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Alptraum Teil 5
Nach einiger Zeit hörte ich, wie sich die schalldichte Tür öffnete und meine beiden Ärztinnen betraten den Raum. Doch was war das für ein Anblick! Beide Ärztinnen hatten wieder Ihre weißen Kittel an, doch diese waren vorne nicht zugeknöpft. Was ich sah verschlug mir dem Atem, denn außer Ihren Kittel waren beide nur mit Slip und BH sowie Ihren Schnürsandalen bekleidet. Sie traten vor mich und schauten amüsiert von oben auf mich herab wie ich wehrlos und erschöpft in einer Pfütze aus Schweiß, Sperma und Urin lag.. Sofia trug unter Ihren geöffneten Kittel einen wunderschönen, roten mit edler Spitze verzierten BH und einen gleichfarbigen Tanga, der mehr zeigte (was sicher so gewollt war), als er verbergen sollte.. Michaela hingegen trug einen dünnen weißen glänzenden Slip sowie einen ebenfalls weißen Sport-BH. Ich sah sofort, dass sie im Schambereich, als auch im Bereich der Achseln glatt und sauber rasiert war Ich weiß nicht wie es möglich ist, aber ob diesen Anblicks war in meiner unteren Körpermitte schon wieder leichte Erregung vorhanden. Während die beiden amüsiert von oben auf mich herabsahen (was mir aus meiner liegenden Position heraus eine ungehinderte Sicht auf Ihre Slips erlaubte) meinte Sofia zu mir: Wir wollen uns doch nicht unsere Edlen Klamotten mit Deinen Körpersäften versauen! Jetzt kommen die etwas unangenehmeren Prozeduren für Dich, mein kleiner süßer Patient! Dafür müssen wir Dich erst mal auf unseren Spezialtisch legen. Die beiden Frauen hoben mich an und legten mich auf den ca 1 Meter langen und 50cm breiten Edelstahltisch in der Mitte des Raumes und zwar so, das ich mit angezogen leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken lag. Mein Kopf ragte über den Rand des kleinen Tisches heraus und hing in der Luft. Dadurch das meine ausgestreckten Arme an den Handgelenken mit Handschellen fest mit den Fußknöcheln fixiert waren, zog es meine Füße leicht in die Höhe ,so das ich über meinen Rücken leicht hin und her schaukeln konnte.. Zufrieden gingen beide zu meiner Besitzerin an den Schreibtisch. Sie plauderten angeregt mit Ihr und beluden ein kleines Wägelchen mit verschiedenen Sachen aus den Glasschrank. Dann kamen sie wieder zu mir zurück und stülpten sich die bekannten weißen dünnen Untersuchungshandschuhe über die Hände. Anschließend setzten sie weiße Mundmasken auf mit der Bemerkung , das mein Gestank damit besser zu ertragen sei. Der Edelstahltisch wurde von Ihnen exakt in die Raummitte gerollt und das Ablaufrohr des Tisches dürfte genau über dem Abflussgitter des Fließenbodens gewesen sein. Michaela stellte sich an mein Kopfende und zog meine gefesselten Oberschenkel in Ihre Richtung , so das mein bloßliegendes Hinterteil hochgezogen wurde und sich Sofia mit leicht gespreizten Pobacken entgegenstreckte. Sofia meinte "Jetzt werde ich Dich gründlich von innen reinigen da Du ja nicht geschlachtet wirst bevor Du gegrillt bist. " Sie benetzt Ihre Gummihandschuhe mit Gleitmittel, und begann fast zärtlich mit einigen Fingern meinen Anus zu massieren.. Sofia nahm nach und nach mehr Finger hinzu ,weitete meinen Aftereingang mit den Fingern ihrer Gummihandschuhe und drang immer tiefer, wobei sie meine Prostata genau erfühlte, abtastete und danach genüsslich massierte.. Mein Unterleib vibriert, der Atem geht flach und stoßweise, Sofia kann die Zuckungen im Analbereich spüren. Mein Glied zuckte unkontrolliert herum und wurde immer angeschwollener. Es war ein eigenartiges Gefühl derart von ihr beherrscht und besessen zu werden. Das dürfte reichen mit diesen Worten zog Sofia ihre Finger aus meinen Anus und ein harter Gegenstand wurde gegen mein Poloch gedrückt. In panischer Angst wollte ich mich in meinen Fesseln aufbäumen um mich dieser Prozedur zu entziehen, doch Michaela klemmte meinen Kopf zwischen ihren schlanken Beine so das ich meine Position hielt ohne das Sie meine Oberschenkel heranziehen musste. Genau über meinen Gesicht hatte ich ungehinderte Sicht auf Ihren weißen dünnen Slip. "Entspanne Dich, dann tut's nicht weh" flüsterte Sie mir zu und ich beruhigte mich zusehens. . Ich konnte nicht mehr sehen was Sofia hinter mir anstellte - nur klappernde Geräusche verrieten das Sie sich an den Wägelchen zuschaffen machte. Etwas metallisches kühles drückte gegen mein Poloch .Und schon spürte ich warme Flüssigkeit in meine Därme eindringen. Unwillkürlich verkrampfte sich mein Schließmuskel, doch die metallische Einlaufdüse steckte bereits tief in meinen After und so konnte das warme Einlaufwasser ungehindert in meinen Leib fließen. Während der Prozedur streicheln die Hände von Sofia sanft meinen Po und nähern sich langsam meinen vom heraussickernden Einlaufwasser naß gewordenen Hoden. Als ein behandschuhter Finger überraschend auf meine bloßliegende Eichel tupft zucke ich heftig zusammen, wobei mir ein leises Stöhnen entfährt. Sofort redet Michaela beruhigend auf mich ein . Nun fängt der Finger an ,meinen leicht angeschwollenen Schaft zu massieren. Die Einlaufdüse steckt immer noch tief in meinen After und spritzt mit leichten Druck die Warme Flüssigkeit in meinen Leib, gleichzeitig massieren Sofias Finger meinen Schaft. Inzwischen hat das Einlaufwasser meine Eingeweide prall angefüllt und ich bin kaum noch in der Lage, den übermächtigen Druck zu ertragen. Doch dies interessierte meine Peinigerinnen in keinster Weise. Wie viele Liter in meine Darm liefen, kann ich nicht sagen. Ich merkte, dass sich meine Bauchdecke wie eine Gummiwärmflasche dehnte u. jeden Moment explodieren konnte. Das Brodeln in meinem Körperinnern war fürchterlich. Sofia drückte kräftig auf meine Bauchdecke u. massierte so das eingelaufene Wasser in meinem Darm hin u. her. Ich wand mich vor Schmerzen, doch Michaela drückte mit Ihren Beinen meinen Kopf fest auf den Tisch. Dann zog Sofia die Einlaufdüse mit einem Ruck aus meinem Anus und drückte fest auf meine Bauchdecke. Mein Darm entleerte sich schlagartig in einer Fontäne, dass es richtig spritzte . Dann wiederholten die beiden Damen diese Prozedur noch drei Mal. Als ich laut zu stöhnen versuchte, ging Michaela leicht in die Knie und drückte mir Ihren Slip fest auf den weit geöffneten Mund! Aus den Augenwinkeln sah ich im Hintergrund des Raumes meine Besitzerin mit gespreizten Schenkeln und sich mit der Hand Ihren Slip reibend auf den Stuhl sitzen. Ich hatte den Eindruck, als würde es meine Besitzerin ungemein erregen, wie ich vor Schmerzen wimmerte. Sofia schien das alles überhaupt nicht zu stören. Auch der unangenehme Geruch, der durch die Behandlungen u. Ausscheidungen im Raum entstanden war, machte meinen beiden Peinigerinnen nicht das geringste aus. Sofia lachte nur und sagte: Mein kleiner Hosenscheißer jetzt müssten Deine Gedärme eigentlich sauber sein! Die Reinigung ist extrem wichtig beim Spanferkel, da man ja die Innereien nicht entfernt, sondern mitbrät. Einen Teil hast Du schon überstanden, mein Süßer! Sie nahm den einen an der Wand hängenden dicken Schlauch mit Duschkopf drehte den Hahn voll auf u. spritzte alles mit lauwarmen Wasser ab. Nach kurzer Zeit war alles wieder blitzblank. " Du hast Glück das Du seit gestern nichts gegessen hast, sonst hätte ich Dir noch den Magen auspumpen müssen. Jetzt leeren wir noch Deine Blase " Sie öffnet den Medizinschrank und sucht ein Ballonkatheter aus. Wieder zurück stößt sie mir als erstes ziemlich rabiat eine Gleitmitteltube in den geschwollenen Penis und drückt mehrfach mit voller Kraft auf das Ende der Tube, deren Inhalt sich mit Wucht in meiner Harnröhre verteilt. Beim Einführen das Katheters macht sich ihre medizinische Ausbildung bemerkbar. Erschaudernd sehe ich ihr dabei zu, wie sich die Katheterspitze Stück für Stück voran tastet. Ein kurzzeitig unangenehmes Gefühl zeigt an, dass der Eingang zur Blase erreicht wurde. Sofia schiebt den Katheter bis zum Anschlag hinein und pumpt dann mit einer Spritze den Ballon in der Blase auf. Sie prüft auf guten Sitz und lässt den am Katether angeschlossenen Schlauch ,aus dessen Ende bereits mein Urin läuft ,einfach nach unten hängen. Leise höre ich meinen eigenen Urin auf den Kachelboden plätschern. Währenddessen beginnt Sofia mit einem Einwegrasierer routiniert die Haare um meinen Anus zu rasieren .Anschließend nimmt Sie etwas Spülmittel auf Ihren Handschuh und machte mir mein Arschloch richtig brutal sauber. Nun ist auch Dein Arsch für unsere Kundinn vorbereitet lachte sie .Mittlerweile hat sich meine Blase vollkommen auf den Fußboden entleert, und zufrieden machte sich Sofia daran den Katheder wieder herauszuziehen. Der kurze heftige Schmerz, beim ruckartigen Entfernen des Katheters lässt mich vor Schmerz auf den Tisch herumzappeln. Michaela verstärkt den Druck Ihrer schlanken Beine auf meinen Kopf und meinte nur Ist ja schon vorbei mein Süßer Nun machten sich beide Frauen wieder daran mich und die Fließen mit den Schlauch abzuspritzen und zu säubern. Anschließend gingen sie in die Nische ,nahmen sie ihre Mundmasken ab ,zogen ihre nun befleckten Kittel und Handschuhe aus und säuberten sich gegenseitig mit der Dusche von meinen Körperflüssigkeiten. Dann wurde ich von Michaela sorgfältig trocken geföhnt während Sofia wieder an den Glasschrank hantierte und das kleine Rollwägelchen erneut belud. Die beiden Frauen kamen ,diesmal nur noch mit Slip und BH bekleidet, wieder zu mir und ich wurde von beiden mit Olivenöl eingerieben, so das meine Haut richtig schön glänzte. Das sieht nicht nur sehr lecker aus, es schmeckte auch dann viel besser versprachen Sie meiner Besitzerin, welche inzwischen auch neben den Tisch stand und meine Zubereitung interessiert verfolgte. Ihr Gesicht strahlte eine unglaubliche Strenge aus und ein zufriedenes sadistisches Lächeln umspielte ihren Mund. Anschließend wurde mir noch eine Kräuteremulsion einmassiert, so daß ich am ganzen Körper schön duftete. So nun können wir Ihnen Ihr vorbereitetes Spanferkel übergeben. .Sollen wir es gleich in Ihren Wagen verladen? fragte Sofia, sichtlich zufrieden mit Ihrer Arbeit, zu meiner Besitzerin während ich gut eingeölt auf den Tisch in meinen Fesseln herumschaukelte. Ihr habt noch was vergessen meinte diese lächelnd und kramte in Ihrer Designertasche. Schließlich trat Sie vor mich stopfte Sie mir einen Apfel in den weitgeöffneten Mund . Ich versuchte mich zu wehren, was aber zwecklos war. Ob dieser erneuten Demütigung zuckte mein Adamsapfel schwer auf und ab und mein Blutdruck stieg ins Unendliche. Nun ist unser Spanferkel komplett! alle drei Frauen lachten vergnügt über das Bild was ich nun abgab und genossen meine Hilflosigkeit. Schließlich wurde ich von Ihnen mitsamt den Edelstahltisch aus den Raum in den Flur gerollt. Anschließend gings mit den kleinen Fahrstuhl ins Erdgeschoß und zur Hintertür . Hier parkte ein schwarzer Wagen mit abgedunkelten Scheiben. Die Beifahrertür wurde von meiner Besitzerin geöffnet und ich nacktes wehrlosesBündel wurde von meinen Peinigerinnen angepackt ,vom Edelstahltisch hochgehoben und vorsichtig ins Wageninnere gelegt. Der Beifahrersitz war ausgebaut, so das ich in Rückenlage auf den Wagenboden lag wobei mein Kopf sich im Fußraum des Frontbereiches befand. Danach wurde ich nicht mehr beachtet und alle drei Frauen plaudernden noch über belangloses. Ich hörte noch wie sie lachten und über den geplanten Urlaub von Sofia und Michaela erzählten dann verabschiedete sich meine Besitzerin von den beiden Ärztinnen. Michaela schaute noch mal herein . Immer schön cool bleiben sagte Sie lachend zu mir ,gab mir zum Abschied einen Klaps auf den Po und schloß die Beifahrertür. Meine elegante Besitzerin stieg auf der Fahrerseite ein ,schaute mit zufriedenen Blick von oben auf mich herab, startete den schweren Wagen und fuhr mit mir als nacktes Grillferkel im Wagen los. Von meiner liegenden Position aus, sah ich genau vor meinen Gesicht Ihre eleganten spitzen Stilletos welche geschickt das Gas- und Bremspedal des schweren Wagens bedienten. Als mein Blick nach oben glitt ,sah ich das Ihr eleganter Rock- wohl wegen der besseren Bequemlichkeit beim Autofahren- leicht nach oben geschoben ist, so daß ich ihre weißen Oberschenkel über den Strumpfansatz hervorblitzen sah . Ich wurde trotz dieses Anblickes immer unruhiger, und verspürte eine panische Angst vor dem Kommenden. Plötzlich mussten wir an einer Ampel halten und ich hörte Fußgänger welche sich ,wohl an der Ampel stehend, unterhielten. Das war meine Chance! Sehen konnte mich niemand da ich ja auf den Boden des Wagens lag und die Scheiben außerdem verdunkelt waren. In Todesangst wollte ich auf mich aufmerksam machen um Hilfe zu erhalten. Ich wälzte mich ,soweit es meine Fesselung erlaubte, auf den Wagenboden hin und her. Dazu drückte ich solange mit meiner Zunge gegen den Apfel in meinen aufgespreizten Mund, bis dieser schließlich herausfiel. Sofort lallte ich ,soweit es mein Spreizknebel zuließ ,laut um Hilfe. Sichtlich nervös und wütend blickte meine Besitzerin auf mich herab Schön ruhig bleiben mein Spanferkel, Dich hört sowieso keiner jammern! Blitzschnell drückte sie mir den Absatz ihres rechten Stilletos bis zum Gaumen in den Mund, so das mir statt lauten um Hilfe lallen nur noch leises wimmern möglich war. Gleichzeitig drehte sie das Radio etwas lauter und grüßte freundlich lächelnd aus den Fenster heraus wohl jemand ihr bekannten von den wartenden Fußgängern. (genaueres konnte ich aus meiner liegenden Position nicht sehen).Das kann doch wohl nicht wahr sein! Ich liege hier in Ihren Wagen gefesselt ,soll mein Leben auf Ihren Grillfest aushauchen und kann die Passanten welche höchstens ein paar Meter neben den Wagen stehen nicht auf mich aufmerksam machen. Ich winsele unter Ihren Absatz und drehe mich verzweifelt in den Handschellen doch umsonst, sie drückt mir erbarmungslos Ihren Absatz in den Gaumen und hält mich so unter Kontrolle. Merkt den keiner der Passanten was hier passiert? Die Ampel scheint auf Grün geschalten zu haben denn Freundlich durch die Scheibe winkend verabschiedet Sie sich von Ihren/Ihrer Bekannten und fährt schnell weiter. Ich sah meine letzte Chance auf Hilfe verschwinden und blieb resigniert am Boden liegen. Es dauert nicht mehr lange mein Ferkelchen ,dann haben wir es Geschafft Die Fahrt ging relativ lange, es kam mir zumindest so vor, über holprige Straßen u. Wege mindestens eine halbe Stunde. Aus dem abgedunkelten Fenster des Fahrzeuges konnte ich die Umrisse der Landschaft sehen u. einige kleinere Wälder .Häuser sah ich mittlerweile keine mehr. Sie bringt mich an eine ganz entlegene Stelle, dachte ich. Meine Besitzerin wurde immer besser aufgelegt je einsamer die Gegend wurde. Sie schärfte mir noch ein , das wir jetzt gleich da wären. Es seien alles sehr nette Damen, die mal etwas besonderes erleben möchten. Und ich solle sie nicht blamieren oder Theater machen oder so etwas. Unmittelbar darauf hielt der Wagen meiner Besitzerin an . Danach rangierte Sie das Fahrzeug rückwärts , stoppte erneut und stieg aus. ..........Fortsetzung folgt...................
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