Schlossbesichtigung
By: Mirror

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [TESTICLES] [MINOR]

Zwei Jungen wagen sich während eines Schulausflugs ein wenig zu weit in das Innere eines Schlosses vor. Eine kleine Sonderexkursion, die einer der beiden noch schwer bereuen wird.


Newest Files




"Sie könnten zumindest so machen, als würde es Sie interessieren, Kai. Es muss sie ja nicht annähernd interessieren. Schauen Sie einfach nur interessiert, ja? Ich bedanke mich."

Kai grinste verlegen und ignorierte die bösen Blicke, die er dabei sowohl von seinem Lehrer als auch von dem Führer des Ausflugs erntete. Einige der anderen Schüler rollten dabei nur mit den Augen. Sie kannten Kai ja bereits. Der schmale Junge, der seine schwarzen Haare stets kurz trug, fiel immer auf. Er war eigentlich nie am Unterricht interessiert. Und schon gar nicht, wenn es eine solche Schlossbesichtigung war. Der Führer gab sich zwar alle Mühe, die Fakten interessant und euphorisch vorzutragen, aber auf Kai hatte das wenig Wirkung. Der Junge legte die Arme in den Nacken und betrachtete die Decke. Er schaute sich gelangweilt etwas um und entdeckte ein Schild an einer Tür, das aussagte, dass dieser Bereich nicht zu betreten war. Er grinste erneut, als ihm eine Idee kam. Beim nächsten Halt schritt er etwas nach vorne und ging zu seinem Lehrer, während die Führung bereits wieder davon zu reden begann, wie beeindruckend das nächste Zimmer nun war.

"Darf ich einen Moment lang verschwinden?", fragte Kai leise. "Ich müsste mal."

Der Lehrer nickte nur knapp und uninteressiert. Er schien mehr dem Vortrag zu folgen.

"Ja, natürlich. Gehen Sie nur."

Kai ging wieder zurück an den anderen Schülern vorbei, die mal mehr, mal weniger schläfrig drein blickten und krallte sich den letzten in der Reihe.

"Komm mit, Dicker", sagte Kai.

Johannes stolperte mit und folgte ihm.

"Wo...Wo gehen wir hin, Kai?", fragte er.

"Wirst du gleich sehen", murmelte Kai und unterdrückte ein Augenrollen.

Johannes war gewissermaßen das genaue Gegenteil von Kai. Er war immer nervös, etwas dicklich und hatte dunkelblonde, lange Haare, die sich eigentlich immer in einem Zustand des regelrechten Durcheinanders befanden. Der Vorteil von Johannes war allerdings, dass er tat, was man ihm sagte.

Kai stieß leise eine der Türen auf, wobei er das Schild mit den übergroßen Lettern großzügig missachtete.

"Äh...Kai...ich...ich glaube, wir dürfen hier nicht rein", meinte Johannes.

"Jetzt komm!"

Mit diesen Worten zog er ihn mit in den Raum und schloss die Tür wieder.

"Was...was wird das?", fragte der dickliche Junge weiter.

"Na was wohl? Ein Sonderausflug", meinte Kai grinsend. "Wir sehen uns die interessanten Dingen an."

"Das dürfen wir doch gar nicht."

"Wo kein Kläger..."

Gleich dieser Worte ging der Junge voran, während Johannes nur unsicher hinter ihm herging. Zwar wusste Kai nach kurzer Zeit nicht mehr annähernd, wo sie sich befanden, aber er hatte ein Gespürt für interessante Dinge. So kam es, dass er vor einer weiteren, recht unauffälligen Holztür stehen blieb. Er drückte sie auf – sie war zum Glück nicht abgeschlossen – und ging die dortige Treppe hinunter.

"Warte mal, Kai", kam es zögerlich von hinten. "Hier...hier ist nicht einmal Licht...vielleicht sollten wir..."

Kai unterbrach ihn, indem er einen Schalter umlegte. Sofort glimmten künstliche Lichter auf und füllten den Keller aus.

"Von wegen kein Licht. Schau dir das an!"

Ein großes Schild kündigte an, dass hier unten eine weitere Ausstellung war. Anscheinend war sie aber noch nicht fertig oder Teile des Schlosses wurden noch renoviert. Auf jeden Fall war hier unten niemand. Stattdessen waren säuberlich aufgestellt diverse Vorrichtungen, die sofort als Folter- und Fesselgeräte zu identifizieren waren.

Mit einer gewissen Faszination schritt Kai die kleine Ausstellung ab, während Johannes zwar unsicher, aber doch etwas neugierig mit trottete.

"Wirklich hübsch", meinte Kai. "Da hat sich unsere Exkursion ja richtig gelohnt."

"Exku-was?"

"Vergiss es."

Nun blieb der Junge stehen und strich mit der Hand über einige der Geräte. Seltsamerweise lief ihm nun selber der Schauer über den Rücken. Was es wohl für Ärger geben würde, wenn man sie erwischen würde? Kai grinste bei dem Gedanken. Dadurch wurde es doch erst spannend. Vor allem aber kam ihm eine neue Idee.

"Mir fällt da was ein", sagte er dann. "Komm mal her."

Johannes stapfte sofort zu ihm und schaute ihn fragend an. Fast wie ein Soldat, der jeden Befehl ohne Nachzudenken ausführen würde. Kai hielt seine kleine Kamera hoch.

"Leg dich mal in den Pranger da", meinte er. "Ich möchte ein Foto machen."

"Ein Foto? Von mir?"

"Na los. Sieht doch cool aus."

Johannes machte eine abwägende Kopfbewegung, nickte dann aber wie immer. Er konnte nun einmal nur schwerlich "Nein" sagen. Er schaute den geöffneten Pranger unsicher an, legte dann aber seine Handgelenke und seinen Hals in die Einkerbungen, sodass Kai die Fesselungsvorrichtung schließen konnte. Nun schauten nur noch seine Hände und sein Kopf hinaus.

"Ist etwas schwer", meinte Kai. "Ich helfe gleich beim raus kommen."

Dann erst ging er einige Schritte zurück und schoss wie versprochen einige Fotos. Es erregte ihn sogar, Johannes dort drin zu sehen. Vielleicht waren es aber auch die Gedanken an das nun Folgende, was ihn so erregte. Nachdem er die Fotos gemacht hatte, ging er wieder zurück, um Johannes zu "helfen". Statt dass er aber den schweren Pranger wieder öffnete, drehte er den Riegel, sodass das Gerät verschlossen wurde. Als das Klicken ertönte, blickte der hilflose Junge auf.

"Hey..."

"Ruhe jetzt", grinste Kai. "Du bist jetzt mein Gefangener."

Johannes rutschte unruhig hin und her, wobei er versuchte, seine Hände aus den Löchern zu ziehen – ein Unterfangen, das nicht von Erfolg gekrönt war.

"Ich weiß nicht so recht", meinte er.

"Liegt ja auch nicht mehr in deinem Ermessen", schloss Kai. "Machst aber einen rollen Eindruck, wie du da hilflos umher zappelst."

"W-was?"

Kai ging etwas in die Hocke, sodass er Johannes in die Augen schauen konnte – und küsste ihn. Johannes' Augen weiteten sich, aber er konnte ja nicht zurückweichen. Als der dominante Junge sich von ihm löste, wusste er nichts zu sagen. Aber auch Kai sagte nun nichts mehr, sondern schritt stattdessen um ihn herum und knöpfte ihm die Hose auf.

"Was machst du da?", rief er erschrocken.

Die Hose landete auf dem Boden und kurz darauf wurde auch die Unterhose herunter gezogen.

"Nein! Lass das!", flehte Johannes ängstlich.

Da sein Gefangener gerade dabei war, einen Schreikrampf zu bekommen, schaute sich Kai rasch um, was er dagegen tun konnte. Sein Blick fiel auf eine Mundbirne, die auf dem Tisch lag. Er griff sie und betrachtete sie kurz. Sie war aus glänzendem Metall. Vermutlich ein Nachbaut. Aber das war ihm relativ egal. Er stopfte das Gerät in den Mund seines Opfers, drehte die vordere Schraube und weitete das Gerät so zügig. Johannes erschrak erneut, aber nach ein paar Sekunden waren nicht mehr als ein paar erstickte Laute für ihn drin.

"Nun ist Ruhe", stellte sein Peiniger grinsend fest. "Dann mal an die Arbeit."

Johannes war aufgrund seiner Art zu seinem eigenen Ärgernis noch immer Jüngling. Von Sex hatte er bisher nur träumen können. Umso seltsamer war es für ihn, dass er nun seinen ersten Sex passiv mitbekommen musste. Er konnte spüren, wie Kai sich hinter ihn stellte und dann langsam in ihn eindrang. Johannes versuchte um Gnade zu betteln, aber der Knebel erlaubte das nicht. Auch sein Zappeln blieb unbeantwortet. Stattdessen drang Kai gänzlich in ihn ein und begann dann genüsslich langsam zuzustoßen. Johannes musste hilflos miterleben, wie sein trockener Hintern entjungfert wurde. Immer wieder wurde zugestoßen, bis er etwas warmes, flüssiges in sich eindringen spürte. Er wurde knallrot im Gesicht, als er erkannte, was das war.

Kai wartete noch keuchend ein paar Sekunden, ehe er seine eigene Hose wieder hochzog und zu machte.

"So schlimm war es doch nicht, oder?", fragte er lachend.

Er fuhr sich kurz durch die Haare und schritt dann nochmals umher.

"Bei der Gelegenheit können wir doch gleich ein paar der Geräte ausprobieren, oder?", meinte er mit einem sadistischen Unterton. "Das wollte ich schon immer mal machen."

Er nahm probeweise einen Schlagstock in die Hand. Dieser fühlte sich gar nicht so alt an. Möglicherweise auch ein nachgemachtes Stück? Kai ließ ihn zweimal durch die Luft wirbeln, ehe er zu dem ängstlichen Jungen zurückging und dort den Stock mit einem lauten Knallen auf seinen Hintern niedergehen ließ. Johannes stöhnte auf. Dann noch ein Schlag und noch – Kai hielt inne, während der gefesselte Junge auf den nächsten Schmerz wartete. Langsam ließ er den Stock jedoch sinken und lauschte. Das Geräusch war ihm zu laut, stellte er seufzend fest. Er legte den Schlagstock wieder dorthin zurück, wo er ihn her hatte und nahm stattdessen etwas anderes in die Hand. Es sah der Mundbirne täuschend ähnlich, aber laut einem kleinen Schild, das am Tisch klebte, handelte es sich tatsächlich um eine Analbirne. Schmunzelnd wog er das Gerät in der Hand, bevor er zu seinem "Freund" zurückging und es ihm in das kleine Poloch drückte. Johannes stöhnte hinter seinem Knebel lautstark auf und versuchte – natürlich mal wieder erfolglos – zu protestieren. Den Mangel an Gleitmittel kompensierte Kai mit etwas Spucke und noch mehr Kraft. Schließlich glitt das Foltergerät in den Jungfernhintern, wo er es mit der Schraube etwas weiten konnte, bis es für sein Opfer schmerzhaft wurde. Der Anblick erregte Kai ziemlich, sodass er schließlich seine Kamera herausholte und von dieser neuen Pose ebenfalls reichlich Fotos machte. Die würde er später bestimmt noch gut nutzen können.

Ein letztes Mal schaute er sich dann nach weiteren Geräten um und fand einen breiten Ring, bei dem jegliche Beschreibung fehlte. Nach kurzem Nachdenken und herum probieren fiel ihm aber ein guter Verwendungszweck ein.

Kai verschwand wieder einmal hinter den Pranger, ging in die Hocke und legte den Ring um die frei baumelnden Hoden des Jungen. Das Praktische an dem Ring, das Kai bereits herausgefunden hatte, war, dass man ihn zuschrauben konnte. Genau das machte er jetzt auch, sodass die Hoden schon nach kurzer Zeit abgebunden wurden. Inzwischen jammerte Johannes nur noch, während Kai ihn noch fester zuschraubte. Nach ein paar Minuten des Wartens wurden die Hoden richtig prall blau. Auch diese Gelegenheit wurde für weitere Fotos genutzt. Kai stellte sich nun so hin, dass sein Opfer ihn ansehen konnte.

"Tut weh, was?"

Heftiges Nicken.

"Du möchtest, dass ich dich losmache, oder?"

Wieder ein Nicken.

"Gut. Nur damit das klar ist: Dieser kleine Ausflug bleibt unter uns, kapiert? Denk dran – ich habe eine Menge Fotos von dir. Und ich bezweifle, dass du die im Internet sehen willst. Also?"

Ein resigniertes Nicken.

"Gut."

Er ging also zurück und drehte den Ring wieder. Es passierte nichts. Mit einem Stirnrunzeln versuchte Kai das Gerät aufzudrehen, aber es ging nicht. Er fluchte etwas und versuchte weiter zu drehen. Allmählich wurde Johannes sichtlich nervös und die Hoden immer blauer. Kai biss die Zähne zusammen und nahm noch einmal alle Kraft zusammen – aber der Ring blieb an seiner jetzigen Position. Er öffnete sich keinen Millimeter. Ob er verklemmt war?

"Ich bekomme ihn nicht auf", sagte Kai etwas verlegen.

Ein lautstarkes Stöhnen verriet ihm, was Johannes davon hielt. Ratlos schaute Kai das kleine, teuflische Gerät an. Auch ein weiterer Versuch blieb fruchtlos. Und allmählich begannen die Hoden ab zu sterben. Der Junge seufzte und zuckte mit den Achseln. Also hatte er gerade seinen "Freund" kastriert. Aber Unfälle passierten nun einmal, stellte er relativ gleichgültig fest. Er nahm seine Kamera heraus und machte noch ein paar mehr Fotos. So etwas würde er so bald nicht mehr vor die Linse bekommen.

"Sie haben sich ja ganz schön Zeit gelassen, Kai", stellte der Lehrer seufzend fest. "Die Führung ist schon fast vorbei und sie haben die besten Teile verpasst. Wo waren Sie so lange?"

"Leichte Magenverstimmung", entschuldigte sich Kai verlegen. "Aber nichts schlimmes. Tut mir Leid."

Der Lehrer nickte knapp und wandte sich dann wieder einigen Bildern zu, die an der Wand hingen. Kai legte wieder die Arme in den Nacken und ging durch den Raum. Dass Johannes, der hinter ihm her ging, nun etwas breitbeinig ging, fiel kaum jemanden auf.

[Bitte sagt mir Bescheid, ob euch die Geschichte gefallen hat und wenn ihr mehr davon oder von Ähnlichem hören wollt: [email protected]]


Return To The Eunuch Archive