|
Jutta und Marion (I)
Der Sommer versprach warm und trocken zu werden. Jutta sonnte sich im Garten hinter ihrem Haus. Sie mochte das Haus mit seinem verwilderten und üppigen Garten. Das Haus lag einige Gehminuten abseits der Straße zwischen den beiden nächstgelegenen Ortschaften. Hier fand sie endlich die Ruhe und Abgeschiedenheit, die sie schon immer gesucht hatte. Hier konnte sie sich ungestört nackt in die Sonne legen und entspannen. Seit einigen Tagen hatte Jutta das Gefühl, dass sie beobachtet wird. Es war nur ein Gefühl. So als wenn jemand da wäre, der jedoch immer unsichtbar bleibt. Sie beschließt besser aufzupassen. Vielleicht würde sich das Rätsel dadurch lösen und sie wäre dieses komische Gefühl los. Am nächsten Tag hält sie die Augen nur halb geschlossen und beobachtet aufmerksam die Umgebung. Nach einer kleinen Ewigkeit glaubt sie im Unterholz hinterm Zaun ein Blinken zu erkennen. Es blitzte ein- zweimal auf. Mehr nicht. Sie rührt sich nicht und hofft mehr erkennen zu können, aber das Blinken kam nicht wieder. Am Abend geht Jutta zu der Stelle am Zaun und sucht nach Spuren. Aber außer ein paar umgeknickten Pflanzen findet sie nichts. Sie war sich aber sicher etwas gesehen zu haben. Der Gedanke beim Sonnen beobachtet zu werden ließ sie nicht los. Am nächsten Tage will sie besser aufpassen. Sie legt sich so in die Sonne, dass sie die ominöse Stelle am Zaun gut sehen kann. Dadurch liegt sie nicht optimal zur Sonne und hofft, dass dies vom Unbekannten nicht bemerkt werden würde. Diesmal sieht sie kein Blinken, aber dass sich trotz der Windstille die Zweige am Zaun bewegen. Nun ist sie sich sicher, dass sie beobachtet wird. Sie überlegt was zu tun sei, bleibt wie üblich bis gegen Nachmittag liegen und geht dann ins Haus. Ratsuchend ruft sie ihre beste Freundin Marion an. Die beiden Frauen beschließen sich die Stelle am Zaun genau anzusehen und dann zu überlegen, was zu tun sei. Es waren wieder an der gleichen Stelle niedergedrückte Pflanzen zu sehen. Also hatte der Unbekannte immer denselben Standort gewählt. Marion untersucht ein paar dunkle, feuchte Flecken auf den Blättern. Beide Frauen riechen daran und stellen übereinstimmend fest, dass dies Sperma ist. Nun war klar, dass sie dem Mann eine Falle stellen müssen. Sie legen eine Schlinge auf den Boden und decken Blätter darüber. Das andere Ende des Seiles führen sie ein paar Meter entfernt über einen starken Ast und verbinden es mit einem auf den Boden gebogenen und dort angebundenen jungen Baum. Somit ist für genug Spannkraft gesorgt, um auch einen kräftigen, schweren Mann damit einfangen zu können. Der nächste Tag kommt und Marion verbirgt sich neben dem zur Erde gebogenen Baum, während Jutta wie üblich ihr Sonnenbad beginnt. Schon nach kurzer Zeit nähert sich pünktlich der Spanner. Wie immer geht er zu der gleichen Stelle am Zaun. Mit einem Fernglas beobachtet er sie beim Sonnen. Nach und nach führt er seine Hand immer häufiger in seinen Schritt und reibt sich zwischen seinen Beinen. Sodann öffnet er seine Hose und lässt sie an seinen Beinen herunter gleiten. Sein riesiger Pimmel wippt auf und ab. Er ergreift ihn mit der rechten Hand und beginnt ihn langsam aber kraftvoll zu wichsen. In diesem Augenblick durchtrennt Marion das Halteseil. Der junge Baum schnellt nach oben, die Schlinge zieht sich um die Füße des Mannes zusammen, reißt ihn von den Füßen, zieht ihn am Baum hoch, er stößt verwundert einen spitzen Schrei aus und schlägt dann mit ganzer Länge am Baum an. Sie läuft sofort hinüber, um zu sehen, ob der Mann auch sicher gefangen sei. Er hängt kopfüber am Baum und ist durch den Aufprall noch stark benommen. Kerzengerade steht sein Schwanz, doch wird er langsam schlaff. Jutta kommt angelaufen, um den Fang zu begutachten. Der Mann kommt langsam wieder zu sich. Erst jetzt merken sie, dass sie sich bisher nicht überlegt haben, was sie mit dem eingefangenen Mann machen wollen. Er beginnt die beiden Frauen zu beschimpfen. Plötzlich streckt er seine Hand aus, ergreift Juttas Haar und zieht daran. Schmerzvoll schreit sie auf und sinkt in die Knie. Schnell springt Marion herbei und schlägt ihm mit der Faust zweimal kräftig auf die Hoden. Der Mann schreit laut auf und lässt augenblicklich Juttas Haare los. Sie beschließen, den Mann erstmal zu fesseln und zum Haus zu bringen. Sie legen ihn auf dem Rasen vor dem Haus ab. Hier sind sie vor fremden Blicken gut geschützt. Marion hat den Mann inzwischen mit einem Lappen geknebelt, so dass er nicht um Hilfe rufen kann. Sie diskutieren, was zu tun sei. Jutta will ihn der Polizei übergeben. Marion will den Mann erst bestrafen. Währenddessen hat sich der Mann trotz seiner Fesseln unbemerkt erhoben und versucht, mit zusammengebundenen Beinen hüpfend, zu entkommen. Schon ist er am Haus vorbei und strebt dem Weg zum Tor zu. Jutta läuft schnell hinter ihm her und stößt den Mann um. Er hat Glück und fällt weich auf den Rasen. Sie zerrt ihn wieder hoch und lässt ihn den Weg zurück hüpfen. Plötzlich fängt Marion zu lachen an. Es sieht gar zu komisch aus. Ein großer, kräftiger, gefesselter Mann hüpft durch den Garten und sein Penis schlägt dabei abwechselnd an seine Beine und seinen Bauch. Sie beschließen, ihn zur Strafe weiter durch den Garten hüpfen zu lassen. Doch der Mann weigert sich. Jutta läuft ins Haus, holt eine Reitgerte und treibt ihn damit durch den Garten vor sich her. Der Mann hoppelt durch den Garten und sein Schwanz wippt lustig auf und ab. Durch den Anblick der beiden halbnackten Frauen wird der Pimmel wieder steif und steht kerzengerade in der Luft. Der Mann will gegen die Behandlung protestieren, bleibt stehen und dreht sich um. Jutta wird von dieser Bewegung überrascht und trifft mit der Reitgerte seinen steifen Schwanz. Vor Schmerz stöhnt der Mann gepresst in den Knebel und Jutta zieht erschrocken die Hand zurück. Sekundenlang stehen sie sich erschrocken gegenüber. Sein Pimmel ist stark angeschwollen, die Vorhaut hat sich nach hinten verschoben und eine große Eichel freigelegt, die nun feucht in der Sonne glänzt. Jutta sieht sich unschlüssig und hilfesuchend nach Marion um. Marion erkennt sofort den kritischen Augenblick in dem die beiden Frauen die Kontrolle über den Mann durch falsches Mitleid verlieren könnten. Sie kommt herangestürmt und entreißt Jutta die Reitgerte. Sofort schlägt sie dem Mann dreimal fest auf den Schwanz und stößt ihn dann zu Boden. Anschließend rügt sie Jutta für ihre Unentschlossenheit und erklärt ihr die Gefahr ihres Mitleids. Sie stellt den Mann wieder auf die Beine, lehnt ihn an die Hauswand und empfiehlt ihr dem Mann gleichfalls auf den Schwanz zu schlagen. Jutta ergreift zögernd die Reitgerte und beginnt mit eher sanften Schlägen. Marion bemerkt es, sagt jedoch vorerst nichts. Das Stöhnen des Mannes wandelt sich von schmerz- zu lustvoll. Jutta nimmt es jedoch nicht war. Sie realisiert auch nicht, dass der Pimmel des Mannes zu zucken beginnt und ihre Schläge immer schlechter treffen. Sie bemerkt es erst, als der Mann ihr sein Becken entgegenreckt. Doch da ist es schon zu spät. Eine gewaltige Spermafontäne schießt aus seiner Eichel und trifft Jutta auf Bauch und Oberschenkeln. Jutta schreit erschrocken auf. Das Sperma läuft ihr in langen gelblich weißen Schlieren den Bauch herunter und bleibt an ihren Schamhaaren kleben. Dann beginnt sie zu zittern und bricht in Tränen aus. Der Mann ist durch die Ermattung infolge des Orgasmus auf die Knie gesunken und lehnt an der Wand. Marion hat rasch ein Handtuch geholt und Jutta das Sperma abgewischt. Jetzt hält sie sie im Arm und tröstet sie. Nach 15 Minuten hat sich Jutta wieder beruhigt. Feindselig blickt sie auf den gefesselten Mann. Plötzlich ergreift sie die Reitgerte und schlägt damit wild auf den Mann ein. Sie versucht seinen Schwanz zu treffen, doch der Mann rollt sich zusammen und schützt damit Pimmel und Eier vor den Hieben. Nach kurzer Zeit gibt Jutta auf. Sie weiß nicht so recht, wie sie sich verhalten soll. Du willst ihn bestrafen? fragt Marion. Ja! Dann sollten wir methodischer vorgehen! Wildes Herumprügeln schadet ihm nicht! Was schlägst Du vor? fragt Jutta. Zuerst musst Du wissen wie weit Du gehen willst. Dann solltest Du es so tun, dass Du dabei auch Spaß hast! Was wolltest Du schon immer mal machen, hast es aber nie getan? antwortet Marion. Ich wollte schon immer mal auf einen Schwanz drauf treten. sagt Jutta. Ein guter Anfang! lacht Marion. Du kannst sogar darauf stehen. Du wirst überrascht sein, wie viel so ein Pimmel aushält. Woher weißt Du das? fragt Jutta. Das habe ich schon ausprobiert. antwortet Marion. Ich weiß allerdings nicht, wo die Belastungsgrenze liegt. Das würde mich brennend interessieren!. Es ist noch sehr heiß, so dass sich Marion auch auszieht. Anschließend entkleiden die beiden Frauen den Mann, um ihn damit für die kommenden Ereignisse vorzubereiten. Sie binden ihm die Enden eines Stockes an den Knöcheln fest und spreizen damit seine Beine weit auseinander. Dann heben sie ihn kurz an, schleifen ihn zur Hauswand und lehnen ihn sitzend dort an. Jetzt kann es losgehen. Der entsaftete Pimmel des Mannes ragt groß und schlaff über den Sack hinaus und berührt mit seiner Spitze den Boden. Jutta stellt sich zögernd zwischen seine Beine und tritt mit ihrem nackten Fuß auf seine Eichel. Sofort fühlt sie, wie die klebrigen Spermareste an ihrer Fußsohle haften bleiben und zieht angewidert den Fuß zurück. Marion hat es gleich bemerkt und schlägt deshalb vor High Heels zu tragen. Da Jutta noch sehr scheu und unsicher bei der Bestrafung von Spannern ist, beschließt Marion ihr eine kleine Vorführung zu geben. Marion geht zum dem Mann hin, tritt ihn mit ihrem rechten Fuß seitlich an den Kopf und trifft ihn damit wie mit einem Kinnhaken. Jutta erschrickt ob der offensichtlichen Rohheit von Marion, doch die beruhigt sie: So ein Spannerschwein hält in der Regel viel aus! Und wenn nicht, ist es auch nicht schade! Zur Bestätigung ihrer Worte tritt sie nun mit ihrem linken Bein zu. Jetzt ist der Schmerz im Kopf des Mannes wieder symmetrisch! lacht sie. Gleich anschließend stellt sich Marion mit dem rechten Bein auf seinen Schwanz. Sie hat direkt an der Schwanzwurzel angesetzt und damit auch Teile des Hodensacks erwischt. Die Eier quellen nun seitlich unter ihrer Schuhsohle heraus und der Mann stöhnt laut in seinen Knebel. Tja, Du alter Spanner, wer nicht hören will, muss fühlen! spottet Marion. Komm ermuntert sie Jutta probier Du es doch auch mal!. Jutta ekelt sich immer noch vor der spermaverschmierten Eichel. Auf die hat sie es besonders abgesehen. Sie setzt ihre linke Fußspitze genau auf die Pimmelspitze und stellt sich dann drauf. Auf einem Bein balancierend lastet nun ihr ganzes Gewicht auf seiner Eichel, die dadurch auf eine Höhe von nur noch wenigen Millimetern zusammengequetscht wird. Der Mann heult vor Schmerz auf und stößt mit seinem Kopf gegen Juttas linkes Bein, um sie damit von seinem Schwanz runterzustoßen. Das gelingt ihm nicht, doch zur Strafe rammt ihm Jutta ihr rechtes Knie ins Gesicht. Sie trifft sein linkes Jochbein und die Augenhöhle. Das gibt ein schönes Veilchen! jubelt Marion. Jutta hat nun einen Teil ihrer Scheu verloren und führt jetzt die Bestrafung selbständig weiter. Mit der linken Schuhspitze schiebt sie den Pimmel zur Seite, so dass Sack und Eier frei zugänglich sind. Dann setzt sie ihren rechten Fuß auf die Hoden des Mannes und erhöht ruckartig den Druck. Vor Schmerz zuckt der Spanner heftig zusammen und brüllt laut auf. Er windet sich heftig hin und her, doch Jutta hat ihn mit ihrem Fuß am Boden quasi festgenagelt. Sie packt den Mann an den Haaren, biegt ihm seinen Kopf weit in den Nacken und zwingt den Spanner damit sie anzusehen. Sie sieht ihm fest und mitleidlos in die Augen und fragt den Mann, ob er ein für allemal aufhören wird ein Spanner zu sein. Festgehalten von Juttas eisernem Griff und durch den Knebel stumm gemacht kann der Mann natürlich nicht antworten. Beiden Frauen stellen entrüstet fest, dass weitere Bestrafungen notwendig sind, um dem Mann sein Fehlverhalten auszutreiben. Marion sieht mit Begeisterung, wie Jutta immer mehr Gefallen an der Bestrafung des Mannes findet. Die Ereignisse der letzten Minuten haben sie sexuell stark erregt und sie bemerkt, dass ihre Vagina schon sehr feucht geworden ist. Mach weiter! feuert sie Jutta an. Die hat inzwischen den Mann zu Boden gestoßen und ihren rechten Fuß auf seinen Kopf gestellt. Triumphierend blickt sie Marion an und hat dabei die Arme zur Siegerpose erhoben. Marion wird von einem erneuten Schauer heftiger sexueller Erregung durchflutet und beginnt sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. Halt! ruft Jutta Das brauchst Du doch nicht selbst zu machen. Dafür haben wir uns doch unser kleines Schweinchen gefangen!. Wieder packt sie den Mann an den Haaren, nimmt ihm den Knebel aus seinem Mund und zerrt ihn dann zu der in einem Gartenstuhl sitzenden Marion hinüber. Sie zwingt den Spanner sich zwischen Marions weit geöffneten Beinen hinzuknien. Los! Leck meine Freundin! Sonst passiert Dir das hier! sagt Jutta und tritt dem Mann von hinten voll in die Eier. Der Mann heult vor Schmerz auf und bricht zusammen. Doch Marion ist ungeduldig Losl! Los! Hör auf zu winseln und leck meine Muschi Du Widerling!. Sie packt ihn an den Haaren und drückt sein Gesicht auf ihre feuchte Möse. Dann klemmt sie seinen Kopf zwischen ihren Beinen ein, so dass der Mann nicht fort kann. Aus Angst vor weiteren Bestrafungen beginnt der Mann mit seiner Zunge eifrig Marions Vagina zu bearbeiten. Unterdessen hat Jutta eine Schnur fest um die Hoden des Mannes gebunden. Sie gibt das andere Ende der Schnur Marion, die immer dann fest daran zieht, wenn der Mann in seinen Bemühungen ihre Vagina zu verwöhnen nachlässt. Schnell bekommt sie einen Orgasmus. Als ihre Erregung abebbt öffnet sie ihre Beine und stößt den Mann von sich fort. Der Spanner fällt auf den Rücken und bleibt liegen. Offensichtlich hat es ihn sehr erregt Marion Muschi zu lecken, denn sein Schwanz ist schon wieder groß und hart geworden. Missbilligend schauen die beiden Frauen auf das steife Glied. Wir werden ihn erziehen müssen, dass er sich nicht daran aufgeilt, wenn er eine Frau verwöhnt! sagt Jutta. Marion packt den Mann an den Haaren und zieht in daran zwischen die gespreizten Beine Juttas. Sofort klemmt auch Jutta den Kopf des Mannes zwischen ihren Beinen ein und presst sein Gesicht auf ihre Vagina. Gegen unerlaubte Erektionen helfen nur Schmerzen! stellt Marion fest und tritt dem knienden Mann von hinten in die Hoden. Der zuckt vor Schmerz heftig zusammen, stößt jedoch, da Jutta sein Gesicht fest auf ihre Möse presst, nur dumpfe, grunzende Schmerzenslaute aus. Nur sein Pimmel bleibt immer noch steif. Daraufhin tritt ihm Marion immer und immer wieder in die Eier. Die Schmerzenslaute des Mannes gehen in ein dauerhaftes Gebrüll über. Er leckt schon lange nicht mehr Juttas Vagina, doch Jutta erlebt in dieser Sekunde den heftigsten Orgasmus, den sie je hatte. Erschöpft öffnet sie ihre Beine und der Mann fällt zu Boden. Dort wimmert er leise vor sich hin. Fasziniert beobachten die beiden Frauen, dass der eben noch riesige Schwanz des Mannes durch die Schmerzen zusammengeschrumpelt ist und schlaff auf seinem Bauch liegt, jedoch seine Hoden stark angeschwollen und rot und blau verfärbt sind. In diesem Augenblick fängt der Mann an zu urinieren. Die Pisse läuft über seinen Bauch und an seinem Sack herunter und bildet unter ihm eine Pfütze. Sieh an, unser Schweinchen pisst sich selber voll! Und verschmutzt dabei die Terrasse! stellt Marion angewidert fest. Los mein kleines Ferkel, das musst du jetzt alles wieder auflecken! Sie dreht dem Mann den Arm auf den Rücken, setzt ihm ihren Fuß in den Nacken und drückt damit sein Gesicht in die Pisspfütze hinein. Durch Schmerzen und Angst gehorsam gemacht, leckt der Mann alles auf. Das hast du brav gemacht, kleines Ferkelchen! Und nun muss ich mal pinkeln! sagt Marion Aber damit die Terrasse nicht wieder schmutzig wird, wirst Du alles trinken!. Gemeinsam mit Jutta dreht sie den Mann auf den Rücken. Dann verschließt sie seine Nase mit einer Wäscheklammer, so dass er nur noch durch den Mund atmen kann. Marion kniet sich über das Gesicht des Mannes, konzentriert sich kurz und pinkelt ihm dann in den Mund. Gurgelnd schluckt der Spanner die Pisse runter um wieder atmen zu können. Pech für ihn ist, dass Marion eine prallvoll gefüllt Blase hat und ihm 11-mal den Mund vollpisst! Hustend und prustend hat er die Prozedur überstanden und röchelt leise vor sich hin. Doch schon naht neues Unheil für den Mann. Auch Jutta kniet sich über seinen Kopf und uriniert in seinen Mund. Nachdem sie ihm dreimal in den Mund gepinkelt hat, kann er die große Flüssigkeitsmenge kaum noch schlucken. Doch die beiden Frauen zwingen ihn weiter ihren Urin zu trinken. Der Mann kämpft mit dem Brechreiz, doch die Angst lässt ihn weiter die Pisse schlucken. Er hat Glück, denn er schafft es, Juttas ganzen Urin zu trinken. Belustigt schauen Jutta und Marion zu, wie der Mann den letzten Schluck Pisse runterwürgt. Ein bisschen scheint es ihm doch gefallen zu haben, den Urin der beiden Frauen zu trinken, denn sein Pimmel ist schon wieder zu voller Größe angeschwollen. Da Schmerzen und Demütigungen Deine Geilheit offensichtlich nicht zügeln können, müssen wir die Ursache dafür beseitigen! sagt Marion. Jede von uns wird noch einmal testen, ob Du Deine Geilheit kontrollieren kannst. Gelingt Dir das nicht, wirst Du für jeden nicht bestandenen Versuch einen Hoden verlieren!. Der Spanner sieht sie mit wirrem und ausdruckslosem Blick an. Erscheint nicht verstanden zu haben, was für eine schwere Prüfung ihn nun erwartet. Also erklärt Marion weiter: Wir werden jetzt beide nacheinander versuchen, dich zum Abspritzen zu bringen. Gelingt es uns, werden wir Dir je ein Ei zerquetschen!. Nach dieser unmissverständlichen Erklärung beginnt der Mann unartikuliert um Hilfe zu rufen, doch Jutta steckt ihm schnell wieder den Knebel in den Mund. Marion erklärt dem Mann, wie sie die Prüfung durchführen wird. Ich werde den Test so distanziert wie möglich durchführen. Er dient nicht dazu, dass Du irgendwas davon hast. Ich werde Dich nicht mit meinen Brüsten, meiner Vagina, meinen Händen oder meinem Po berühren. Es wird keinerlei Nähe zwischen uns geben und Du wirst meinen Duft nicht wahrnehmen. Ich werde Deinen Schwanz mit meinen Füßen stimulieren, wobei ich jedoch High Heels tragen werde!. Marion holt einen Stuhl und stellt ihn neben den auf dem Boden liegenden Mann. Dann träufelt sie Babyöl über seinen erigierten Penis und verstreicht es mit den Sohlen ihrer Schuhe. Mit ihrem linken Schuh drückt Marion den Sack nach unten und über damit einerseits einen sanften Druck auf die Eier aus und zieht andererseits damit die Vorhaut nach unten. Sanft und gekonnt gleitet ihr rechter Fuß den Pimmel auf und ab. Dabei massiert sie die leicht die empfindliche Unterseite des Pimmels. Innerhalb weniger Sekunden schwillt der Penis noch stärker an. Die Eichel bläht sich auf und scheint platzen zu wollen. Die Erregung des Mannes steigt steil an. Marion sieht sofort, er hat keine Chance diese Prüfung zu bestehen. Der Mann kämpft verbissen gegen die Reflexe. Er versucht sich auf andere Dinge zu konzentrieren und komplizierte Rechenaufgaben zu lösen doch er merkt, dass er langfristig diesen Kampf verlieren wird. Marion bemerkt natürlich, was in dem Mann gerade vorgeht. Fast mitleidig sieht sie seinem aussichtlosen Ringen gegen seine natürliche Veranlagung zu. Schon bemerkt sie, wie der Schwanz leicht zu zucken beginnt. Sie verlangsamt ihre Bewegungen, um diese Phase der Prüfung möglichst lang hinzuziehen. Der Spanner versucht noch einmal alles. Er schließt die Augen, um nicht von den wohlgeformten Körpern der Frauen zusätzlich erregt zu werden. Er spannt die Muskeln an, um den Samen zurückzuhalten. Doch vergebens! Plötzlich bäumt er sich auf, sein Pimmel zuckt wild, er verliert die Kontrolle und ejakuliert. In hohem Bogen schießt der Samen aus seinem Schwanz und trifft Marion auf ihren rechten Oberschenkel. Für diese Frechheit tritt sie ihm sofort in die Eier. Dieser Tritt in die Hoden, während er noch abspritzt, trifft den Mann völlig unvorbereitet und stürzt ihn in eine Mischung aus Angst vor der Kastration, orgiastischer Erleichterung und brennendem Schmerz in seinen Eiern. Nach ein paar Minuten hat sich der Mann wieder beruhigt und realisiert, was ihn nun erwartet. Ängstlich sieht er die beiden Frauen an. Oh, unser kleines Spannerschweinchen hat die Prüfung nicht bestanden! Dafür darf ich Dir einen Hoden zertreten! So war es ausgemacht, oder? verhöhnt Marion ihr wehrloses Opfer. Der Mann beginnt vor Angst zu zittern. Keine Angst! Noch ist es nicht soweit! beruhigt ihn Jutta Erst werde ich Dich noch testen!. Sie lassen den Mann nun ein wenig ausruhen, denn direkt nach dem Abspritzen ist er für weitere sexuelle Reize natürlich wenig empfänglich, so dass er einen unfairen Wettbewerbsvorteil hätte. Nach ca. einer Stunde prüft Jutta, ob er auf Stimulation seines Gliedes wieder eine Reaktion zeigt. Sie beginnt mit leichten Wichsbewegungen seinen Schwanz zu reizen. Schlaff, doch groß und schwer liegt er in ihrer Hand. Die Reaktionen des Mannes verlaufen nun deutlich verzögert. Erst nach vielen Minuten tritt eine merkliche Versteifung des Gliedes ein. Jutta knetet jetzt zusätzlich die Eier. Das wirkt und der Pimmel wird nun schnell steif und prall. Jutta erhöht die Wichsgeschwindigkeit. Immer schneller bewegt sie die Vorhaut hin und her. Mit ihrer Faust packt sie fester zu. Doch der Erfolg bleibt aus! Die Erregung des Mannes scheint eher wieder leicht abzusinken. Jutta drückt des Penis gegen ihre nackten Brüste. Die Unterseite des Schwanzes reibt nun an ihren Brustwarzen und die Erregung des Spanners steigt wieder an. Zehn Minuten bearbeitet sie den Schwanz, aber der Mann spritzt nicht ab. Jutta lässt nicht locker. Verbissen kämpft sie um ihren Hoden. Noch nie hat sie einen Mann kastriert, obwohl sie schon oft heimlich davon geträumt hat. Diese Chance darf sie sich nicht entgehen lassen. Da kommt Jutta der rettende Gedanke. Als die Frauen vorhin dem Spanner in de Mund gepinkelt haben, hat ihn das sehr erregt. Etwas Ähnliches will sie jetzt auch probieren. Sie kniet sich über den steifen Schwanz, so dass sie ihn anpissen kann. Das Glied hält sie weiter fest gepackt und wichst es eifrig. Marion erkennt sogleich was sie vorhat und eilt ihr zu Hilfe. Sie stellt sich breitbeinig über den Mann, um ihm ins Gesicht zu urinieren. Wie ein eingespieltes Team fangen beide Frauen fast gleichzeitig zu pissen an. Der Spanner blickt geil zwischen Marions Beine. Er schmeckt ihren warmen, leicht salzigen Urin und spürt wie Juttas Pisse über seinen Schwanz läuft. Das alles gibt seiner Erregung den letzten Kick. Er stöhnt auf, hebt sein Becken empor und unter heftigem Zucken verspritzt er seinen Samen. Auch Jutta und Marion sind dadurch stark erregt worden. Während der Mann noch ermattet auf dem Boden liegt und der letzte Spermatropfen aus der geschwollenen Eichel quillt, umarmen sich die beiden Frauen und reiben sich gegenseitig ihre Muschis. Kurz darauf erleben sie gemeinsam einen langen, heftigen Orgasmus. Sie stehen mit gespreizten Beinen über dem Mann und ihr Mösensaft tropft auf ihn herab. Als ihre Erregung abgeklungen ist, wenden sie sich wieder dem Spanner zu. Tja, sieht so aus, als ob Du auch den zweiten Test nicht bestanden hast! lästert Jutta. Das heißt auch ich darf Dir einen Hoden zerquetschen!. Eigentlich hatte Jutta erwartet, dass sie Skrupel haben würde, wenn es wirklich dazu käme den Mann zu kastrieren, aber zu ihrer eigenen Überraschung kann sie es nun kaum noch erwarten. Doch Marion bremst vorerst ihren Eifer: Jutta, einem Kerl zu Eier zu nehmen verlangt ein bisschen Vorbereitung. Wir sollten es nicht beide auf die gleiche Art tun und wir sollten alles filmen, damit wir auch später noch was davon haben. Wie würdest Du denn gern unser kleines Schweinchen kastrieren?. Ich träume schon lange davon einem Mann mit meinen Händen die Eier zu zerdrücken. Dabei will ich mich eng an ihm schmiegen, damit ich jede einzelne Schmerzzuckung seines Körpers direkt spüren kann. Und er soll mir dabei immer in die Augen sehen, damit ich seine Angst und Hoffnungslosigkeit darin erkenne! antwortet Jutta. Ein ausgefeilter Plan! lobt Marion. Gut dann werde ich ihm einen Hoden zertreten. Das macht mir immer wieder Spaß!. Immer wieder Spaß? fragt Jutta. Na klar, das habe ich schon öfter gemacht! Es gibt ein ganz spezielles Geräusch wenn so ein Ei zerplatzt. Danach bin ich ganz süchtig! sagt Marion. Die beiden Frauen bereiten den Spanner für seine Entmannung vor. Sie stellen ihn wieder an die Hauswand und binden die Hoden fest ab, so dass jedes Ei separat in einer Ecke des Hodensackes liegt. Marion greift zur Videokamera und richtet sie auf Jutta. Die geht provozierend lasziv auf den Mann zu und tritt ihm noch einmal mit voller Wucht in die Eier. Der Mann stöhnt auf, sinkt zu Boden und bleibt an die Hauswand gelehnt sitzen. Jutta gleitet elegant rechts neben ihm herunter und schlingt ihre Beine seitlich fest um seinen Unterleib. Mit der linken Hand packt sie den Mann in den Haaren und dreht seinen Kopf, um ihm direkt in die Augen sehen zu können. Ihr rechter Zeigefinger tippt auf seine Brust und mit ihrem Fingernagel macht sie ihm einen schönen tiefen Kratzer bis zum Bauchnabel. Dann ergreift sie seinen rechten Hoden und beginnt ihn langsam, aber nachdrücklich zusammenzudrücken. Der Mann heult auf vor Schmerz. An den Innenseiten ihrer Oberschenkel spürt sie, wie sich sein Unterleib verkrampft. Sie schmiegt sich fester an ihn. Ihre nackten Brustwarzen reiben am Oberkörper des Mannes. Nun beginnt sie, das Ei rhythmisch zu quetschen. Im gleichen Takt spürt sie, wie die Schmerzwellen durch den Köper des Mannes laufen. Seine Schmerzenslaute sind jetzt in ein dauerhaftes Stöhnen und Winseln übergegangen. Tränen füllen die Augen des Spanners. Jutta wird dadurch immer mehr erregt. Ihre Vagina hat sie fest auf die Hüfte des Mannes gepresst und bewegt nun ihr Becken hin und her, um ihren Kitzler zu stimulieren. Längst hat ihre sexuelle Erregung die Kontrolle über die Bewegungen ihres Körpers übernommen. Sie nähert sich mit Riesenschritten ihrem Orgasmus. Fest quetscht sie den Hoden mit ihrer Hand zusammen, doch es gelingt ihr nicht, ihn zu zerdrücken. Sie muss den Griff wechseln und nimmt nun das Ei zwischen Daumen und Zeigefinger in die Zange. Mit der Kraft eines Schraubstockes presst sie den Hoden zusammen. Plötzlich gibt es ein knackendes Geräusch und das Ei zerplatzt. Das Schmerzgebrüll des Mannes steigert sich noch einmal, wird jedoch von den Lustschreien Juttas übertönt, die den heftigsten Orgasmus ihres Lebens erreicht. Jutta hält den wimmernden Mann noch minutenlang fest umklammert bevor ihre Erregung nachlässt und sie aufsteht und sich ihr Werk betrachtet. Prüfend nimmt sie den Hodensack in die Hand und tatsächlich, das rechte Ei ist in der Mitte zerquetsch worden. Zwei kleine Reststücke befinden sich noch im Sack. Sie steht auf und tritt fest auf die Hodenreste drauf. Mit einem schmatzenden Geräusch verwandeln sie sich nun auch in eine breiige Masse. Interessant ist, dass der Mann dabei keine Schmerzreaktion zeigt. Offensichtlich hatte Jutta schon als sie das Ei mit der Hand zerquetsche die Verbindungen zu Nerven und Samenleiter zerstört. Der Mann ist seitlich umgekippt und winselt in Agonie vor sich hin. Doch im bleibt keine Pause. Marion hat es eilig ihren Teil der Kastration zu erleben. Dazu hat sie sich noch eine kleine Überraschung für den Mann ausgedacht. Sie erklärt es Jutta so: Es erregt mich sehr stark, wenn der Mann im Augenblick der Kastration abspritzt. Auf normalem Wege werden wir das bei unserem Spanner heute allerdings nicht mehr schaffen. Also werde ich ihn zwangsentsamen. Dazu nutzt man praktischerweise ein Gerät, mit dem Zuchteber zwangsweise zum Abspritzen gebracht werden und wir haben hier ja ein kleines Schweinchen.. Jutta greift zur Kamera und filmt Marion dabei, wie sie dem Mann eine Elektrode tief in den Hinter schiebt. Die andere Elektrode klemmt sie an seinen Schwanz und schließt dann beide Elektroden an eine Batterie an. Ein Kribbeln breitet sich im Unterleib des Spanners aus. Das Gefühl stimuliert seine Prostata und kriecht den Pimmel hoch bis zu geschwollenen Eichel. Marion erhöht die Spannung, bis der Schwanz unter den Stromschlägen leicht zu zucken beginnt. Dann packt sie den Spanner an den Haaren und zerrt ihn hoch, so dass er an der Hauswand angelehnt sitzen kann. Der Hodensack des Mannes ist durch die Misshandlungen, insbesondere das in die Länge ziehen, schlaff und lang geworden. Sitzt der Mann auf dem Boden reicht der Sack nun bis auf den Boden hinunter. Marion stellt sie sich zwischen seine gespreizten Beine. Mit dem linken Fuß tritt sie auf die Reste seines rechten Hodens und sorgt somit dafür, dass das linke Ei fest und eng auf dem Boden festgehalten wird. Es ist für sie sehr wichtig, dass der linke Hoden sicher fixiert ist und nicht zur Seite wegrutschen kann. Sie will den linken Hoden des Spanners erst mit dem Absatz ihres rechten Schuhes durchstechen und anschließend mit der Sohle das Ei zertreten. Trotz der permanenten Schmerzen hat der Mann infolge der Stromschläge wieder eine Erektion bekommen. Sein Schwanz steht kerzengerade und leicht in Richtung Bauch gebogen. Marion bückt sich und greift zu Stromregler. Gleichzeitig stellt sie ihren rechten Absatz auf den Hoden des Mannes und bohrt ihn leicht hinein. Gepresst stöhnt der Spanner in den Knebel. Sie erhöht die Spannung und der Pimmel fängt heftig an zu zucken. Nach wenigen Sekunden beginnt langsam doch stetig Sperma aus der Eichel zu fließen. In diesem Augenblick stellt Marion die Stromspannung auf Maximum und sticht ihren spitzen Absatz durch den Hoden des Mannes hindurch. Jutta hält die Kamera direkt auf die Details. Bildfüllend sieht sie einen 12-cm Absatz, der in einem Hoden steckt und einen Schwanz, aus dessen Eichel erst noch Sperma, dann allerdings ein Gemisch aus Sperma und Blut und zum Schluss nur noch Blut fließt. Nach ca. einer Minute zieht Marion ihren Absatz aus dem Ei des Mannes und zertritt mit der Sohle das durchstochene Ei. Der Mann windet sich wimmernd und winselnd hin und her und Jutta filmt ihn noch ein paar Minuten in seinem Elend. Der kann so nicht liegenbleiben! sagt Marion Das muss medizinisch versorgt werden!. Wie medizinisch versorgt werden? fragt Jutta Willst Du ihm neue Eier reinoperieren?. Das natürlich nicht! lacht Mario Aber seine Eier sind Matsch. Das sind innere Verletzungen und die müssen versorgt werden! Sonst kratzt er ab! Im Klartext: Wir müssen ihm den Sack abschneiden!. Oh, lass mich das machen! bitte Jutta Ich habe da eine Idee!. Sie läuft ins Haus und kommt mit einem Paar Schlittschuhen zurück. Wir legen ihm eine Metallplatte unter den Sack und ich trete dann mit den Schlittschuhen direkt an der Sackwurzel drauf. schlägt sie vor. Marion streicht prüfend über die Kufen. Eine gute Idee, aber die Kufen sind noch nicht scharf genug. Wir müssen sie anschleifen!. Jutta schleift die Kufen messerscharf und Marion bereitet den Mann für die Prozedur vor. Sie legt ihn bäuchlings auf eine Bank, schiebt ihm eine Metallplatte unter den Unterleib und bindet jeweils rechts und links an den Beinen der Bank die Beine des Mannes fest. Dann schiebt sie den Schwanz unter seinen Bauch, ergreift seinen Hodensack und zieht ihn weit nach unten heraus. Direkt an und kurz vor der Sackwurzel bindet sie den Sack fest ab. Auf dieses Zwischenstück soll Jutta mit den Schlittschuhen drauf treten, um damit den Sack des Spanners abzutrennen. Den Faden der unteren Abbindung am Sack befestigt sie zusätzlich an der Bank und zieht ihn damit straff vom Körper weg. Nun kann es losgehen. Marion nimmt die Kamera und filmt Jutta die soeben aus dem Haus kommt. Sie hat die Schlittschuhe bereits angezogen, ist sonst aber vollkommen nackt. Grazil wie eine Eiskunstläuferin schwebt sie durch den Garten. Immer darauf achtend mit den sorgfältig geschliffenen Kufen nicht auf harte Unterlagen zu treten dreht sie graziös auf dem Rasen ein paar Pirouetten. Marion muss unwillkürlich lächeln. Durch die Kamera sieht eine nymphenhafte Jutta engelsgleich durch den Garten tanzen. Doch sie ist ein böser Engel. Zielstrebig bewegt sie sich drehend und wiegend auf ihr Opfer zu. Sie steigt auf die Bank zwischen die gespreizten Beine des Mannes, stellt sich auf die Spitzen und dreht sich wie eine Ballerina mit erhobenen Armen einmal um sich selbst. Dann verneigt sie sich mit einem Knicks in Richtung Kamera. Die Spitze des rechten Schlittschuhes stellt Jutta links neben den Sack des Spanners. Als sie ihren rechten Fuß senkt schneidet die Kufe knirschend durch die Sackhaut. Spontan klatscht Marion Beifall für die gelungene Vorstellung. Gemeinsam befreien sie den Mann von seinen Fesseln und helfen ihm sich seine Kleider anzuziehen. Er kann nur mühsam humpelnd laufen. Also stützen sie ihn und bringen ihn so zum Gartentor. Dort übergeben die beiden Frauen dem Mann, eingepackt in einen Gefrierbeutel, seinen abgetrennten Sack inklusive der zerquetschten Hoden. Möge Dir das Warnung und Mahnung sein! verabschiedet Marion den Spanner.
|