Xenias Job
By: Theo Dor

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Xenias trainierte Zehen können sehr unangenehm werden...


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Xenias Job

Xenia hatte einen besonderen Beruf. Sie arbeitete für eine Vertriebsgesellschaft für Samen. Sie garantierte ihren Abnehmern für die singuläre Qualität ihrer Ware, doch dazu später...

Wie immer hatte Xenia ihre kleine Kühltsche umgehängt, wenn sie abends in den Park ging. Mit federnden Schritten schlenderte sie durch das unübersichtliche Gelände, die roten Haare leuchteten in der Abendsonne. Sie trug ein kurzes Kleid. Auffallend war neben der Länge auch die Muskulösität ihrer Beine. Kein Gramm Fett zuviel, zeichneten sich bei jedem Schritt beeindruckende Muskeln an Schenkeln und Waden ab. Sie war barfuß, trug lediglich Stegsandalen.

Wie so oft setzte sie sich auf die kaum einsehbare, in einer Nische am Ende des Parks gelegene Bank.

Keine 5 Minuten später setzte sich ein ca zwanzigjähriger Machotyp neben sie mit dem üblichen Spruch:"Na, so...".

Sie las weiter, ignorierte ihn scheinbar. Schließlich rückte der Mann näher, legte eine Hand auf ihren rechten Oberschenkel. Sie lächelte ihn verwirrend an, legte ihre Hand auf die seine. Mit einer fließenden, elegant lässigen Bewegung hob sie seine Hand mit der ihren, bog seine Hand nach innen und zwang ihn mit einer kreisförmigen Bewegung von der Bank herunter. Sie dirigierte ihn mit ihrem Handgelenkhebel, bis er rücklings vor ihr lag. Sie selber hatte sich keinen Zentimeter auf der Bank bewegt. Er stöhnte leise, unfähig sich aus ihrem schmerzhaften Griff zu befreien. Er begriff langsam seine Lage und wollte um Hilfe schreien, als er ihren rechten bloßen Fuß vor seinem Gesicht auftauchen sah. Er sah, wie sich langsam die imposante Großzehe abspreizte, sich dann der ungemein muskulöse Fuß senkte. Nicht auf sein Gesicht, auf seinen Hals. Bevor Panik aufkam, spürte er, wie sie ihre ersten beiden Zehen um seinen Kehlkopf legte. Ein plötzlicher Griff, ein leises Knacken. Der Mann verzog das Gesicht grimassenartig. Sie löste den Zehengriff, wohlwissend, das jetzt nur ein hauchiges Röcheln seinem Mund entkommen konnte. Auch seinen Arm ließ sie los. Der Mann massierte sein Handgelenk, röchelte, hustete dabei. Dann drehte er sich um, kniete sich hin. Das Gesicht wurde rot vor Wut und im gleichen Moment wollte er aufstehen und sich auf Xenia stürzen. Wieder griff sie seine vorgestreckten Hände, hebelte sie ruckartig nach innen und zwang ihn so auf die Knie zurück. Der Mann wehrte sich, zitterte vor Schmerz. Das mochte Xenia. Sie lächelte ihn an und zog ihm gleichzeitig mit ihren geschickten Füßen die Hosen herunter. Dann nahm sie sein Glied zwischen die affenähnlich beweglichen ersten beiden Zehen des rechten Fußes. Sie begann, ihn mit langsamen, aber festen Griffen zu erregen. Ab und zu nahm sie seine Hoden zwischen die Zehen des anderen Fußes und rollte sie vorsichtig hin und her. Der Mann stöhnte, während Xenia ihn mit ihren greiffähigen Zehen systematisch bearbeitete. Sie baute so eine große Samenladung auf.

Immer wieder stoppte sie seinen aufkommenden Erguss, indem sie sein Glied mit ihrer unglaublichen Zehenkraft an der Basis zusammendrückte. Schließlich ließ sie seine Hoden los und entnahm mit dem linken Fuß einen kleinen Glasbehälter aus der Kühltasche. Sie öffnete den Drehverschluss blitzschnell mit den Zehen des anderen Fußes und legte ihn sorgfältig in die Kühltasche. Dann begann sie, abwechselnd Hoden und Glied wieder mit den Zehen des rechten Fußes zu packen, zu massieren, zu kneten. Als sie merkte, das der Mann kurz vor dem Erguss stand, griff sie sein Glied sehr bestimmt mit ihren langen Zehen, presste gleichzeitig das Glas gegen seine Eichel. Mit einer seltsamen, quasi vibrierenden Zehengreifbewegung presste sie ihn sorfältig aus. Während der Mann noch stöhnte, verschloss sie wieder das Glas und stellte es in die Kühltasche. Eigentlich schade, dachte sie, als sie jetzt ihre Füße mit weitgespreizten Zehen wieder in Richtung seiner Genitalien bewegte. Sie nahm seine beiden Hoden von oben sorgfältig zwischen die ersten und zweiten Zehen ihrer muskulösen Füße. Sie griff kurz probeweise zu. Dann eine plötzliche Kontraktion der Zehen, eine mahlende Greifbewegung, ein matschendes Geräusch. Der Mann zitterte, röchelte, verdrehte die Augen und wurde ohnmächtig. Xenia ließ ihn zu Boden sinken. Sie nahm ihre Sachen, schulterte die Kühltasche und befühlte noch einmal routinemäßig mit den Zehen seine zerquetschten Hoden. Sie schlüpfte in ihre Sandalen und ging zufrieden weiter.



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