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Als Direktor unseres Gefängnisses hatte ich die Order des Justizministers bekommen, der herrschenden Überfüllung entgegen zu wirken und für mehr freie Plätze zu sorgen, ohne Vorzeitige Entlassungen zu dulden.
Wie ich das bewerkstelligen würde, wäre mir überlassen, Einschränkungen wurden mir nicht auferlegt. Nach langer Grübelei und interner betrieblicher Besprechungen mit meinen Mitarbeitern, den Aufsehern, hatten wir die wohl beste Lösung gefunden. Wir veranstalteten einen Sportwettbewerb. Hierzu teilten wir einen Block von fünfzehn Insassen in drei Gruppen á fünf Männer auf, wohlgemerkt darauf bedacht, dass in jeder Gruppe sowohl jüngere Insassen, wie auch ältere vertreten waren. Diese drei Gruppen sollten nun unter sich jeweils einen Mithäftling auserwählen, der für sie, die Gruppe ins große Sportliche Rennen ginge. Als Anreiz, dass alle ihr bestes geben würden, versprachen wir dem besten Team einen echt leckeren Preis. Die Gewinner sollten zur Unterhaltung eine fünfzehnjährige Jungfrau und einen vierzehnjährigen Jungen zu ihrem Vergnügen erhalten, mit denen sie tun und lassen könnten, was sie wollten. Um den Gruppen ihre Preise vor Augen zu halten, wurden die beiden heranwachsenden schon vor Beginn der Wettkämpfe, nackt, im Gefängnishof an große Holzpfähle gebunden, Arme nach oben über den Kopf, wo die Teilnehmer sie gründlich in Augenschein nehmen konnten, was sie auch taten. Peinlichst genau untersuchten alle die jungen Körper, die vollkommen unbehaart waren, da sie selbstverständlich vorher einer Enthaarungskur unterzogen wurden. An dem jungen Mädchen wurden vor allem ihre kleinen, noch lange nicht ausgereiften Brüste untersucht und der ein oder andere Beschauer ließ auch schon mal einen Finger durch ihre kleine Spalte rutschen, um anschließend daran zu riechen, oder ihn auch in den Mund zu stecken. Bei dem Knaben wurden vor allem seine Eier, sein Schwanz und seine süßen prallen Arschbacken untersucht, sowie die noch Jugendliche Enge seiner Rosette. So aufgeheizt begaben die drei Gruppen sich an den Start. Der Oberaufseher fragte, ob jede Gruppe den für sie in das Rennen gehenden bestimmt hätte und ließ sich die Auserwählten vorführen. Es waren für die erste Gruppe ein Junger Mann von achtundzwanzig Jahren, groß, kräftige Brustmuskulatur, schwarze gewellte Haare und ein hübsches Gesicht. Für die zweite Gruppe trat ein dunkelhäutiger an, der zwar nicht so ein hübsches Gesicht hatte, dafür war er auch kräftig muskulös gebaut, hatte einen rasierten Schädel und trug einen großen Ohrring. Die dritte Gruppe hatte sich für einen eher schlanken, aber trotzdem sportlich scheinenden jungen blonden Mann von einundzwanzig Jahren mit blauen Augen entschieden. Nun verkündete der Oberaufseher die Regeln. Zunächst mussten sich alle fünfzehn Männer nackt ausziehen. Der jeweils von ihnen auserkorene bekam um ihn kenntlich zu machen ein Lederhalsband umgelegt, das mit einem Vorhängeschloss verschlossen wurde. Erster Wettkampf verkündete der Oberaufseher, jede Gruppe erhält einen Plug, einen Dildo, einen Stromtrafo mit Zubehör, einen Messbecher. Welche Gruppe in der Zeit von zwei Stunden seinem Gruppenfavoriten am meisten Sperma den Eiern entlockt hat, bekommt den ersten Punkt. Alle sahen sich verdutzt an, griffen jedoch nach den nun auf einem Tisch hereingefahrenen Werkzeugen, die ihnen genannt wurden und begannen ohne Rückfrage, ihre Favoriten zu melken. Als Gefängnisdirektor begab ich mich in dieser Phase direkt zwischen die Gruppen und beobachtete das Geschehen. In der ersten Gruppe griffen sich zwei starke Mithäftlinge ihren Favoriten von hinten, hielten ihn an den Armen fest, beugten den Rücken etwas nach hinten, so dass die Kollegen gut an seine nun nach vorne zeigenden Genitalien kamen. Sie schnappten sich den Schwanz des Auserwählten, setzten die Elektroden des Elektrotrafos an Sack und Eichel desselben und drehten die Stromzufuhr gleich bis voll zum Anschlag auf. Der Kerl fing an zu schreien, als der Strom ihm auf diese Unerwartete Art gleich voll durch sein Gehänge strömte, aber der Erfolg heiligt die Mittel sagt man. Der erste Schwall Spermas ließ nicht lange auf sich warten. Fleißig wurde das Sperma im Messbecher aufgefangen, wohl darauf bedacht, dass kein Tropfen daneben ging. Gleichzeitig achteten die Wärter peinlichst darauf, das nicht etwa einer der Mitgefangenen heimlich in den Messbecher dazuwichst. Die zweite Gruppe setzte wohl mehr auf die Melkmethode mittels Dildo und Plug. Hierzu wurde der dunkelhäutige quer über einen Mithäftling gelegt, der sich extra dafür auf allen vieren am Boden niedergelassen hatte. So quer über dem Rücken des Mannes liegend, den Bauch nach unten, sein Gehänge direkt über dem Messbecher, bearbeiteten seine Mitstreiter ihm sein Arschvötzchen mit den Geräten. Zunächst benutzten sie den Dildo, der mit etwas Spucke befeuchtet zum ficken des Gefangenen benutzt wurde. Zu schnell mussten die Männer merken, das der Dildo dem schwarzen gar nichts ausmachte. Wahrscheinlich hatte sein Arsch schon zu vielen Mithäftlingen zur Verfügung gestanden. Darauf hin versuchten sie es mit dem Monsterplug. Sie setzten ihn an seiner Rosette an und rammten ihm das Teil kurzerhand bis zum Anschlag in den Arsch. Auch dies brachte nur den mäßigen erfolg, das sich der Schwanz des schwarzen nur etwas regte. Jetzt hatten die Männer genug. Sie entfernten den Plug und der Mithäftling mit den größten Händen formte eine Faust und rammte dem schwarzen diese ohne Vorwarnung in seine Arschvotze. Der schwarze schrie auf, bekam einen extrem steifen Schwanz und spritzte seinen gesamten Saft in den Messbecher. Die dritte Gruppe, mit dem blonden Jüngling, begann das ganze ganz einfach. Der Jüngling mit seinem Halsband um, von dem seine Mithäftlinge jedoch seine Neigung kannten, musste auf allen vieren niederknien, wurde nur noch von allen anderen Rex genannt. Einer der Männer führte ihn an dem Halsband herum und sagte immer nur Such Rex und Rex suchte. Er fand drei ihm vors Gesicht gehaltene Ärsche seiner Genossen, die er mit seiner Zunge auslecken durfte. Jedes mal lobte ihn das Herrchen mit den Worten Brav Rex, such weiter und Rex entlud sich bereits beim lecken des zweiten Häftlingsarsches das erste mal. So vergingen die zwei Stunden wie im Fluge und jede Gruppe hatte zum Schluss ihren Erfolg im Messbecher vorzuweisen. Der Oberaufseher befahl den Männern, ohne lange Wartezeit sofort zur Runde zwei zu schreiten. Die Auserwählten mussten an bereitstehenden Pfählen, die Arme über die Köpfe gekettet werden. Jetzt wurde zunächst jeder Gruppe ein Katheter zugesprochen, den sie ihrem Auserwählten setzen mussten um ihm die Blase zu entleeren. Langsam fanden die Gefangenen echten Spaß an den Spielen, es wurde auch langsam Nachmittag, die Sonne brannte erbarmungslos in den Gefängnishof. Die Schwänze der aufgehängten wurden gepackt. Einer fragte nach Gleitcreme, da lachten sie Wärter lauthals los. So wurden die Katheter ohne Gleitcreme in die Schwänze, durch die Harnröhre eingeführt. Beim Durchstoß in die Blase jubelten alle drei Delinquenten laut auf. Der Erfolg war jedoch gleich darauf zu sehen. Der Urin lief durch den Schlauch und floss auf den Sandigen Innenhof. Einer in der Gruppe des jungen blonden konnte sich nicht beherrschen, legte sich direkt unter den Schlauch und genoss es, wie der Urin des jungen Mannes über seinen Körper rann. Dabei bekam der nun durchnässte einen gewaltigen Orgasmus. Nach der Entleerung der Blasen durften die Katheter entfernt werden, die Männer mussten jedoch so angekettet stehen bleiben. Nun wurden ihnen Beißknochen zwischen die Zähne geschoben, die in der Mitte ein Loch aufwiesen, wie man sie auch bei Magenspiegelungen verwendet. Durch das Loch wurde ein Schlauch geführt, an dessen oberen Ende sich ein Trichter befand. An den Säckchen der Delinquenten wurde ein dünner Draht befestigt, stramm oberhalb der Eier, etwas unterhalb des Sacks wurde ein Eimer angehängt, der Schwanz des hängenden Mannes wurde in den Eimer gelenkt. Drei Riesen große Fässer wurden auf den Hof gerollt, direkt neben die drei Pfähle und drei Leitern wurden aufgestellt. Füllt jetzt Eure Delinquenten mit dem Urin aller Mitgefangenen in den Fässern ab, rief der Oberaufseher, bis sie ihre Eimer mit ihrer eigenen Pisse gefüllt haben. Quasi durchlaufender Erfolg. Welche Gruppe auf diese Art ihren Auserwählten zuerst Enteiert hat, indem der Draht des Eimers ihm den Sack abgerissen hat, die hat den nächsten Pluspunkt. Ohne Großartig nachzudenken, was sie ihrem Mitgefangenen antun würden, begann ein hektisches Treiben. Jeder durfte einmal mit einem Eimer Urin rauf auf die Leiter um seinen Mitgefangenen damit zu füttern. Die Männer heizten sich untereinander mit Zurufen an, stachelten sich auf, schneller zu werden. Schon begannen die hängenden selber zu Pinkeln, Ihre Flüssigkeit lief jedoch in die dafür vorgesehenen Eimer an ihren Säcken. Die gesamte Prozedur dauerte etwa eineinhalb Stunden, die Männer rauf auf die Leiter, nachfüllen, die Delinquenten pissten fast unentwegt. Es war wirklich quasi ein durchlauf durch die Körper. Während der Zeit strafften sich die Säcke der Delinquenten immer mehr, wurden immer länger gezogen durch die Drähte, die sich in die Sackhaut oberhalb der Eier einschnürte. Ein schreien war unmöglich. Nach eineinhalb Stunden rund war es so weit. Der schwarze verlor zuerst seine Eier. Mit einem dumpfen Knall schlug der gefüllte Eimer auf dem Boden auf, am Ende des Drahtes der abgerissene Sack des Schwarzen. Danach riss der Sack des Mannes der ersten Gruppe, der Sack des Jünglings hielt am längsten stand, aber musste trotzdem zum Schluss den Regeln der Physik folgen. So waren alle drei Männer Enteiert, hingen so in ihren Ketten und schluchzten vor sich hin, in Anbetracht der Verluste. Hätten sie gewusst, welche Art Dreikampf sie erwartet, sie hätten sich bestimmt nicht der Gruppe als Vorkämpfer zur Verfügung gestellt. Um die drei Männer wieder zu entleeren, ihnen den Rest des eingefüllten Urins aller Mithäftlinge wieder zu entlocken, wurden sie wieder mit den Kathetern versehen. Nach der Entleerung wurden die Drei von ihren Fesseln befreit. Sie sanken auf dem Staubigen Hof in den Sand und verharrten mit gesenktem Haupt kniend, was nun geschehen sollte. Ihr Wille war zumindest vollkommen gebrochen, durch das was sie erlebt hatten. Jetzt bekam jede Gruppe drei stabile Nylonschnüre und einen großen, metallenen, Vierkantspieß von etwa zwei Meter Länge und gut 15 Zentimeter Durchmesser. Die Gruppe musste ihrem Opfer, wie die Männer nun genannt wurden, die Hände auf dem Rücken fesseln und dann die zum Rücken gewinkelten Beine an den Händen befestigen. Einige Wärter rollten drei große, eigentlich für Ochsenbraten am Spieß vorgesehene Holzkohlegrills auf den Hof, entfachten das Feuer und heizten die Grills an. Die drei Gruppen wurden angewiesen, ihre Opfer nun mit den Vierkantspießen durch die Arschvotze so aufzuspießen, das der Spieß zwar zur Brust wieder heraus kommt, die Opfer aber noch leben. Danach sollten die drei Spieße auf die bereitstehenden Grills alle in gleicher Höhe gesetzt werden. Wessen Grillgut am längsten überlebt, die Gruppe erhält den Punkt. Angewiesen... getan. Die Gruppenmitglieder setzten die Spieße erst zaghaft an die Rosetten ihrer Opfer, führten sie erst leicht ein, bemerkten jedoch schnell den Widerstand. Um nicht letzte zu sein, rammten sie die Spieße nun kräftiger, immer wieder ausholend durch die Körper ihrer Opfer, die dabei Ohrenbetäubend schrieen, bis die Spieße durch den Brustkorb wieder austraten. Dann wurden alle drei Spieße über die glühenden Kohlen gehängt und begannen sich langsam zu drehen. Unterdessen war es Abend geworden, die beiden Leckerhappen, die den Gewinnern winkten, standen den ganzen Tag Regungslos und ohne einen Laut von sich gebend an ihren Pfählen. Jetzt trat einer der Wärter mit einem kleinen Spieß an die Holzkohle, hielt ihn darüber und Begann, die zwei Stücken Fleisch, die sich auf seinem Spieß befanden, zu rösten. Das sind die Zungen eures Gewinns, ich habe sie ihnen heute früh herausgeschnitten sagte er zur Erklärung. Nun war auch klar, warum die beiden Jugendlichen nichts sagten. Minute um Minute drehten sich die großen Spieße weiter, während der Wärter die beiden Zungen jetzt verspeiste. Das Grillgut jammerte und wimmerte vor sich hin, ergab sich aber scheinbar in seine ausweglose Lage. Was blieb ihnen auch übrig? Erstaunlicherweise machte der schwarze wieder zuerst schlapp. Er war tot. Ein Wärter ging zu ihm hin, der Gefängnisarzt bestätigte den Tod. Darauf hin wurde der gegrillte Schwanz des schwarzen abgeschnitten, in Scheiben zerlegt und ich bekam ihn auf einem Teller serviert. Ich war erstaunt, wie schön zart das Fleisch der Eichel war. Den Rest des Schwanzes verfütterte ich an die Hunde, die ja auch schon die Eier samt Säcke bekommen hatten. Der nächste Schwanz, den ich bekam, war der des blonden Jünglings. Den hatte ich allerdings komplett selber aufgegessen und mir noch Nachschlag geholt, nämlich eine Scheibe seiner zarten Arschbacken. Den dritten Schwanz verweigerte ich, da ich schon satt war und spendierte ihn dem Oberaufseher, der ihn gierig hinunter schlang. Nun durfte die Gewinnergruppe sich eigentlich ihre Belohnung holen. Da aber alle drei Gruppen gleichauf waren, waren alle zwölf Männer Gewinner. So ordnete ich an, das sich jeder entscheiden müsse, ob er das Mädchen oder den Jungen ficken wolle. Die Entscheidungen standen fest. Ich ordnete an, das die Gewinne in zwei Stuben gebracht werden und jeder der Gewinner darf einmal sein Vergnügen haben, danach sollte er durch den zweiten Ausgang aus der Stube verschwinden. Was ich den Gewinnern allerdings nicht sagte..... der Arsch des Jungen und die Votze des Mädchens waren innen mit zerbrochenen Rasierklingen gefüllt. So zerstückelten sich die fickenden während des Vergnügens ihre Schwänze in ihrem Gewinn und würden daran elendiglich verbluten. Ebenso würden natürlich die beiden Gewinne auch verbluten, ist doch klar. Wer kann denn schon Mitwisser gebrauchen, die später herausposaunen, auf welche Art ich für Platz im Gefängnis sorgte. Nur die anderen Gefangenen freuten sich, das es die nächsten Tage verstärkt große Fleischportionen zu essen gab. Feedback an: [email protected]
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