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Diesmal drückten sie die Kolben der Spritzen langsam nieder. Dabei zogen sie die Nadeln mehrmals etwas zurück und stachen in anderer Richtung wieder ein, um das Aroma gut in den Eiern zu verteilen. Soweit ich sehen konnte, waren es wieder die 10-ml-Spritzen, nur dass dieses mal noch eine zweite in jedes Ei verabreicht wurde. Die Hoden der Jungs schwollen an und schimmerten zum Bersten prall im Licht. Die Burschen mussten ihren Lauten und Schreien nach zu urteilen unerträgliche Schmerzen ertragen. Diesmal ohne ihre Beißhölzer. Als alle Nüsse aufgespritzt waren, zogen die Assistenten noch die Fixierpflaster von den Penissen ab, worauf diese einfach runter klappten keiner war mehr steif. Die Assistenten traten zurück und die Feinschmecker hatte freie Bahn, ihre Opfer abzumelken.
Lieber Leser, ich füge an dieser Stelle meines Berichtes die Antwort auf die Frage ein, warum ich so lange mit der Veröffentlichung der Fortsetzung gezögert habe. Es lag daran, dass ich bei der Suche mittels einer weltbekannten Suchmaschine meine Geschichte von Leuten, die des Verfassens eigener Geschichten offenbar nicht mächtig sind und es nötig haben, die Erzählungen anderer unter eigenem Namen zu veröffentlichen, veröffentlicht vorfand. Alle bisherigen elf Teile des Berichtes Taschengeldjob wurden von mir aufgeschrieben und unter dem Autor-Pseudonym Scriptor in eunuch erstmalig veröffentlicht. Der Name Jan aus meiner Erzählung hat nichts mit dem Namen eines Trittbrettfahrers, der sich in einer anderen Web-Site j-a-n nennt zu tun. Wenn ein anderer Name als Scriptor als Autor erscheint, lügt dieser angebliche Autor und hat nichts anders getan, als sich des Diebstahls geistigen Eigentums schuldig zu machen. Da ich meine interessierten Leser jedoch nicht für die verwerflichen Handlungen anderer bestrafen will, veröffentliche ich nun doch noch die Fortsetzung meines Berichtes. Wie aber einen schlaffen Schwanz abmelken? Die Feinschmecker hatten also zunächst die Aufgabe, die Schwänze ihrer Opfer wieder auf Vollmast zu bringen, doch das gestaltete sich als gar nicht so einfach. Die Jungs waren einfach ziemlich fertig, von all den vorausgegangenen Torturen, außerdem hatten sie ja schon fleißig gespritzt. Jedenfalls mühten sich die Melker redlich, die Pimmel wieder hochzubringen. Am ehesten gelang dies bei dem zweiten Jungen von rechts. Seine Latte hatte nach einigem Bemühen wieder die volle, beeindruckende Größe und stand steil nach oben. Für mich war er der geilste von allen, noch fast knabenhaft und mit einem prächtigen Schwanz. Sein Melker kniete nun nieder und begann, diesen Schwanz zu melken und hielt dabei auch den Mund in der Erwartung der herausspritzenden Genüsse bereit. Immer wieder, half er auch noch mit der Zunge, die pralle Eichel seines Opfers leckend, nach. Der Erfolg ließ etwas auf sich warten, ich fieberte mit und war wild drauf zu sehen, was da nun raus spritzen würde, nachdem die Eier des Knaben so prall gefüllt waren. Und dann schoss er doch tatsächlich ab: Eine ordentliche Ladung, die ich gut sehen konnte, weil der Feinschmecker in diesem Moment gerade seinen Mund offen hatte und die Zunge unter die Eichel des Jungen hielt. Sehr gut waren die Spermastöße zu erkennen, die bei dem Feinschmecker auf der Zunge und in dem Mund landeten. Als nichts mehr kam, ließ er den Schwanz seines Spermaspenders los, holte er seine Zunge ein und bewegte genießend das in seinem Mund befindliche Sperma hin und her, um es danach in kleinen Schlucken zu vereinnahmen. Dem Ausdruck seines Gesichtes nach zu urteilen, war es ein Genuss. Ich spürte unwillkürlich den Geschmack des Spermas meines Freundes im Mund und wurde regelrecht gierig danach. Wie es wohl mit zugesetzten Aromoastoffen schmecken würde? Nein, mir war es am liebsten unverfälscht, ich wollte nicht, dass es nach Himbeere, Orange oder Zimt schmecken würde. Bei dem Gedanken, demnächst wieder eine volle Ladung meines Freundes im Munde zergehen lassen zu können, wurde mein Schwanz in meiner ja noch nassen Unterhose erneut steif und ich sah zu meinem Freund rüber. Der erwiderte meinen Blick und ich vermutete stark, das er umgekehrt das selbe dachte. Wir grinsten uns an. Meine Augen wieder auf das Geschehen richtend war festzustellen, dass mit den anderen Schwänzen nicht mehr viel anzufangen war. Sie kamen einfach nicht hoch und die Melker werkelten schon ziemlich enttäuscht ob der entgangenen Genüsse an ihren vermeintlichen Genuss-Spendern herum. Es half nichts. Bei dem reichlich entwickelten Jungen rechts, kam der Schwanz immerhin halb hoch und sah ganz beeindruckend aus, aber zu mehr reichte es nicht mehr. Der dünne Schwanz des Anführers der Jugendbande war immer noch schlaff und seine entblößten Eier hingen prall und glänzend tief herunter und schaukelten angestoßen von den Wichsbewegungen des Melkers in deren Rhythmus. Dies ging noch eine ganze Weile so weiter. Der Schwanz des Jungen, der gespritzt hatte, war auch nur noch halbsteif und es trat ein dünner Faden von Flüssigkeit aus seinem Spritzloch aus, der auf dem Boden endete. Schließlich trat die schwarze Gestalt hervor und gab einem der Assistenten ein Zeichen, worauf dieser zu dem Gerätetisch ging und die Fernbedienung für die Elektroejakulationselektroden, welche die Delinquenten immer noch in ihrem Loch stecken hatten, in die Hand nahm. Der Assistent löste nun Stromstöße aus, erst in größeren zeitlichen Abständen, dann jedoch in immer kürzer werdender Folge. Ich konnte das gut verfolgen, den die Geschlechtsteile der Opfer zuckten jedesmal bei einem Stromstoß. Auch ihren Gesichtern konnte man die Stoßfolge ablesen. Schließlich reckte sich der Pimmel des Jungen rechts außen hoch und sein Melker kam dann doch noch in den Genuss eines ordentlichen Schusses von aromatisiertem Sperma. Er leckte sich regelrecht die Zunge, nachdem er geschluckt hatte. Die Stromstöße wurden wieder langsamer in ihrer Folge, um dann schließlich in eine Pause zu münden. Bei den beiden Jungen, die noch nicht gespritzt hatten, zeigte sich ein Faden austretender Flüssigkeit aus ihren Schwanzspitzen. Der Assistent schaltete die Stromstöße wieder ein, beließ es bei einer langsamen Folge, jedoch, wie ich an den Zuckungen erkennen konnte, steigerte er die Intensität. Die Fäden austretender Flüssigkeit wurden stärker, die Feinschmecker machten sich dran, diese mit ihrer Zunge aufzunehmen. Auch bei den Jungs, die gespritzt hatten, troff wieder Flüssigkeit aus deren Schwanzloch. Freudig und gierig machten sich die Melker gleich daran, alles auf zu schlürfen, was kam. Dieses Schauspiel dauerte jetzt noch eine Zeit lang an: Die Stromstöße und deren Folge wurden variiert und auch die Menge des austretenden Ejakulates steigerte sich bei den beiden Knaben von links. Der Strahl herausquellenden Saftes wurde immer mächtiger und glich zunehmend dem milchigen Aussehen von Sperma. So kamen auch deren Melker zum Genuss, wenn auch nicht in der Weise einer spritz-starken Ejakulation. Ein anregender Anblick wars trotzdem, zu erleben, wie die Stromstöße auf die Prostata der Jungen deren Saft hervorbrachten. Ich erinnerte mich wieder gut daran, wie es war, als ich die Elektroejakulationselektrode hinten drin hatte und darauf hin gewaltig spritzte. Irgendwann versiegten dann die Quellen und die schwarze Gestalt trat wieder ins Licht. 28. Kapitel Nachdem ihr offensichtlich im Augenblick total leer seid und nichts mehr zum Ejakulieren bereit habt, wird jetzt die Strafe für eure Missetaten an euch vollzogen: Ihr werdet nun eure Hoden verlieren. Es gibt viel Arten dies zu erreichen. Wir haben uns fünf davon ausgesucht; fünf deshalb, weil euer Anführer natürlich in den Genuss zweier Verfahren kommen soll. Die schwarze Gestalt schnippte mit Mittelfinger und Daumen ihrer rechten Hand und vermittelte mit einer Kopfbewegung den Assistenten, die Feinschmecker aus dem Raum zu führen. Unheimlicher Anblick, wie die vier in grau gekleideten Spermaschlucker hinaus begleitet wurden. Als sie draußen waren, verkündete die schwarze Gestalt: Gut, ich beschreibe jetzt die von uns ausgewählten Verfahren. Das erste ist: Beide Hoden werden fest abgebunden und dann noch am Körper befindlich in heißem Öl fritiert, wenn sie kross sind, werden sie abgeschnitten. Das zweite Verfahren ist: Jeder Hoden wird mit einem Skalpell an mehreren Stellen angeschnitten und danach werden beide zugleich in ein Gefäß mit Ameisen gehängt. Wenn die Ameisen das Innere der Hoden weitgehend verarbeitet haben, werden die Reste der Hoden ebenfalls abgeschnitten. Das dritte Verfahren ist.... Die schwarze Gestalt kam nicht mehr zu Wort, weil sie von dem Geschrei der vier Jungen übertönt wurde. Diese boten die letzte Kraft, die noch in ihnen war, auf, um ihrem Schicksal zu entgehen. Die schwarze Gestalt setzte aus und wartete zunächst ab, indem sie zu Boden blickte. Scriptor freut sich auf Rückmeldungen: [email protected]
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