Bestrafung der untreuen Verlobten Teil 2
By: Ben Bischoff

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Bestrafung der untreuen Verlobten

Teil 2

In aller Ruhe ging ich wieder nach oben um dort nach dem Rechten zu sehen. Im Schlafzimmer stellte ich fest, dass ich einen neuen Fahrer brauchen würde, der Blutverlust war zu hoch gewesen, Sandy, sie hatte eine Beule, aber sonst war sie, noch, in Ordnung. Langsam kann sie zu sich, ich befahl sie zu mir, auf allen vieren kam sie zu mir gekrochen. „Los, blas ihn… lutsch ihn sauber….“ Sie wollte meine Hose öffnen, aber ich schüttelte nur den Kopf. „Nicht meinen Schwanz, den Lauf….“ Ich hielt ihr den langen schweren Lauf meiner 44ziger hin. An ihr befanden sich immer noch die Reste von Pauls Excrementen. Ich hatte ihm das Teil ziemlich tief in den Arsch geschoben. „Blas ihn und leck ihn, als ob es mein Schwanz wäre….“ Zuerst etwas zögerlich nahm sie den Edelstahllauf in den Mund, doch dann begann sie langsam die Pistole zu Blasen. „Du weißt…. Ich hatte dir gesagt, dass ich der einzige bin, der das Personal fickt….“ Während ich das sagte, schob ich den Lauf zurück und lud die Waffe durch. Sandy spürte mit ihren Zähnen das Klicken, als die Patrone in den Lauf geschoben wurde. Sie schluckte, Tränen liefen über ihre Wangen. „Lutsch schön weiter…. Und dann überleg dir mal einen guten Grund, warum ich dir nicht jetzt den Kopf weg pusten soll….“ Langsam zog ich den Hahn nach hinten, mit einem leisen Klicken rastete er ein. „Nein, es gibt keinen Grund, dich am Leben zu lassen, allerdings will ich nicht so sein, du hast die Chance auf einen letzten Orgasmus. Eine Chance, die Monik nicht mehr bekommt…. Also wichs deine Votze….“ Langsam begann sie ihre Möse zu wichsen, schloss die Augen und die ersten dicken Tränen rollten über ihre Backen. Die Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben, allerdings hatte sie begriffen, dass es keinen Sinn hatte zu betteln. „ Los, blas den Lauf, blas ihn, als ob es mein Schwanz wäre…. Wenn du dich nicht anstrengst, geht er unter Umständen zu früh los und ich blas dir den Schädel direkt weg….“

Wie eine gestörte begann sie ihre Votze zu wichsen, auch lutschte sie den Lauf, dass mir fast einer Abging, sie gab wirklich alles. Ihr Atem ging immer schneller, ihr Gesicht rötete sich und ihre Bewegungen wurden leicht unkontrolliert. Im nächsten Moment verkrampfte sie sich und ich drückte ab. Der Schlagbolzen schlug hart an, Sandy schrie auf, fiel nach hinten und wand und wimmerte in einem wahnsinnigen Höhepunkt. Sie hatte noch gar nicht realisiert, dass sie noch lebte, ich hatte eine lehre Patrone ins Magazin gesteckt. Als sie wieder zu sich kam, sah sie mich etwas verstört an, sie war fix und fertig, sie war gerade gestorben und konnte noch nicht begreifen, dass sie noch lebte, dazu dieser wahnsinnige Orgasmus, das war zuviel für sie.

„Denk nicht, dass ich weich geworden bin, du hast einen Aufschub, du beseitigst die Schweinerei im Haus, dann hilfst du mir, mich um meine Ex zu kümmern, und dann, aber auch nur dann, wenn du spurst, mache ich mir Gedanken wie lange ich dich noch am Leben lasse. Die nächste Kugel ist scharf…. Nun geh duschen….“ Während sie unter der Dusche stand, ging ich in Monik's Ankleidezimmer Dort fand ich dann auch einen große Kiste mit diversen Schuhen und Miedern, die ich noch nicht kannte. Die Schuhe hatten alle fast 18 cm hohe Absätze, und das bei ihren kleinen Füßen, sie hatte Schuhgröße 36. Ich nahm ein paar schwarze Sandaletten, mit ganz dünnen, fast zierlichen Riemchen. Sie waren gewiss nicht zum Laufen gemacht. Dazu wählte ich ein Paar grobmaschige Netzstrümpfe und ein schwarzes Taillenmieder mit Strapsen dran. Kurz darauf kam Sandy aus dem Bad, ich zeigte auf die Sachen und sagte nur kurz angebunden „Anziehen….“ Nachdem sie das Mieder angelegt, und Strümpfe an den Strapsen festgemacht hatte fügte ich hinzu „muss ich alles zweimal sagen…, die Schuhe auch…. In Zukunft wiederhole ich mich nicht mehr…“ Ich wusste genau, dass sie ihre Füße zwei Nummern größere waren, aber das war mir egal.“ Sie zwängte sich in die Sandaletten und wagte es nicht, irgendetwas zu sagen. Ich sah wie sie auf die Zähne biss und es dauerte eine ganze Weile bis sie den Schuhen war. Den dünnen Fesselriemen bekam sie fast gar nicht zu. Die Riemen schnitten ziemlich tief in ihre Füße ein, und als sie dann versuchte aufzustehen, viel sie fast nach Vorne über. „Dreh dich um….“ Kurz und fast Brutal zog ich ihr das Schnürmieder zu, auch dieses war ihr etwas zu eng, zumal sie noch nie ein Mieder getragen hatte. Nach Luft japsend stand sie, mit ziemlich angewinkelten Knien an der Schminkkommode. Ohne sich festzuhalten, wäre sie wahrscheinlich umgefallen. Ich legte ihr noch einen schwarzen Minirock hin, der extra für solch enge Schnürmieder gemacht war, allerdings war er ihr an den Hüften und ihrem Arsch zu eng, da Monik eine 32, im Gegensatz zu ihrer 36 Größe hatte. Das Einzige was ich aus Sandys Schrank hatte, war ihre transparente weiße Bluse, allerdings war sie im Wäschetrockner eingegangen, sodass die Knöpfe fast absprangen. „So, nun noch ein extrem nuttiges Make-up und ich bin zufrieden. Und dieses Outfit wirst du nun immer tragen. Ich gebe dir bis morgen Früh Zeit, in den Schuhen richtig zu laufen….“ Ich beobachte sie, wie sie verzweifelt versuchte in den zu engen Rock zu kommen. Er spannte an ihrem Arsch und war so kurz, dass er ihn halb frei ließ, sogar ihre Möse konnte man vorne sehen. „Setz dich hin…. Fuß hoch….“ Sie kam sofort meinem Befehl nach und streckte mir ihren linken Fuß entgegen. Wortlos zog ich den engen Fesselriemen noch zwei Löcher enger, da er ohnehin schon eng war, schnitt er jetzt noch tiefer in ihren Knöchel ein. Sie stöhnte auf, dann schob ich in das letzte Loch, hinter der Schnalle, ein kleines Vorhängeschloss. Genauso verfuhr ich mit dem anderen Fuß. Ein drittes Schloss sicherte ihren Rocksaum, sodass sie auch das Mieder nicht mehr öffnen konnte. Ich wollte ihre letzten Tage für mich so geil und für sie unbequem wie möglich gestalten. „Und nun räum den Schweinestall auf…. Bis auf Monik schaff alles was Stinken könnte in die große leere Kühlkammer im Keller. Meine Ex wirst du nicht anrühren, und auch nicht mit ihr reden, oder ihr in irgendeiner Art und weise Erleichterung verschaffen…. Hast du verstanden…? Sie nickt nur Stumm, versuchte aufzustehen und tippelte dann mit unsicheren Schritten, extrem angewinkelten Kien und immer nach Halt suchend aus dem Zimmer.

Ich zog mich um, denn ich hatte noch einiges in der Stadt zu erledigen, und vor allem musste ich nach Ersatz für Monik suchen, auch ein neues Dienstmädchen und Chauffeur brauchte ich, allerdings würde ich dieses Mal einen Weiblichen Chauffeur einstellen. Ich hatte die Schnauze vol von schwanzgesteuertem Personal.

Nachts kam ich dann gegen halb vier nach Hause, und Sandy hatte sogar die Überreste von dem Fitnessyogi aus der Einfahrt geschafft, denn dort war er zusammengebrochen und verblutet, der unter Hochspannung stehende Zaun hatte ihm den Rest gegeben. In meinem Schlafzimmer war wieder alles sauber, nur das Loch im Parkett erinnerte hier noch daran was sich gestern in diesem Raum abgespielt hatte.

Gegen Mittag wurde ich sanft geweckt, herrliche weiche Lippen verwöhnten meine Morgenlatte und brachten mich fast zum Explodieren. Ich blinzelte und sah Sandy auf dem Bett knien und meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst blasen. Wie ich es von ihr verlangt hatte, hatte sie ein extrem übertriebenes nuttiges Make-up aufgelegt. Dann rückte sie was nach oben und setzte sich mit ihrer nassen Muschi auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten. Sie machte ihren Job echt gut, sie ritt mich zuerst langsam, und dann immer schneller. „und nun den Arsch…. Aber vorher leckst du meinen Schwanz schön sauber, den ganzen Votzensaft ablecken… richtig schön trocken…. Und dann, dann darfst du dich mit deinem Arsch auf meinen Schwanz setzen….“ Sie hatte sich immer etwas geziert, sich in den Arsch ficken zu lassen, und ich hatte sie bisher noch nicht dazu gedrängt, aber als ich gestern dann gesehen hatte, dass mein Ex-Fahrer sie in den Arsch gefickt hatte, das war die Krönung. Gut, seiner war lange nicht so Groß und dick wie meiner…. Aber nun sollte sie die Quittung dafür erhalten. Sie rutschte von mir runter, ging erneut nach unten und leckte meinen Schwanz sauber, er war über und über mit ihrem Votzenschleim bedeckt. Nachdem sei alles sauber geleckt hatte, wollte sie sich dann auf meinen Steifen setzen. Eh sie es sich versah, hatte ich ihr erneut den Lauf meiner der geliebten 44ziger in den Mund geschoben. „nennst du das trocken?“ Ich habe dir gestern das Leben geschenkt, aber nur vorübergehend, und heute Morgen versuchst du schon wieder mich zu hintergehen…. Äh äh äh, keinen Ton, sonst endet dein Leben auf der Stelle. Dein Tod ist dir sicher, nur wann, das liegt bei dir, ob jetzt, in einer Stunde, einem Tag, Monat oder in einem Jahr, das hängt zum Teil von dir ab….“ Also verärgere mich nicht….“ Sie machte meinen Schwanz ganz trocken, und begann dann sich auf meinen dicken harten Prügel zu setzen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht rutschte ihr enger Arsch auf meinen Pin. Langsam mit kreisenden Bewegungen nahm sie ihn immer tiefer in sich auf. Es dauerte fast eine viertel Stunde, bis er ganz in ihrem Arsch steckte. „Und nun reite mich, aber richtig….“ Langsam begann sie sich auf und ab zu bewegen. „Schneller….“ rief ich ihr zu. Mit Tränen in den Augen, legte sie einiges an Geschwindigkeit zu, dabei biss sie sich auf die Unterlippe, um nicht laut schreien zu müssen. „Na, ist es für dich auch so geil wie für mich? Ich werde dich jetzt jeden Tag in deinen Arsch ficken, und ich werde immer dafür sorgen, dass er schön trocken ist….“ Dich von einem dahergelaufenen Penner in den Arsch ficken lassen, aber bei mir rumzicken….“ Ich fasste sie in der eng geschnürten Taille, hob sie etwas an, und dann begann ich ohne Vorwarnung wie ein Wilder von unten in ihren Arsch zu stoßen. Sie schrie vor Schmerz laut auf, aber ich kannte keine Gnade. Wenig später spritze ich ihr in den Arsch, sie sackte neben mir auf das Bett und ich stand auf und ging erst mal unter die Dusche.

Als ich dann fertig geduscht und angezogen war, ging ich runter in die kleine Küche, Sandy hatte mein Schlafzimmer wieder aufgeräumt und wartet ebenfall unten. „Wo soll ich ihnen das Frühstück servieren?“ „Im Esszimmer, nur Kaffee, O-Saft und zwei Toast…. Und danach werden wir uns gemeinsam um die Schlampe in der Großküche kümmern….“

Nach dem Frühstück ging ich mit Sandy nach unten, sie schien die ganze Nacht geübt zu haben, denn sie lief wirklich schon sehr gut in den megahohen Schuhen.

Monik hing noch genauso unter der Decke, wie ich sie gestern Mittag verlassen hatte. Sie war bewusstlos, oder am schlafen, denn ihre Arme hingen kraftlos am Körper runter, ihr Kopf war in den Nacken gefallen und ihre Titten hatten sich schon gewaltig in die Länge gezogen. Breite Spuren hatten ihre Tränen in ihrem Gesicht hinterlassen, ihr kräftiges Make-up war ziemlich verwischt. Unter ihr auf dem Boden hatten sich Blutlachen gebildet, von den Ein- und Austrittswunden des Schürhakens gingen getrocknete Blutspuren nach unten.

Leise, ohne sie zu wecken ging ich zu dem Flaschenzug, und zog sie noch höher, direkt unter der Decke war ein Panikhaken. Als ich mit einem Ruck dagegen zog, öffnete sich der Verschluss und Monik viel ungebremst, aus mehr als anderthalb Meter, auf die harten Bodenfließen der Küche. Da sie beim Aufprall noch nicht bei Bewusstsein war, und nicht reagieren konnte, gab es ein hässliches Geräusch, als ihre Fußgelenke brachen. Die 18 cm hohen Absätze verhinderten ein normales Aufkommen, durch die unnatürliche Fußhaltung, war es das Ende für ihre meisten Fußknochen. In ihrem rechten Fuß brachen fast alle Mittelfußknochen, das Sprunggelenk und Fersenbein. An dem linken Fuß brach der Metallabsatz und durchbohrte die Sohle der Sandalette, bohrte sich durch ihre Ferse und kam neben der Achillessehne wieder raus. Der Schrei den sie ausstieß, war unbeschreiblich. Sie würde nie wieder normal laufen können geschweige denn Heels tragen.

Jammernd versucht sie auf die Knie und Hände zu kommen, aber ich trat sofort mit meinen Schlangenlederboots auf den Schürhaken und presste ihre Titten auf den Boden. Mit Nachdruck erhöhte ich das Gewicht und ihre Titten begannen wieder zu bluten. „Na, du Schlampe, hast du gut geschlafen?? Wie ich gestern gesehen habe stehst du auf andere Schwänze….“ Na dann will ich dir den Gefallen Tun, aber erst zahlst du die Rechnung.“ Ich ging mit dem Fuß von dem Haken, beugte mich nach unten, packte zwischen ihre Titten und hob sie an dem Haken hoch. Ich zog sie über den Küchenblock. Bevor sie sich etwas erholen konnte, hatte ich ihre rechte Hand genommen, sie seitlich auf Arbeitsplatte gezogen. Mit einem Accuschrauber, schraubte ich ihr eine 10 mm dicke Holzschraube durch die Mittelhand in die Mahagoniarbeitsplatte. Erneut schrie sie laut auf. Ich ging um den Tisch herum, nahm ihren anderen Arm, zog sie auseinander und nach wenigen Augenblicken, hatte ich sie mit dem anderen Arm ebenfalls auf den Tisch festgeschraubt. Vollkommen bewegungslos lag sie nun auf dem Küchenblock. Ich ging auf die andere Seite, legt Sandy direkt vor Monik auf den Tisch, wobei sich ihr kurzer Roch noch höher schob, ich öffnete meine Hose und ohne Vorwarnung schob ich erneut Sandy meinen dicken harten Prügel in den Arsch. Sie schrie kurz auf, und presste dann ihren schon etwas geschundenen Arsch schön nach hinten raus. „So du Hure, jetzt werde ich erst einmal der Schlamp hier in den Arsch spritzen, und dann, dann werde ich dich in aller Ruhe ficken, ich will ja bei dir nicht zu Früh kommen….“ So aufgegeilt wie ich war dauerte es etwa eine viertel Stunde und ich spritze Sandy zum zweiten Mal an diesem Tag meinen Saft in ihren Arsch. Ich zog ihn raus, packte sie an den Haaren und zwang sie vor mir auf die Knie. „los, blas ihn nach mal, schön bis zum Schluss…. Und du weißt ja, dann schön Trocken, die Hure soll ihn genauso spüren wie du….“ Sandy legte sich mächtig ins Zeug, allerdings brauchte sie dieses mal schon bedeutend länger bis ich kam. Brutal fickte ich sie ins Maul und schob ihr diese Mal meinen dicken und ziemlich langen Prügel bis zum Anschlag in den Rachen. Sie würgte, bekam keine Luft mehr, die Augen traten schon fast hervor. Aber ich hielt sie gnadenlos fest, sollte die Schlampe doch ersticken, mir war es so ziemlich egal. Dann spritze ich ab. Meine Eichel steckte tief in ihrem Hals und so spritze ich ihr den Saft direkt in die Speiseröhre. Ich zog etwas zurück, ein weiterer dicker Spermaschwall schoss aus meiner Eichel, genau in dem Moment als sie verzweifelt nach Luft rang. Nun hatte sie meinen Saft auch in der Luftröhre sogar bis in der Lunge. Sie wollte Husten, aber ich stieß erneut zu und zwang sie, meinen Prügel wieder zu schlucken. Aus ich endlich fertig war und meinen Schwanz aus ihrem Mund zog, war sie mehr tot als Lebendig, sie Japste nach Luft, hatten einen Hustenanfall nach dem anderen und immer wieder zog sie bei den tiefen, verzweifelten Atemzügen die sie machte, mein dickflüssiges Sperma in die Lunge.

Es dauert einige Minuten, bis sie wieder halbwegs bei Besinnung war. „Leck endlich meinen Schwanz sauber, oder du machst das gleiche mit wie die Hure auf dem Tisch…. Los wird’s bald….“ Sie kam auf die Knie und begann immer noch außer Atem, meinen Schwanz zu lutschen. „Du sollst ihn trocken lecken und nicht Blasen….“ Sie hatte extreme Probleme zu Schlucken, wahrscheinlich hatte ich ihr die Speiseröhre bei dem Fick etwas zu arg ramponiert. Unter ziemlichen Schmerzen begann sie zu schlucken und schaffte schließlich doch was ich von ihr verlangte. „Hmm, das war echt geil, so werde ich dich jetzt jeden Tag mal in den Hals Ficken, also gewöhn dich daran…“ Langsam ging ich um den Küchenblock herum und stellt mich hinter Monik. Sandy reichte ich einen großen Fleischklopfer und eine Eieruhr.

Mit einem Brutalen Stoß trieb ich Monik meinen Schwanz in ihren Arsch. Sie bäumte sich auf und schrie. Ich hatte sie gerade anal entjungfert, völlig trocken und mit einem Ruck. Nach wenigen Stößen steckte mein Schwanz ganz in ihrem engen Arsch. „Und nun, nimm die Eier Uhr und dreh sie um, nach drei Minuten schlägst du ihr, mit dem Fleischhammer einen Finger zu Matsch, nach weiteren drei Minuten den nächsten, solange bis ich komme, und Schlag richtig zu, sonnst liegst du danach hier…. Und du, du kannst nur hoffen, dass ich nach einer halben Stunde Fertig bin… sonst müssen wir bei andern Teilen weiter machen….“

Unterdessen hatte ich begonnen sie mit langen Stößen in den Arsch zu ficken. Unaufhörlich rieselte der Sand in dem Glaskolben. Nach drei Minuten Schlug Sandy zu. Die Zacken des Hammers zermatschten die zwei vorderen Glieder des rechten Zeigefingers. Monik's langer Fingernagel wurde regelrecht aus dem aufgeplatzten Nagelbett rauskatapultiert. Wie eine Wilde schrie sie und warf sich hin und her, ihr ganzer Körper verkrampfte sich und ihr Arsch wurde noch enger. „Ja, so ist das geil, in drei Minuten ist der nächste dran…. Den Fick wirst du nie vergessen….“ Sie hatte sich gerade etwas beruhigt, da schlug Sandy erneut zu, dieses Mal erwischte sie den Mittelfinger, auch er war nicht mehr zuretten. „ wie ist es, so geil in den Arsch gefickt zu werden…. Spürst du eigentlich noch den Schwanz deines Liebhabers in deiner Votze. Ich spüre jedenfalls, dass da was in deinem Hurenloch ist….“ Hätte ich nicht kurz vorher schon zwei mal abgespritzt, hätte ich wahrscheinlich nicht lange ausgehalten. So aber hielt ich es fast eine halbe Stunde, dieses wilden Rittes durch. Es war, als ob man einen Bullen reitet. Gerade als der Daumen ihre rechten Hand, unter einen harten Schlag, als vorletzter Finger, zertrümmert wurde, spritze ich ab. Ich bäumte mich auf und pumpte ihr meinen Ganzen Saft in ihren blutig gefickten Arsch. Ich zog meinen Schwanz raus, und schaltete den Herd an. Meine Ex war nur noch leise am Wimmern, sie hatte noch gar nicht mitbekommen, das ihre beiden, ehemals herrlichen Titten auf zwei Cerankochplatten lagen, die gerade hochgeheizt wurden.

Ich ging um den Tisch herum und befahl Sandy meinen verdreckten Schwanz sauber zu lutschen. Mittlerweile wurden die platten Rot und somit auch ziemlich schnell Heiß. „Beeil dich aber, denn erst wenn mein Schwanz sauber ist, darfst du sie los machen. Und wir wollen ihre Titten ja nicht durchgebraten haben….“ Während sich mein Dienstmädchen um meinen Schwanz kümmerte, riss Monik wie wild an ihren zerstümmelten Händen, die Ceranplatten waren mittlerweile auf bestimmt 400°C angeheizt und ihre Titten verbrannten immer mehr. Die empfindlichen Brustwarzen mitsamt den Warzenhöfen waren schon unrettbar verbrannt, nun ging es an das tiefer gelegene Gewebe. Als Mein Schwanz endlich sauber war, waren ihre Titten großflächig verbrannt, „nun mach sie schon los, Ich will nicht noch mehr Geld verlieren, ich habe sie gestern Abend verkauft, aber lebend…“ „wie soll ich sie denn so schnell losbekommen“ fragte Sandy total verzweifelt. „Na so….“ Mit einem kräftigen Schlag, mit dem Knochenbeil trenne ich ihren linken Unterarm durch. Während das Blut spritzte, reichte ich Sandy das Beil. Sie zögerte. „Je länger du wartest, desto garer werden ihre Titten, und wenn sie hier schon abkratzt, dann werde ich Ersatz für sie liefern müssen. Ich habe sie an ein Arabisches Gefängnis verkauft, dort sind über 500 Gefangene in riesigen Zellen zu je 50-100 Insassen, und die haben alle schon seit Jahren keine Frau mehr gesehen… Also, willst du ihren Platz einnehmen??“ Sandy schlug zu, musste jedoch ein zweites Mal nachsetzen um ihren anderen Arm abzutrennen. Ich packte die beiden Armstümpfe und drückte die stark blutenden Wunden auf sie glühenden Herdplatten, um so sie Gefäße zu veröden.

Monik verlor das Bewusstsein. Für heute hatte sie genug, aber ich war noch lange nicht mit ihr fertig….

Fortsetzung folgt…



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