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Meine Castration als Ausweg Editor's Note : Yes, the link works as of time of posting. Ich bin seit 25 Jahren verheiratet und unsere Kinder sind erwachsen. Meine Frau und ich , wir haben ein ruhiges und vernünftiges Leben miteinander. Nur ein Problem steht im Raum, der Sex. Ich habe ein recht häufiges und starkes Verlangen, meine Frau, obwohl recht atraktiv, ist absulut nicht dafür zu haben. Alles reden nützt nichts, sie tut es nicht und ich habe bei jedem Versuch sie zu verführen, Ärger und Zank ohne Ende. Es bleibt mir nur das Vergnügen es mir selbst zu besorgen. Im letzten Jahr waren wir an der Ostsee und dort auch am FKK. Uns gegenüber lag ein Paar, er mit einem grossen Schwanz, sicher das doppelte von mir und sie 20 Jahre jünger und von zauberhafter Figur. Ich hatte den Blick zwischen ihre Beine und sah wie sich ihre rosigen Lippen öffneten. Ihr Mann deckte ein Handtuch über beide und unmißverständnissweise war zu sehen das sie den Verkehr ausführten. Ich hatte eine stahlharte Latte und wie er das Handtuch entfernte sah ich wie das Sperma aus ihr hervorquoll. Ich spritzte, ohne mein Zutun und ohne eine Möglichkeit dieses zu unterdrücken, im den Sand. Ich sah auf den Scham meiner Frau und begriff, feucht wie sie war, das es ihr auch gekommen war. Am Abend sprachen wir über den Vorfall und sie beichtete mir, das sie von dem Prachtschwanz erregt war, dass ich sie nie befriedigt hatte und es ihr mit mir immer eine Quälerei gewesen war. Sie sagte auch das sie oft von einem Schwanz der mehr als meine 14 cm bieten konnte, geträumt hatte. Ich fragte sie ob sie gern mal so einen Schwanz in sich hätte und sie sagte; ich bin deine Frau und werde nie einen anderen Mann im Bett haben! Solange du der Mann in meinem Leben bist, solange leiste ich mir von Zeit zu Zeit eine kleine Phantasie, so wenn ich es mir mal besorge. Von Stund an begann meine Sexualität zu schwinden. Kaum das mein Schwanz noch richtig steif wurde. Vor etwa 3 Monaten kam meine Frau zu mir auf das Stubensofa, auf den ich seit Jahren schlief und wollte Sex. Das Problem war, ich versagte, eine Impotenz hatte mich fest im Griff. Nun spottette sie immer öfter über mich als Schlappschwanz. Mein Angebot einen Hausfreund anzuschaffen lehnte sie mit der Bemerkung ab, es gibt in diesem Haushalt nur einen Mann, auch wenn es ein Hampelmann, ein Impotenter ist. Ich befasste mich mehr und mehr mit dem Gedanken an eine Castration. Dann sprach ich mit ihr darüber und sie bemerkte, das da dann auch über einen Hausfreund zu sprechen sei. Mich machte der Gedanke geil, auch wenn es wieder nicht zu einer Erektion reichte. Ich sprach wiederholt mit ihr über die Möglichkeiten zu einer Castration zu kommen. Sie sagte immer nur das wäre wohl mein Problem und nicht ihres. Eines Abends, sie war wie öfter später heimgekommen, trat ich in das Bad und sah sie wie sie sich eindeutig weißes dickes Sperma zwischen den Beinen abwischte. Bevor ich viel sagen konnte, sprach sie das sie froh ist, das ich es nun wüsste und es sei so, sie habe einen Freund, der sie fast täglich ficke. Sie zeigte mit den Händen eine beträchtliche Größe und meinte, er ist so und nicht so ein Mauseschwanz wie du. Sie sprach weiter und eröffnete mir das eine Scheidung unausweichlich ist. Ich saß den Abend auf meinem Sofa während sie nochmals weg ging, ganz sicher um sich ficken zu lassen. Mich erregte der Gedanke daran, aber ich wollte sie nicht verlieren. Ich stand auf und holte aus dem Schrank mein Castrationdbesteck hervor. Es war ein Burdizzo, Betäubungsspritzen und noch so einiges. Dann begann ich mich zu castrieren. Es kann angesehen werden unter: Click here for pictures / Klicken Sie hier fuer Bilder. Wer wissen will wie es weitergegangen ist sollte es mir von der Seite aus mailen.
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