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Nachdem wieder Ruhe in die Praxis eingekehrt ist, wird aus dem Wartezimmer Bettina mit ihren Eltern aufgerufen. Sie ist 15 Jahre alt und auffallend blass. Dr. Hartmann fragt wegen des vollen Wartezimmers gleich die Eltern, warum sie kommen. Die Mutter wird rot und sagt: "Herr Doktor, ob sie es glauben oder nicht: Bettina onaniert! Es ist immer häufiger gewor..." - da unterbricht Dr. Hartmann die Mutter: "Bettina, zieh dich doch schon mal ganz aus, du kannst deine Sachen da hinten auf den Stuhl legen. Bettina ist bereits bei den Worten ihrer Muttr augenblicklich knallrot geworden und folgt der Anweisung wortlos. Nun spricht die Mutter weiter: "... immer häufiger geworden, so dass wir sie mit einem riesigen Kostenaufwand schon in der weltweit einzigen Antimasturbationsklinik (in Chicago), die wir im Jahre 2007 noch im internet finden konnten ("www.hartgrovehospital.com", Pfad: "services", dann Pfad "speciality Evaluation Programs" zur Behandlung von exzessiver Masturbation bei 3- bis 12-jährigen Kindern und bei 12- bis 18-jährigen Jugendlichen) 6 Wochen lang stationär behandeln ließen, ohne jeden Erfolg. Sie rubbelt sich immer noch mehrmals täglich im Höschen herum." Der Vater nickt verzweifelt. Währenddessen hat sich Bettina ausgezogen und ist bei dem Stuhl stehengeblieben, der Doktor sagt ihr, sie soll herkommen und sich in 2 m Entfernung von den Eltern neben diese stellen. Es sieht schon geil aus, als das nackte Mädchen der Aufforderung Folge leistet. Nun sagt Dr. Hartmann (wegen des Zeitdruckes) folgendes zu den Eltern: "Der Fall ist so eindeutig klar, dass ich sie garn nicht mehr erst zu untersuchen brauche. Nur das zu empfehlende operative Vorgehen (Bettina wird noch blasser als sie eh schon wieder blass geworden war) ist bei Mädchen vom Prinzip her etwas anders als bei Jungen: Bei Jungen, wie in dem Fall, den uns eben die Polizei mit Blaulicht brachte, weil wegen exzessiver Onanie akute Gefahr im Verzuge war, ist es aus 2 Gründen das Beste, die Drüsen (Hoden) und den dann überflüssigen leeren Sack wegzunehmen, weil sie dann zum einen auf die Dauer jeden Wunsch verlieren, überhaupt noch weiter zu onanieren und weil sie zum anderen auf die Dauer völlige impotent werden, also keinen Steifen mehr kriegen, nicht mehr rubbeln und erst recht nicht mehr Spritzen können. Den Penis kann man deswegen problemlos zur weiteren Erfüllung seiner eigentliche Aufgabe, dem Pinkeln dranlassen. Bei Mädchen verhält es sich praktisch umgekehrt: Sie sind, wenn sie erst mal zur Onanistin geworden sind, kaum weiter von den Drüsen (Eierstöcken) gesteuert und würden ziemlich ungeniert weiter onanieren, wenn man (insofern überflüssigerweise) ihnen ihre Eierstöcke wegnimmt und alles andere so lässt, wie es ist. Bettina hätte dann nur das Problem, dass sie als 15-jährige in die Wechseljahre käme, das wäre gemein von uns, das wollen wir ja nicht. Es soll ihr ja nach der Operation (Bettina muss sich am Schrank festhalten, um nicht umzufallen) nicht schlechter sondern besser gehen, weil sie dann nicht mehr onanieren kann. Ich empfehle Ihnen, liebe Eltern, also, unserer lieben Bettina vor allem das Hauptrubbelding, also den gesamten Kitzler, und natürlich auch das übrige Gegrabbele, also die kleinen und großen Schamlippen (die, wie der Name schon sagt, ja ohnehin keinen anderen Sinn haben, als dass das Mädchen sich ihrer schämen soll) ein für alle Mal wegzunehmen: Ein unartiges Kind bestraft man nun einmal damit, dass man ihm sein liebstes Spielzeug wegnimmt. Dann sieht sie mit glattem Pinkelloch und Scheideneingang auch ästhetisch viel besser aus als jetzt, genauso wie ein Junge, der seinen Penis (vergleichbar der Scheide, die Bettina von mir aus gern behalten kann) noch hat, aber der erfreulicherweise keine Eier und keinen Sack mehr hat. Solche Kinder, das muss man mal sagen, die sehen dann einfach artig aus, und die sind dann auch artig. Die Eierstöcke können wir getrost erst mal drin lassen, sollte doch noch irgend was folgen - aber sie hat ja nichts Gescheites mehr dafür - kann man ihr die Eierstöcke, Scheide und Brustnippel immer noch wegnehmen. Das müsste dann allerdings ein Gynälologe mit Fachkunde "Onanietherapie" machen, eine Zusatzbezeichnung gibt es für Gynäkologen leider noch nicht. Die Eltern sind begeistert und unterschreiben, ohne zu zögern.
Währenddessen hat Dr. Hartmann die Helferinnen gerufen, sie bringen Bettina in Raum 4 und schnallen sie auf dem gynäkologischen Stuhl fest. Dann zieht Dr. Hartmann ihr die Clitoris lang, schneidet sie an der Wurzel ab und schneidet ihre kleinen und großen Schamlippen ab. Wird fortgesetzt. (P.S.: Wenn jemand außer "www.hartgrovehospital.com" noch irgendeine andere Quelle über Krankenhäuser, die exzessive Masturbation behandeln, im internet finden sollte, dann sollte er zur dringend nötigen Koordination aller Onaniebehandlungsmaßnahmen diese internet-Quelle bitte in einer weiteren Folge von "Masturbationschirurgische Praxis", ebenfalls unter dem Pseudonym "Klaus-Peter" hier unbedingt auch den anderen Lesern mitteilen. Ich habe 2002/2003 mal eine Krankenhausvergleichsliste aus Amerika im Netz gesehen, aber nie wiedergefungen, in der die genannten Krankenhäuser ihre Behandlungsmöglichkeiten angekreuzt hatten, und da gabe es auch ein häufig angekreuztes Feld " O Excessive masturbation ".
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