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---------------------------------------- Der Frauenplanet-----------------------------------
Die 3000 zu allem entschlossenen Frauen nannten sich "Gründerinnen" und wählten Lydia zur ersten Präsidentin des Frauenplanets. Dieser war noch feministisches Wunschdenken, denn sie trafen sich an geheimen Orten auf der Erde und hatten noch kein Reiseziel. Lydia sprach: "Das Weltall ist groß, intelligentes Leben ist rar, sogar hier in dieser verdammten Männerwelt" Zustimmendes Gemurmel der Versammlung. "Es gibt tausende bewohnbare Planeten, sagen zumindest unsere modernsten Teleskope. Wir brauchen uns nur einen auszusuchen und natürlich brauchen wir Männer, schwache, kleine, demütige Männchen zum Arbeiten. Und wir selber müssen stärker und größer werden." Sie beschlossen in den Slums Asien kleinwüchsige Burschen zu "rekrutieren" und die Ärztinnen der Gründerinnen machten alle Frauen zu kräftigen Amazonen von mindestens 1,87m. Dies geschah mittels aggressiver Hormonpräparaten, Knochenverlängerungen und hochenergetischer Bestrahlungen in den staatlichen Laboratorien ihrer Arbeitsplätze. Andere übten sich im bewaffneten Kampf, denn es galt ein bewachtes interstellares Raumschiff zu kapern. Natürlich lernten alle Nahkampftechniken für den Fall mangelnder Unterwerfung ihrer Untertanen. Fortan war jeder Mann ein "Schwanzträger" und außerdem Leibsklave einer bestimmten Frau. ------------------------Die Abreise--------------------------------------------- Die kleinwüchsigen Asiaten wurden mittels Jobinseraten in das feminine Spinnennetz gelockt, ein Planet von mehreren tausend Lichtjahren Entfernung auserwählt und das Schiff in einem unblutigen Überraschungscoup gekapert. Das weibliche Sturmkommando hatte sich als "Putzfrauen" an Bord anwerben lassen, die Wächter zudem von "Prostituierten" überwältigt, welche urplötzlich Strahlenpistolen aus dem Dekollete zauberten und die tölpelhaften Wärter betäubten. Rasch wurden die Asiaten, gefesselt und unter Drogen, sowie mehrere LKWs mit wissenschaftlicher Ausrüstung an Bord geholt, der Fusionsantrieb gestartet und es gab kein Halten mehr. Das Schiff flog beinahe Lichtgeschwindigkeit; das heißt: Zwar dauerte die reise mehrere Jahrtausende, an Bord verging aber nicht einmal ein Jahr, den die zeit dehnt sich mit der Geschwindigkeit. Bei der Ankunft ist die Besatzung, 3000 hünenhafte Amazonen von durchschnittlich 1,95m und mit antrainierten Muskelbau, sowie 4500 junge Schwanzträger mit kaum mehr als 40kg Körpergewicht, was weniger als die Hälfte der Frauen ist. Die Schwanzträger bestehen aus zwei Ständen: Sklaven einer bestimmten Frau- jede Frau darf nur einen Sklaven besitzen- sowie allgemeines staatliche Subjekte. Die Sklaven waren stark privilegiert, denn sie mussten nur einer Frau dienen, während die 1500 Subjekte vom Regierungsrat und allen übrigen Frauen beliebig eingesetzt werden konnten und keine Fürsprecherin besaßen. Sie mussten die allgemeinen Sektoren putzen, schliefen am nackten Boden und fraßen aus Hundenäpfen, die Sklaven waren von der individuellen Gunst der Herrin angewiesen und durften bei guter Führung auf freundliche Behandlung hoffen. Schwanzträger, wenn sie sich nur die geringste Hoffnung auf eine Versklavung machen wollten, mussten fortan vollkommen feminin auftreten, sonst wurden sie sofort gefeuert und durch einen anderen ersetzt. Klarerweise ist vollkommene Unterwerfung die einzige Lebensweise, Lydia ließ aufsässige und faule Schwanzträger verkehrt herum aufhängen und mit schockartigen Strahlenbehandlungen quälen. Keiner der so behandelten wagte jemals einen Aufstand, außerdem hätten sie ja nirgends hinfliehen können! So waren alle in Stöckelschuhen, Feinstrumpfhosen, einem zartes Miniröckchen, einem knackigen Spitzenhöschen, natürlich BH- alle Schwanzträger ließen sich mangels Alternative weibliche Brüste entwickeln- einem knappen Top oder Bluse, geschminkt, enthaart, mit gepflegten lackierten Nägeln, kunstvoll wallendes Haar, immer parfümiert und gepflegt! So verbrachten sie viele Wochenstunden mit ihrer Körperpflege und bangten um jedes Gramm an unerwünschtem Körperfett . Frauen hatten dergleichen keine Sorgen. Der Schlankheitswahn war abgeschafft, Lydia schrieb Mindestgewichte vor, damit sich Frauen nie wieder unterwerfen würden, die vorgeschriebenen Trainingseinheiten sorgten für Muskelbau, bei hartnäckiger Schlankheit half man mit Hormonen nach, damit jede Frau zumindest 85kg erreichte. Die Schwanzträger waren unabhängig von der Gunst ihrer Herrinnen besonderer Gesetze unterworfen: Sie waren entmündigt, jede Herrin wurde stellvertretend für deren Verfehlungen bestraft, was stets mit deren Entlassung quittiert wurde. So war es ihnen strengstens untersagt, eigenmächtige sexuelle Handlungen zu tätigen, sich auch nie in den Schritt zu greifen. Das enge Höschen rieb natürlich am Schwanz und den Eiern und wann immer der Pimmel sich selbständig machte, musste seine Frau und Eigentümerin das Malheur bereinigen. Ein freistehender aus dem Röckchen hervorstehender Penis war Unzucht, ebenso mussten die Männchen immer mit verschlossenen Beinen sitzen, denn ein im knappen Röckchen sichtbarer Schritt war Grund für eine behördliche Geldstrafe. Aus Gründen der Gerechtigkeit bekamen alle die Penisröhre verstopft und unterhalb des Penisansatzes ein künstliches Pissloch verpasst. Nie wieder darf irgendein männliches Wesen im Stehen pinkeln! Außerdem sollte eine natürliche Befruchtung verhindert werden. Wann immer der Lümmel von seiner Herrin in die Vagina geschoben wurde tropfte es höchstens auf den Boden aber nicht hinein. Die Schwanzträger durften auch nirgends hinspermen, alle verdächtigen Flecken werden per Gentest untersucht und die verantwortliche Herrin für das Fehlverhalten ihres Eigentums bestraft. Also stopften alle vor dem Verkehr ein Tampon in das Pissloch und verhinderten jeden Ausfluss, während der Sexualverkehr von solchen Details nicht beeinträchtigt wurde. Schwanzträger durften niemals irgendwo im öffentlichen Bereich ohne ihre Herrin unterwegs sein, nicht einmal in den Klokabinen unbeaufsichtigt pinkeln. Die Gesundheitspolizei überwachte auch deren Körpergewicht und nicht eine Bauchfalte durfte beim Sitzen zu sehen sein. Außerdem wurde jeder, egal ob Sklave oder Subjekt, einmal monatlich von einer Masturbationsmaschine gemolken, schließlich gilt es Nachwuchs zu erzeugen! Sklaven durften mit niemanden unaufgefordert sprechen, außer mit ihrer Herrin, Subjekte war generell das Sprechen verboten. Als Zeichen ihrer Unmündigkeit wurde für jede Verfehlung des Sklaven seiner Herrin angelastet, bei zwei Verbrechen gab es aber keine Gnade: VERSCHWÖRUNG, das ist verbotene Kommunikation zwischen zwei Schwanzträgern, wurde mit Auspeitschen und Dunkelhaft geahndet, anschließend mussten die Verurteilten monatelang Mikrofone und Peilsender tragen; UNTREUE, das ist Belügen, Hintergehen oder gar Widerspruch gegen die Herrin, wurde beim ersten mal mit Auspeitschen und Dunkelhaft und anschließender Degradierung zum Subjekt, beim zweiten mal mit Genitalfolter und Ekelkur, beim dritten mal mit Entschwanzung, Entmannung und Viehhaltung bestraft. Da kann die Herrin gar nichts machen, denn wenn sie solche Unwesen duldet, würde sie ja selber auf der Anklagebank landen! Damit kein Schwanzträger jemals sich gegen irgendeine Frau durchsetzen kann und so zum Vorbild würde, wies die listige Lydia alle Frauen an auch darauf zu schauen, dass eventuell charakterlich schwächere Frauen Beistand und Zuspruch in der männlichen Unterdrückung erhielten, schließlich müssen Frauen zusammenhalten! SCHWUCHTELN wurden gleich entmannt und zum Vieh erklärt. Kein Schwanz darf jemals einem anderen zu nahe kommen. ------------------------------- Der Weg zur Entschwanzung------------------------------------- Tommy war ein dummer Schwanzträger. Statt sich seiner Versklavung zu erfreuen und endlich einer Herrin zu gehören, übte er Widerstand. Wie es sich geziemt, fragte er eines Tages seine Lady Samantha in einem Cafe an Bord des Raumschiffes: "Darf ich aufs Klo gehen?" Lady Samtha: "Erstens, sprich mich mit Lady an, die anderen gaffen schon und dann habe ich die Nachrede, ich sei schwach; Sklave! Zweitens muss ich jetzt nicht aufs Klo und so ein Stunderl wirst du schon aushalten! Kneif die Beine zusammen und Ruhe." Tommy wetzte aber hin und her, bis es Samantha zu viel wurde und sie ihm eine knallte. "Jetzt reichsts aber, du bist wie ein Baby, wenn du keine Ruhe gibts leine ich die an und musst auf allen Vieren nach Hause gehen." Stumm starrte Tommy auf seinen Minirock und unterdrückte die Tränen. Samantha, Laura und Dora, drei alte Schulfreundinnen tranken ihren Kaffe weiter tratschten über dies und das und spielten mit den Genitalien ihrer Sklaven auf ihrem Schoß. Die anderen beiden, Peter und Can waren erfreut, endlich keinen Ärger! Wenn die Frauen sich amüsieren, kann es ihnen nicht schlecht ergehen. Nur ein beliebter Sklave wird zärtlich berührt, bockige werden geschlagen oder noch schlimmer, entlassen. Zwischendurch reiben die Frauen die Busen der Schwanzträger und weils grad besonders lustig war, wurden sie abwechselnd von der einen, dann der anderen Lady befriedigt. Alle stöhnen, die Frauen quatschen mitunter, nur Tommy war mit verzogenem Gesicht. Hätte er sein Glück zu schätzen gewusst! "So, jetzt alle hinknien!" befahl Dora und die drei Sklaven leckten die Muschis der Herrinnen. Die übrigen Cafegäste waren nicht weiter irritiert, denn das sind völlig alltägliche Sitten, an jeder Ecke des Schiffes treiben sie es. Samantha stöhnte besonders aber dann bemerkte die sie Lacke zwischen Tommys Beine. "Du Sau hasst auf den Boden gepisst!" Sie zerrte ihn ins Klo, setzte ihn auf die Muschel, zog sein Höschen aus und kniff in den Schwanz. "Pinkle jetzt!" Nur tröpferlweise kam es heraus, so sehr er auch presste, denn sie krallte seinen Penis fest. Nach kurzer Zeit steckte sie den Schwanz zurück und sagte: "Komm jetzt saubermachen!" Tommy schlich sich mit engen Schritten aus dem Klo, von einer Erleichterung natürlich keine Rede. nach wenigen Metern riss er sich los und rannte in die Kabine, wo er hemmungslos lospinkelte. Diesen Widerstand nennt das Gesetz UNTREUE und so wurde Tommy von der Polizei verhaftet, in der üblichen Prozedur so richtig durchgevögelt und nach seinem reumütigen Geständnis zu Peitschenschlägen und zwölf Tagen kalter Dunkelhaft verurteilt. Natürlich wollte Samantha keinen ärger, entließ den Widerspenstling und warb ein neues Subjekt als Sklaven an. Der dumme Tommy lernte aber seine Lektion nicht: Nach einigen Monaten als Subjekt, was Kettenhaltung, Putzarbeiten im öffentlichen Raum mit dementsprechender Begaffung und Befummelung bedeutete, weiters eine Schlafstatt auf nacktem Boden, Fressen aus dem Tiernapf, totales Sprechverbot und Schläge bei nachlässiger Arbeit; durfte Tommy sich auf dem Sklavenmarkt präsentieren, (Einzelheiten dazu später.) Jedenfalls nahm ihn eine andere Frau, Lady Karola auf, welche soeben ihres vorherigen Sklaven überdrüssig wurde. Tommy musste sie rundum verwöhnen, den Haushalt machen und bekochen, sich befummeln lassen und durfte bei guter Arbeit zur Belohnung mit ihr im Bett schlafen. nach einiger Zeit ruinierte er beim Bügeln ihren teuren Anzug. Karola wurde rabiat. Genüsslich, sich dabei an der Muschi reibend, trat sie ihren Sklaven gegen die Hoden, sein Gestöhne machte sie richtig geil. Nach einer Pause holte sie ihre Nachbarinnen und dann schlugen und pissten sie auf ihn. Einer musste er den verschissenen Arsch sauber lecken. In der zweiten Pause der Behandlung rappelte sich Tommy mit letzter Kraft hoch und kroch auf öffentliches Terrain. Dieser Widerstand gilt als UNTREUE, zum einen wegen verbotener Entfernung von der Herrin, zum anderen hatte er seine Feinstrumpfhose beim Kriechen zerfetzt, den Hintern in der Höhe und durch seinen Minirock nur mangelhaft bedeckt, kurzum, kein feminines Verhalten! Der Idiot wurde von der Polizei verhaftet, sogleich am Revier von Polizistinnen durchgevögelt, bekam gebrauchte Tampons in den Mund gestopft, darüber einen Knebel, wurde gefesselt und neben anderen Verbrechern in der Haupthalle auf Regalen ausgestellt. Das ständige Tribunal trat zusammen, Tommy war geständig, er wusste was Leugnen als Folge hatte! Ja, er war UNTREU wegen verbotenem Entfernen und obszönen Verhaltens gegen seine Lady. Diese hat ja jetzt ein angekratztes Image, weil sie nicht einmal einen Schwanzträger im Zaum habe! Vorherrschaft ist aber Vorraussetzung für beruflichen Erfolg und wer es zu etwas bringen will darf sich so einen Fauxpas nicht erlauben. Die übliche Strafe: Genitalfolter und Ekelkur, natürlich hat Karola längst einen neuen Sklaven. Nach einer Woche war es soweit. Tommy wurde befingert, bis sein Pimmel richtig steif und hart war. Dann bekam er am Schaft einen engen Ring befestigt, der den Schweif schön steif hielt. Die Vollstreckerinnen stülpten über den Penis eine Lederhaut, die innen mit Metallzäpfchen bespickt war, warfen den Trottel rücklings auf den Boden und schnürten die haut zu, sodass sich Metall in die Haut bohrt, aber nicht tief, schließlich soll er ja weiterhin Frauen begatten können! Mit Eifer bumsten die Vollstreckerinnen den belederten Penis und ließen diesen ganz tief bis zum Uterus eindringen. Das war ein Spaß! Die Menge johlte, die eisernen Ladys hatten einen Orgasmus nach dem anderen. Sie wechselten sich ab und wann immer Tommy lästig herumzuckte pressten harte Hände an seine Kehle bis er es geschehen ließ. Mit jedem Ruck malträtierte das Metall seine Penishaut. Tommy bekam einen Orgasmus, konnte aber nicht spritzen, denn der Ring war zu fest. Wild zuckte das schmerznervöse Blut im Schwanz umher, konnte aber nicht entweichen. Eine Frau nach der anderen vögelte den am Boden liegenden, indem sie sich auf seine Oberschenkel breitbeinig setzte. Seine großen femininen Brüste wurden von anderen Teufelinnen in Klammern gezwickt, angekettet und dann daran herumgezerrt, bis die Warzen ganz zerschunden waren. nach einiger Tortur kam schließlich die Chef-Scharfrichterin und presste dem laut schreienden Opfer einen großklobigen Trichter in den Mund. nach und nach pinkelte nach freier Lust hinein und Tommy kam vor lauter schlucken und husten nicht mehr zum schreien. Andere Frauen in der Menge, sie befummelten teilweise die Brüste ihrer Sklaven oder wurden von ihnen geleckt oder normal gevögelt, leerten ihren reichlichen Orgasmussaft in Tommys Rachen. Nach abschließenden Schlägen gegen die Hoden wurde er umgedreht und in seinen Arsch ein Dildo gerammt. Endlich durfte er, an einer Hundeleine kriechend den Raum verlassen, gehen konnte er ohnehin nicht mehr. Immer noch den Dildo im hoch erhobenen Arsch. Die anderen Sklaven schauten sehr verängstigt zu und waren sich sicher, dass sich Widerstand nicht auszahlt! Schließlich muss man seine Lady rundum verwöhnen, waschen, kämmen, pflegen, liebkosen, bekochen, versorgen, ihren Haushalt machen und sich so verhalten, dass eine Frau ihren perfekt feminin gestylten Sklaven stolz herzeigen kann. Schändliches, obszönes Verhalten oder gar Griffe auf den eigenen Penis, Verunreinigung, schäbiges Make-up und solcherart mehr würde ja die Herrin beschämen und verärgern. Das hätte entweder eine Züchtigung ihrerseits oder gar die Entlassung aus dem Sklavenstand zur Folge. So gewarnt waren alle Sklaven um Zufriedenheit bemüht und heilfroh, wenn ihre Herrin und deren Umgebung gut gelaunt war. Daher ließen sich alle befummeln und auf Kommando pressten sie ihre Schwänze in die weiblichen Körper oder leckten munter drauf los. Eine Frau, die gerade befriedigt wird, kann ja nicht schimpfen. Der dumme Tommy kam auf die Krankenstation und langsam verheilten die Wunden, die nicht besonders tief waren. natürlich ist sein Sklavenstand erstmal beendet und sein Leben als Staatssubjekt begann erneut. Die normalschäbige Behandlung wird jeder mit der Zeit gewohnt, an Festtagen, schließlich gilt es eine langweilige Fahrt mit dem Raumschiff zu überbrücken, treten die Subjekte gegeneinander an. In solchen Schaukämpfen treten sie z B als vierbeinige Renntiere auf. Viehtreiberinnen treten lahme Subjekte in die weiche Seite oder trieben sie mit gekonnten Kniffen in die Hoden. An einer Schiene sind die Hände angebunden, sodass die Tiere zwar nach vor oder zurück, sich aber nicht aufrichten können. Ein Joch auf den Schultern sorgt für gleichmäßige Belastung aller Extremitäten. Alle Schwanzträger tragen immer nur Stöckelschuhe, was solche Wettrennen immer spannend macht. wer stürzt scheidet aus. Erfolgreiche Viehtreiberinnen bekommen Preise, lahme Tiere Schläge. Tommy musste auch reiten und weil er relativ gut war, durfte er sich wieder auf dem Sklavenmarkt bewerben und wurde auch prompt wieder engagiert. Andere Subjekte mussten an einer Wand gelehnt auf dem Kopf stehen, während ihre Beine nach und nach mit Gewichten auseinandergepresst wurden. Wer den größten Beinwinkel schafft ohne vom Kopfstand umzukippen, hat gewonnen. Selbstverständlich dürfen alle interessierten Frauen die Kopf stehenden Penisse befummeln, was besonders dann spaßig ist, wenn sie gleichzeitig vom eigenen Sklaven an der Muschi geleckt werden. Andere Subjekte mussten an der Eichel befestigte Kisten über den Boden rollen, die Hände gefesselt. wer mit seinem Schwanz die Kiste am weitesten zieht, hat gewonnen. Sportwetten und Musik runden solche spaßigen Feste ab. Tommy war heilfroh, wieder Sklave zu sein, denn wer einen Sklaven ohne Erlaubnis der Herrin beschädigt, muss an diese Schadenersatz zahlen. Der Sklavenstand bewahrt vor vielen Unannehmlichkeiten, dementsprechend auch das Gedränge am Sklavenmarkt und umso stärker sind alle bemüht, feminin, devot, keusch, sauber und gepflegt, artig und höflich zu erscheinen, denn die Herrin soll ja stolz auf einen sein! Der dümmliche Tommy hatte aber anderes im Sinn. Seine neue Herrin, Mona, behandelte ihn standesgemäß gut, ohne Prügelstrafe und ließ ihn nach schönem Sex auch immer im Bett übernachten und nur wenns schief läuft, auf dem Boden. Statt seine Lady dankbar zu behätscheln und versorgen gab es bald wieder Zoff. Mona führte ihn an der hand in die Klokabine und wie es sich für Toilettensklaven gehört, öffnete er ihr die Hose, zog die Unterhose herunter, nahm den Tampon heraus, wischte noch schnell mit einem Putztuch über den Klodeckel, damit sie es schön sauber hat. Mona setzte sich hin und schiss einige Zeit, während Tommy standesgemäß mit seinem Geschäft zu warten hatte. Dann stand sie auf und er reinigte ihren Hintern, gab eine milde Hautcreme drauf und verwöhnte sie. Dann steckte er einen neuen Tampon in ihre Möse, die er auch noch zu reinigen hatte. Eine Lady kann doch nicht solch ekelige Arbeiten selber machen. Menstruationsversorgung und abwischen ist typische Arbeit eines Toilettensklaven. Endlich, es brannte längst in seiner Blase, durfte auch er sich hinsetzen und sich durch sein Pissloch entleeren. Schwanzträger haben ja keine Penisröhre sondern ein extra angefertigte Pissloch zur Gleichberechtigung. Die Frauen setzten sich ja immer sehr für Gleichberechtigung ein! Durch das nie ganz schließende Pissloch haben auch Schwanzträger permanent mit Tampons und Slipeinlagen zu tun. Eine zusammenpressende Körperhaltung verhindert Ausflüsse leichter Inkontinenz, breitbeinig kann ein Schwanzträger Zeit seines Lebens nicht existieren, sofort käme die Polizei und bestrafe die Herrin wegen unkeuscher Sklavenhaltung, welche dann dementsprechend sauer reagieren könnte. Sobald aber eine weibliche Hand am Rock auftaucht dürfen Sklaven- endlich- ihre Beine öffnen. Tommy erleichterte sich am WC, runterspülen, alles sauber zusammenwischen, die Tampons entsorgen, der Sklavenalltag eben und nicht weiter schlimm. Am nächsten Tag, als Mona etwas betrunken war, pisste sie aus purem Spaß teilweise daneben, sodass die Lacke auch in die Nachbarkabine hinüber rann. Sofort tat er das übliche, nahm den Wischer und reinigte alles hockend. Dies ist für Sklaven gar nicht einfach: Zum einen dürfen sie ihre zarte Strumpfhose oder gar ihren feinen Rock nicht durch Berührungen mit dem Boden zerstören. Zum anderen schmerzen die ständig in der Öffentlichkeit zu tragenden Stöckelschuhe beim Vorbeugen besonders im Zehenbereich, zusätzlich droht der Gleichgewichtsverlust, was in einer Pisslacke nicht ziemlich ist. Da würden die Leute seine Herrin wegen Verlumpung auslachen. Schließlich drückte in diesem Moment wiederum seine Blase massiv- Schwanzträger haben ja im männlichen Unterleib schon immer eine kleinere Blase- zudem machte sich der immer nur notdürftig von einem kessen Schlüpfer bedeckte Penis selbständig, was ihn immer wieder peinliche Momente und ärgerliche Korrekturen durch seine Herrin einbrachte. Der knappe, lockere Minirock ist nicht zum Verdecken eines freistehenden Gliedes geeignet und das hätte eine polizeiliche Anzeige zur Folge. In dieser unangenehmen Hocke fingerte die angeheiterte Mona auch noch in seinem Arsch herum und Tommy musste unangenehm verharren und sich an der Wand abstützen. Was tat der Dummkopf da? Statt sich für ihre Zuwendung und Beschützung zu bedanken, weinte er bitterlich drauf los und war nicht mehr zu beruhigen. Mona kicherte dämlich und der Sklave schluchzte immer lauter, wagte sich aber nicht zu rühren. Mittlerweile war dieses Kuriosum Gegenstand einiger Zurufe aus dem größer werdenden Publikum. Natürlich gaben nur Frauen Kommentare ab, da Sklaven nur ihre Herrin immer, andere Frauen auf Verlangen und Schwanzträger keinesfalls ansprechen dürfen, denn das wäre VERSCHWÖRUNG. Ebenso wenig ist es gestattet durch Gesten oder andere Art zu kommunizieren, denn das würde Sklaven von ihrem einzigen Daseinszweck ablenken. Einige Frauen meinten "Gibs ihm" andere "na so eine Heulsuse" und etwas verlegener: "Warum weint der Kerl so bitterlich, ist doch alles normal." Zwischendurch standen Sklaven herum, schauten auf ihre hünenhaften Ladys auf und waren froh, dass es keinen Ärger gab. In so heikle Angelegenheiten wagte sich niemand von ihnen einzumischen und wenn wilde Furien Tommy totgetreten hätten! Nach ein paar Minuten rissen die Kommentare ab, Tommy stand langsam auf, weinte immer noch bitterlich. Mona war ihre Lust gründlich vergangen. Normalerweise stöhnen Sklaven, wenn immer sie begattet werden und machen nicht so ein Tamtam, zudem ist Bodenaufwischen nun wirklich alltägliche Sklavenarbeit und sicher keine Strafe! Er aber weinte drauf los, vergas auf seine volle Blase und lies hemmungslos laufen- stehend! An Bord hat noch nie ein Schwanzträger stehend zu pinkeln gewagt, noch dazu bekleidet und mitten im Raum. Sie alle starrten geschockt auf dieses Häufchen Elend, das soeben sämtliche Anstandsregeln verlassen hatte. "Ihr seid alle so gemein", schluchzte er, "warum hacken alle auf mir herum, das ist einfach unfair" dabei- eh schon alles egal- stampfte Tommy zornig in den Boden, sodass der Stöckel brach. Der unvermeidliche Sturz endete in der Pisslacke und nun wurde es der meute wirklich zuviel. Die rasch herbeieilende Sittenpolizei konnte private Züchtigungen gerade noch unterbinden. Der dumme Sklave wurde verhaftet und auf dem Revier nach erfolgter Reinigung erst einmal gründlich von den Polizistinnen durchgevögelt. Nun so kann verhindert werden, dass Sklaven vor der gerechten Strenge der Herrin davonlaufen. Sklaven haben durchaus Rechte: 1) Sie dürfen nur nach gerichtlicher Anordnung entmannt und entschwanzt werden. 2) Alle sonstigen Züchtigungen dürfen die männliche Potenz nicht dauerhaft gefährden. 3) Sklaven begeben sich über den Sklavenmarkt freiwillig in die Arme einer Frau 4) Sie können nur von ihrer Herrin oder durch das Tribunal gezüchtigt werden 5) Sonstige Züchtigungen führen zu Schadenersatz an die Herrin 6) Sklaven sind außer bei UNTREUE, VERSCHWÖRUNG, SCHWUCHTELN strafunmündig. An ihrer Stelle muss die Lady zahlen. Wieweit die Lady daraufhin den Sklaven züchtigt, ist Privatsache. 7) Sklaven sind nicht geschäftsfähig und können so nie in die Schuldenfalle tappen 8) Sie dürfen ihr Sklavendasein jederzeit beenden, nur nicht unmittelbar während der Bestrafung durch ihre Herrin. Dazu muss jeder nur dreimal laut "Entlassung" rufen. Allerdings sind sie dann sogleich Subjekte und ohne jeden Rechtschutz. Wird aber ein Subjekt neuerlich versklavt, und hat es zuvor unangemessen harte Züchtigungen erlebt, so kann die neue Besitzerin für diese Vorschädigung Schadenersatz einfordern. Viel ist so ein Sklave ja nicht wert, aber ein paar Mittagessen macht es schon aus. 9) Sie haben zwar kein Telefon, dürfen aber theoretisch die Polizei zu Hilfe rufen bzw andere rufen lassen. Dies ist bei unangemessen harter Bestrafung durchaus interessant. ----------------------Damit, siehe 9) nun nicht dauernd das Telefon klingelt, werden Schwanzträger nach jeder Verhaftung mehrfach durchgevögelt. Die Polizei hat ja auch andere Sorgen! Diesmal kam es besonders dick: Neben UNTREUE im besonders schwerem Fall liegt außerdem noch VERSCWÖRUNG vor, denn Tommy hat an anwesende Sklaven eine Ansprache gehalten und jede Kommunikation unter Schwanzträgern ist streng untersagt. Als die Polizistinnen die Fakten aufgenommen hatten gerieten sie in Rage und fickten den wimmernden Exsklaven nochmals gründlich. Da nichts mehr zu holen war, behalfen sie sich mit Potenzspritzen direkt in den Penis. Diese Bearbeitungen dauerten über eine Stunde. Tommy lag nur noch da, alle Muskeln erschlafft, zu keiner Abwehrhaltung mehr fähig. Dabei erfuhr keine nennenswerte körperliche Torturen, sondern lediglich die übliche demütigende Behandlung eines Sexsklaven und das hat seine schon immer stolze Psyche nie richtig akzeptiert. Dumm gelaufen eben. Tommy kam zum dritten mal vor das Tribunal, er wusste, dass sein Schwanz und seine Eier nicht zu retten waren und gestand all seine Schuld ein. Die Verteidigerin erbat drei Tage Aufschub bis zur Generalversammlung. Die Präsidentin Lydia könne ja von ihrem Begnadigungsrecht gebrauch machen und in der Zwischenzeit kann man das Subjekt ja noch etwas vögeln. Die Verteidigerin wurde zur provisorischen Herrin von Tommy und holte ihn zu sich ins Bett. Er soll einen schönen Abschied haben. --------------------------------------------Die Generalversammlung----------------------- Präsidentin Lydia eröffnete die monatliche Sitzung. Nach faden Vorträgen durch die Energieministerin, der Ministerin für Frauengesundheit, der Unterhaltungsministerin und jener für die geplante Kolonisierung kam endlich die Ministerin für Geschlechterfragen zu Wort. "Liebe Gründerinnen, werte Damen! Es gab in letzter Zeit einige Zwischenfälle im Umgang mit Schwanzträgern. Einige Frauen gehen achtlos an die Bar und lassen ihre Sklaven unbeaufsichtigt zurück. Macht bedeutet Verantwortung! In diesen Fällen ist es obligatorisch, den unbeaufsichtigten Sklaven einer anderen Lady zu unterstellen oder ihn anzuleinen. Des Weiteren werden immer mehr Männchen unkeusch, rennen mit offenen Beinen herum, alle starren auf den kurzen Rock mit dieser ekeligen Beule und niemand reagiert! Wir alle müssen in so einem Fall tadelnd eingreifen. Schlimmer noch: Illegale Schuhe sind aufgetaucht. Laut Gesetz muss jeder Schwanzträger, also Sklaven und Subjekte, in der Öffentlichkeit mindestens 8cm Absätze je maximal 1cm Stöckelbreite tragen. Irgendwelche Witzbolde haben unter der Hand kleinere Absätze produziert. zusätzlich werden die Röcke unsachgemäß getragen. Manche sitzen so tief, dass zwar unten ein Schwanz auf Abwegen bedeckt wird, oben aber das halbe Gesäß frei liegt und das Spitzenhöschen hervorblitzt. Das ist sexuelle Belästigung! Ich fordere daher eine Änderung der Kleiderordnung: Statt einer Maximallänge der Röcke soll es künftig eine andere Grenze geben: Der Oberschenkel darf nur zu maximal 40% bedeckt werden. Wir werden das mit Kameras überprüfen. Das verhindert missbräuchliches Tiefersitzen. Ansonsten bleiben wir bei der Bauchregelung: Mindestens 5cm über und unterhalb des Nabels frei und jede Bauchfalte streng verboten. Wir Frauen haben uns lang genug zu Tode gehungert, jetzt soll es umgekehrt sein. Bei den Subjekten fordere ich gerechtere Strafen: Bisher kann jeder willkürlich züchtigen, was dem Schadenersatzrecht zuwiderläuft, in Zukunft sollen professionelle Techniken störrische Subjekte nach Grad der Verweigerung gezielter bestrafen. Im Übrigen erteile ich der kommunistischen Ideologie eine klare Absage: Der Sklave ist Privateigentum und darf nur von der Besitzerin benutzt werden, ansonsten bedarf es einer ausdrücklichen Überlassung. Der radikale Vorschlag, dass künftig eine Fremdnutzung auch stillschweigend geduldet werden könne, ist inakzeptabel...... Zum Abschluss noch der aktuelle Fall mit dem Subjekt Tommy, das uns schon mehrmals provoziert hat: Es hat kein Recht, solche absolut peinliche Vorfälle mit psychischen Ausnahmesituationen zu rechtfertigen. Schließlich ist es schon seit einem Jahr im System der feministischen Vorherrschaft tätig und dieser Rotzlöffel hätte sich nun wirklich an uns anpassen können. Und zum Abschluss mein Leitsatz: Nie wieder Patriarchat!" Diese Rede wurde gelegentlich mit Beifall bedacht. Im Parlament sitzen jedes Mal hundert zufällig auserwählte Frauen als Mandatarinnen, die meisten haben ihre Sklaven dabei, um allzu Langweiliges durch Vergnügungen zu überbrücken. Die Begnadigung wurde erwartungsgemäß abgelehnt, zumal Tommy auch noch seine provisorische Herrin und Verteidigerin in den letzten drei Tagen seiner Männlichkeit durch schlechten Sex verärgert hatte. Sie "begründete" ihren Antrag auf Begnadigung mit den Worten: "Schneids ihm alles ab, da hilft nix mehr". Und so kam es auch: Tommy wurde sogleich hereingeführt, die Arme gefesselt, gebrauchte Slips im Mund und darüber einen Knebel. Zwei Wärterinnen schoben ihn herein. Nicht dass er sich gewehrt hätte, aber seine Füße stöckelten sehr unsicher umher und beinahe wäre er umgefallen. Die Fachärztin für Eunuchen und eine Assistentin, sowie zwei Ärztinnen in Ausbildung folgten dem Unglücklichen. Er wurde auf das breite Rednerpult gelegt, seine Arme ganz nach hinten mit Riemen fixiert. Tommy wehrte sich nicht mehr. Um Blutflecken zu vermeiden wurde ihm die Bluse aufgeknöpft und an den Hals geschoben, dann war der BH an der Reihe. Die groß geformten Busen erregten ein Raunen im Saal und so mancher Sklave dürfte vor Neid erstarrt sein, wenn er an seine eigenen Titten unter dem BH sah. Schuhe, Strumpfhose, Rock und rosa Minislip waren bald herunten und die Assistentin wusch erst mal den ganzen Unterkörper ganz genau, reinigte die Vorhaut an der Innenseite und jede Penisfalte gründlich. Auch die Hoden wurden abgerieben, schließlich geht es um Gründlichkeit, nicht um Zärtlichkeit! Das Subjekt stöhnte schmerzerfüllt und erntete Gelächter. Das soll ein Mann gewesen sein? Will die Welt beherrschen, Frauen unterdrücken und dann tuts ihm schon weh, wenns nicht einmal noch angefangen hat. Überhaupt sei der Geburtenschmerz länger und intensiver und so eine Lappalie kann jedes kleine Mädchen schon aushalten. Seine Genitalien wurden mit Desinfektionsmittel eingerieben. Der Vorteil dieser Entschwanzung war, dass jeder Katheder vollkommen überflüssig ist, denn jeder Schwanzträger hat ja schon ein Pissloch knapp unterhalb der Penisradix. Ungeduldig tappte die Menge gegen die Tischplatte, alle entbehrlichen Frauen waren erschienen und der große Saal war zum bersten voll. Die hinteren Reihen stiegen auf die Tische mitsamt den Sklaven auf ihrer Seite. Die Kerle präsentierten unbemerkt ihr Gehänge, wenn sie so im knappen Rock auf dem Tisch standen, aber das viel niemanden auf! Laut Gesetz gehören die abgetrennten Teile der letzten Herrin, Mona stand aber nicht so drauf und verkaufte den Penis um ein Monatsgehalt und jedes Ei um einen Wochensatz. Entschwanzungen waren in der Frauenwelt eher selten. Nur bei Widerspenstigkeit muss das Teil dran glauben, ansonsten ist ein männlicher Sklave immer noch besser als ein Eunuch zu gebrauchen. Sklaven können ja mittels Penisklammern und anderem Zeugs zu lustlosen Gespielen verwandelt werden, aber ein Eunuch kann niemals so ein pralles Glied ersetzen, das eine schreiende Frau in sich hineinrammt. Tatsächlich gab es im nun einjährigen Flug erst eine private Entschwanzung. Die Lady hatte im Suff eine Schere in die Hand bekommen.... und wurde vom Tribunal wegen VERBRECHEN GEGEN DIE POTENZ zu zehn Tagen Sozialdienst verurteilt, denn nur ein Gericht darf kastrieren. Einmal wurden vier Schwuchteln erwischt, als sie als Subjekte sich gegenseitig die Schwänze im Schlüpfer richteten, denn das darf nur die Aufsicht. Während Schwanzträger durchaus an sich selbst sexuell handeln dürfen und lediglich deren Lady wegen Unkeuschheit bestraft wird bzw. unkeusche Subjekte formlos ausgepeitscht werden, stellt Schwulsein ein Kapitalverbrechen dar. Kurz: Die Schwuchteln wurden entmannt und entschwanzt. Drei andere Schwanzträger verloren ihr Glied wegen Verschwörung. Sie hatten mehrmals miteinander Kontakt und beim dritten Vergehen gibts kein Pardon. Ein Subjekt wurde wegen mehrfacher Faulheit zum Eunuchen und viermal konnten permanent impotente Schwanzträger trotz medizinischer Behandlung nicht in die monatliche Melkmaschine abspritzen und gaben trotz aller Androhungen keinen Saft ab. Wozu ein Pimmel mitsamt Hoden, wenn sie ja doch nichts taugen? Tommy war der erste wegen dreimaliger Untreue Verurteilte und nachdem endlich die Vorbereitungsphase beendet war wurde sein Schwanz ein letztes Mal versteift. Der Bengel wollte erst nicht steif werden, da musste die Ärztin hart zur Sache gehen. Die Prozedur ist genau geregelt: Der Schwanz muss vollkommen steif sein, ein Ring sperrt das Blut ab. Der Hodensack wird aufgeschlitzt, die Eier entnommen. Dann wird mit mehren kleinen Schnitten entlang der Penisunterseite und des Ansatzes der Sack ganz abgetrennt. In dieser Phase rinnt wenig Blut, da ja die Bahn blockiert ist. Der Penis wird zunächst nach alter Küchenbeilmethode grob abgetrennt und danach wird der Schaft mit einer vierblättrigen Spezialzange bis etwa 2cm in den Körper hinein entfernt. In dieser Phase ist die starke Blutung zu beachten. Während die Ärztin mittels Druckverband den Strom unterbindet, schneidet die Assistentin den abgetrennten Sack zureckt und legt den Hautfetzen dann genau auf die doch größere Wunde. Das anschließende Vernähen rundet die Prozedur ab. Selbstverständlich ist jede Betäubung untersagt, denn Strafe muss sein! Dann das Übliche: steriler Verband, alle zwei Tage zu wechseln, darüber Druckverband und versteifter Schutzverband. Tommy wollte sich mehrmals aufbäumen, seine Lethargie war verschwunden, doch nicht nur Arme und Beine waren fixiert, sondern auch Bauch und Becken festgeschnallt. der Knebel verhinderte verbale Belästigungen, dafür tobte die Menge. Triumphierend wurden die Teile herumgereicht, nur die Sklaven drückten sich ängstlich an ihre Ladys und gaben wohl zu verstehen: Ich bin ja ganz brav! Tatsächlich gab es häufig Drohungen in diese Richtung und manche Sklaven glaubten sich kurz vor ihrer Entmannung, obwohl gar nichts in diese Richtung geplant war. Nach dem Gesetz müssen auf zwei Frauen drei Schwanzträger kommen, damit sich die drei um die zwei freien Plätze raufen. Schwanzträger müssen früh lernen, dass sie nur dann Chancen haben, wenn sie schöner, lieber und dienlicher sind als ihre Konkurrenz. Häufige Kastrationen hätten den Überhang entwertet und jeden Sklaven relativ wichtiger gemacht. Zum Zwecke der Abschreckung sind Eunuchen nicht als Lustsklave zu benutzen, sondern wie Vieh. Nach erfolgter Verheilung des Unterleibes werden die restlichen Adaptionen durchgeführt: Die Zunge des Eunuchen herausgeschnitten, künstliche nach vorn gebeugte Hüftgelenke eingesetzt, welche den aufrechten Gang auf zwei Beinen verunmöglichen, die Arme durch klobige Prothesen verlängert, sodass künstliche Vorderhufe mühelos den Boden berühren. Selbstverständlich sind die eingearbeiteten Hände vollkommen nutzlos. Die Ohren werden durch einen Zieraufsatz optisch nach oben verlängert bis über die Schädelhöhe. Die Entmenschlichung erfolgt unter voller Betäubung. Nach zwei Monaten erlaubt die moderne Medizin bereits den Einsatz als Zugpferd. Solche Tiere sind in den langen Gängen des Raumschiffes zum Lastentransport geeignet und haben den Vorteil die Sprache zu verstehen. Nur sprechen können sie nicht und statt der Toilette scheißen sie in Windeln, ihrem einzigen Kleidungsstück. Trägheit ist für ein Tier nicht ratsam, denn jeder Transportauftrag ist mit einem Zeitlimit verbunden und automatische Elektroschocker sorgen für mehr Tempo beim Erlahmen. Die Nutzung erfolgt relativ schonend, das heißt sie ist für Jahrzehnte ausgelegt und mit reichlichen Schonzeiten ausgestattet. Tiere bekommen endlich nahrhafte Kost, welche als Sklave ja verwehrt blieb und werden auch medizinisch betreut. Alle Sitten sind aufgehoben. Sie dürfen nun ungeniert herumschwuchteln (allerdings entmannt) und soweit es die fehlende Zunge zulässt reden was der Tag hergibt. Da sie ja keine Hände mehr haben wird das Maul zum wichtigsten Organ der gegenseitigen Körperpflege. Soweit sie ordnungsgemäß transportieren gibt es nichts zu beanstanden und die automatische Befüllung der Fressnäpfe und Tränken sind sie durch ihre Zeit als Subjekt ebenso gewohnt wie das Schlafen auf warmen Steinboden. Natürlich begegnen sie täglich Sklaven auf ihren Transportwegen, welche nun noch inniger ihre Ladys beglücken, um nur ja nicht in die Nähe einer Untreue zu gelangen. --------------------------Der Sklavenmarkt------------------------------------------- Sklaven werden relativ häufig zu Subjekten und umgekehrt, lediglich Tiere verbleiben endgültig. Sklaven können, so sehr sie sich auch bemühen, niemals ihre Herrin vollkommen glücklich machen. So kommt es immer wieder zu Entlassungen. Jeder Entlassung folgt ein Subjekt in den Stand der Sklaverei augenblicklich nach, denn auch wenn eine Frau gar keinen Lustknaben will, z B lesbisch, so sind sie doch als Hausknabe unersetzbar. Außerdem ist ein Sklave ein Statussymbol und hätte eine Frau keinen, so würde sie zugeben, für keine machtvolle Position geeignet zu sein. Wenn immer Frauen sich bewerben, so ist der Umgang mit ihren Sklaven (unnachgiebig, streng, benutzend; aber nicht willkürlich gewalttätig) wesentlicher Bestandteil der Qualifikation. Zahlreiche Publikationen über die rechte Sklavenhaltung werden intensiv diskutiert, vor allem die Frage, wie weit die männliche Lust des Sklaven unterdrückt werden soll und wie weit gefördert gehört. Da kann eine ohne Sklave nicht mitreden. Also ist die erste Tat nach der Entlassung der Gang zum Sklavenmarkt. Auch Sklaven entlassen sich hin und wieder selber, das will aber wohl überlegt sein! Daher sollten sie sich vorher bei anderen Frauen beliebt machen, die natürlich in der Vorbereitungsphase eines Herrinnenwechsels einen anderen Sklaven halten. Darum beäugen sich Sklaven mit großen Misstrauen und keiner würde dem anderen Tipps unterbreiten wie man seine Herrin richtig verwöhnt. Vom Ministerium für Geschlechterfragen gibt es regelmäßige Schulungen für Frauen, wo man ihnen beibringt, unter Sklaven möglichst viel Eifersucht und Missgunst zu säen. Nur ein isolierter Sklave ist ein guter und das Kontaktverbot müsste durch mühsamste Überwachungen und immer wieder Entmannungen durchgesetzt werden. Das Ministerium rät daher allen Frauen, regelmäßig auch mit anderen Sklaven sexuell zu verkehren diese zu loben und mit Komplimenten einzudecken. So ein schönes Haar und die wohlgeschminkten Augen sollen auch mal gelobt werden. Sonst kämen Sklaven noch auf die Idee, den ganzen femininen Kosmetikkram und die Körperpflege zu vernachlässigen. Außerdem sollen die eigenen Sklaven zu mehr Geschlechtsdisziplin erzogen werden. Mit Sätzen wie "Schau her, der hat aber einen schönen Gang" oder "wie lieb der seine Lady streichelt" sollen Sklaven dazu getrieben werden, ständig an sich herumzufeilen. Auch der scheinbare Gang zum Sklavenmarkt und interessierte Gespräche mit den Bewerbern sollen den Sklaven vermitteln, dass es viele schöne Alternativen gibt und er nur dann eine Chance hat, wenn er schöner und gutmütiger ist. Entlassungen sollten grundsätzlich ohne Vorwarnung erfolgen und jeder scheinbare Gang zum Sklavenmarkt soll vermitteln, dass seine letzte Stunde unter dieser Herrin gerade abläuft. Das führt natürlich dazu, dass die eigene Lady etwas aus dem Zentrum des Sklaven rückt und er schon mal vorsorglich die ohnehin vorhandenen Kontakte zu anderen Frauen nützt, zu anderen Sklaven natürlich keinesfalls denn die würden mit absichtlicher Falschinformationen über die sexuellen Vorlieben ihrer Herrin den unbeliebten Konkurrenten auszuspielen versuchen! Außerdem steigt mit dem höheren Ansehen seiner Lady auch er selber in der Sklavenhierarchie nach oben. geschickt gemachte Fernsehwerbung soll die Konsumwelt den Sklaven schmackhaft gemacht werden und klarerweise hat höheres Einkommen der Frau auch mehr Luxusgüter für den Sklaven zur Folge, vor allem Schmuck, teurere Kleidung und praktischere Haushaltsgeräte. Während Frauen danach aus sind, über die Einkommensklassen hinweg zusammenarbeiten in den zahlreichen Frauenclubs, (vor allem vormittags, wenn die Sklaven ohnehin mit putzen, kochen und waschen beschäftigt sind,) sollen Sklaven untereinander jeden Geldschein neidig sein. Natürlich putzen sich "reichere" Sklaven besonders elegant heraus (oder was sie für vornehm halten) und das ewige Sich- gegenseitig- übertrumpfen- Wollen trägt ein Übriges dazu bei. Aber auch ungeplant kommt es zu massiven Neidkomplexen, etwa wenn eine Herrin kurz abwesend ist und ihren Sklaven einer anderen unterstellt. Der so genannte "Wechselsklave" ist darauf trainiert, seine neue Lady nicht anzusprechen, denn das gilt als vorlaut und unschicklich und hat- so in den Frauenkursen geübt- vollkommene Gleichgültigkeit zur Folge. Aber er schaut begierig in ihre Augen und wartet auf ihr Wort der Zustimmung. Dann erst darf er sprechen und mit sanften Fragen versucht er ihr Verlangen zu erkunden und sogleich zu stillen. Neben verschiedenster Sexarten ist die Pflege sehr wichtig. Vom Massieren, über Kämmen, Eincremen, Schnäuzen, Schweiß abwischen bis zur Beinrasur und Nagelpflege gibt es zahlreiche Dienste, mit denen ein Sklave seine Herrin verwöhnen kann. Der Wechselsklave ist natürlich nicht allein mit seiner interimistischen Lady, sondern ihr Hauptsklave steht ja auch daneben und ist über jeden Dienst des Wechselsklaven natürlich todunglücklich. Da kommt es öfters zu gröberen Rangeleien unter diesen und jeder ist pedantisch darauf bedacht, als erster alle Wünsche erfüllen zu können. Beim Gang zum Klo offenbart sich spätestens ihre Gunst: Nur ein Sklave darf in die Kabine (Platznot), der zweite wird angekettet. Als Toilettensklave hat der vor und nach ihrem Geschäft das Klo oberflächlich zu putzen, die Lady auszuziehen, Hygieneartikel auszuwechseln, Arsch und Muschi zu reinigen und mit Feuchttüchern und anderen Kram zu verwöhnen. Er selber darf immer erst hinterher pinkeln. Der Toilettensklave dringt in die intimsten Bereiche einer Frau vor und sicher beliebter als der der draußen bleiben muss. Kommt der Wechselsklave zu solcher Ehre und kehrt seine eigene Herrin zurück, kann er ihr stolz erzählen: "Ich war ihr Toilettensklave!" Damit tut er seine besonderen Fähigkeiten kund. Nichts ist erniedrigender als wenn ein Sklave darum bittet, auf Klo gehen zu dürfen, die Herrin ihn warten lässt und dann irgendwann gemütlich mit einem anderen Sklaven aufs Klo geht. Das heißt nämlich: "Du bist weniger wert!" Allen Frauen wird dringend geraten, niemals auf Wunsch zu gehen, sondern nur wenn sie selber müssen und sich dann dafür ordentlich Zeit lassen. Einerseits sollen Sklaven sich relativ früh melden und andererseits ist Selbstbeherrschung seine wichtigste Tugend. Um nur ja keinen Wusch der Herrin oder Wechselherrin zu versäumen, mustern sich Sklaven untereinander keines Blickes und bei der "Rekrutierung" vor der Abreise wurde penibel darauf geachtet, dass niemand einen der Übrigen kennt. Am Härtesten ist die Konkurrenz am Sklavenmarkt selbst. Grundsätzlich dürfen frischgebackene Subjekte sich sofort am Sklavenmarkt präsentieren und nach getaner niedriger Arbeit für die Gemeinde macht das auch jeder. Freilich ist intensivste Körperpflege absolute Vorraussetzung und so verbringt jeder etwa vier Stunden täglich im Bad. Am Markt stehen die Sklaven in mehreren Reihen auf 30cm hohen Schemel und können so mithilfe ihrer Stöckelschuhe den Frauen ganz waagrecht in die Augen schauen. Die Interessentinnen- viele täuschen dies aber nur vor- unterhalten sich mit den Subjekten, welche mit ganz sanften, unterwürfigen Stimmen ihre Dienste anpreisen. Das Sklavenamt bietet Haushaltskurse mit strengen Benotungen an und so dürfen bei Erfolg die Bewerber ihr schönes Kochzeugnis vorweisen. Am wichtigsten ist aber die probeweise Liebkosung. Durch seine erhöhte Position sind Schwanz und Eier sichtbar und jede darf herumfummeln. Der Bewerber versucht wiederum seine besonderen Streicheleinheiten oder richtigen Geschlechtsverkehr vorzuweisen, vom Lecken über Reiben bis zum Ficken. Manche Frauen messen ganz penibel die Schwänze ab und untersuchen den Versteifungsvorgang, andere lesen die Zeugnisse durch. Neben mehreren Kochkursen werden auch gründliches Putzen, Wäschewaschen und Bügeln, richtig Einkaufen und besonders wichtig: Sittsames Sozialverhalten angeboten. Nicht zu vergessen natürlich die Brüste. Seit alle Sklaven total feminin ausschauen müssen, ist natürlich die Brustentwicklung essentieller Bestanteil eines Schwanzträgers. Während Frauen ihre Busen "halt so" haben, protzen Sklaven und Bewerber mit ihrer Oberweite, den schönen Formen und den tiefen Ausschnitten. Selbstverständlich sind alle Utensilien bis hin zum einfachen Lippenstift nur dann verfügbar, wenn die Subjekte zuverlässig arbeiten. Dazu gehört zum Beispiel: Das Reinigen aller öffentlichen Bereiche, welche etwa 60% der Gesamtfläche ausmachen, Teilnahme an den Festtagen zur Belustigung der Masse, das Schuhputzen vor den Tempeln und Meditationsräumen, auch die Schuhe der Sklaven, bei allen Ereignissen Tische und Sesseln bereitzustellen, in den Geschäften die Waren einzuordnen und Vieles mehr. Die Warenschlichter werden nach getaner Arbeit im Mund, Arschloch und Pissloch gründlich untersucht, sonst könnten sie was stehlen. Generell sind Subjekte schutzloses Freiwild ohne jedes Recht, aber deren Demütigungen dürfen nicht die Arbeitsdienste stören. Es ist also erlaubt- und viele machen das- dass Frauen hinter einem Putzknabe hergehen und in permanent in den Hintern pieksen. Subjekte dürfen sich nicht wehren und müssen so was immer erdulden. Absolutes Sprechverbot, auch in der Freizeit und besonders untereinander, erlaubt den Subjekten keine Abwechslung. nach 8 Stunden Arbeit, immer in Stöckelschuhen, bekommen sie ihren automatischen Viehfraß in den Trog und wenn sie ihres Daseins überdrüssig sind können sie dann entweder die Haushaltskurse besuchen oder sich nach vierstündiger Kosmetik am Sklavenmarkt präsentieren. Um die begehrtesten Plätze herrscht ein Gerangel und das intensive begierige Befummeln an und durch die (vorgetäuschten) Interessentinnen tut sein Übriges bei. Wenn der Einsatz am Sklavenmarkt erfolglos war, fallen die Subjekte todmüde auf den Boden und missen das fehlende Bett nicht wirklich. Mit diversen Methoden wie der Prügelstrafe bei Versagen im Arbeitsdienst wird schon dafür gesorgt, dass jedes Subjekt unbedingt sofort wieder Sklave werden will und jeder Sklave, der ja außer Haus nicht arbeiten braucht, fürchtet nichts so schrecklich wie seine Entlassung. Mit jeder Aufnahme eines Konkurrenten steigt natürlich der Neid eines Sklavenbewerbers gegen die anderen Schwanzträger und wird ein Subjekt endlich versklavt, freut es sich diebisch über den Misserfolg der anderen. Mit solchen Methoden wird männliche Solidarität vollkommen ausgeschaltet! --------------------------------------Kinder------------------------------------------ Schwanzträger sind bekanntlich fruchtbar, entleeren ihren Samen aber durch das Pissloch und sind zu keiner herkömmlichen Zeugung fähig. Die alte künstliche Befruchtung mit der Einsetzung mehrerer befruchteter Eizellen ist mühsam und schmerzhaft. Findige Wissenschaftlerinnen haben eine Methode der Veränderung der Samenzellen entwickelt, mit der garantiert wird, dass männliche Samenzellen einen schwachen, kleinwüchsigen Mann zeugen bis maximal 1,65 m und weibliche Samenzellen starke Amazonen von mindestens 1,87 m. Außerdem soll der 3:2 Überhang der Schwanzträger aufrecht bleiben. Die Spermen werden getrennt und dann behandelt. Frauen brauchen kaum noch zu arbeiten: Einfache Tätigkeiten machen die Subjekte, Privates erledigen die Sklaven und komplizierte Vorgänge die Computer. Die durchschnittliche Arbeitszeit liegt bei 15 Wochenstunden mit ordentlichem Gehalt. Im Gegenzug muss jede Frau relativ jung 5 Kinder gebären, zwei Mädchen, drei Buben. Die Befruchtung ist denkbar einfach: In der Arztpraxis wird der gewünschte Samen in einen Schlauch gepumpt und von der Ärztin geradewegs hineingespritzt. Der Samen entstammt den Masturbationsmaschinen, mit denen jeder Schwanzträger jedes Monat gemolken wird. Sklaven werden von ihrer Lady hingeführt, sie bekommt dafür eine Aufwandentschädigung, Subjekte bekommen hierfür einen offiziellen Arbeitsauftrag. Bei mehrmaliger Weigerung oder wenn auf Dauer kein Samen kommt führt das unweigerlich zur Entmannung, da hilft auch der Schutz der Herrin nichts! Aber moderne Medizin kann auch aus hoffnungslosen Fällen noch Väter machen und nur wenn er überhaupt keinen Orgasmus zustande bringt, wird der Schwanzträger beschnitten, in Fällen unfruchtbarer Potenz lässt man der Frau ihren Sklaven erhalten. Dennoch fallen immer ein paar Promille durch den Potenztest und wenn sie erst einmal älter werden und nichts mehr taugen, wird die Kastration zum Massenphänomen. Das Gesetz besagt aber, das Schwanzträger, wenn sie 10 Jahre lang brav gespritzt haben, nach der Entmannung ein normaler Eunuch bleiben dürfen und nicht mehr in Vieh verwandelt werden. So wird jedes Melken zur heiklen Angelegenheit und die offiziellen Potenzwerte mindestens so wichtig wie die Periode für die Frau. Die Zwangsentsamung dauert solange bis was kommt, notfalls 14 Stunden und kann bei andauernder Erfolglosigkeit an mehreren Tagen wiederholt werden. Damit die Frauen nicht zu solchen Ausfällen kommen, legen sie auf die offizielle Potenz großen Wert. Impotent bedeutet nicht vermittelbar und nur eine Therapie kann das Subjekt überhaupt noch retten. Nun aber zur Maschine: Der Penis wird in einen beweglichen Schlauch eingelegt und gründlich geknetet. Gleichzeitig bohrt sich ein kleiner Vibrator in den Arsch und auch ins Pissloch kommt ein Stutzen. Der Schwanzträger wird am Oberschenkel festgeschnallt und ohne Erbarmen gevögelt. Die Prozedur dauert mindestens eine Stunde, denn jeder soll mehrmals abspritzen. Während die ersten Begegnungen mit der Maschine sehr erregend sind und sogleich zum Orgasmus führen, haben reifere Schwanzträger größte Schwierigkeiten, diese Behandlung geil zu finden. Nach einer Stunde greift die Maschine bei Erfolglosigkeit zu härteren Maßnahmen. eine Assistentin legt zusätzlich ein Brustmassagegerät an und die Hoden werden von kleinen Greiferchen härter angefasst. Spätestens da spritzt fast ein jeder, denn die Kastrationsangst geht um und Angst sowie Schmerz machen geil. Die restlichen paar Promille an impotenten Schwanzträgern werden anschließen zusätzlich von den Assistentinnen traktiert, mal getreten, dann in den Mund gepisst und immer wieder spielen sie mit Schere und Messer höhnisch kichernd herum. "Brings doch endlich, oder soll ich was wegschneiden?" Kommt noch immer nichts raus beginnen sie mit der Scheinentmannung, die in winzigen Einschnitten am Penis endet und keineswegs final sein dürfen. Andererseits, und das wissen die Schwanzträger ganz genau, werden teuflische Weiber, die ihre Eier rauben, nur mit geringem Sozialdienst bestraft und kommen im Wiederholungsfall zu einer Geldstrafe. Natürlich darf jede Lady bei Verstümmelung ihres Sklaven Schadenersatz einfordern und kommt zu vielleicht zwei Monatsgehältern, davon hat der Eunuch aber herzlich wenig. Im Falle einer illegalen Entschwanzung oder Entmannung entscheidet nämlich das Gericht, ob er als Eunuch die Arbeiten eines Subjekts weiterführen darf- ohne jede Chance auf eine weitere Versklavung- oder ob er im schlechteren Fall doch noch zum Vieh gemacht wird was dann anzuwenden ist, wenn er durch grobe Ehrverletzung, Untreue oder Verschwörung seine Verstümmelung provoziert hat. Nachdem ständig Frauenhände am Genital fummeln, egal ob Sklave oder Subjekt oder Sklavenwerber, weiters alle behördlichen Entschwanzungen groß in die Öffentlichkeit gebracht werden und die Frauen in Kursen angehalten werden, bei Nachlässigkeit auch mal mit dem Schnitt zu drohen, hört jeder Schwanzträger zumindest einmal am Tag die Worte "Schwanz abschneiden". Die Herrin erzählt ihrem Sklaven auch immer wieder von anderen Ferkeln, die sich überall hingreifen usw. und denen "soll der Schwanz abgeschnitten werden" Jede Damenhose hat im Bund eine eingearbeitete Rasierklinge mit der man tolle Späße treiben kann: Subjekte sind ja Freiwild und wann so einer den Boden aufwischt, kann es schon mal passieren, dass ein paar Frauen plötzlich hereilen, das Subjekt auf den Boden setzen, Rock hoch, die panisch aneinander gepressten Beine auseinandergedrückt und mit der Rasierklinge vor seiner Nase herumspielen. Mit "Na der ist aber klein, der bringt doch nichts mehr!" oder "Schau her, ich hab auch nicht so ein dreckiges Ding" versetzen sie ihn in Panik, der Pimmel ersteift und schaut unterm Minirock hervor. Dann verpetzen sie es wegen Unzucht, denn ein Putzknabe darf natürlich keinen Steifen kriegen! Auf Unzucht steht keine Strafe, allerdings wird Subjekte vom Sklavenamt in solchen Fällen formlos am Hintern versohlt und bekommen für diesen Tag keine Kosmetika für den Sklavenmarkt. Wenn ein Schwanzträger allein herumsteht, passiert es schon mal, dass er plötzlich umringt wird von kichernden Weibern, die nach seiner Lady fragen. Ist er allein und kein Sklave, dürfen sie machen was sie wollen, nur schwere Körperverletzungen und dauerhaftes Behindern seiner Arbeit wird mit Geldbußen bestraft. Nur Subjekte, die weit überdurchschnittlich fleißig sind bekommen vorübergehend eine Wächterin, dann unterliegen sie nur mehr der Willkür dieser Frau. Zurück zur Melkmaschine: Die solcherart total verängstigten Subjekte bekommen spätestens mit der Scheinentmannung einen Orgasmus, bei schwererer Impotenz helfen nur noch ein paar Foltermethoden. Kommt es immer noch zu nichts, entscheidet die Ärztin, ob ein hoffnungsloser Fall vorliegt. Wenn hoffnungslos (aber die meisten Therapien wirken) hat der Impotente noch zwei Entsamungstermine als Rettungsanker, worauf das Gericht die Entschwanzung verfügt. Verwandlung in Vieh, wenn nicht mindestens 10 Jahre brav gespermt! Sklaven haben es da schon leichter: Sie werden zwar durch ihre Herrin eingeschüchtert, bleiben sonst aber unantastbar und regelmäßige Ejakulationen beim Sex machen einen sicher. Subjekte dürfen nur am Sklavenmarkt und mit der Maschine Sex haben, sonst nie! Eine Vergewaltigung müssen sie zweifelsfrei beweisen, sonst sind sie wegen Unzucht dran. Sklaven haben generell ein schönes Leben: Nach getaner Hausarbeit haben sie immer Freizeit und dürfen ihre Lady verwöhnen. Sind sie brav und artig, werden sie mit femininen Geschenken überhäuft. Sie essen ganz normal menschlich, wenn auch nur fettarme Diätkost, schlafen mit ihrer Herrin im Bett und dürfen sich stets auf ihrem Schoß setzen. Im Haus herrscht Kleidungsfreiheit, daher tragen Sklaven bequeme Hausschuhe. Nur außerhalb heißt es stöckeln, da sie aber nie weite Strecken zurücklegen und in der Regel sitzen, schmerzen Schuhe nicht. Frauen sollten ihre gutmütigen und braven Sklaven, wenn es gerade nichts auszusetzen gibt, in Lokale einladen. Dort bekommen sie eigene Sessel, und eigene Teller mitsamt Besteck, das Gedeck zwar nur halb so groß und die Portionen im Diätformat, aber sie sind Teil der Gesellschaft! Bei Stoßzeiten verlieren sie ihren eigenen Sessel und setzen sich auf den Schoß. Das ist nur gerecht, denn Frauen zahlen den vollen Preis, Sklaven dürfen überall gratis mit und belegen einen Platz solange keine andere Frau darauf Anspruch erhebt. Auf der anderen Seite lernen Subjekte die Lokale nur durch das dreckige Geschirr kennen, das sie abwaschen müssen. Egal ob Theater, Kino, Versammlungen, Lokale oder in Warteräumen: Schöne, artige und dienliche Sklaven dürfen am Schoß sitzen, garstige müssen stehen, wenn eine Frau auf ihren Platz drängt. Das ist inmitten der Menge natürlich sehr peinlich und die Steher werden von den anderen Sklaven, die am Schoß sitzen und genüsslich ihre spitzen Schuhe durch die Luft wippen, höhnisch begafft. Was dieses Ferkel wohl angestellt hat? Vielleicht hat er sich in den Schritt gegriffen, die Beine unartig bewegt, sie schlecht bedient oder war er unfolgsam? Sklaven am Schoß genießen es, wenn sie an den Brüsten und am Schwanz befummelt werden, so kann ihnen das alles nicht passieren, wenn sie artig mitspielen und ihre Ladys glücklich sind. Sklaven haben ein sehr angenehmes Leben, sofern sie die Phase der Unterwerfung gut überstanden haben. Auch widerspenstige Schwanzträger zermürben spätestens nach der fünften Entlassung. Wenn sie dann endlich eine neue Herrin gefunden haben, wissen sie ihren Stand zu schätzen und leben vollkommen konfliktfrei. Natürlich gibt es auch sadistische Herrinnen, die ihren Sklaven mit Penisklemmen oder Keuschheitsgürtel ihre Lust nehmen, während sie sexuell ausgebeutet werden, andere bestrafen exzessiv oder demütigen ihren Besitz vor den Augen ihrer Freundinnen. Dazu gehört das erwähnte Stehen, weiters das Anketten, wenn sich die Herrin entfernt, statt ihn einer anderen Lady zu überlassen. Manchmal trotten angeleinte Sklaven ihrer Besitzerin traurig hinterher. Normalerweise dürfen Sklaven ganz normal gehen, wenn sie bei der Herrin bleiben, Händchenhalten ist ein Zeichen besonderer Wertschätzung. Beim täglichen Einkauf dürfen sie sogar ganz allein unterwegs sein, sofern sie am Gürtel einen Peilsender und Kameras vorne und hinten umgeschnallt haben. Diese Sklaven bleiben somit weiterhin von der Herrin beschützt und dürfen nicht vergewaltigt werden. Angeleint ist ein Sklave theoretisch genauso geschützt, nur dürfte seine verärgerte Herrin bei mäßigen Übergriffen schon mal ein Auge zudrücken und keinen Schadenersatz fordern. Dies hätte auch weniger Sinn, denn wenn das Gericht ein gestörtes Sklavenverhältnis feststellt, sinkt natürlich ihr Anspruch auf Ausgleichszahlungen erheblich. Ein bereits beschädigtes Fahrzeug ist im Falle eines Unfalls ja auch weniger Versicherungsleistungen wert. Es gibt sadistische Ladys, die ihn z B nach erfolgtem Sex aus dem Bett treten und am Boden schlafen lassen, bespucken, anpissen oder Anderes mehr. Öffentliches Schlagen ist besonders schlimm und wird von der Polizei unterbrochen, wenn ernsthafte Gesundheitsgefahr besteht. Dieser Sklave kann allerdings seine Herrin davon überzeugen, dass sie mit ihm weitaus glücklicher ist, wenn sie ihn nicht quält sondern sie sich verwöhnen lässt. Und wenn sie ihn besonders hart tritt, kann er immer noch die Polizei rufen. Dort wird er nur normal durchgevögelt und hat keine Misshandlungen zu befürchten. Jeder Sklave kann sich auch selber entlassen und gelingt im am Sklavenmarkt sogleich eine Neuversklavung, braucht er nicht in den Arbeitsdienst der Subjekte. Darum achten kluge Sklaven, dass sie auch bei anderen Frauen sehr beliebt sind! Zurück zur Kindeszeugung: Die Gründerinnen (das sind alle 3000 Frauen an Bord) hatten bei der Abreise noch keine Kinder und es wurde beschlossen, dass immer abwechselnd eine von zwei Frauen schwanger wird, bis das Plansoll von je fünf Kindern erreicht ist. Kinder sind den Sklaven gleichgestellt und unterstehen der Mutter. Mit vier Jahren werden sie zu Mädchen und Buben, wobei jedes Mädchen über den Sklaven steht. Dann hört das Mädchen auf ein Kind zu sein und darf als Zeichen des Ranges Hosen tragen. Daher müssen Sklaven bei Platznot jedem Mädchen Platz machen und dürfen einer vierjährigen Göre nicht widersprechen. Buben müssen erstmal ein Mädchen finden, bevor sie öffentliche Rechte genießen. Aber noch ist niemand geboren. --------------------------------- Die Ankunft---------------------------------------------- Nach eineinhalb Jahren Bordzeit und mehreren Jahrtausenden Erdzeit wurde der ersehnte Frauenplanet endlich erreicht. Das modulartige Raumschiff wurde in seine Einzelteile zerlegt und wie Häuser über die Ebene verteilt. Die Wohnmodule zu Wohnhäusern und alle sonstigen Räume blieben öffentlich. Dazwischen wurde ein Straßennetz angelegt und ausgedehnte Parkanlagen. Dies alles zu pflegen und reinigen bedeutet genug Arbeit für die Subjekte. Wichtig ist: Ein Subjekt muss so nützlich wie möglich sein und soll mit allem notwendigen Werkzeug ausgestattet werden. Bloßes Schinden ist kontraproduktiv, schließlich sollen sie ja viele Jahrzehnte durchhalten und nicht vernichtet werden. Das Vieh hat jetzt deutlich mehr Transportaufgaben als auf dem Schiff, aber es kommen im Laufe der Zeit immer mehr Entmannte hinzu. Höchste Zeit für Nachwuchs! In der Aufbauphase hatten die Frauen zum letzten Mal in der Menschheitsgeschichte viel zu arbeiten, während die Sklaven untätig durch die Gegend stakten. Sie haben ja außer kochen und putzen nichts gelernt. Also wurden sie von der Ministerin für Geschlechterfragen zum Arbeitsdienst der Subjekte eingeteilt, bald aber nahm das Leben seinen gewohnten Gang. Die Sklaven wurden normal versklavt und genossen die freie Natur als Kontrast zum geschlossenen Raumschiff. Inklusive Vorbereitungszeit lag die Unterwerfung nun schon zwei Jahre zurück. Nach zahllosen Vergewaltigungen, Strafen, der monatlichen Melkung, dem Arbeitsdienst als Subjekt und das ständige Verwöhnen der Herrin, das alle Aufmerksamkeit erfordert, haben die Sklaven ihre Herkunft vollkommen vergessen. Immerhin geben sie sich auch bereitwillig anderen Frauen hin und wissen es zu schätzen, dass sie mehrfach begrapscht werden. Gute Sklaven, nur solche haben Chancen, erkennen die Wünsche der Lady bevor sie was sagt und sind aufmerksame Beobachter und keine reinen Befehlsempfänger. Da bleibt keine Energie für Verschwörungen und allein schon des Ärgers wegen würde ein Sklave den Buben nichts von patriarchalischen Gesellschaften erzählen. Da es zur totalen Unterwerfung keine Alternative gibt ist es doch viel klüger, das Beste daraus zu machen. ----------------------------- Der Kindergarten------------------------------------------ Zuerst werden die Mädchen gezeugt, dann erst die Buben. So wird gewährleistet, dass Buben im Kindergarten mit älteren Mädchen konfrontiert werden. Gleich nach der Geburt des Buben wird seine Penisröhre verstopft und er bekommt ein Pissloch operiert. Sie sollen glauben, dass dies zur Natur gehört. Bis zum Alter von vier Jahren dürfen Mädchen mit den kleineren Buben wie Puppen spielen, was ihrer natürlichen Veranlagung entspricht. Mit vier Jahren aber, wenn das Mädchen kein Kind mehr ist, lernt es von professionellen Erzieherinnen zu herrschen. Wenn ein Bub interessant und schön ist darf er mitspielen, sonst wird er in den Winkel verstoßen. Dann lernt er zu gefallen und nirgends anzuecken. Auch wenn es mühsam ist, so müssen Mädchen doch lernen, dass sie ihre Buben frei aussuchen dürfen, um die Pflicht der Erziehung eines Buben aber nicht herumkommen. Wenn Mädchen sich nicht um Buben kümmern bekommen sie kein Taschengeld und müssen nachsitzen. Buben sind aufgrund der Geburtsverzögerung jünger und genetisch bedingt wesentlich kleiner. Im Kindergarten bekommen alle feministische Märchen und Filme erzählt, so z B das Rotkäppchen, das mit aller Mut ihren Bruder vor dem bösen Wolf schützt, Gretel, die Hänsel aus den Fängen der Hexe befreit und Schneewittchen, die Königin der sieben Zwerge. Da Frauen wenig zu arbeiten haben, drehen sie Filme, schreiben Bücher und kreieren Kunstwerke. Penibel achten sie darauf, dass Schwanzträger außer der dienenden Funktion in allen Bereichen marginalisiert werden. In den Kinderfilmen unternehmen die Mädchen lustige Streiche, während Buben in ihren Kleidchen und Schuhchen ungeschickt hinterher staksen. Buben dürfen ihre Kleidchen nicht beschmutzen und lernen sich zu präsentieren. Zu Beginn jedes Kindergartentages stellen sie sich auf Bänke und hoffen von einem Mädchen erwählt zu werden. In der Kindergruppe sind 10 Mädchen, aber 15 Buben und jeden Tag bleiben fünf übrig. Diese wandern postwendend ins Gitterbett und dürfen nur noch hoffen, dass ein Mädchen einen schlimmen Bub entlässt und ihn selbst ersatzweise nachnominiert. Die Erzieherinnen erzählen den nicht erwählten Buben, wie sie noch mehr gefallen könnten, worauf Mädchen Wert legen und wie sie bessere Chancen hätten. Die Erzieherinnen erzählen von tollen, erfolgreichen und starken Frauen und Mädchen werden nach Leistung benotet. Buben erfahren all ihre Anerkennung durch ihre Beliebtheit bei den Mädchen. In den Kinderfilmen greifen die Mädchen den Buben unters Kleidchen und spielen mit dem kleinen Schwanz. Sie sollen begreifen, dass absolute Vorherrschaft normal ist und da die Buben von Anfang an nur ein Spielobjekt sind und nie in ihrer Kindheit eine Initiative ergreifen, fühlen sie sich nicht diskriminiert sondern göttingewollt untergeordnet. Haben sie erst einmal ihre Ränge begriffen, lernen Mädchen sehr rasch sich bedienen zu lassen und Buben z B als Toilettensklaven zu gebrauchen. Die findigen Erzieherinnen stehen mit gutem Ratschlag zur Seite und erzählen wie schön es ist, an den Intimstellen geleckt zu werden. Nicht erwählte Buben landen gnadenlos im Gitterbett. Dort können sie schlafen oder die Kinderfilme mit den dominanten Mädchen und devoten Buben anschauen- und sonst nichts! Mit fünf Jahren werden nicht erwählte Buben zu Subjekten und putzen das Haus, wenn die 10 Mädchen und ihre 10 Jungsklaven draußen spielen. Allerdings mit sanfter Einführung, Strafen für Faulheit werden erst mit dem Alter strenger, man will sie ja nicht überfordern. Der Kindergarten dauert von morgens bis abends und die Mütter sehen ihre Kinder nur nachts. So sind sie frei von Stress und Frauenkurse überzeugen Mütter, dass eine zu enge Bindung zum Kind nicht gut ist. Im Kindergarten sind die Mädchen in besten Händen und wie sonst soll man Buben von Anfang an zu willigen Sklaven machen? An Kinderfesten bearbeiten die Mädchen ihre Jungsklaven in sexuellen Riten, nehmen die Schwänze in den Mund und lassen sich liebkosen. Als Höhepunkt des Tages wird der beste Liebhaber auserwählt und von allen genüsslich geteilt. Die Meute vögelt bis zur Ekstase und der Liebhaber trägt ein schmerzerfülltes, aber doch zufriedenes Gesicht. Die anderen Jungsklaven schauen neidisch zu, wie ihr Konkurrent so begehrt wird, denn sie müssen ständig um ihre Entlassung bangen, der beste Liebhaber hat hingegen sicher nie Probleme mit den Frauen. Werden die Mädchen sieben und Buben sechs, wird es Zeit für wichtige Entscheidungen: Die Mädchen, welche ja mehr als zwei Jahre lang ausführlich einen Buben nach dem anderen getestet haben, müssen sich nun für einen entscheiden, ihn offiziell versklaven und einen eigenen Haushalt mit ihm teilen, auch nachts. Buben haben zumeist auch ein Lieblingsmädchen im Auge, aber wird sie ihn nehmen? Groß ist die Gefahr, am Ende ganz ohne Herrin dazustehen und was dann kommt, wissen sie von etlichen Filmen und ihrer Erfahrung im Arbeitsdienst als Jungsubjekt, wenn sie einmal nicht Jungsklave sein durften. Daher kommt es in den letzten Wochen zu intensiven Sklavenbewerbungen und die Mädchen werden angehalten, diese Ungewissheit der Buben so lange wie möglich auszunutzen. Also vögeln sie alle durch und genießen den Spaß, wenn sich die Schwänze bei ihnen anstellen. Buben lernen, dass Mädchen nicht nur sexuell, sonder ganzheitlich verwöhnt werden müssen: Verschiedenste Zärtlichkeiten, Körperpflege, Toilettendienst, das Essen servieren und abzuräumen bis hin zum Schuhputzen. Weigern sie sich, werden sie sofort entlassen und zwei Minuten später tritt ein anderer Sklave an ihre Stelle. Dieser Konkurrenzkampf treibt absurde Blüten: Buben eifern den Schönheitsidealen nach, schminken sich bis zum Exzess, tragen viel zu früh nutzlose BHs und sind wegen jeder Bauchfalte gram. Die Erzieherinnen zeigen sehr ausführlich, wie ein Schwanzträger sich schönmachen kann. Die Jungsubjekte eifern in den Arbeitspausen den Sklaven nach und um die beschränkten femininen Utensilien wird viel gestritten. Jeder will als erster im Bad sein! Speziell trainierte Erziehungstechniken wie die gezielte Bevorzugung einiger entzweien die Buben und so wird hemmungslos gerauft. Erst bei ernsthafter Verletzungsgefahr greifen die Erzieherinnen ein und auch die Mädchen lernen, die Schwänze gegeneinander auszuspielen. Irgendwann aber geht die schönste Kindheit zu Ende und die Mädchen müssen einen Sklaven auswählen.
-------------------------------- Die Zeremonie---------------------------------------------------
Wir begleiten Ernest, sechs Jahre und seine Lady Tina, sieben in die Zeremonie. Die erste Versklavung wird besonders schön gefeiert: Ernest in blütenweißen, gemusterten Minikleid und erstmals in richtigen, goldenen Stöckelschuhen. Eine Glitzerstrumpfhose mit eingenähten Herzen, darüber schöne Fußketten. Die parfümierte Seidenunterwäsche machte seinen Körper noch interessanter. Gesicht, Arme, Hände waren schön gepflegt, Nägel lackiert, das lange Haar aufwendig geschmückt und das Gesicht perfekt geschminkt. Seine Verschönerung dauerte stundenlang, die Mutter seiner Herrin, seine Großherrin hatte ganze Arbeit geleistet. Zur Zeremonie waren alle eingeladen und die Fernsehnachrichten berichteten über jeden Schritt von Ernest. Seine Gehversuche waren noch unsicher, aber er durfte sich an seiner Herrin Tina stützen. Die Großherrin (Mutter des Mädchens) bereitete die Zeremonie vor und alle Freundinnen mitsamt ihren Sklaven waren eingeladen. Da es nicht viel zu tun gibt, sind die Erstversklavungen, auch wenn es hunderte gibt, immer wieder interessant und berichtenswert. Tina trug eine neue Stoffhose, polierte Halbschuhe und ein feines Trägertop. Zwar gewaschen und gekämmt, aber nicht extra herausgeputzt und außer dezentem Lippenstift ist Kosmetik für Frauen ziemlich aus der Mode gekommen. Der Hauptstraße entlang sind einige Tempeln errichtet. Als Zeichen des Respekts vor der Heiligkeit darf man nur in frisch geputzten Schuhen hinein und so sitzt am Eingang jedes Tempels ein Subjekt, das die Schuhe der Frauen und ihrer Sklaven abwischt. Ernest kannte natürlich seinen Konkurrenten aus dem Kindergarten, der unten hockte und ihm seine schmalen Pumps putzte, tat aber betont distanziert. "Hätte der sich mehr angestrengt, hätte er auch eine Herrin gefunden." dachte sich Ernest. Im ersten Tempel versprach Tina der Göttin des Friedens ihren Sklaven zu beschützen und ergriff seinen Schwanz und Hintern, "damit kein Teufel meinen Sklaven vergewaltigt, werde ich dich immer beschützen." Artig bedankte er sich und Ernest versprach "meine Beschützerin will ich immer achten". Weiter zum nächsten Tempel zur Göttin der Gerechtigkeit. Wieder ein Subjekt zum Schuhe abwischen. Tina gelobte "meinen Sklaven nicht sadistisch, sondern fair zu bestrafen. Wenn er mir nicht folgt, will ich nur so gering wie möglich züchtigen." Ernest versprach, "ich will meine Bestrafung annehmen und daraus lernen wo immer ich kann." Dabei hieb sie ihn mit einer goldenen Rute symbolisch auf den Nacken, während der Sklave sich hinkniete. Nächster Tempel der Göttin der Güte, wieder Schuhe abwischen. Tina versprach "meinen Sklaven mich immer verwöhnen lassen und mich dafür zu bedanken". Ernest versprach "meine Herrin zu verwöhnen und nur dann zufrieden zu sein, wenn sie mit mir zufrieden ist." Dabei cremte er sie mit einer wohltuenden Handsalbe ein. Bei der Göttin der Liebe versprach Tina "meinen Sklaven sexuell zu erregen und mich von ihm erregen zu lassen". Ernest versprach "meine Herrin zu verführen und ihren Sex stets zu unterstützen." Dann küssten sie sich mit der Zunge ganz intensiv. Im Tempel der Göttin der Keuschheit versprach Tina, "ich will keine Schande über meinen Sklaven zu bringen." Ernest gelobte: "ich will immer keusch bleiben, ich darf mich nicht sexuell berühren und meine Körper nicht freizügig präsentieren." Tina drückte seinen Hintern an sich sodass er keusch bleibe. Abschließend bei der Muttergöttin: Tina versprach "mit Anstand und Sitte zu herrschen und meinem Sklaven den rechten Weg zu zeigen", Ernest versprach" mich immer führen zu lassen ohne Widerspruch jede Untreue oder Verschwörung zu vermeiden und immer ganz für meine Herrin da zu sein." Darauf legte er sich auf den Teppichboden und sie lag zärtlich über ihm. Feierlich hängte die Zeremoniemeisterin dann eine Blumenkette über beide Hälse aus Zeichen der Verbundenheit und leinte Ernest symbolisch an ihre rechte Hand. "Ihr seid nicht mehr Mädchen und Bub, ihr seid jetzt Frau und Sklave" verkündete die Meisterin. Alle waren sehr stolz und Ernest blickte mit Geringschätzung auf die Schuhputzer, Putzknaben und anderen Subjekte, die sich auch gerne versklaven lassen hätten! Nach der eigentlichen Zeremonie gab es die traditionelle Feier mit Tänzen und Lichtspielen. Die Frauen tanzten munter drauf los, ihre Sklaven versuchten etwas rhythmisch durch die Szene zu stöckeln. Nach doch zwei Stunden Feier mit der Prozession von Tempel zu Tempel schmerzten die Füße schön langsam, aber Sklaven dürfen nie klagen und haben sich zu beherrschen. Einige baten ihre Ladys sich setzen zu dürfen, die anderen versuchten möglichst positiv aufzufallen und stolzierten weiter umher. Tim, ein Sklave von 25 Jahren und extra für die Feier besonders schön herausgeputzt, setzte sich auf einen der wenigen freien Sessel. Nach kaum zwei Minuten kam Lara, eine Bekannte der Mutter und wollte den platz. Artig wie er war stand er sofort auf und nicht erst nach der Aufforderung und lächelte ihr freundlich zu. Dass er nichts lieber getan hätte als sich auszuruhen durfte sie nicht erfahren. Wer weiß ob sie ihm das übel genommen hätte und wer schon mehrmals an den Haaren weggezerrt wurde und sich dann unter Vorwürfen seiner Herrin bei der Frau für seine Sturheit entschuldigen musste, weiß dass es besser ist, gleich aufzustehen und keine Faxen zu machen! Bei solchen Entschuldigungen musste sich Tim hinhocken und ihre Schuhe küssen, anschließend griff die fremde Frau ihn brutal an die Hoden. Er wollte aufspringen aber seine Herrin hielt ihn an den Schultern fest. "Entschuldige dich und mach mir keinen Ärger mehr" forderte sie ihn auf und während sie seine Nüsse knetete bat Tim um Verzeihung. So was vergisst er nicht und so steht er bei jedem verdacht lieber gleich auf. Hätte er sich auf die Steinmauer gesetzt, wäre sein Röckchen und die Strumpfhose sofort eingerissen, also setzen sich Sklaven nach leidvoller Erfahrung und peinlichem Gelächter auf keine Kanten und auch nicht auf den Boden. Da stand Tim mit zittrigen Knien und wollte unbedingt sitzen. Frauen können sich mit ihren Hosen locker auf die Steinmauer setzen, aber wieso sollten sie? Tim drehte sich zu ihr um und schaute fragend in ihre Augen. Er darf Frauen nicht ansprechen, nur seine Herrin. "Willst du bei mir sitzen?" eröffnete die unbekannte Frau das Gespräch. "Ja, gerne, ich bin der Tim" Er setzte sich auf ihren Schoß und suchte seine Herrin in der Menge. Sie winkte zu ihm und gab so die Freigabe. "Ich heiße Lara" sagte die Frau. "Willst du mich vögeln?" Eine rhetorische Frage, denn Sklaven dürfen niemals nein sagen, das wäre vorlaut. Hätte er dem Fick entgehen wollen, wäre seine einzige Chance gewesen, seine Herrin mit einem Hilfe suchenden Wink um Unterstützung zu bitten. Zum einen schaute sie sowieso nicht mehr her, zum anderen wirkte Lara recht nett und seine Herrin Lexia hatte ihn in letzter Zeit öfters geschlagen und vielleicht gelingt ihm ein fliegender Wechsel seiner Lady. Lara öffnete ihren Hosenschlitz, steckte einen doppelseitigen Plastikpenis in ihre Vagina und hob Tims Hintern in die Höhe. Er schob seinen Minirock nach oben, sie tat den knappen Spitzenslip zur Seite und drückte sein Becken auf den Plastikpenis. Zur Vereinfachung haben alle Strumpfhosen einen riesengroßen Spalt zwischen den Beinen und die Hosenbeine sind nur am Gürtelbereich verbunden. Das erleichtert auch das Pinkeln. Lara presste den Plastikpenis in seinen Anus und bewegte ihr Becken. Wäre Tim nicht schon öfter so behandelt worden, hätte er große Schmerzen, aber so verhindert das Gleitgel jeden Kummer. Tim wollte Lara beeindrucken - vielleicht nimmt sie ihn? - und spielte besonders aktiv mit ihr. Sie rieb ihre Hände an seine Busen und stöhnte. Tim stöhnte ebenfalls. Das ist obligatorisch und signalisiert seinen guten Willen, sonst glaubt sie noch, sie würde ihn vergewaltigen und so einen Ärger kann Tim wirklich nicht gebrauchen! Diesmal war er tatsächlich erregt und seine neue Herrin gefiel ihm immer besser. Ohne Penisstimulation bekam er einen Orgasmus ins Pissloch und sein Tampon konnte den Fluss nicht mehr auffangen. Tim griff sich in den Schritt! "Du Ferkel, sei keusch". "Bitte nimm meinen Schwanz" konterte er und Lara befingerte ihn auch von vorne. Er holte ein Tuch aus seinem Täschchen und bat "bitte wisch mich ab" und sie reinigte genüsslich sein Malheur zwischen den Beinen und steckte ein neues Tampon in sein Pissloch. Er selber hätte das nie tun dürfen. Sie vögelten weiter und Lara bekam multiple Orgasmen. Nach einiger Zeit, beiden waren klitschnass von ihrem Saft, drehte Tim sich um, sah in ihre Augen und bat "ich möchte... bitte lass mich auch von vorn" und er setzte sich Gesicht zu Gesicht auf ihre Schenkel, führte seinen Penis ins Muschi und sie vögelten weiter. Auf gleicher Augenhöhe küssten sie sich und rieben ihre Brüste aneinander. Ihr Treiben viel nicht weiter auf, denn an Festtagen ist so was vollkommen normal und auch im Alltag begegnen Sklaven, die unbedingt eine Frau verwöhnen wollen immer wieder einer Lady. Sie waren schon vollkommen erschöpft und Tim spürte seine Fußschmerzen nicht mehr. "Duuuu, Lara?" "ja?" "Du bist so eine tolle Frau und ich will dich ganz gern verwöhnen." "Na dann zeig es mir!" Und er massierte ihren Nackenbereich, streichelte ihr Haar und kämmte es. Sie ergriff seinen Busen und biss zart in die Warze. Sie kitzelten sich und kicherten einige Zeit. Plötzlich viel Tim ein, dass seine Herrin Lexia auch noch existiert. Aber er sah sie in der Ferne wie sie mit zwei anderen Amazonen ein Subjekt auf den Boden hielt und gewaltsam bearbeitete. Jetzt wollte er wirklich eine neue Herrin. " Duuu, Lara?" "ja?" "Warum hast du keinen Sklaven?" Sie lachte auf. "Aber natürlich habe ich einen, du Dummerchen. Schau rüber zur Hausmauer, da steht einer." Er hatte eine Leine um den Hals und war an einem Haken angebunden. Tim kicherte. "Der schaut jetzt aber ganz blöd drein. Mir ist das noch nie passiert", log er, "ich weiß was Frauen brauchen!" "Du willst mein Sklave sein?" "Bei so einer tollen Frau kann ich gar nicht anders, Lara. Ich will dir gehören!" "Aber warum bleibst du nicht bei deiner Lady?" "Sie beschützt mich ganz schlecht und du vögelst viel besser" Sie lachte und er verbarg seine wirklichen Beweggründe. In Wahrheit hatte Lexia ihn am Anfang gut behandelt, aber schon nach zwei Wochen wegen jeder Kleinigkeit geschlagen. Das durfte er aber nicht verraten, sonst glaubte Lara noch, er wäre ein faules Pack! Tim wollte sie von der ersten Minute schon nicht, aber Lexia ergriff am Sklavenmarkt seinen Schwanz und zischte "ich will dich" und er wusste genau, sie hätte ihn sowieso durchgevögelt, auch wenn er sich nicht hätte versklaven lassen. Und das hätte sehr wehgetan, denn sie ergriff mit starker Hand seinen Oberarm. Außerdem hasste er sein Leben als Subjekt und Tim stand schon über eine Woche am Sklavenmarkt erfolglos herum, wurde erst befingert und dann immer wieder achtlos weggestoßen. Und so sagte er "ich will dir gehören". Lexia versklavte Tim am Sklavenamt, tat sich keine aufwendige Zeremonie an und nahm in mit nach Hause. Er legte sich nach dem harten Arbeitstag aufs Bett, spreizte vorsorglich die Beine und ließ das Schicksal geschehen. Nur nicht negativ auffallen, keinen Widerstand, Augen zu und durch! Das ist die einzige gangbare Sklavenphilosophie! Jetzt aber witterte er seine Chance. "Lara, ich liebe dich, bitte bitte nimm mich!" Und sie lächelte. Natürlich war das blanker Unsinn, er wollte bloß weg von Lexia und da war ihm jede Lüge recht. Aber sie war wirklich nicht zu verachten ! Der Trottel da an der Hausmauer angeleint, hätte sie nur besser versorgen sollen. Und er massierte ihre feuchte Muschi auf dass sie ihren Sklaven schnell vergesse und ihn an seiner statt aufnehme. Sie zögerte eine Weile und sagte: "Na gut, aber du musst gut kochen! Letztens hat mein Sklave Dieter einen totalen Fraß serviert und seitdem steht er angekettet herum." "Ich kann gut kochen, bitte, ich zeigts dir!" und Tim legte seine tränenfeuchte Wange auf ihre Schulter. Sklaven die weinen, zeigen ihre Unterwürfigkeit. Es darf nur nicht zu aufsässig sein und laut losheulen gilt als Widerstand: "Gut, ich mache einen Wettbewerb, wer von euch besser kocht, darf bei mir bleiben." "Ich liebe dich und ich koche für dich" sagte Tim und er küsste sie. So viel hatte er schon lange nicht mehr gelogen, außer in ein paar kurzen Kursen hatte er nur ganz wenig zu kochen gelernt aber das war für den Augenblick egal. "Lara? beschützt du mich?" "Aber ja, mein Kleiner, dir kann nichts passieren" Und sie streichelte seinen Penis. Über ihre Schulter sah er wie ein paar betrunkene Amazonen ein Subjekt, das sich panisch auf einen Baum geflüchtet hatte, mit Stöcken stießen bis er herunterfiel. Sie fingen es auf, zerrten an seinen Genitalien bis es nur noch brüllte und sie lachten alle. War das eine illegale Kastration? Die Weiber riefen immer wieder "Schwanz abschneiden" aber ob sie es taten war nicht zu sehen. Endlich kamen zwei Polizistinnen ermahnten die Meute, fragten was das Subjekt angestellt habe, klopfen schließlich mit dem Knüppel zweimal auf den Po und schickten es zurück ins Lager. Da rannte es davon, zerrisen, mit kaputten Schuhen und blutüberströmt. Tim wollte gar nicht wissen, wie es sich so auf dem Sklavenmarkt präsentieren wolle und das Sklavenamt rückte, als sowas mit ihm geschah, nur zögerlich und nach peinlichen Befragungen mit einer neuen Kleidung herraus. Tim war einfach froh bei Lara zu sein und seine Freude wurde nicht weniger als die selben wildgewordenen Amazonen diesmal wirklich zur Tat schritten: Von irgendwoher hatten sie ein Subjekt hergezerrt, eigentlich trauen die sich bei Dunkelheit nicht aus dem Lager heraus, und entmannten es. Vielleicht war auch ein Sklave, dessen Lady den Schutz versagte? Jedenfalls setzte sich eine Amazone auf seinen Bauch und stopfte Erde in den entsetzten Mund, eine andere saß auf seinem rechten Bein, eine dritte am linken. Die vierte schnitt rasch und noch vor Eintreffen der Polizei den Schwanz ab, zerrten seine Nüsse vom Körper weg und trat ganz fest darauf bis sie platzten. Lara bekam in dem Lärm nichts davon mit, sie saß ja Tim gegenüber, aber die anderen Leute tantzten noch immer herum und schienen von der illegalen Entschwanzung nichts zu bemerken. Irgendwer hatte dann doch die Polizei verständigt, die Polizistinnen nahmen die Personalien auf, während sich der Beschnittene am Boden krümmte. Die bekommen später ein Bußgeld aufgebrummt, schließlich ist der Frauenplanet ein Rechtstaat! Dann wurde der Verstümmelte von Sanitäterinnen weggetragen. Subjekte hausen in fensterlosen Betonkisten mit einem Loch im Boden als WC und einem gemauerten Fressnapf als einzige Einrichtung, der jeden Abend automatisch befüllt wird. Diese Einzelzellen sind voneinander isoliert, denn sie haben totales Sprechverbot. Nach getaner Arbeit können sich Subjekte ans Sklavenamt wenden und um Kosmetika ansuchen, was nur bei ordnungsgemäßer Arbeitsleistung gewährt wird. Haben sie sich einmal schön gemacht, können sie sich am Sklavenmarkt bewerben. Als Alternative gibt es noch Haushalskurse oder sie können auch frei herumgehen und die Freizeit genießen, was aber nicht ratsam ist, denn Subjekte sind vogelfrei. So hocken die meisten, wenn sie sich nicht bewerben konnten, in ihren dunklen Löchern und verriegelten sie von innen. Der einzige sichere Ort.
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