Masturbationschirurgische Praxis - Teil 12 - German
By: Dr.Hartmann

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Dr. Hartmann versteht die Welt nicht mehr


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Ich hatte herausbekommen, dass nicht meine Helferinnen mich von sich aus angezeigt hatten, sondern dass meine Frau sie dazu bestochen hatte, so wütend war sie immer noch wegen ihrer Entkitzelung (sh. die Geschichte "Onaniedrüsen..."). Ich war selbst war natürlich auch wütend auf sie, und zwar nicht erst seit ich wusste, dass sie hinter den Anzeigen stand, sondern auch schon seit ihrer Entkitzelung, weil sie seitdem mit jedem Mann, den sie erwischen konnte, ins Bett gegangen war, nur nicht mit mir. Also lud ich sie zum 31.12.2014 zu meiner offiziellen Verabschiedung in die Praxis ein.

Ich hatte nämlich wegen der Anzeigen gegen mich alle Ausführungsbestimmungen zu dem neuen Onanieverhinderungsgesetz gelesen und dort den Zusatzparagraphen gefunden, dass in sehr schweren Fällen auch notgeilen Frauen aufgrund dieses Gesetzes die Onaniedrüsen herausgenommen werden könnten, und die hatte sie ja noch, nur ihre Clit war ja weg. Es war ein leichtes, hinter ihrem Rücken 5 Anzeigen gegen sie zusammenzubekommen und auch eine Sondergenehmigung, dass ich ihr schon einen Tag vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes - an meinem letzten Arbeitstag - die Ovarien wegnehmen durfte. Also wurde sie am 31.12.2014 von 5 eingeweihten Helferinnen zu ihrem Erschrecken "gebührend" empfangen: Die Praxis wurde nach ihrer Ankunft sofort wie üblich komplett abgeschlossen, die Helferinnen zogen die Widerstrebende aus und ich enteierte sie endlich. Das tat mir richtig gut, auch mein letzter wilder Sex mit einer der Helferinnen, womit ich ja über alle die Jahre alle meine Helferinnen immer wieder beglückt hat (es git nichts Geileres auf der Welt, als wenn 2, die gerade zusammen kastriert habe und entsprechend aufgegeilt sind, dann übereinander herfallen. Deswegen hatte ich allen meinen Helferinnen per Anstellungsvertrag zur Bedingung gemacht, dass sie sich vor Arbeitsantritt sterilisieren lassen mussten, sonst wäre ich arm vor Alimentenlasten geworden!).

Am nächsten Tage wurde ich anlässlich der Eröffnungsfeier für die Klinik durch meinen Nachfolger öffentlich kastriert. Aber wie das passierte, das sollte hier vielleicht mal wer anders beschreiben, ich komme einfach nicht darüber weg, dass mir jetzt meine Kronjuwelen zwischen den Beinen fehlen, ich bringe es nicht übers Herz, selbst von meiner Enteierung zu berichten.

Seitdem arbeite ich bei meinem Nachfolger als Helfer. Ich muss die Türen zuschließen, wenn ein Onanist gebracht wurde und muss beim Ausziehen helfen. Früher hätte ich auch das mit Begeisterung gemacht, jetzt treibt es mir die Tränen in die Augen angesichts des armen Jungen oder Mädchen, zumal wenn er oder sie sich darauf freut, endlich von der Onaniesucht befreit zu werden. Jetzt erst habe ich mitgekriegt, dass die Helferinnen sich nach dem Ausziehen und Festbinden der Jungen immer alle ein aufgeilendendes Gaudi daraus machen, seine Hoden, deren Minuten ja gezählt sind, nach allen Regeln der Kunst noch zig mal genauestens abzutasten. Ich tue es meinen neuen "Kolleginnen" (schließlich bin ja auch ich jetzt unfruchtbar...) natürlich zum Schein gleich. Aber: Ich kann es auch jetzt nach einem halben Jahr immer noch nicht fassen, dass meine kleines Pimmelchen darauf nicht mehr die Bone reagiert. Die beste Kastration macht wahrhaftig keinen Spaß, wenn man selbst kastriert ist. Überhaupt: Das Spielzeug im leeren Sack fehlt mir einfach und dass Pimmelchen wird mittlerweile überhaupt nicht ein einziges Mal mehr steif, so sehr ich auch zu Onanieren versuche. Das einzige, was noch etwas klappt, sind wohl die Nerven im Pimmelchen: Wenn ich EXTREM energisch an dem SCHLAFFEN Pimmelchen rumrubbele, kommt mir über die Nerven noch ein orgasmusähnliches Gefühl, aber eben auch, ohne dass irgend etwas spritzt, zuckt oder warm wird. So geht es wohl auch den ganzen (noch) nicht kastrierten Männern, die infolge ihrer Onaniesucht eine ganz normale Impotenz bekommen haben.

Die Helferinnen haben sich noch eine Gemeinheit einfallen lassen: Sosehr sie den wilden Sex mit mir nach den Kastrationen (manchmal ohne Ausziehen des hot-pants durch das Hosenbein, so geil waren sie) genossen haben, so klagen sie jetzt auch noch auf Schadensersatz gegen mich, weil sie sagen, ich Onanist hätte - gäbe es das Gesetz schon länger - schon längst kastriert worden sein müssen, und dann hätten sie sich gar nicht sterilisieren lassen müssen. Ich verstehen die Welt einfach nicht mehr.

Wegen alledem überlege ich immer mehr, wie man die Welt zur Vermeidung aller dieser onaniebedingten Wirrnissen in Zukunft einfach von Grund auf sexualärmer machen könnte und habe mir dazu fogendes gedacht: Vorpubertäre Kastrationen werden heutzutage nur noch im Buddismus (Indien) gepflegt, das Christentum tat das früher mit den Sängerkastraten auch. Mindestens dahin müssten wir wieder kommen, damit das "Geschlecht" der Frühkastraten nicht eines Tages ganz ausstirbt. Ich hatte ja freitags nachmittags in meiner Praxis auch damit begonnen. Nun sind die Zeiten dafür heute eigentlich besser denn je: Im Gegensatz zum 17. und 18. Jahrhundert gibt es ja heutzutage mit den Antiandrogenen die Möglichkeit zur (zumindest vorübergehenden) chemischen Kastration begabter UND HIERZU GEWILLTER Sängerknaben (die dann ja, doppelter Vorteil, auch nicht mit dem Onanieren anfangen würden), das könnte heutzutage, da es ja keine endgültige Entscheidung ist, eben einvernehmlich zwischen den Musiklehrern, Eltern, Söhnen und Ärzten beschlossen werden. Klar, früher, die endgültige grausame Operation: Das hat bestimmt NIEMALS ein Junge selbst gewollt, die wurden ALLE dazu gezwungen. Aber heutzutage, die Pubertät einfach erstmal verschieben, dazu wäre bestimmt mancher Sängerknabe bereit, zumal wenn ihm anschließende psychosexuelle Betreuung (ich berichtige: psycho-asexuelle Betreuung) von vornherein zugesichert würde. Und wer weiß: Vielleicht würde er sich als Erwachsener dann auch seine von ihm ja als in der Tat nutzlos erlebten Eier eines schönen Tages auch freiwillig abschneiden lassen, weil er irgendwann seine Antiandrogen-"3-Monatsspritze" leid wäre... In Deutschland würde übrigens auch von den Gesetzen her nicht unbedingt etwas gegen eine solche freiwillige chemische Kastration sprechen: Das "Gesetz über die freiwillige Kastration" wäre wahrscheinlich gar nicht anzuwenden, weil es sich bei dem Jungen ja nicht um einen Sittlichkeitsverbrecher, sondern eben um etwas ganz anderes, nämlich einen Sängerknaben, handeln würde. Und das andere Gesetz, wonach unter 25 Jahren angeblich nicht kastriert werden darf, lautet anders: Unter 25 Jahren darf nur nicht unfruchtbar gemacht werden und eine chemische Kastration ist keine Unfruchtbarmachung.

Weiß irgendwer von Euch, ob es eigentlich irgendwelche ernstzunehmenden Bestrebungen gibt, auf diesem Wege auch im christlichen Kulturkreis neben Männern und Frauen endlich auch wieder Frühkastraten einzuführen? Bitte teilt in "board" bei "story review" mit, was ihr darüber wisst!


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