter der Dusche, in einer halben stunde würde ich mich mit Karin treffen. Karin, ich war schon lange hinter ihr her. Sie war ein tolles Weib, eigentlich eine Nummer zu toll für mich aber sie machte mir Hoffnung.

Ich konzentrierte mich wieder auf das duschen. Sollte es zu Intimitäten kommen, wollte ich das alles top wäre. Nicht auszudenken… Ich zog meine Vorhaut zurück, mit ein wenig Duschbad wusch ich intensiv  und eine gewaltige Erektion stand steil aufwärts. Ich reinigte mit etwas Druck und schon spürte ich wie der Punkt, ab dem es kein zurück gibt eintrat. Ich wollte stoppen aber ich merkte, es war zu spät. Meine Ladung klatschte an die Duschkabinenscheibe. Ich hatte 3 Tage angespart und das lief nun dick und zäh die Glastür runter. Egal ! Eine halbe Stunde später trafen wir uns an der verabredeten Stelle. Karin fuhr mit dem Wohnmobil vor. Wir wollten gemeinsam mit Freunden ein Wochenende an der See verbringen. Im Wagen saß ein hübsches Kerlchen, ihr Bruder wie sie sagte. Mist!!

Wir fuhren, kamen an, bauten auf und landeten am Lagerfeuer. Karin hatte mich schon mit ein paar Küsschen richtig angeheizt. Wir saßen eng beisammen und hatten uns eine Decke umgehangen. Es waren etwa 10 Personen am Feuer. Nach einigen Stunden war plötzlich Peter, Karins Bruder ziemlich betrunken. Ich erbot mich ihn in den Wohnwagen zu schaffen. Karin lächelte mich dankbar an und sagte daß es so bestens wäre, Peter würde pennen wie ein Stein. Sie drückte mir einen Kuß auf den Mund und ich glaubte es nicht, aber ihre Hand war in meiner Jogginghose, in meinem Slip und sie umfasste mein Glied. Kaum konnte ich ohne aufzufallen, ich hatte eine gewaltige Latte und das dazugehörige Zelt, meinen Platz verlassen. Ich packte Peter und ab ging es. Im Wohnwagen setzte ich ihn auf sein Bett und zog ihn aus. Er half dabei und ohne mein zutun entkleidete er sich völlig. Nackt mit einer halbsteifen Latte von prächtigem Ausmaß  plumpste er rücklings auf das Bett und rührte sich nicht mehr. Ich versuchte ihn richtig hinzulegen, als ich versehendlich sein Glied streifte. Es richtete sich ruckartig auf und stand hammerhart  mir entblößter Eichel vor mir. Ich war von dem zarten Körper des Jungen erregt und meine Latte pulsierte vor Geilheit. Vorsichtig testete ich wie fest er weggetreten war und begann ihn zu wichsen. Er war ohne Reaktion und ich begann sein Penis zwischen meine Lippen zu nehmen. Mein Finger suchten seinen Schließmuskel und ich  drang vorsichtig in das mit Spucke angefeuchtete Loch. Meine Zunge massierte seine Eichel und schon schmeckte ich den Geilheitstropfen. Er wurde steif und seine Muskeln strafften den ganzen Körper.. und er schoß die fette Ladung in meine Kehle. Etliche Schübe musste ich schlucken bis sein Orgasmus endete. Er öffnete die Augen lächelte mich an und war auf einmal sehr nüchtern. Ohne ein Wort küsste er meine Wange drehte sich herum und kniete, seine Pobacken mit den Händen auseinander ziehend vor mir. Ich hatte ein eisenharten Bolzen zwischen den Beinen und er diesen Bolzen wenige Sekunden später in seinem Loch.

Lange brauchte ich nicht, so nach 10 bis 12 Sekunden schoß meine Ladung in seinen Hintern. Ich zog nein Teil heraus und sah in Karins Augen. ……..

Sie grinste mich an und sagte dass sie es geahnt hätte und zu Peter sagte sie, das sie ihm danke für den Test mit mir. Ich war beschämt, geschockt und mein Gesicht glühte rot. Karin war dabei sich auszuziehen und forderte mich auf es auch zu tun. Zu Peter sagte sie, daß er nun den versprochenen Lohn bekommen würde, legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett und Peter bestieg sie. Heftig drang er in sie ein. Karin sagte mir ich solle Peters Arschloch lecken. Ich war immer noch willenlos und tat es. Der herbe Geschmack des verschwitzen Jungenpo erregte mich und Karin ließ mich ihren Po ficken. Deutlich spürte ich Peters Latte an meiner, in Karin, reiben. Ich kam und ich spürte wie auch Peter abspritzte.

Ich rollte keuchend zur Seite. Karin kniete sich auf das Bett und Peter fickte ihren Po. Er war einfach steif ohne Probleme. Er schoß nach einer Weile ab und Karin forderte von mir seinen verklebten Schwanz abzulutschen. Ich zögerte und spürte einen brennenden Hieb, den Karin mit einer Gerte ausführte, auf meinem Po. Ich nahm das mit Sperma und Kot verschmierte Glied in den Mund. Wieder ein Geschmack und schon, ich wusste nicht wie, stand mein Glied hart und steif. Karin lachte über mich und bot ihre feucht verschmierten Löcher parat. Ich hatte zu lecken. Während ich alles aus ihr herausleckte kam sie in einem fast krampfartigen Orgasmus. Wir schliefen ermattet ein. Ich erwachte schon nach kurzer Zeit wegen des Geschmacks in meinem Mund und stand leise auf. Ich verließ den Wagen. Karin stand auf einmal hinter mir. Ich erklärte ihr,…..sie ließ mich niederknien und den Mund weit öffnen. Kurze Anweisung, ihn ja offen zu lassen  und schon spürte ich ihren warmen Strahl in meinen Mund spritzen. Ich schluckte. Peter stand neben uns und lacht. Ich sah ihn an und merkte seine Hoden waren recht verdreht. Er spürte meinen Blick und fasste seine Kugeln. Er lächelte und sagte, kein Problem, die sind aus Silikon. Die echten hat Karin in einem Glas auf dem Nachtschränkchen. Ich musste recht dumm glotzt haben, als mir Karin erzählte:

Peter hat schon länger die Angewohnheit mich ständig zu ficken und ich will nicht schwanger werden, also mussten die Nüsse ab. Du solltest dich auch entscheiden wie es mit uns weitergeht. Castration und Mitglied in unserem Dreier oder Knast wegen Sex mit dem Peter. Alle haben dich mit ihm losziehen sehen und sein Darm ist voll von deinem Sperma. Wie möchtest du es haben. Ich sagte ich würde gern mit Ihr zusammen… Wir besprachen einige Fakten. Ich würde mit Hormonen sexfähig gehalten, wäre sonst ihr Sklave und Peters Diener. Ich willigte wie benommen ein. Wir gingen zurück an das Feuer und Karin sagte laut:

 „ Er will! “. Alle warfen ihre Decken ab und ich stand in einem Kreis Nackter. Ich hatte in der Erregung gar nicht mitbekommen, daß ich auch noch nackt war. Ich sah mich um und stellte fest, das alle Kerle in der Runde ohne Sack waren. Sie waren alle castriert, nur Peter hatte die Attrappen, wegen noch fälliger Untersuchungen in der Lehrausbildung und Musterung. Ich wurde in eines der Zelte geführt und an einem Brett angebunden.

Karin hatte plötzlich eine Burdizziozange  in der Hand. Ich spürte die kalte Zange an meinem rechten Hoden. Ein gewaltiger Schmerz durchzuckte mich. Mein eisenharter Schwant spritzte eine heftige Ladung in den Raum. Karin gab die Zange Peter und ihre Lippen umschlossen meinen immer noch harten Bolzen. Die Zange biß in meinen Hoden und ich spritzte in Karins Rachen. Sie nahm meinen demolierten Sack ganz in den Mund. Ich spürte meine Erregung, ich war geil, trotz meinem Zustand als neuer Eunuch. Ich spürte etwas kaltes an der Peniswurzel und eine sägende Klinge trennte in einigen Zügen meinen Sack ab. Ich blickte zwischen meine Beine und konnte es nicht glauben, ich sah nichts.

Dort wo meine Männlichkeit gerade noch prächtig aufragte war nichts, ich war ein Nullo.

Meine Wunde wurde versorgt und ich spürte nach einer Spritze, während ich wegdämmerte, wie die Kerle ihre Schwänze nacheinander in meinem Arsch schoben.



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