Der Arzt (German)
By: Anonymous

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Wozu Geldmangel alles führen kann... Inspiriert wurde ich durch "Befreiung" und "Der Arztbesuch". Ich hoffe ihr habt Spaß am lesen, die Geschichte ist lang geworden, aber ich denke es ist mal was anderes!


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Als ich studierte wollte ich unbedingt Frauenarzt werden, jetzt war ich es seit 23Jahren... Gelangweilt saß ich in einem Besprechungszimmer der Gemeinschaftspraxis die ich mit 3 Kollegen betrieb. Und was folgte nun? Letzter Termin am Abend, ich war allein und erwartete eine Frau Ende 40 - sicher eine Routineuntersuchung... die übliche Langeweile die ich in meinem Beruf so hasste, doch was mich wirklich erwartete hätte ich mir nie träumen lassen!

Es klopfte und ich sagte: "Herein"

In der Tür erschien eine etwas grauhaarige Frau, seltsam altmodisch bekleidet mit einer dunklen Jacke, dazu passendem langen Rock und einer weißen Bluse. Ich forderte sie auf Platz zu nehmen und stellte mich vor.

"Guten Tag, ich bin Doktor Weiß, was kann ich für sie tun?"

"Mein Name ist unwichtig, ich möchte daß sie mich einfach mal untersuchen"

"Da sie das erste mal bei mir sind sollten wir eine Patientenakte anlegen, nennen sie mir bitte ihre Adresse, Geburtsdatum, Mädchenname etc. "

"Könnten wir das nicht nach der Untersuchung machen? Vielleicht vorab, ich bin am 15.4.1958 geboren, hatte nie eine Unterleibsoperation, zur Zeit keine Beschwerden und habe 8 Kinder"

"8 Kinder? Das ist ungewöhnlich... Nun eigentlich nehme ich die Patientendaten vor der Untersuchung auf, aber ich mache mal eine Ausnahme. Gehen wir nach nebenan ins Untersuchungszimmer und machen sie sich obenherum einmal frei." Sie verschwand hinter dem Sichtschutz und als sie wieder hervorkam trug sie statt oben nackt zu sein ein weites, langes weißes Nachthemd.

"Obernherum müssen Sie mich nicht untersuchen, untersuchen sie mich bitte nur untenherum, auch wenn ihnen das ungewöhnlich erscheinen mag. Ich setze mich gleich auf den Stuhl, oder?" Ich nickte. Sie setzte sich auf den Stuhl und zog gekonnt ihr Nachthemd so hoch, daß gerade ihr Unterleib frei war, sie trug schwarze Wollstrümpfe die bis zur Mitte der Schenkel reichten, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich zog mir Handschuhe über und setzte mich zwischen ihre Beine, ihre dichte Schambehaarung verdeckte fast den Blick auf ihre Schamlippen. Ich griff nach ihren äußeren Schamlippen und zog sie vorsichtig auseinander, aber wo waren die inneren Schamlippen, ich hätte sie sehen müssen? Ich suchte weiter, keine Vorhaut der Klitoris, keine Klitoris - das erste mal in meinem Leben sah ich eine beschnittene Frau! Ich zog erschreckt meine Hände zurück und stammelte "Sie sind ja beschnitten, sie ärmste!"

"Wieso ärmste? Mein Glaube verlangt es von mir. Ich würde mich nun gerne anziehen und etwas mit ihnen besprechen"

"Wie sie wünschen, ich erwarte sie in meinem Sprechzimmer" Ich ging in mein Sprechzimmer und wartete auf sie. Als sie das Zimmer betrat setzte sie sich sofort und eröffnete das Gespräch: "Ich kann ihre Überraschung verstehen, aber ich möchte ihnen einige Sachen erklären. Ich bin Spätaussiedlerin aus Osteuropa, ich bin mit vielen Mitgliedern unserer Glaubensgemeinschaft hierher gekommen. Wir sind eine liberale Gruppe der Skopzen, wir glauben daß fleischliche Lust die Ursache allen Übels ist. Da wir aber der Meinung sind, daß wir uns wie es in der Bibel steht vermehren sollten, werden bei uns nicht nach der ersten Geburt die Männer kastriert und die Frauen ihrer Geschlechtsorgane beraubt, wie es bei den radikalen geschieht. Wir befinden uns in einer Notlage, unser Arzt vor kurzem gestorben, er machte alle Untersuchungen, Beschneidungen und Geburten, für ihn suchen wir nun einen Nachfolger. Sie wären nach unseren Informationen der richtige Mann, sie sollen unter anderem Abtreibungen machen, dann würden sie doch sicher auch alles andere erledigen, oder?"

"Ich glaube es ist an der Zeit daß sie die Praxis verlassen, ich verstümmle keine Frauen - ich helfeden Frauen nur, bitte gehen sie!"

"Ich verstehe, ich halte das wohl für Doppelmoral, aber egal. Ich meine sie haben ja auch überhaupt keine finanziellen Probleme hört man..."

"Woher zum Teufel wissen sie von meinen finanziellen Problemen?"

"Wir haben unsere Informationen, und unsere Möglichkeiten! Wenn sie uns allerdings helfen wollten, wir würden gut bezahlen, bar und nicht nach Kassentarif!"

Mir stand das Wasser finanziell bis zum Hals, meine Exfrau nahm mich aus wie eine Weihnachtsgans!

"Also gut, was wollen sie von mir?"

"Wir erwarten anonymität, ich will daß sie uns behandeln, alle 73 Frauen und Mädchen! Wir melden uns bei ihnen zuhause, nennen den Termin und erwarten wir sie hier in der Praxis, normalerweise ab 22Uhr. Keine Namen, nur Behandlungen, wir sagen ihnen was geschehen soll und assistieren, wir haben einige Arzthelferinnen! Geburten laufen zuhause ab, wir holen sie nur wenn es Komplikationen gibt. Einverstanden?"

"Ich habe ja wohl keine andere Wahl!"

"Gut, sie hören von mir."

Sie verließ die Praxis und ich war allein. Meine Gedanken kreisten um das geschehene, Doppelmoral - sie hatte recht und ich brauchte Geld! Erst nach 8 konnte ich mich aufraffen nach Hause zu gehen. Ich machte den Fernseher an, nach kurzer Zeit war ich eingeschlafen.

Am nächsten Morgen erschien mir alles wie ein böser Traum, aber es war Wirklichkeit. Ich setzte mich vor meinen PC und suchte mir im Internet alle möglichen Informationen zusammen. Beschneidung bei Frauen, viele waren dagegen, einige dafür. Aber eines war sicher, langsam erregte mich das Thema. Während ich mir Bilder einer beschnittenen Frau ansah onanierte ich, dies war das Ende aller meiner Tabus. Kurz vor Mittag, ich wollte gerade duschen gehen, klingelte das Telefon. Ich nahm ab und eine Frauenstimme sagte nur "Heute 21Uhr, seien sie pünktlich!", dann legte die Frau auf.

Den ganzen Tag dachte ich nur an eines, 21Uhr. Ich hatte sowieso Spätdienst bis um 7, bestellte mir eine Pizza und wartete auf das was kommen würde. Pünktlich um 21Uhr klingelte es, als ich öffnete standen mehrere Frauen vor mir. Es war die Frau vom vorabend, sie ging mit mir ins Besprechungszimmer während sie die anderen ins Wartezimmer schickte.

Sie sagte zu mir "Hallo, damit wir es leichter haben, ich bin Galina"

"Hallo, ich bin Thomas, was soll ich heute Abend machen?"

"Du sollst die 3 Frauen behandeln, womit willst Du anfangen, mit etwas einfachem?"

"Ja, laß mich mit etwas einfachem beginnen"

"Gut, dann hole ich dir die erste, sie möchte schwanger werden, hier hast Du ihre Akte, sie sollte alles enthalten was Du benötigst, Krankengeschichte, Basaltemperaturkurven, etc., ach übrigens, sie spricht kein deutsch!"

"Gut, sie soll zur Toilette gehen ihre Blase entleeren,und dann bring sie ins Behandlungszimmer, sie soll sich ausziehen und neben das Ultraschallgerät legen, auf den Stuhl nehme ich sie erst später"

Als ich das Behandlungszimmer betrat lag eine junge Frau mit entkleidetem Unterkörper auf der Liege, sie war 23 und hatte schon 4 Kinder. Ohne Worte begann ich die Untersuchung, 2 der Frauen halfen mir, sie waren die erwähnten Arzthelferinnern. Wie ich nach der Durchsicht ihrer Basaltemperaturkurven vermutete, war heute ihr Eisprung fällig, die Ultraschalluntersuchung bestätigte das. "Galina, sag ihr daß es gut aussieht, sie soll nach Hause gehen und mit ihrem Mann Geschlechtsverkehr haben "

"Nein Thomas, wir machen das anders, ich habe den Samen dabei. Ihr macht doch hier so etwas auch, ihr habt doch sicher Intrauterinkatheter um ihn ihr zu spritzen, oder?"

"Den Samen dabei? Ich meine Katheter haben wir, ja, aber warum schläft sie nicht einfach mit ihrem Mann? Ich glaub nicht daß das funktioniert"

"Frage nicht soviel, mach einfach!"

Die Frau musste sich auf den Stuhl legen. Sofort sah ich, daß sie auch beschnitten war, ich untersuchte sie gründlich, die vier Schwangerschaften hatten ihre Spuren hinterlassen. Ich führte ihr ein Spekulum ein und desinfizierte den stark zerfurchten Muttermund. Mit einem 4mm Hegarstift begann ich ihn leicht zu öffnen, es ging sehr leicht und sie verzog dabei nicht einmal das Gesicht - gut vorgedehnt. Der Katheter passte nun leicht hinein, ich entfernte das Spekulum und befestigte den Katheter mit etwas Heftpflaster neben ihrer Schambehaarung. Dann brachte ich sie mit Galina ins Nebenzimmer wo sie sich auf eine Liege legen musste. Galina griff in ihre mitgebrachte Tasche und holte aus einem Kühlbehälter eine große Spritze kalten Spermas, es mußte wohl eingeforen gewesen sein. Ich schloß es an den Katheter an und drückt die gesamte Menge langsam in den Uterus. Wir ließen die Frau einfach liegen, eine der Arzthelferinnen würde ihr später den Katheter entfernen. Und was ich nicht geglaubt hätte, 9 Monate später gebar die Frau einen gesunden Sohn.

Danach brachte mir Galina ein junges Mädchen ins Behandlungszimmer, sie stand kurz vor ihrer Hochzeit. Sie war total schüchtern und hatte trotz ihrer 18Jahre nicht die geringste Ahnung von Sexualität. Ich klärte sie etwa eine halbe Stunde lang auf, es war ein Monolog, sie war viel zu schüchtern um etwas zu fragen. Mit 2 Jahren war sie beschnitten worden, sie hatte noch nie Lust empfunden. Ich musste sie untersuchen, das volle Programm, Ultraschall, gynäkologische Untersuchung. In einigen Tagen würde sie heiraten, ihre Jungfräulichkeit würde ihr in der Hochzeitsnacht von einem Mann den sie kaum kannte genommen werden - ohne Lust, nur purer Schmerz! Wie mich das erregte, mein Schwanz stand wie schon lange nichtmehr...

Galina brachte mir eine 25jährige deutsche, sie hatte einen Mann der Skopzen kennengelernt und sich Hals über Kopf in ihn verliebt und war bereit alles für ihn zu tun, sie wollte ihn heiraten. Galina hatte sie hierher gebracht um sie für die Ehe vorzubereiten. Sie hatte bisher das Leben einer normalen jungen Frau geführt, Arbeit, Disko, Freunde, Sex. Noch vor 6 Wochen war sie mit ihrem Exfreund zusammen in Urlaub gewesen. Es war schon genug, daß sie keine Jungfrau mehr war, aber dann der Schock, ihre Regel war ausgeblieben. Sie hatte eine unregelmäßige Periode, nur wenn sie nun Schwanger wäre würde sie der Angebetete nie zur Frau nehmen wollen, und sie liebte ihn doch! Da saß sie nun wie ein Häufchen Elend.

Ich wollte mit einer Ultraschalluntersuchung beginnen als Galina mich zur Seite nahm "Was willst Du machen, Ultraschall, wozu?"

"Ich muß doch wissen ob sie schwanger ist, wenn es sein muß machen wir eine Absaugung."

"Nein, kein Ultraschall und keine Absaugung, mach eine Ausschabung, wie das in der alten Heimat auch gemacht wurde. Dann kannst Du sie auch gleich beschneiden und die Reste des Hymens zunähen!"

"Aber untersuchen darf ich sie noch vorher?!"

"Ja doch, sei doch nicht so gereizt, ich will für ihren Mann nur, daß er eine saubere Frau bekommt."

"Hast Du ihr eigentlich erklärt was alles passiert? Ich meine das mit der Beschneidung und so?"

"Ja, in groben Zügen, aber das reicht, sie wird glücklich werden!"

Während ich den OP vorbereitete machte eine Arzthelferin der Patientin einen Einlauf und rasierte sie rund um ihren Scheideneingang. Mit der Lüge die anderen Zimmer wären besetzt brachte sie die junge Frau zu mir. Ich ließ sie auf dem OP-Tisch platznehmen, wir legten sie nach hinten und legten ihre Beine in die Stützen. Galina drückte ihr eigenhändig einen mit Betäubungsmittel versehenen Wattebausch ins Gesicht und das Mädchen wehrte sich nur kurz. Dann kam der aufregenste Teil des Abends, wir banden ihre Beine an den Schalen fest. Ich spritzte ihr ein leichtes Betäubungsmittel, es würde sie ausreichend lange schlafen lassen. Zuerst untersuchte ich sie gründlich, tastete alles ab, sie war schwanger. Ich öffnete ihre Vagina und begann mit der Arbeit. Ich desinfizierte großflächig und begann dann alles zu betäuben, mehrere Spritzen in den Muttermund, in die kleinen Schamlippen und neben die Klitoris. Mit Hergarstiften versuchte ich ihren Muttermund zu erweitern, er hatte nur diese kleine Vertiefung, wie bei allen Frauen die noch nie geboren hatten. Nach 15Minuten hatte ich ihn endlich bis auf 20mm erweitert und ich begann die Gebärmutter auszuschaben. Als ich die Abtreibung vollendet hatte begann ich ihre inneren Schamlippen abzutrennen. Dann folgte die Klitoris, ich hatte nie gedacht daß es so viel Arbeit wäre. Galina bestand darauf die Wunden zu Kauterisieren um auch die letzten Nervenenden abzutöten. Das Hymen vernähte ich zum Schluß und wir legten einen Verband an. Die Patientin wachte langsam auf, sie würde morgen Schmerzen haben! Ich verließ den OP und Galina half den Arzthelferinnen aufzuräumen.

Einige Männer holten die Frauen ab und Galina sagte mir zum Abschied, daß ich mir einemal meinen Schreibtisch ansehen solle. Dort fand ich einen Briefumschlag, gefüllt mit Geldscheinen - großzügige Barzahlung liebte ich!



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