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Mein neuer Freund
Nach einer fast 7-jährigen Beziehung zu meinem Freund Peter zerbrach diese nun endgültig. In Gedanken verloren saß ich am Tresen einer mir völlig unbekannten Bar mitten in der Altstadt. Einfach mal abschalten dachte ich so. Wie ich mich so umsah, saßen ausser mir und dem Wirt nur noch ein weiterer Gast in der Bar. Dieser nickte mir freundlich zu und deutete mir an, mich doch zu ihm zu setzen. Warum nicht dachte ich, und wollte mich gerade erheben, als der Wirt mit zuraunte:" geh da nicht hin, der ist merkwürdig". Jetzt war meine Neugier ja doppelt geweckt, und ich begab mich zu dem Unbekannten. Es folgte eine freundliche Begrüssung und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch. Wobei mir einige Fragen von Henry, so ist sein Name, etwas suspekt vorkamen. Ich konnte sie nicht einordnen, beantwortete aber alles ehrlich wie immer. Nach zwei Stunden intensivstem Gedankenaustausch fragte mich Henry ob ich denn nicht Lust auf ein Bier bei ihm Zuhause hätte. Warum nicht dachte ich, er war mir sympathisch, gescheit und sah zudem verdammt gut aus. Gebräunter Körper, stahlblaue Augen, fast 2 Meter gross und kurzgeschorene blonde Haare. Eigentlich ein Traummann schoss es mir durch den Kopf. Ich nahm die Einladung gerne an, und er zahlte meine Getränke komplett mit, wofür ich mich herzlich bei ihm bedankte. "Mein Wagen steht zwei Häuserblocks weiter", sagte er zu mir. Wir gingen zusammen in die Richtung die er zeigte. Und plötzlich, wie aus heiterem Himmel, änderte sich seine Tonlage. "Ich habe ein grosses Interesse an dir und wenn es dir genauso geht, dann wirst du mir sofort deine Schuhe und Socken übergeben. Ich werde dich zu einem perfekten Lustsklaven ausbilden. Das ist deine allerletzte Chance dem zu entkommen. Wenn du aber zustimmst, tust du was ich dir gerade befohlen habe". Erschrocken sah ich auf den Typen, den ich vor wenigen Minuten noch völlig anders kennengelernt habe. Spontan vielen mir die Worte des Wirtes ein. Aber ich wollte diesen Mann, spürte ein heftiges Verlangen seine Forderung zu erfüllen. Ich hockte mich hin und zog meine Sneakers und Sox aus um sie ihm zu überreichen. "Schmeiss alles da vorne in die Mülltonne, du wirst sowas nicht mehr brauchen", sagte er wieder in diesem bestimmenden Ton. Ich zögerte kurz, und dann ging ich barfuss zielstrebig auf die Tonne zu und warf alles hinein. 2 Monate später: Mittlerweile habe ich begriffen wo ich hingehöre und was ich bin. Ich bin Sklave und Eigentum von Master Henry geworden. Trage seit einer Woche ein Sklaven Tattoo auf meiner Brust und im Nacken einen Strichcode der mich jederzeit als Sklave und Eigentum von Master Henry ausweist. Meine Brustwarzen wurden gepierct und per Lasertechnik komplett dauerhaft enthaart. Viele Dinge musste ich lernen, von denen ich bis vor kurzem nur mal was in einschlägigen Magazinen gelesen hatte, aber niemals daran einen Gedanken verschwendet das ich mal so werden würde. Erregt hatten mich schon einige Praktiken, aber niemals wollte ich mir eingestehen, devot veranlagt zu sein. Ein grosser Irrtum wie sich jetzt heraus stellte. Für mich wurde es von Tag zu Tag unter dem Erziehungsprogramm von Master Henry bewuster, was ich war und immer sein wollte. Ein devoter Sexsklave, Scham- und tabulos, immer benutzbar und absolut gehorsam. Immer wiede wurde mir durch meinen Master die Frage nach meinem Wohlbefinden gestellt. Aber auch ohne meine Bekundung das ich mich so wohl fühlte wie noch niemals in meinem bisherigen Leben, konnte man mir dieses auch ansehen. Ich war auf einmal ausgeglichen, zufrieden und glücklich. Viele beneideten mich um meinen neuen Freund, und an das barfuss laufen an seiner Seite habe ich mich nach kurzer Zeit gewöhnt. Auch das mir jetzt ein schmaler Ring aus Edelstahl am Hals dauerhaft befestigt wurde erfüllt mich mit Stolz. Meine Arbeit musste ich aufgeben, und zu meinem Master in die Wohnung einziehen. "Sklave komm wir müssen ein Gespräch führen", sagte mein Master. Ich begab mich zu seinen Füssen, wie es mir beigebracht wurde. Ich fing an diese zu lecken und lauschte dabei seinen Worten. "Du bist mir als Sklave sehr ans Herz gewachsen", begann er die Unterhaltung. "Es wird Zeit dich für immer an mich zu binden, dich absolut devot, gehorsam und hörig zu bekommen. Du wirst es selber schon gemerkt haben, das deine Geilheit, Gehorsam und Tabulosigkeit immer dann schwindet, wenn ich dir erlaubt habe abzuspritzen. Das muss ein Ende finden. Wozu brauchst du in deinem weiteren Leben noch einen Penis?", fragte er mich. Ich hörte auf zu lecken und schaute ihn ungläubig an. " Zum pinkeln", sagte ich spontan, weil mir nichts besseres einfiel. "Dafür braucht man nicht unbedingt einen Penis", erwiderte er. " Schon mal etwas von einer Penektomie gehört?", fragte er mich. "Nein, Master", erwiderte ich ehrlich. "Penektomie bezeichnet man die Entfernung des Penis", hörte ich ihn leise aber bestimmt sagen. " Du erhälst zum Ausgleich ein kleines Pissloch unterhalb deines Hodensackes, der es dir ermöglicht zu pissen wie eine Frau". Mir wurde heiss und kalt zugleich, weil ich begriff auf was es hinausging. Ich sollte ihm meinen Penis zum Geschenk machen, damit durch die entstehende Dauergeilheit meinerseits ein bestmögliches Resultat meiner Sklaveneigenschaften erzielt werden kann. "Desweiteren werde ich deine Hoden unter die Bauchdecke verlegen lassen, damit du im Schambereich schön glatt aussiehst. Wenn ich Dir dann über deine Scham streichel wirst du ungemein geil und willig werden alle meine sexuellen Wünsche kompromisslos zu erfüllen. Du wirst nie wieder von alleine einen Orgasmus herbei führen können. Alle Schwellkörper werden komplett entfernt. Du wirst danach winseln, das ich dich anal nehme, denn nur durch Stimulation deiner Prostata kannst du noch zu einem Orgasmus kommen". Ich fing an zu zittern, tausend Gedanken schoss mir durch den Kopf. Ich sollte meinem Master, Freund und Partner meinen Penis opfern. Ihm dadurch meine absolute Unterwerfung, Liebe und Treue beweisen. "ist mein Sklave bereit, mir dieses Geschenk zu machen"?, fragte er mich. Mit leiser, fast zittriger Stimme, antwortete ich " ja mein Master, Dein Sklave Wolf ist bereit sich seinen Schwanz abnehmen zu lassen, weil mein Master es für absolut notwendig hält". " Und was ist mit den Sklavenhoden?", fragte er weiter. "Meine Sklaveneier sollen dahin, wie es mein Master für richtig befindet", antwortete ich. Damit war es raus. Ich sollte zu einem schwanzlosen Sklaven gemacht werden, für den Rest meines Lebens. Und ich habe zugestimmt. 14 Tage später Mittlerweile habe ich mich mit dem Gedanken abgefunden, bald keinen Penis und Hodensack mehr zu haben. Mein Master hat mir bereits die Operationspläne gezeigt, die aus der thailändischen Klinik eingegangen waren. 7 Tage später Die Flugtickets lagen auf dem Tisch. Morgen soll es mit dem Flieger nach Thailand in die Klinik gehen. "Heute darfst du noch einmal ganz in Ruhe und mit voller Geilheit abspritzen", sagte mir mein Master ganz freundlich. Ich ging zu ihm hin, kniete mich zu seinen Füssen und begann diese dankbar und liebevoll zu lecken. Er streichelte dabei meinen Kopf und war diesmal sehr zärtlich und liebevoll zu mir. "Wichs jetzt alles aus dir raus", flüsterte er mir ins Ohr. "Geniesse dein letztes Mal in vollen Zügen". Und ich tat es, wichste meinen Schwanz bis er sich kurze Zeit später in hohem Bogen auf meinem Bauch ergoss. Genüsslich massierte mir mein Master mein Sperma in die Bauchdecke ein. "Als letzte Erinnerung", sagte er." Ab morgen beginnt für uns beide ein neues, schöneres und erfüllteres Leben", sagte er. Mit leichtem Unbehagen auf den morgigen Tag schlief ich endlich ein. Fortsetzung folgt
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