Teenage Vampire Girlz (german story)
By: MP81

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[NULLIFICATION] [MINOR] [evil]

German story about two young and evil vampire twins
kinda bloody


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Unsicher schlich Andy durch die engen Strassen des Rotlichtviertels. Immer wieder wurde er aufdringlich von den leicht bekleideten Prostituierten angesprochen. Aber immer wieder blockte er zögerlich ab. Er wollte es mit einer Nutte treiben, das hatte er sich fest vorgenommen, ja! Die Versuchung war da, aber die Angst jedesmal größer. Er fühlte eine Art Beklemmung, traute sich nicht mit einer von ihnen mitzugehen. Was, wenn er versagte? Mit Ende 20 hatte er immer noch keinerlei Erfahrung. Nicht mit Prostituierten, geschweige denn mit normalen Frauen. Er fürchtete die Reaktionen zu sehr. Frustriert und über sich selber ärgernd verliess Andy die Strassen des einschlägigen Viertels, als er plötzlich aus einem dunklen Eingang eine Stimme vernahm. "Hey Kleiner, komm doch mal rüber!" Er wunderte sich zwar, daß in dieser Wohnstraße noch Mädchen auf Freierfang waren und wollte schnell weiter. Aber irgendetwas an dieser Stimme ließ ihn verharren. Sie klang anders. Jünger, und nicht so einschüchternd wie die etlichen Anmachen, die er an diesem Abend schon gehört hatte. Seltsam und unheimlich. Mit einer Mischung aus angespannter Neugierde und leichter Beklemmung blickte Andy in die Richtung, von der Stimme kam. In einem karg beleuchteten, tristen Hofeingang vernahm er die Silhouetten von 2 weiblichen Gestalten. Gleich 2! Sein Puls begann zu steigen. Auch das noch! "Nun komm schon näher, wir beissen nicht!" kam die erneute Aufforderung, gefolgt von einem kindlichen Kichern der anderen Person. Unsicher, aber wie magisch angezogen, näherte sich Andy den beiden Gestalten. Er erblickte 2 leicht und obszön bekleidete Mädchen. Es schienen Zwillinge zu sein. Und beide trugen exakt dasselbe. Je ein grau-rotes, kurzes Oberteil, einen schwarzen Lederminirock und rote hohe High-Heels aus Lack, die ihnen bis kurz über die Knie reichten. Und sie waren jung! Auf den ersten Eindruck schienen sie nicht älter als 14 zu sein. Vielleicht sogar jünger?
Diese sexy Strassenmädchenaufmachung passte so gar nicht zu ihren grazilen, jugendlichen Körpern. Scheisse, ich mach mich strafbar, dachte sich Andy sofort. Aber die Mädchen waren unbeschreiblich hübsch. Er konnte in dem schummrigen Licht ihre langen schwarzen Haare und den dunklen Teint ihrer Haut nur erahnen.
Wahrscheinlich Ausländer. Zigeunerinnen? Er war immer noch verunsichert, während ihn eines der beiden Zwillingsmädchen verführerisch anlächelte. "Na? Was ist? Kommste mit uns mit?"
Andy schluckte. Eine merkwürdige Aura ging von ihnen aus. Etwas, was ihn noch immer beängstigte, aber auch seltsam anzog. "Ähem...wie alt seid ihr denn eigentlich?" fragte er stotternd und kämpfte gegen ein aufkommendes, unmoralisches Verlangen.
"Wie alt hättest du uns denn gerne?" erwiderte das andere Mädchen knapp.
"Also, ich...seid ihr nicht zu jung für sowas?" "Das wirst du schon sehen, wenn du mit uns kommst. Oder hast du etwa Schiss?"
Andy schluckte erneut. Die Augen der Mädchen fixierten ihn abwartend und fordernd zugleich. Er war in ihrem Bann. "Was wollt ihr denn haben?" fragte er, erschrocken über seine eigene plötzliche Entschlossenheit. Der stärkere Teil in ihm, der mit dem Verlangen, hatte bereits alle Zweifel abgeworfen. "Das wirst du dann schon sehen, Kleiner!" antwortete eines der Mädchen geheimnisvoll.
"Du gibst uns was du hast." fügte ihre Schwester hinzu.

Scheiss auf's Geld und scheiss auf's Alter, dachte sich Andy jetzt. Wie nie etwas zuvor in seinem Leben wollte er sich jetzt mit diesen beiden Mädchen vergnügen. Sein Verlangen machte sich bereits in seiner Jeans bemerkbar, die langsam auszubeulen begann. "Okay, ich komme mit." sprach er.
"Gut, dann folge uns. Unser Zimmer ist gleich hier oben." Andy schritt, wie in Trance, hinter den beiden Mädchen her. Sie gingen durch den Hinterhof und betraten den Hausflur des heruntergekommenen alten Gebäudes. Andy hoffte noch, daß sie auf niemanden Fremdes treffen würden, als eines der Mädchen eine Zimmertür aufschloss und die andere ihn in einen kargen Raum schob. Andy erschrak. Der Raum war erleuchtet von etlichen Kerzen. In der Mitte stand ein großes altes Bett mit einem schweren Gittergestell an beiden Enden. Ein edler roter Bezug mit passender roter, seidenartiger Bettwäsche befand sich darauf. "Wieso sind hier denn soviele brennende Kerzen?" fragte Andy, dem die ganze Situation plötzlich sehr unheimlich vorkam."Magst du keine Kerzen? Wir haben hier immer welche brennen. Ist doch gemütlich." antwortete eine der beiden Mädchen. Ihre Stimme klang diesmal kindlich unbekümmert. "Achso, ja. Doch ist es." entgegnete er. Der Raum war ansonsten völlig leer. Dicke Vorhänge waren vor den Fenstern, die wohl auch tagsüber keinen einzigen Sonnenstrahl hereinlassen würden. Die wohnen hier bestimmt nicht, dachte sich Andy. Hier ist ja rein gar nichts.Nichtmal ein Spiegel! Dieses Zimmer ist ausschließlich einem Zweck vorbehalten. Auf dem nackten Betonboden befanden sich seltsame, dicke schwarze Flecken. Hoffentlich sind die jungen Dinger keine Junkies, hoffte er insgeheim, wollte aber lieber keine weiteren Fragen stellen.
Die Mädchen sahen auch alles andere als krank aus. In dem hellen Kerzenlicht konnte er jetzt ihre ganze jugendliche Schönheit erblicken. Ihre Gesichter. Hohe Wangenknochen und ohne den kleinsten Makel. Sie waren beide gut einen halben Kopf kleiner als er. Ihre Stiefel betonten die langen, schlanken, sehnigen Beine. Dazu perfekt geformte Hintern.
Südländische Schulmädchen, die ihren Körper in Form halten. Dafür hätte man sie halten können, wenn sie nicht in dieses Outfit gehüllt wären.
Die Haut der Mädchen war makellos braun. Er konnte es kaum erwarten, mit ihnen intim zu werden. Dann waren da auch noch diese Augen! Beide hatten geheimnisvoll-exotisch grüne Augen. Katzengleich, dachte Andy. Das pochen in seiner Hose wurde stärker. Was würde jetzt kommen?
Die beiden Mädchen waren vielleicht halb so alt wie er, aber in dem was jetzt kommen würde, waren sie unendlich erfahrener als er. Da war er sich sicher.
Als ob sie es erahnten sprach eine von ihnen: "Du brauchst nicht schüchtern zu sein. Wir werden uns schon um dich kümmern. Überlasse einfach alles uns. Zieh dich aus und lege dich auf's Bett." "Und ihr?" fragte er mit pochendem Herzen. "Später. Mach du dich erst bereit." sprach ihre Schwester. Langsam begann Andy seine Kleider abzulegen. Erst seine Jacke, sein Sweatshirt, sein T-Shirt, seine Schuhe, seine Socken. Er fühlte Verlangen und Scham zugleich, als er den Gürtel seiner Jeans lockerte. Eine seltsame, knisternde Spannung lag nun im Raum. Die beiden Mädchen beobachteten ihn wortlos. Er sah sie nicht an, blickte verschämt auf den Boden, aber er spürte ihre Blicke förmlich über seinen schlanken Körper gleiten. Andy war nicht gerade häßlich, aber leider auch nie ein Frauentyp gewesen. Schüchtern und unauffällig. Mit seinen 1,83 war er zwar nicht klein, aber er fand sich viel zu dünn. Sein Körper hatte sich seit seiner Jugend kaum verändert. Und es war seit seiner Kindheit das erste mal, daß er sich vor dem anderen Geschlecht entblößte. Noch dazu vor diesen beiden exotischen Schönheiten, die eigentlich viel zu jung waren! Tief in seinem Innersten sagte ihm etwas, daß er den Raum so schnell wie möglich verlassen sollte. Daß etwas nicht stimmte. Mit der Situation. Mit diesen seltsamen beiden Mädchen.
Etwas bedrohliches schien in der Luft zu liegen. Doch er konnte nicht mehr zurück. Sein Verlangen war zu groß. Es sind ja nur 2 junge Mädchen, sprach er immer wieder in Gedanken zu sich selbst, um die Zweifel wegzuwischen. Unbeholfen stieg Andy nun aus seiner Jeans und legte sie auf den verdreckten Boden zu den anderen Kleidungsstücken. Die unübersehbare Beule in seinen schwarzen Boxershorts zeugte von seiner Erregung. Er blickte sich leicht unsicher zu den Mädchen um. Ihre Augen funkelten seltsam hell. Irgendetwas schien sich in ihren Ausdrücken verändert zu haben. Dann spürte er eine kalte Hand an seinem Hosenbund. Eines der Mädchen streifte ihm von hinten die Hose herunter. Andy stöhnte leise auf. Seine steife Männlichkeit war jetzt enthüllt. "Leg dich auf's Bett. Auf den Rücken." kam jetzt die Aufforderung. Andy war erregt wie nie zuvor in seinem Leben. Mit hervorstehendem steifen Glied kletterte er auf das große Bett und spürte die angenehme Seide auf seiner nackten Haut. Er blickte zu den Mädchen auf. In dem schimmerenden Kerzenlicht begannen sie jetzt ihre langen Stiefel auszuziehen. Dabei liessen sie ihn nicht aus den Augen. "Was..., ich meine...". Ein helles "psst" unterbrach ihn im Satz. Eines der Mädchen hielt den Zeigefinger vor den Mund. Der Blick reichte. Andy verstummte sofort. Seine Aufregung wuchs von Sekunde zu Sekunde. Dann kletterte eine der exotischen Schönheiten zu ihm auf's Bett und hockte sich auf seine Beine.
Ihre kurzer Minirock gab einen leichten Blick auf ihren roten Slip frei. Ihre Brüste, verhüllt vom knappen Oberteil, waren nicht zu groß und nicht zu klein. Andy konnte es kaum erwarten, ihre wunderbaren Körper zu erforschen. Doch dazu würde er nicht kommen....

Andy war voller Wollust, als die schlanken Finger des jungen Mädchens nach seinem erregten Glied griffen und sie damit begann, ihn langsam zu liebkosen. Ihre grünen Augen waren jetzt ganz auf sein Geschlecht fokussiert. Andy stöhnte leise auf.
Ihre Hand war kalt, aber sogleich wunderbar zärtlich. Dann senkte sie ihren Kopf und ihre vollen roten Lippen näherten sich seiner Eichel. Ihre lange schwarze Haarpracht fiel dabei zärtlich auf seinen Bauch. Langsam umschlossen ihre Lippen jetzt sein Glied. Andy verschloss die Augen.
Katzenartig glitt jetzt auch das andere Mädchen zu ihm aufs Bett. Ihr schlanker Körper schmiegte sich hinter seinen Rücken und sie schlang ihre langen Beine um seinen Oberkörper, während ihre grazilen Finger durch sein kurzes Haar glitten und sie ihm zärtlich den Nacken liebkoste. Andy fühlte sich himmlisch! Er hatte jegliches Gespür für Raum und Zeit verloren. Voller Erregung presste er seine Hüften empor. Sein Geschlecht gierte nach der warmen Umhüllung des jungen Mädchens. Langsam steigerte sie ihren Rhythmus. Immer wieder schnellten ihre Zunge und ihre Zähne seinen Schaft entlang. Andy stöhnte voller Ekstase. Süsslich flüsterte ihm das andere Mädchen ins Ohr "Sie schluckt alles, Andy! Alles!"
Sie kannte seinen Namen! Woher kannte sie seinen Namen? Aber Andys ganzer Körper war erfüllt von Lust und Gier. Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und gab sich ganz den beiden Grazien hin. Immer hektischer wurde sein Atem. Gleich würde er kommen. Es würde der Orgasmus seines Lebens werden! "Ganz ruhig, Andy! Gleich ist es vorbei!" hörte er wieder die betörende Stimme. Ja, gleich, gleich würde er kommen!
Doch dann! Plötzlich hörte er ein grelles Zischen an seinem rechten Ohr und kurz danach -ein Biß in seinen Nacken! Was war das? Er spürte bereits wie warmes Blut seinen Oberkörper herabfloss, als das andere Mädchen ihren Kopf aus seinem Schoss emporhob. Ihre wilden Haare schwangen in ihren Nacken und ihre Augen funkelten unnatürlich grün. Nichts menschliches war mehr in diesem Ausdruck. Dann riss sie ihren Mund auf, der jetzt riesengroß wirkte. Andy konnte noch 2 mächtige Eckzähne erblicken. Voller Entsetzen schrie er auf. "Neiiiin!!!" Doch das Vampirmädchen stieß blitzschnell ihre scharfen Zähne in sein erregtes Glied.
Ein heißer Schmerz fuhr zwischen seine Beine. Die Vampirin riss gierig ein Stück Fleisch aus seiner Männlichkeit, während ihre Schwester, wie im Wahn, seine Halswunde immer weiter aufriss. Mit ebenso mächtigen und grausamen, spitzen Zähnen. Andy schrie jetzt wie am Spiess! Die Schmerzen waren unerträglich. Er kämpfte und zappelte, um sich zu befreien, doch die Vampirmädchen schienen unmenschliche Kräfte zu haben. Sein Oberkörper wurde von Vampirbeinen in einem eisernen Griff gehalten. Sie pressten sich gnadenlos und immer stärker gegen seine dürre Brust.Voller Entsetzen hörte er ein dumpfes Knacken, als eine seiner Rippen gebrochen wurde. Ebenso unmenschlich wurden seine Arme umschlungen und zusammengepresst. Er hatte keine Chance. Hilflose Schreie von Andy, begleitet von den gierig schmatzenden Geräuschen der hungrigen Vampirmädchen erfüllten den Raum. Andys Körper, Augenblicke vorher noch ein Schmelztiegel der bedingungslosen Lust und Ekstase, war jetzt ein einziger Sud aus Schmerz und Blut. Er sah er mit panisch aufgerissenen Augen und schmerzverzerrtem Blick, wie die junge Vampirin, die ihn kurz zuvor noch so himmlisch zwischen seinen Schenkeln verwöhnte, jetzt wie ein wildes Raubtier sein Blut saugte und gnadenlos die Geschlechtsteile ihres Opfers zerfleischte.
Sein Penis, eine einzige klaffende Wunde. Wo einst seine Eichel war, quoll jetzt Blut und Sperma herraus welches das teuflische Mädchen begierig aufsaugte. Langsam verlor Andy das Bewusstsein. Die Qualen waren nicht mehr zu ertragen und die eiserne Umklammerung seiner Brust nahm ihm die Luft weg. Schliesslich brach er stumm zusammen. Die jungen Vampire aber labten sich noch lange an dem roten Saft und dem Fleisch ihres dahinsiechenden Opfers...



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