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Alptraum Teil 1
Ich saß als letzter Patient im Wartezimmer einer Zahnarztpraxis, die erst wnige Tage zuvor eröffnet wurde. Da mir gestern die Plombe aus einem Backenzahn herausgebrochen war, begab ich mich dort hin. Auf dem polierten, nagelneuen Messingschild, vor dem etwas außerhalb der Stadt gelegenen Grundstück mit großen Einfamilienhaus stand am Gartentor Zahnarztpraxis Sofia Kemprikowski u. der Zusatz alle Kassen. In einem Vorgespräch klärte die junge Zahnarzthelferin meine Beschwerden, meine Krankenkasse sowie meine familiäre Situation ab. Ich teilte ihr mit, dass ich allein in dieser Stadt leben würde u. auch keine Angehörigen mehr hätte. Ich sah plötzlich ein "Flackern" in den wunderschönen, hellblauen Augen der Schwester und bemerkte eine plötzlich deutlich ansteigende Nervosität bei ihr. Sie bekam ein diabolisches grinsen ,doch dem maß ich keinerlei Bedeutung bei. Ich wartete bereits über eine Stunde, als die Türe des Behandlungsraumesgeöffnet wurde u. die Assistentin ins Wartezimmer kam. Sie teilte mir mit, dass ich mich noch etwa fünf Minuten gedulden müsse. Es dürfte schon nach sieben Uhr gewesen sein, als eine ältere, dicke Frau den Behandlungsraum mit vorgehaltener Hand verließ u. ich konnte sehen, dass ihre eine Backenhälfte stark angeschwollen war. Das machte mir nicht gerade Mut. Kurz darauf kam die etwa siebzehnjährige Assistentin zu mir u. sagte, dass ich jetzt dran kommen würde. Sie war groß und schlank und hatte kleine mädchenhafte Brüste. Sie trug weiße hochhackige Schnürsandalen, einen weißen Stoffminirock welcher nur spärlich die langen Beine in weißen Strumpfhosen bedeckte sowie einen halbärmligen weißen Baumwollkittel, der ihren kleinen festen Po überdeckte. Ihre halblangen, blonden Haare wirkten gepflegt und waren streng nach hinten zu einem Zopf gebunden. Ihr nahezu ungeschminktes Gesicht war makellos schön. Ich betrat den Behandlungsraum, der aufs modernste eingerichtet war u. musste mich auf den Liegebehandlungsstuhl legen. Die Zahnarzthelferin legte mir ein kleines Papiertuch auf die Brust . Die junge Assistentin war sehr höflich u. freundlich zu mir und redet beruhigend auf mich ein. Aus einem kleineren Nebenraum hörte ich Wassergeplätscher u. vernahm wenige Sekunden später eine Frauenstimme die Guten Tag sagte. Ich drehte meinen Kopf etwas nach hinten u. war einem Herzstillstand nahe, als ich diese Frau erblickte. Sie war gut etwa 40 Jahre alt ,hundertachtzig Zentimeter groß u. schlank mit schönem Brustvorbau, hatte rötliche Haare, ein dezent geschminktes, bildhübsches Gesicht, große braune Augen u. ein überaus vertrauenerweckendes Lächeln, kurz gesagt , wie wenn man sie sich malen würde. Sie hatte einen weißen, knielangen, ihre Figur betonend engen blütenweißen Arztkittel sowie glänzende Hautfarbene Nylons oder Strumpfhosen an. Dazu hochhackige Weiße Schnürsandalen. Über den Nylons trug sie ein goldfarbenes Fußkettchen um ihr rechtes Fußgelenk.Sie setzte sich auf ihren fahrbaren Hocker, rechts neben mich und bat mich freundlich, meinen Mund zu öffnen. Sie bemerkte sofort meinen Plombenkrater im linken unteren Backenzahn und sagte, dass dieses Loch sehr tief ginge u. es furchtbar weh täte, wenn sie dies ohne Betäubung durchführen würde. Sie schlug vor, eine Spritze zu setzen und ich stimmte zu. Ich war von ihrer Besorgtheit richtig ergriffen, was sich noch drastisch ändern sollte.Sie setzte sehr gefühlvoll die Nadel ins Zahnfleisch , ohne dass ich dies großartig spürte. Und als ich sie, schon halb benommen ,zu mir sagen hörte: Nach dieser Behandlung wirst Du niemals mehr Zahnschmerzen haben, das kann ich Dir versprechen mein Ehrenwort ! dachte ich mir nichts weiter dabei und plötzlich wurde es dunkel um mich..... Ich wachte wieder auf, vollkommen nackt, mit Klebeband auf eine dreigeteilte, mit weißen Kunstleder überzogene flache Behandlungsliege gefesselt u. konnte mich nicht bewegen. Die Liege auf der ich lag, war ca 70cm hoch und rollbar. Meine Beine waren so weit gespreizt das am Fußende der Liege meine Füße jeweils an der Außenseite des Bettgestänges mit weißem Leukoplast fixiert wurden.. Meine Arme sind nach oben hinter den Kopf gebogen wurden und ebenfalls gespreizt an des Kopfende der Liege mit weißem Leukoplast am Gestänge befestigt wurden. Mein ganzer Körper war gestreckt und angespannt so das meine Muskeln im Brustbereich und an den Oberschenkeln deutlich hervortraten. Aufgrund der Ledernen Bespannung bildete sich zwischen meiner Auflagefläche und dem glänzenden Leder der Liege ein unangenehmer nasser Schweißfilm. Es handelte sich offensichtlich um einen Nebenraum des Behandlungsraumes. Alles war, wie in Arztpraxen üblich, mit einem sterilen Weiß gestrichen, es roch nach Desinfektionsmittel und in einer Ecke stand ein Schreibtisch mit PC und Webcam welche scheinbar auf mich gerichtet war. Ein paar Medizin-Schränkchen mit Glastüren hingen an der Wand. Die schweren Gardinen waren vollkommen zugezogen wurden. Wie lange ich so bereits lag, konnte ich nicht sagen. Eine Uhr war nicht in dem Raum. Zunächst war ich davon ausgegangen, dass mir schlecht geworden war, nachdem die Spritze ihre Wirkung zeigte mittlerweile nicht mehr. So wie es aussah hatten mich diese Frauen überwältigt und auf diese Liege gefesselt . Hmm , ich Opfer einer Entführung, vielleicht sogar Vergewaltigung? Komischer Gedanke. Jetzt hörte ich, total irritiert, klappernde Geräusche vom Flur kommen, die sich näherten. Schon flog die Türe auf und. im Raum standen zwei Frauen, die ich zuvor schon kurz gesehen hatte die Zahnärztin u. ihre Helferin. Mit den Worten Sieh da unser Patient ist schon aufgewacht kamen beide an meine Liege heran. Ihre weißen Arztkittel hatten beide noch an, doch hatten sie sich beide Ihrer Strumpfhosen/Nylons entledigt, so das ich Ihre unheimlich langen glatten Sonnenstudiogebräunten Beine sehen konnte- sie gingen bestimmt ins Fitnessstudio .Beide hatten wunderschöne perfekte Füße mit rotlackierten Zehennägeln, welche in weißen hochhackigen Schnürsandalen steckten. Dazu hatten beide weiße, transparent scheinende Untersuchungshandschuhe über Ihre Hände gestülpt ich wusste nicht mehr habe ich Angst oder bin ich einfach nur geil ! Der Anblick der Beiden war phänomenal. Mein entblößt liegender Penis wurde sofort knüppelhart und auf der inzwischen herausschauenden Eichel bildeten sich Erste Tropfen - was von beiden nur mit einem verächtlichen Lachen zur Kenntnis genommen wurde. Meine Frau Doktor, von der ich eine Zahnbehandlung erwartet hatte, stellte sich mit Sofia u. ihre Assistentin mit Michaela vor. Sofia sagte mir mit einem Grinsen: Wir haben dich vorsichtshalber mal fixiert, damit du uns keine Schwierigkeiten machst .Nun können wir uns auch ganz mit Dir beschäftigen ,denn mit ungebetenen Gästen haben wir heute nicht mehr zu rechnen- die Praxis ist abgeschlossen! Die beiden Frauen waren zunächst derart mütterlich besorgt um mich, dass ich ich trotz meiner hilflosen Lage richtig behütet u. geborgen fühlte. Dass dese Einschätzung ein ganz fataler Irrtum war, wurde mir wenig später klar. Zunächst wurde ich von den beiden Medizinerinnen eingehend fachärztlich untersucht und vermessen. Sie bemerkten meinen verwirrten Gesichtsausdruck und lächelten dabei zuckersüß Was soll das? fragte ich und fühlte mich zunehmend unwohler. ,,Sschschhh!" zischelte mich Sofia an. ,,Du hast hier gar nichts zu melden! Du wirst ganz braver Patient sein und alles tun, was ich dir sage, hörst Du? Aber warum ausgerechnet ich?! schrie ich, und zerrte verzweifelt an meinen Fesseln. . Du warst zur richtigen Zeit am richtigen Ort. meinte Sofia Aber jetzt wirds Zeit, wir müssen weitermachen . Sie prüften Schenkel, Po, Arme, Brust und so weiter mit professionellen Griffen. Beide Damen lachten und redeten emotionslos über mein Gewicht, meine Größe, meine Penislänge usw. als würden sich gerade über ein Stück Holz unterhalten, das zu bearbeiten wäre. Sofia machte sich zwischendurch ein paar Notizen, während sich Michaela eine Zigarette anzündete. Ich will jetzt endlich wissen, was hier gespielt wird!, schrie ich nach einer Weile mit aller Entschlossenheit. Ohne Vorwarnung trat mir Sofia sofort mit den Absatz ihrer hochhackigen Sandalen in die Genitalien Was haben wir dir gesagt? fragte mich Sofia und trat noch mal zu. Ich wand mich in meinen Fesseln und schrie vor Schmerzen. "Schwester Michaela, ich denke es ist besser wenn wir den Patienten zum schweigen bringen, damit er uns nicht die ganze Nachbarschaft aufweckt. Übernehmen sie das bitte!" Ich wollte gerade protestieren, da stellte sich Michaela neben mich und presste mir ihre Hand auf den Mund. Protest war zwecklos, der Gummi Ihres Handschuhs verschloß meinen Mund fest und man hörte von mir nur noch ein unterdrücktes grunzen . Okay, fing Sofia an, Du bist von uns gefesselt wurden ,weil Du die Sache, die wir mit Dir vorhaben, nicht machen würdest, wenn Du frei wärst .Du genießt hier unsere Gastfreundschaft, weil wir unser Geld mit kleinen exklusiven Partys verdienen. Dazu holen wir uns hin und wieder einen alleinstehenden jungen gutgebauten Mann , der von uns ein paar geilen reichen Frauen präsentiert wird, die dann im Rahmen einer Auktion für ihn bieten werden . Übrigens: Von dem Geld was wir mit der Auktion des letzten jungen Mannes verdient haben, konnte Michaela und ich letzten Monat einen tollen Urlaub in Brasilien verbringen. So, mehr wirst du später erfahren, jetzt erst mal die Arbeit. Michaela hielt mir weiterhin den Mund zu. Ich hatte keine Chance mich ihrer süßen, aber kräftigen Hand zu entziehen. Je mehr ich mich wehrte, umso stärker drückte sie zu, sodass ihre Hand unter meine Nase rutschte und mir das Luft holen erschwerte. Ich atmete sehr intensiv ihr Parfüm ein. Plötzlich drehte sich Sonja um. Sie hielt eine zusammengerollte lange Mullkompresse in der Hand und lächelte mich an. Michaela nahm kurz ihre Hand von meinem Mund, so das Sofia die Kompresse gleich in diesen hinein stopfte. Mein ganzer Mund war ausgefüllt und ich brachte keinen Ton mehr raus. Michaela hielt mir sofort wieder den Mund zu. Den Knebel konnte ich nun nicht mehr ausspucken. Als Sofia sich ein erneutes mal umdrehte, hatte sie ein breites weißes Klebeband in der Hand. Sie beugte sich über mich und klebte es auf meinen Mund. Wieder legte Michaela mit einen lächeln ihre Hand darauf. Es schien ihr richtig Spaß zumachen. Ich war den beiden Krankenschwestern jetzt vollkommen ausgeliefert. Ich konnte nur mehr Wimmern mehr nicht ! Für den ruhigen Schlaf der Nachbarn ist gesorgt sagte Sofia darauf und beide Frauen amüsierten sich köstlich darüber wie ich nackt und geknebelt versuchte mich aus meinen Fesseln zu winden. Nachdem die beiden nun vorerst mit mir fertig waren, ging Sofia zu dem PC und verschickte anscheinend ein paar eMails, ich konnte noch sehen, dass sie offensichtlich die von mir erfassten Daten in die eMail schrieb. Fünf Kundinnen kommen sagte sie triumphierend nach einer Weile. Bleibt nur noch eins zu tun sagte sie verschmitzt wobei sie mir die Oberschenkel innen bis in den Schritt hinein sanft streichelte. Ihr warmer Latexhandschuh fühlte sich gut an und schließlich strich Sie mit zwei Fingern sanft an der Unterseite meines harten und pochenden Schaftes entlang. Sie konnte sehen wie Meine Brustwarzen noch ein wenig härter wurden als sie ohnehin schon waren und ich von einem Schauer durchfahren wurde .Mein Penis wurde jetzt richtig hart und Sie schloß routiniert ihre Hand um mein Erregiertes Glied während Michaela mit einer dünnen Mullbinde mir die Hoden und den Penis abband um ein Abspritzen und vorzeitiges erschlaffen zu verhindern. So ist es brav, wenn wir dich gleich unseren Kundinnen zeigen will ich genau so ein steifes Schwänzchen sehen!. sagte sie zuckersüß und schlug kurz und heftig auf meine zum platzen gespannten Eier , wobei Sie laut anfing zu lachen. Fortsetzung folgt
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