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Jens war ein aufgeweckter Junge.
Seine dunkelbraunen leuchtenden Augen und das etwas verstrubelte braune Haar zeigten, daß er durch und durch noch ein Junge war. Er war jetzt 12 und eigentlich sollte nun die Zeit beginnen, in der er sich, in der sich sein Körper zu verändern drohte. Noch war es nicht soweit. Ihm schien das noch nicht wirklich bewußt zu sein, viel lieber tobte er in seinem Zimmer herum, wie er es schon immer tat seit er noch ein kleines Kind war. Er wirkte die letzten Jahre schon immer etwas jünger als er war, so als ob er innerlich nicht wirklich älter werden wollte. Er liebte es seine Phantasie zu nutzen. Anders als die anderen Jungs wollte er kaum Fußball spielen oder dauernd draußen rum tollen, er spielte alleine, fast so als habe er unsichtbare Freunde mit denen er agierte. Nicht, daß er keine Freunde hätte, er spielte auch oft mit ihnen, Draußen und Drinnen aber sie konnten sich der kindlichen Phantasie nicht mehr so ergeben wie er es noch konnte. So sprang er auf seinem Bett herum, mit einem schlabberigen Shirt und den alten, etwas zu kurz abgeschnittenen ferfranzten Jeans, die seinen prallen Hintern schon etwas einklemmte. Ein dünnes Bambusrohr, daß er seiner Mutter aus einem Blumentopf geklaut hatte war sein Degen und er focht eine Schlacht mit seinem imaginären Gegner. So spielte er oft, immer wenn seine Eltern außer Haus waren und er ungebremst laut sein konnte. In letzer Zeit versuchten Diese ihn immer mehr zu Erziehen, engten ihn ein in seiner Welt, wollten, daß er vernünftig wird und sich erwachsener benimmt. Noch konnte er sich dagegen wehren aber die Zeit lief ab und sein Körper würde in zur Veränderung zwingen. Den Schatten, der schon seit einigen Wochen öfter vor seinem, meist offenen Fenster umherschlich bemerkte er nicht. Zu vertieft war er in sein Spiel. Vom Herumtoben war er erschöpft und ließ sich glücklich mit einem breiten Grinsen im Gesicht rückwärts in seine Matratze fallen. So könnte es für immer bleiben, er liebte es einfach kindisch zu sein. An seinem Fenster war ein kratzendes Geräusch, als er leicht den Kopf hob sah er dort einen Jungen im Fensterrahmen sitzen. Er schien etwas größer als er zu sein, Ende 12 oder gerade Anfang 13 und doch noch ein kindliches Gesicht. Er hatte etwas zu lange, wirre dunkelblonde Haare und seine zerrissene Hose, sowie das dunkle Shirt hätte seine Mutter sicher gleich in die Schmutzwäsche geworfen. Eigentlich wollte er etwas sagen, doch er hatte ein merkwürdiges Gefühl. Er war nicht überrascht, wie er eigentlich sein sollte, eher neugierig woher dieser Junge kam und er fühlte sich etwas paralisiert, fast wie gebannt. 'Na du treibst es ja ganz schön wild in deinem Zimmer' sagte der Junge mit einer leicht dunklen aber noch knabenhaften Stimme. 'Sollte man sowas nicht lieber mit Anderen spielen?' "Ja...schon...aber den Anderen Jungs ist das schon zu kindisch" antwortete Jens. Eigentlich wollte er fragen woher der Junge kommt, wie er so hoch auf sein Fenster kam aber irgendwie wollten diese Fragen nicht über seine Lippen. 'Also mir nicht, ich mag sowas.' sagte der Junge in fast naivem Tonfall. 'Ich bin Peter und bei mir spielen die Jungs was sie wollen. Wir spielen viel, auch Dinge die du sicher noch nicht kennst aber alles macht uns Spaß' Jens konnte einfach nicht wirklich antworten. Diese offene Naivität, wie er sie schon seit vielen Jahren aus früher Kindheit vermißt hatte, schien ihn zu faszienieren. Alle seine Fragen schienen vergessen, eigentlich war er nur neugierig wo man denn noch so viel Spaß haben konnte. 'Wenn du willst, nehm ich dich mit. Mal sehen ob es dir gefällt.' sagte Peter. Jens konnte nur nicken, ein merkwürdiges Gefühl von Freiheit durchzog ihn. Peter zwinkerte ihm frech zu und winkte ihm mit der Hand, als solle er ihm folgen. Folgen? Wohin? aus dem Fenster? Es war doch hoch, doch schon sprang Peter vom Fensterrahmen. Jens sprang auf und schaute aus dem Fenster nach unten in der Angst Peter sei abgestürzt aber er sah ihn nicht. Stattdessen hörte er Peters Stimme über sich 'Komm, mach dich leicht..hahahaha....' Jens schien es nach oben zu ziehen, erst hatt er Angst aber plötzlich war er wie in einem Lichtwirbel. Es war grell und wirbelte so schnell, daß er die Augen zupetzte. Etwas...vermutlich Peter schien ihn an der hinteren Gürtelschlaufe einfach hochzuziehen. Es kniff etwas im Schritt, er hing einfach da, nicht schwer, eher schwebend. Dann war das Grelle weg und der Wirbel löste sich in 2 Sekunden auf. Er schien zu fallen aber als er gerade schreien wollte, bekerkte er, daß er auf weichem Gras lag. Eine Lichtung, inmitten von uhrig verwachsenen Bäumen und dichtem Strauchwerk. Es dauerte ein paar Sekunden, bis er sich orientieren konnte. Sein Kopf wurde überschüttet mit Fragen, doch sie verschwanden so schnell aus seinem Gedächtniss, daß er keine einzige stellen konnte. Er fühlte sich einfach gut, er war wie aufgedreht und wollte nur spielen. Es war merkwürdig und doch erschien es ihm einfach normal. 'Na los, lass uns Spielen' schrie Peter und schon tollten beide Jungs auf dem Gras herum. Sie stießen sich leicht, stellten sich ein Bein um beide lachend ins Gras zu fallen und wild zu raufen. Jens fühlte sich wie um Jahre verjüngt, so doll hatte er schon lange nicht mehr mit jemandem gespielt. Es dauerte ein paar Minuten, doch schließlich schien Peter überlegen und drückte Jens grinsend zu Boden. "Phu, ich bin alle, ich ergebe mich" stieß Jens lachend hervor. Die Jungs ließen voneinander ab und saßen schwer athmend gegenüber im Gras. 'Das hat dir hoffetlich Spaß gemacht, sowas machen wir hier nämlich jeden Tag' sagte Peter fordernd. "Klar, war super. Ich wollte, das könnte ewig so bleiben" japste Jens. Peter schaute ihn verstohlen von der Seite an. 'Wirklich? Dann lass mal sehen wie gut du wirklich bist. Vielleicht kannst du dann bleiben.' Peter schien etwas im Schilde zu führen. Aus einem Busch zog er 2 kleine Degen, echte Degen, aus Metall mit Spitze. 'Hier' er warf Jens einen zu, der diesen erstaunlich sicher am Griff auffing. Keinem schien eine Gefahr bewußt, beide stellten sich grinsend auf zum sofort in ein wildes Gefecht zu verfallen. Peter war schnell, sehr schnell, doch Jens konnte meist parieren. Das üben in seinem Zimmer machte sich bezahlt, er hatte so viel Spaß wie noch nie. 'Hey, du bist ja echt gut' sagte Peter 'aber ich bin besser'. Mit einer schnellen Drehung trickste er Jens aus und mit einen sanften Stich piekte er Jens in den Hintern. "Auuuu....das tat weh" Jens war nicht sauer, nur überrascht. Er rieb sich die Pobacke und verzog leicht das Gesicht. ' Komm lass mal sehen, ist sicher nicht schlimm. Ich wollte dir nicht wehtun aber bei so einem runden Popo konnte ich nicht wiederstehen.' Die Jungs mußten beide lachen, wobei Jens doch etwas schmerzhaft die Pobacken zusammen kniff. Peter kniete sich einfach vor Jens, knöpfte ihm die Hose auf, zog den Latz runter und streifte die Jeans ab. Es ging so schnell, Jens konnte kaum reagieren. Peter dreht ihn an der Hüfte rum und als er den kleinen roten Fleck auf dem engen weißen Slip an der Pobacke sah, meinte er 'Oh, da hab ich doch ein wenig zu tief zugestochen.' Jens verdrehte den Kopf nach hinten um es zu sehen als Peter einfach den Slip soweit runter zog, daß seine Pobacke heraus guckte. 'Ach, ist nicht schlimm, hört schon fast auf zu bluten' Peter wischte den winzigen Blutstropfen ab und es war wirklich nicht mehr als ein Nadelstich. Es kitzelte Jens ein wenig aber er mußte lachen als Peter im über den Hintern strich. 'Du bist doch ein echter Junge, da wird dir der kleine Stich doch nichts ausmachen' fozelte ihn Peter an als wollte er seine Mutter nachmachen. "Klar bin ich ein echter Junge, tut auch nicht mehr so weh" sagte Jens ganz selbstbewußt. 'OK, mal sehen wieviel Junge du bist' Schwupps drehte ihn Peter wieder an der Hüfter herum und zog ihm den Slip ganz runter. "Hey!" schrie Jens aber er war zu langsam und konnte den Slip nicht mehr festhalten. Sein Pimmel sprang Peter vor das Gesicht als sei er aus Gummi. Fast gerade abstehend etwas auf und ab wippend baumelte sein kleiner schlaffer Knabenpimmel von 7cm vor Peters Gesicht. Der lächelte und war entzückt. Die kleine grauviolette trockene Eichel an Jens Pimmelspitze ragte Peter entgegen. Jens war schon vor einigen Jahren beschnitten worden, das war ihm immer etwas peinlich und er hatte sich nie vor seinen Freunden nackt gezeigt, da er bei denen ja sah, daß sie einen Zipfel an der Spitze hatten und es einfach anders aussah als bei ihm. 'Klasse, solche haben nur wenige Jungs....lustig' giggelte Peter und schien völlig begeistert. Jens war überrascht und eingeschüchtert. Normalerweise wäre er jetzt sich schämend weggelaufen aber er tat einfach nichts, er blieb stehen und schaute erstaunt auf den vor sich knienden Peter. 'Wenn du willst, zeig ich dir jetzt, was ein echter Junge ist und du kannst für immer so bleiben....ein echter Junge aber du mußt mir dafür etwas geben.' Peter grinste ihn mit dem gewohnt breiten Lächeln an. "Hmm" nickte Jens nur, in Erwartung was Peter wohl damit meinte. Peter griff einfach nach dem so schön abstehenden Pimmel und strich an ihm entlang bis über die trockene Eichel. Jens zuckte ein wenig, da es kitzelte. 'Den muß man ja erst mal groß machen' meinte Peter und versuchte an Jens Pimmel zu ziehen. Jens war recht stramm beschnitten, die Haut lag recht glatt bis zu der dünnen kaum sichtbaren Narbe kurz unter der Eichel. Peter konnte kaum Haut hin und her ziehen 'Oh...wie geil...' Peter drehte völlig ab und hörte kaum noch auf zu kichern. Er nahm nun die Finger und knetete die trockene Eichel, als er spürte wie Jens Pimmel dicker wurde. Er hörte auf und sah zu wie Jens Pimmel sich weiter nach oben aufrichtete und anzuschwellen begann. Aus den ehemals 7 wippenden cm wurden nun 11 schräg hoch stehnde. Jens kannte das, er spielte schon seit einem halben Jahr an sich herum. Er mochte es und er wußte, wenn er lange genug drann rieb, dann spritze ein wenig Wichse heraus und es fühlte sich total schön an. Peter begann nun an Jens Pimmel zu reiben, immerwieder über die Eichel, ein paar kleine Lusttropfen bildeten sich und Peter nutze es um besser hin und her zu gleiten. Erst jetzt widmete er sich auf Jens Eiern. Die baumelten in einem erstaunich tief hängendem Sack, waren zwar klein aber beide gut sichtbar darin hängend. Er umgriff ihn und schien ihn noch tiefer zu ziehen. Dann ließ er Jens Beschnittenen in seinen Mund gleiten, erst die dickere Eichel ganz langsam, dann den ganzen Pimmel bis zum Ansatz. "Ahhhhh" stöhnte Jens mit knabenhafter heller Stimme. Das kannte er nicht aber er war so geil. Jens kleine Eier wollten sich hochziehen doch Peters Hand verhinderte das, in dem er den Sack umklammerte. Jens wußte, es würde gleich soweit sein, dieses Gefühl und dann spritzte es sicher heraus. Peters Zunge um seine Eichel machte ihn verrückt und der stramme Zug an seinen Eiern nahm zu. "Ppetter....eees kommt" stotterte Jens. Der Zug an seinem Sack wurde extrem stark aber schmerzte garnicht. Peter lutschte nocheinam heftig und ließ den steifen strammen Knabenpimmel aus seinem Mund schnallen. Jens schaut an sich herunter, in Erwartung das schöne Gefühl zu haben und da war es. Sein Pimmel zuckte heftig und wippte dabei noch stärker nach oben. Der Zug an seinen Eiern war weg und er spürte wie es rauszuspritzen begann, doch das tat es nicht. Das Gefühl war da, so heftig, so geil, solange wie noch nie zuvor. Für Sekunden schien er zu zucken und seine Beine wurden im schon weich. Dann ließ es nach, endlich ließ es nach, es war so toll doch er hätte es kaum noch länger aushalten können. Nur warum hat nichts gespritzt? Sein Pimmel wurde wieder schlaffer und begab sich in seine immernoch fast gerade abstehende wippende Position, ein letzter klarer Lusttropfen quetschte sich aus der Eichel und zog einen leichten Schleimfaden hiter sich her als er zu Boden fiel. Peter war mittlerweile aufgestanden und schaute ihn immernoch grinsend an, doch da war noch mehr. In den Büschen standen überall Jungs. Wann waren sie aufgetaucht? Hatten sie alles gesehen? Peter hatte etwas in seiner Hand, Jens konnte nicht genau erkennen was es war. 'Hey mann, du bist ja voll geil abgegangen. Ja, du bist ein richtiger Junge und das wirst du nun auch immer bleiben...hier bei uns.' sagte Peter und reckte ihm den Arm entgegen, die Hand zur Faust geschlossen und etwas baumelte daran. Sein Sack! Es war Jens Sack mit seinen kleinen Eiern. Sie baumelten hin und her als Peter mit dem Arm wackelte. Erschrocken griff sich Jens unter seinen Pimmel. Da war nichts mehr, er schaute runter...nichts...garnichts. Da er eh noch keine Haare da unten hatte sah er nur seinen abstehenden Pimmel und außer seiner Beschneidungsnarbe unter der Eichel war zwischen seinen Beinen keine. Es sah aus, als habe er nie einen Sack gehabt. Es war ein komisches Gefühl. Sollte er nun nie wieder steif werden, nie wieder das tolle Gefühl erleben? Doch es machte ihn merkwürdiger weise an, regelrecht geil und er spürte wie pochend sein kleiner Pimmel schon wieder steif wurde. Da stand er, nach so kurzer Zeit schon wieder mit einem vollsteifen Pimmel aber ohne Sack und es gefiel ihm, er fühlte sich innerlich so geil, viel geiler als vorher in seinen Eiern. 'Ich sagte doch, du mußt mir was geben. Jetzt bleibst du immer ein Junge und kannst immer Spaß haben. Das brauchst du hier dafür nicht' Peter warf Jens Sack mit den Eiern in die Büsche. Die anderen Jungs lächelten Jens an, kamen näher zu ihm und zogen sich alle die Hose runter. Jens schaute von Einem zum Anderen. Da hingen kleine Zipfel herunter, einige standen ab, andere nach oben, bei manchen schaute die Eichelspitze ein wenig heraus und einer schien auch beschnitten, wenn auch nicht so stramm sondern mit einem kleinen hellen Hautring hinter seiner Eichel. Es war ein geiles Bild, alles Jungs in seinem Alter, schlaff und steif und keiner...kein einziger von ihnen hatte Eier oder einen Sack. Sie alle waren glatt zwischen den Beinen. Peter trat hevor, zog auch die Hose runter wober ein 14cm langer schlaff weit herunterhängender Pimmel zwischen den Beinen baumelte. Er hob ihn hoch, auch da war kein Sack. Er zog seine Haut nach vorn und stülpte die Vorhaut über Jens trockene Eichel. Schon schien auch Peter hart zu werden und Jens konnte sich garnicht ausmahlen wie groß dieser Riesenpimmel dann werden würde. 'Wir haben hier immer Spaß, so oft wir wollen, jedezeit' gab Peter an. Dann lachten alle Jungs auf, zogen sich die Hose hoch und rannten grölend in den Wald. Jens fing an zu grinsen, er begriff nun. Er ist ein Junge, immernoch, auch ohne Eier und er würde immer einer bleiben, ein vollwertiger Junge, mit allem Spaß. Jetzt war er endlich ein richtiger Junge, so wie es sein sollte. Er bekam die enge Jeans kaum über seinem immernoch prall steifen Pimmel zu, dann rannter er grölend und glücklich den anderen Jungs hinterher. Jungs....für immer.
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