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Die Männerzüchterin V
Andreas kroch auf allen Vieren über den roten Teppich des Ausstellungsgeländes der Männerzüchterinnen Messe. Sein fleischiger Schwanz schleifte auf dem rauhen Teppich hinter ihm her und seine Eier schauten wie zwei rote Luftballons hinter seinen Po-Backen hervor. Sie waren mit Lederbändchen prall zusammengeschnürt, jedes Ei für sich. An den Lederbändchen war eine modische, schwarze Leine mit silbernen Knöpfen befestigt. Ein Ruck an seinen Hoden deutete ihm an, dass seine Herrin an einem Stand stehen bleiben wollte. Andreas hatte den Blick zu Boden gesengt. Er kroch einen Schritt zurück und schielte verstohlen auf das Messe Schild des Standes. Human-Cows stand dort in blinkenden Buchstaben auf schwarz-weißem Kuhmuster geschrieben. Auf einem erhöhtem Metallrost waren ein gutes duzend Mädchen in eine lange Reihe gekettet. Sie waren auf allen Vieren, ihre Köpfe hingen in einen Futtertrog vor ihnen. Vor dem Trog ragte eine Metallstange aus dem Boden, an dem Metallreifen angebracht waren, durch welche die Mädchen ihre Köpfe streckten und dadurch fixiert waren. Zusätzlich waren sie durch matt glänzende Metallschnallen an Hand und Fußgelenken an dem Boden festgebunden, was ihnen eine Bewegung fast unmöglich machte. Ihre Hintern ragten in die Höhe und bildeten eine lange Reihe. Da sie breitbeinig knieten konnte Andreas ein Blick auf ihre Rosa Spalten werfen. Auch ihre Rosetten zeichneten sich ab und Andreas glaubte noch sie so viele blanke Ärsche auf einmal gesehen zu haben. Das besondere an den Human-Cows waren ihre riesigen Titten. Sie waren genetisch verändert worden, genau wie Andreas' Schwanz und seine Eier. Ihre Brüste hatten die Größe von Putzeimern und die Nippel waren Handteller groß. Die Mädchen schauten leicht verängstigten Blick, aber schienen sich ihrem Schicksal als menschliche Kühe ergeben zu haben. Ständig hielten Messebesucher an und befummelten sie. Andreas' Herrin Julienne redete mit der Ausstellerin, ein hochgewachsenen ende Zwanzigern mit einem blonden Kurzhaarschnitt. Sie war in ein hautenges, lila Lederkostüm gezwängt und Andreas glaubte ihr praller Po würde das Outfit jeden Augenblick Sprengen. Die beiden Züchterinnen wechselten ein paar Worte, dann ging Julienne an eins der Mädchen. Prüfend betastete sie die Titten und zwirbelte an den Nippeln. Das Mädchen stöhnte leicht auf, was in ein Wimmern überging, als Julienne ihre Fingerspitze in das Poloch der Human-Cow steckte. Geübt schob Julienne ihren ganzen Zeigefinger in den Arsch und massierte mit der anderen Hand die Votze. Andreas konnte nicht verstehen, was die Ausstellerin sagte, aber sie öffnete eine Klappe am Boden und zog einen transparenten Gummischlauch heraus. An dessen Spitze auf ein metallener Foppen, den sie an der übergroßen Titte befestigte. Sie betätigte einen Knopf und die Melkmaschine begann ihre Arbeit. Die Sklavin stöhnte und weiße Milch floss durch den Schlauch. Julienne konnte direkt ein Glas, der frisch gemolkenen Milch, vor Ort versuchen. Sie kaufte begeistert eine Lieferung und die beiden Dominas tauschten Geschäftsadressen aus. Ein paar Stände weiter wurden Schwanzbratwürste verkauft. Schon von weitem stieg einem der Geruch von gebratenem Fleisch in die Nase. An langen Bierzelttischen saßen Dominas tranken Wein und Bier und aßen gegrillte Männerschwänze mit Brötchen und Senf dazu. Nicht unweit der Tische waren wohl zwischen vierzig und fünfzig Männer an einen langen Zaun gekettet worden. So konnte man sich den Schwanz aussuchen, den man verzehren wollte. Julienne zog ihren Abspitzsklaven hinter sich her und betrachtete die angeketteten Sklaven. Prüfend betatschte sie die Schwänze. Wichste hier und da ein wenig, schaute den Männern in den Mund. Während seine Herrin sich eine Bratwurst aussuchte, stieß eine andere Domina Andreas mit einem Tritt in die Rippen beiseite. Er sah auf und bemerkte, dass er den Weg zu einem Tisch mit Geschirr und Servierten versperrte. Die Domina schien ihn nicht weiter zu beachten. Sie hielt ein knuspriges Brötchen in der Hand, aus welchem ein rot gebratener Penis schaute. Die Schwanz war so knusprig rot gebraten wie eine Feuerwurst und auf der Eichel schimmerte leicht das Bratfett. Die Domina quetschte eine Tube Senf auf und zog einen Streifen über den Schwanz bis zu der Eichel. Sie leckte kurz über den Penis, dabei fiel ihr Blick auf Andreas, der vor ihr auf dem Boden kauerte. Sie zwinkerte ihm diabolisch zu und Biss ein Stück aus der Eichel. Du bist der nächste, Süßer. flüsterte sie und machte sich auf den Weg in Richtung der Bänke. Julienne hatte sich in der Zwischenzeit einen Knaben herausgesucht. Er sah zwar jung aus, aber sein Schwanz war durch genetische Manipulation bereits in voller Blühte. Sie zwirbelte ihm leicht an den Brustwarzen und der Junge stöhnte auf. Er wurde durch Drogen zwar betäubt und gefügig gemacht, doch Angst stand in seinen Augen. Er wusste, wenn Julienne ihn auswählen würde, dann würde man seinen Penis abschneiden und ihn töten. Julienne begann seinen Penis leicht mit mit zwei Fingern zu wichsen. Er versuchte dagegen anzukämpfen einen Steifen zu bekommen denn dies war sein Todesurteil. Mit zwei geschickten Griffen wickelte Julienne ein Gummiband um seine Hoden und um die Schwanzwurzel. Der Knabe begann heftiger zu Atmen. Sie blickte ihm direkt in die Augen, während sie ihn wichste. Kämpfe nicht dagegen an. Das macht alles nur noch viel schlimmer. flüsterte sie zärtlich. Genieße deine letzten Minuten. Der Junge wendete den Blick ab und biss die Zähne zusammen, doch Julienne streichelte ihm über die Wangen und fuhr mit ihrem Fingern seine Brust herunter. Sie massierte seine Hoden mit der Linken, während sie mit den Fingern der Rechten beständig seine Vorhaut vor und zurück zog. Ich will, dass du die letzten Augenblicke deines Lebens genießt. Ja, so ist es gut. Bekomme einen Steifen für mich. Ich will, dass dein Schwanz schön Steif und fest wird. Bitte jammerte der Junge. Bitte, lass mich leben. Ich will nicht sterben. Sscht sie drückte ihm den Zeigefinger auf den Mund. Und sie hatte Erfolg, sein Schwanz wuchs langsam. Alles wird gut. Ja, genieße es. Gleich ist alles vorbei. Es wird nicht weh tun. Ich verspreche es dir. Sie wichste ihn entschieden weiter, und der Penis wuchs immer weiter, die Adern traten blau hervor und bald war er so prall gefüllt mit Blut, dass man glauben konnte, er würde jeden Augenblick platzen. Sie zog ein zweites Gummiband über den Schwanz, kurz vor das erste. Ja, so ist es brav. Einen schönen Steifen hast du da. Auf einen Wink brachte eine der Schlachterinnen ihr eine tödliche Spritze. Während sie den Knaben weiter stimulierte, zog sie in der hohlen Hand verborgen die Spitze auf. Gleich werde ich deinen Schwanz verzehren. hauchte sie ihm zärtlich ins Ohr. Bitte... Sie setzte ihm die Spitzte an dem Hals an. Genieße es, gleich ist es vorbei. ...ich will... Sie presste ihm einen Kuss auf die Wange, dann injizierte sie die tödliche Flüssigkeit. Gut gemacht. flüsterte sie ihm ins Ohr Einen schönen Steifen hast du da. Immer noch massierte sie seinen Penis. Seine Atmung setzte aus. Der Junge verdrehte die Augen und Julienne wichste ihn noch ein paar mal ganz leicht. Ja, schön. hauchte sie, doch der Junge hörte sie nicht mehr. Sie fuhr sich über die Lippen und schaute den prallen Schwanz lüstern an. Dann gab sie den Schlachterinnen einen Zeichen. Sie ketten den Knaben ab und schleiften ihn zu einem Schlachtblock. Sein Penis wurde darauf gelegt und mit einem fachmännischem Schnitt durchtrennte die Schlachterin den Penis zwischen den beiden Gummibändern. Zwei Minuten später brutzelte der Schwanz auf dem Grill, während die Schlachterin den Leichnam entsorgte. Julienne drückte eine Lange Wurst aus gelbem Senf auf den rot gebratenem Schwanz und setzte gut gelaunt mit der Schwanzbratwurst den Weg durch das Messegelände fort. Morgen früh wirst du ausgestellt. sagte sie mampfend zu Andreas und warf ihm ein Stückchen Brötchen vor die Füße. Wenn du dich nicht gut anstellst, dann wirst du genauso enden. Julienne hatte sich die Eichel bis zum Ende aufgespart. Mit ihrer Zunge leckte sie über das Loch, biss sie dann in der Mitte durch. Danach sah Andreas den Rest des Knabens, als rostrot gebratenes Würstchen in ihrem Mund verschwinden. Sie kaute noch ein paar mal und als sie schluckte, war der Knabe endgültig verschwunden. Damit hatte er sein Schicksal erfüllt. Er war geboren worden, um als Schwanzwurst zu Enden. Dafür hatte man ihn gezüchtet. - Wird fortgesetzt - Fragen, Kritik oder Anregungen bitte an: [email protected]
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